Husky und Dackel?

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  • Husky und Dackel? Beitrag #1
michishelly

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Also erstmal hallo :D
Mir schwirrt die idee mir (bzw uns, meine mutter und ich) einen husky noch dazu zu holen. Es ist bloß eine idee ohne füße so zu sagen.
Ich habe mich bereits etwas erkundigt und weiß, dass huskys sehr viel auslauf und beschäftigung brauchen. ich weiß auch, dass sie ihren eignen kopf haben. und noch ein paar sachen mehr. (Noch sachen die ich nicht aufgezählt habe?--> her damit ;) )
ich habe aber bereits 2 dackeldamen.
und ich würde mir aber gerne einen Rüden anschaffen. ich hatte geplant, ihn zu kastrieren. (was ja auch sein müsste wenn überhaupt) würde er meine damen dann trotzdem besteigen, wenn sie läufig wären?

meine eine hündin, mag es nicht wenn hunde aufdringlich werden, und schnappt dann auch mal, jetzt wird ja son husky etwas größer als nen dackel, ich hätte etwas angst dass die beiden sich nicht verstehen.

kann ich dann einfach den hund abholen und zuhause dazu setzen? oder eine bestimmte art von vergesellschaftung?

achja, meine mutter weiß von alle dem noch nichts :D ich plane sowas immer und arbeite dann darauf hin und überrasche sie mit wissen und veränderung :D

1. ich hoffe das is das richtige UF
und 2. meint ihr das klappt so, wie ich es mir denke?
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #2
Huhu,

sei mir jetzt bitte nicht böse, aber ich rate dir davon absolut ab.
Ein Husky ist sehr Zeit aufwendig, du bist 15, gehst zur Schule, willst ne Ausbildung machen oder Studieren, dann wird der Hund in der Zeit zukurz kommen.
Von mir ein klares nein für dein vorhaben.
Auch denke ich, das die idee mit zwei Dackeln nicht so super kommt.
Huskys sind zwar Rudeltiere, aber eher mit gleicher rasse und grösse wäre schön.

Und dann muss dir eines bewusst sein,
1.Diese Hunde brauchen wirklich verdammt viel auslauf*ich hab hier nen Husky Mix und der verlangt schon echt viel*
2.Am besten wäre für diese Tiere wirklich die möglichkeit, ihrer art gerecht zuwerden, Sprich, ziehen und laufen.
3.Du wirst Probleme mit dem Frei laufen lassen haben.ich kenne sage und schreibe einen reinrassigen Husky, welcher ohne Leine laufen kann.
Alle anderen sind trotz intensiver Ausbildung immer an der Leine.

Zudem finde ich, das diese Anspruchsvolle rasse nicht unbedingt für jemanden was ist, wie ich schon schrieb, der noch zur Schule geht.

Lg, Knopfstern
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #3
wenn es aber um die zeit geht, dürfte niemand einen husky halten. jeder hat vormittags arbeit oder sowas.
ich nehme deinen Rat zu herzen, aber ich weiß, dass es eine anspruchsvolle rasse ist, aber ich hab 1. einen garten und 2. einen Wald direkt vor der Tür.
das mit der ohne leine is kein ding, ich hab hier bereits eine dame sitzen die nicht ohne leine laufen kann... oder was willst du mir damit sagen?
außerdem bekomme ich ja sogar noch unterstützung von meiner mutter.
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #4
Ich glaube, Knopfstern geht es dabei eher um die Zukunft. Selbst wenn man berufstätig ist und einen Hund hat, bedeutet das keinen Freifahrtschein für eine teilweise derart extreme Rasse. Arbeitsalltag und Hund können schon eine Herausforderung sein, wenn du einen "einfachen Begleithund" hast. Du wirst bald deinen Abschluss machen, Prüfungszeit ist kein Zuckerschlecken, dann kommt die Arbeitssuche, Ausbildung oder Studium, das ist i.d.R. kein solides Konstrukt, auf dem man planen kann. Momentan mag das alles möglich sein, aber denke mal 5 Jahre weiter. Was wäre, wenn's plötzlich nicht mehr klappt? Dann ist da wieder ein ausgewachsener Husky, der ein verständiges Zuhause braucht, wenn deine Mutter das nicht allein schultern soll bzw. kann... Das wäre meine Sorge. :eusa_think:
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #5
wie meinst du das? ich kann dir nicht so ganz folgen, aber ich versuche es mal, denkst du in 5 jahren, wäre der hund sozusagen "abgemeldet" weil ich dann vielleicht keine zeit mehr habe?
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #6
außerdem bekomme ich ja sogar noch unterstützung von meiner mutter
Das hier, widerspricht sich mit dem hier:
achja, meine mutter weiß von alle dem noch nichts :D

Ein Husky ist nochmal eine ecke anders zuhalten, als ein Aussie, Border, oder nen Retriver.

Du bist 15, wie Mobie schrieb, was ist, wenn du in 5 Jahren arbeitest/ausbildung/Studium machst?
Was, wenn du einen 10 Std tag hast.Und ich verspreche dir, das wirst du in der Ausbildung haben.
Dann komt das Lernen hinzu.
Ich habe meine Ausbildung mit zwei Hunden gemacht.
Ich war ab mitte der Ausbildung nur noch genervt und froh, wenn ich abends im Bett lag, weil ich teilweise 12-14 Std gearbeitet habe.
Und da hätten einfach keine Hunde reingepasst.
Meine Hunde waren zu dem Zeitpunkt aber schon alt und brauchten keine bespassungen mehr, in denen wir 4Std draussen waren.
Und ein Husky wird sich das nehmen, egal wie.

Zudem wird dir der Wald nicht helfen, wenn er 1.nicht freigegeben ist für Hunde ohne Leine.
Oder dein Hund nur an der Leine laufen kann, weil er zusehr wildert.
Und wie ich schon schrieb, ich kenne einen Husky, der wirklich ohne Leine laufen kann.
Alle anderen müssen dran bleiben, weil sie eben dick köpfig sind und nicht das tuen, was man von ihnen will.
Du kannst lange mit denen üben, und dann kann wieder alles weg sein.

Und ich muss ehrlich zugeben, für eine 15 Jährige finde ich einen Husky einfach nicht gemacht.
So hart das klingen mag, ein Husky ist einfach ein hund, mit besonders hohen ansprüchen, mehr als andere Hunde.

schau lieber, das du dich um deine zwei Kümmerst, das du mit denen arbeitest und wenn du da eh einen Hund hast, der an der leine ist, wird das auch problematisch mit dem Husky.
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #7
Hast du die letzten Wochen HundKatzeMaus geguckt? Da war ein Mann mit Huskys, ist auch Rennen gefahren usw.

Du könntest natürlich auch in einer Nothilfe für Nordische schauen, ob da was ruhigeres dabei ist. Soll es ja auch geben ;)
Hattest du schon mal Kontakt zu Huskys? Bei meinem Praktikum vor ein paar Jahren in der Tierpension waren 2 Huskys, da musste beim Auslauf einer dabei sein, damit sie nicht von einem Freilauf in den anderen sind und die Gitter waren 2,5 - 3 m hoch! Solang sie da waren, bin ich mit den beiden Gassi gegangen (weil sie eben nicht ohne Aufsicht in die Freiläufe konnten), tolle Hunde, keine Frage, aber auch keine "nebenbei"Hunde

Ansonsten sehe ich das wie Knopfstern.

Ich habe einmal, als die Hündin meiner Großeltern noch lebte, einen Husky getroffen. Der konnte Frei laufen, war aber ein alter Herr und auch gesundheitlich angeschlagen (hatte nur noch wenige Wochen zu leben - Krebs)... Und selbst da hat der Besitzer gesagt, dass er ihn nicht immer frei laufen lassen kann, schon gar nicht im Wald.
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #8
wie meinst du das? ich kann dir nicht so ganz folgen, aber ich versuche es mal, denkst du in 5 jahren, wäre der hund sozusagen "abgemeldet" weil ich dann vielleicht keine zeit mehr habe?

Das muss nicht passieren, aber die Wahrscheinlichkeit ist da. Aus meiner Sicht kann ich dir sagen, dass es sogar früher passieren kann. Ich studiere und habe jedes Semester einen anderen Stundenplan. Mal muss ich wenig zur Uni, mal viel - zusätzlich dazu hat man dann eben noch Studienleistungen zu erfüllen, die auch eine gewisse Zeit beanspruchen, die man vielleicht "locker" nebenher am PC machen kann, aber Zeit für den Hund ist das eben nicht - erst recht nicht, wenn man zwei oder drei Hunde hat. Dabei hab ich noch das Glück, dass ich für mein Studium glücklicherweise nicht viel bezahlen muss, sodass ich nicht regelmäßig arbeiten gehen muss. Die Zeit muss man theoretisch auch noch oben drauf setzen. Die freie Zeit, die ich dann noch habe, geht für die Hunde drauf. Viel anderes mache ich nicht, zum Leidwesen meiner Freunde und Bekannten - das muss man ehrlich wollen und auch verständnisvolle Freunde haben. Ich bin jetzt in 1 1/2 Jahren fertig und muss dann nach einem Job suchen - dabei habe ich auch immer noch das Risiko, dass ich keinen meiner Hunde mitnehmen kann. Ich bin darauf angewiesen, dass meine Eltern die Hunde nehmen würden. Hätte ich die Gewissheit nicht, gäbe es bei mir auch keinen Hund, bis ich Gewissheit habe, dass sie gut versorgt sind und damit Hunde anschaffen kann.
Ich denke, in einer Ausbildung wird das nicht viel anders sein.

Das Problem ist, dass ein Husky auch noch so extrem aktiv ist und man da wirklich die Zeit haben muss, um ihn auszulasten. Das kann je nach Zukunft schwierig werden. Auch wenn viele meinen, wo ein Wille ist, ist auch ein Weg - ich behaupte, dass man sich über Jahre hinweg nicht so stark verbiegen kann, wenn die Zeit wirklich eng ist.

Die Frage ist eben: Weiß deine Mama wie stark ein Husky (bzw. dann drei Hunde) Arbeit macht und wäre sie wirklich bereit, soviel Zeit aufzubringen? Käme ich auf diese Idee, würde meine Mutter mir dezent den Vogel zeigen *g*
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #9
also ich versteh iwie immernoch nicht, warum ihr immer wieder dazu schreibt eine 15-jährige, ach und eine 16/17/18 jährige schon?
:eusa_think:
Wie gesagt, wenn man als schülerin angeblich schon zu wenig zeit hat, was ich nciht habe, soll man das als erwachsener besser hinbekommen? nein ich denke echt nicht, ich seh das an der mutter von ner freundin...

achja und nein ich wiedersprech mcih nciht, denn ich weiß, dass meine mutter jetzt schon häufig mit den hunden raus geht. :D und es mit einem husky nicht anders sein wird.


aber ich kann euch alle beruhigen, meine mutter hat eh nein gesagt, aber nicht weil sie es mir nciht zu traut, denn das tut sie definitiv, oder so, sondern einfach weil wir schon zu viele Tiere haben und meine mutter das geld einfach nicht hat, versteh ich auch usw und ich werd mir dann später einfach selber einen holen ;)
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #10
Michishelly, ich glaube, dass man dich darauf hinweisen wollte, dass du in vielleicht 5 Jahren nicht mehr so viel Zeit haben wirst wie jetzt.
Jetzt könnte alles noch wunderbar klappen. Du bist mittags zuhause und wohnst mit deiner Mutter zusammen, die dich unterstützt.
Nur, was wird sein, wenn du in einigen Jahren in der Ausbildung bist oder arbeitest? Du wirst dann mit Sicherheit weniger Zeit haben als jetzt. Aber der Hund ist dann noch da und hat die gleichen Ansprüche wie vorher.
Mag sein, dass deine Mutter dir jetzt noch helfen kann. Aber bei der momentanen Arbeitslage kann es sein, dass du für einen Job in eine andere Stadt ziehen musst. Wer kümmert sich dann um den Hund?

Schau doch mal, ob es nicht einen ähnlichen Hund gibt, der so hübsch ist wie ein Husky, aber nicht ganz so anspruchsvoll!
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #11
Ich schließe mich Molemi an. Zumal es nochmal einen Unterschied macht, ob man mit 1-2 Dackeln rausgeht, oder mit einem Husky, den man bestenfalls an einen Schlitten bindet und 6-7 Stunden durch die Gegend fährt. Wenn du das garantieren kannst, dann bitte - aber sonst sollte man so ehrlich sein und den Hund nicht holen. Aus diesem Grund habe ich bestimmte Haustiere auch nicht, weil ich sie durch aktuelle Umstände einfach nicht gut unterbringen kann. So ist eben das Leben ;) Manchmal ist der persönliche Egoismus eben nicht das Wichtigste.

Das ist auch keineswegs von jemandem böse gemeint, aber überleg mal, wie oft das schon schief gegangen ist.
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #12
Huskies sind im Grunde recht anspruchslos zu halten. Kopfarbeit und Tricks lernen wollen die wenigsten. Wenn Du einen aus einer Arbeitslinie holst, dann will er rennen, ja. Dann schnappst Du Dir das Fahrrad und los. Sportlich solltest Du schon sein mit einem Husky und rennen sollte er können, zumal die Chancen wohl recht stehen, dass er nicht jagen wird. Also wirst Du zwangsläufig mit ihm Marathon laufen, Biken oder Inlinern müssen. :mrgreen: das macht aber echt Laune!

Die Huskies die ich kenne (und das sind gut und gerne über 20 Stk), die haben auch nichts gegen mal einen faulen Tag. Im Sommer bewegen die sich eh nur zum Wassernapf, in den Garten und wieder zurück. :004: Und ab Temperaturen über 15 Grad haben sie oftmals Mühe, richtig Leistung zu bringen.

Dennoch, ein Husky braucht sehr viel Auslauf, auch im Sommer (meine Meinung, der muss ja nicht Trainingsfahrten für Rennen machen, aber er soll sich dennoch bewegen). Und es ist schon so, dass die meisten Huskys glücklicher sind, wenn sie ihresgleichem um sich haben.

Da sind die Dackel als Kollegen bestimmt nicht ideal. Huskys haben eine ganz spezielle und eigene Art, meistens wird die nur von anderen Huskys richtig verstanden. Von Dackeln weniger. Meine Freundin, die selbst Huskys hat und auch internationale Rennen fährt, meinte mal lakonisch: der Husky ist so nahe beim Wolf, alles was deutlich kleiner ist als er, stuft er als Futter ein... Sie meinte das nicht nur lustig. :silence:

Also, lange Rede kurzer Sinn: Husky zu Dackel würde ich nicht machen. :?
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #13
Wobei ich speziell beim Jagdtrieb, den wohl doch viele Huskys haben, die Kopfarbeit nicht außen vor lassen würde. Vielleicht wäre sogar in Maßen Antijagdtraining hilfreich (da hatten wir ja hier leider auch schon unschöne Erlebnisse :( Wobei ich nicht weiß, ob es am Jagdtrieb lag oder aufgrund deiner geschilderten Aussage deiner Freundin).
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #14
hahaha, neee, also die Huskys von meiner Freundin (am Donnerstag bin ich übrigens mit ihr on Tour, sollte sich das Wattebauschi :mrgreen: mal in meinen Border Vorstellungsthread verirren, wirst Du dann auch Bilder sehen :004:) haben noch nie irgendwie die Möglichkeit bekommen, sich ihr Futter selbst zu beschaffen... :lol:

Ich selbst bin aber der Meinung, dass man einen Husky sehr wohl erziehen und mit Dummyarbeit und Reizangel auch den Jagtrieb kontrollieren kann. Ich hätte mich mal fast auf das Experiment eingelassen, einen Welpen aus der befreundeten Zucht zu holen, nur um zu beweisen, dass man auch einen Husky richtig arbeiten kann. Aber gut, hatte zum Glück dann noch etwas Vernunft im Hirn und habs gelassen. (da staunste, was? :004:)

Aber nichtsdestotrotz, Husky ist ein paar Schuhe aber Husky zu Dackel finde ich ungeschickt.
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #15
Wattebauschi wird anwesend sein und gespannt Bilder gucken :mrgreen:

Ne klar, wenn sie nicht die Möglichkeit bekommen ist das eine Sache (und hat meinen Respekt, da ich behaupte, dass Hanna nicht der Jäger ist, der sie sein könnte und entsprechend weniger Arbeit hab als mit einem hardcore-Jäger ;)). Dass man den Jagdtrieb des Huskys unter Kontrolle kriegt, glaube ich auch. Auch wenn das vielleicht eher was für Leute ist, die schon Erfahrungen mit dem Jagdtrieb eines Hundes haben. Aber ich denke, ohne Antijgadtraining und "nur" mit Laufen über mehrere Stunden wird der Jagdtrieb wohl kaum unter Kontrolle zu kriegen sein (wenn man sich nicht gerade die Schlaftablette schlechthind ausgesucht hat).

Du hast Vernunft siegen lassen? Ich bin überrascht... und ein klein wenig erschrocken :mrgreen: Von einer Border Collie-Mehrhundhalterin ist man ja durchaus auch anderes gewöhnt *kicher* Ihr verrückten *künstlich pikiert schau*
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #16
Ich selbst bin aber der Meinung, dass man einen Husky sehr wohl erziehen und mit Dummyarbeit und Reizangel auch den Jagtrieb kontrollieren kann. Ich hätte mich mal fast auf das Experiment eingelassen, einen Welpen aus der befreundeten Zucht zu holen, nur um zu beweisen, dass man auch einen Husky richtig arbeiten kann. Aber gut, hatte zum Glück dann noch etwas Vernunft im Hirn und habs gelassen. (da staunste, was? :004:)

Off-Topic
*rein husch*Wenn du hier Erfahrungsberichte und Tipps hast. Immer her damit, den ich bin momentan so ziemlich Ratlos und wir die kleinste Hilfe ziemlich dankbar. *wieder raus husch*
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #17
Off-Topic
Echt? Du kommst in meinen Thread? Das wäre mir echt eine Ehre! Ich rate Dir, jetzt schon zu gehen, damit Du bis Donnerstag mit allen Bildern auf den vorherigen geschätzten 200 Seiten durch bist! Oh mann, es wird sicher wieder pissen am Donnerstag. Fang doch schon bitte mal an zu pusten... :lol:

Ja, ich bin einverstanden mit dem was Du schreibst. Auch damit, dass Border-Collie-Mehrhundhalter ein bisschen.... eeeeeehm... seltsam sind! :p Aber zu Deiner Beruhigung, ich kann mit denen kaum was anfangen. Habe schon mit den meisten Borderhaltern Mühe, weil sie das ja "ach sooo süss" finden, wenn ihr Hund ihnen ständig den Ball oder einen Ast oder einen Stein oder einen Tannenzapfen vor die Füsse schmeisst, weil er ja "spielen" will. Ja, ja, diese Hunde sind einfach nur völlig unterfordert und suchen dringend Beschäftigung. :roll:

Aber hey, schau nicht zu lange zu pikiert, sonst bleibt es Dir noch... :mrgreen: [VERSTECK] und dann kriegst Du eine Fr.... wie Andre Rieu :silence:[/VERSTECK]


Nochmals zum Thema Husky. Dies ist ja auch ein Überbegriff. Viele Leute bezeichnen auch die Malamuten als Huskys und das sind einfach echt nur knuddlige Schlafbären. ;) Vielleicht wäre das eher was. Wobei da immer noch das "Problem" mit dem "laufenden Futter" bleibt. :eusa_think:
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #18
Off-Topic
Also, ich weiß ja nicht, aber alles was ich grade ueber den Malamut lese, und auch schon "wusste" spricht nicht grade davon, dass das Schlaftabletten sind :D
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #19
Off-Topic
Da staunst du, ich bin sogar öfter mal in deinem Thread als stiller Leser bzw. Fotogucker :eusa_shhh:

Ja das ist eben der Fluch der Moderassen :? Ich werde hin und wieder auch seltsam angeschaut, weil ich Hanna ständig auslaste, obwohl sie doch nur ein Kleinhund ist - die brauchen ja keine Auslastung :eusa_eh: Ich glaube, es ist gut so, dass wir nicht wie die Leute unserer "Branche" sind *g*

Oh Gott, ich werde diesen Blick von André Rieu üben und wenn wir uns je sehen sollten, werde ich nur mit diesem Gesicht rumlaufen :lol:


Stimmt Husky "an sich" gibt es ja so gesehen nicht. Wobei meines Wissens ja meist die Siberians gemeint sind, so als "typischen Husky". Also ich finds eh immer schwierig, wenn man sich Hunde holt, die einiges mehr größer sind als ihre "Kumpanen". Gut, jetzt sind diverse Huskyrassen nicht gerade sooo riesig gegenüber Dackeln, dass man sich da vielleicht Gedanken machen müsste, aber wenn die da so eine Tendenz haben... also ich würds nicht riskieren. Aber das sind eben so Dinge, die man in Erfahrung bringen sollte, BEVOR der Hund ins Haus kommt und da fehlt es ja vielen schon... *seufz*
 
  • Husky und Dackel? Beitrag #20
ey leute, sorry das ich mich so "lange" nicht mehr gemeldet habe, hatten internet probleme im haus...

alssoooooo *wo fang ich nur an :eusa_think:*
Keine sorge ich bin schon einsichtig geworden, ich nehme es auch niemanden böse, das mir hier abgeraten wird, vertseh ich auch alles voll kommen :D
und weil ich es verstehe und es alles sinn macht, und ihr wahrscheinlich mehr ahnung habt als ich, kann ich euch sagen, keine sorge das tu ich weder meinen dackeln, noch dem husky noch meiner mutter noch mir an ^^

Huskies sind im Grunde recht anspruchslos zu halten. Kopfarbeit und Tricks lernen wollen die wenigsten. Wenn Du einen aus einer Arbeitslinie holst, dann will er rennen, ja. Dann schnappst Du Dir das Fahrrad und los. Sportlich solltest Du schon sein mit einem Husky und rennen sollte er können, zumal die Chancen wohl recht stehen, dass er nicht jagen wird. Also wirst Du zwangsläufig mit ihm Marathon laufen, Biken oder Inlinern müssen. :mrgreen: das macht aber echt Laune!
haha dzu muss ich sagen, ich bin sportlich und mir würde sowas rein gar nichts ausmachen :D abnehmen will ich so oder so xD (Was nciht heißt das ich dick bin , nicht das jetzt jemand denkt, dass ich mir wieder spreche ^^ )

aber noch ne frage, was ist der unterschied zwischen huskys und malamuten? (ich hoffe richtig geschrieben?)
 
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