Diskussion zu Arbeitshunden

Diskutiere Diskussion zu Arbeitshunden im Hundehütte Forum im Bereich Hunde Forum; Gibt es schon, Schattenseele. Marmaduke. Habe ich zwar nie gesehen, aber davon gehört. Achja, und in den ganzen US-Serien und in der Werbung...
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  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #161
Off-Topic
Gibt es schon, Schattenseele. Marmaduke. Habe ich zwar nie gesehen, aber davon gehört. Achja, und in den ganzen US-Serien und in der Werbung kommen auch permanent Aussies vor. Ein Auto verkauft sich einfach besser, wenn ein bunter Hund drin sitzt.

Edit: Ich wollte keinen Wettbewerb andeuten, sondern einfach in die Runde werfen, dass es manchmal auch etwas "verwirrend" rüberkommt, wenn davon gesprochen wird, wie toll Fini, Lepa und Tayet ihre Hunde auslasten, selbst wenn die Personen sich nie persönlich trafen, und man selbst da so sitzt und so guckt: :eusa_eh:
Ist ja nicht so, als würde ich das abstreiten wollen, aber wenn Namen genannt werden, kommt der Verdacht, auch für Außenstehende, auf, dass alle anderen Aussies im Forum vielleicht nicht so gut ausgelastet werden. ;) Aber egal, ich wollte hier keine Verwirrung stiften.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden

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  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #162
...zusammen arbeiten und uns nicht von irgendwelchen Schwachmaten [sorry, ich meine damit natürlich auch Menschen im RL] reinreden lassen, die meinen, sie wüssten, was ein Hund wie Mona braucht und ich das aus Erfahrung, oder aber, weil ich uns beide einfach kenne, ablehnen kann. Ich überfordere und ich unterfordere sie nicht und bin mir inzwischen immer sicherer, dass wir auf dem richtigen Weg sind, denn das sehe ich an unserer stetig besser werdenden Bindung und an den Resultaten.

Das geht mir auch so. Ich kann es nicht leiden, wenn jemand einwirft, wie ich meinen Hund händeln soll, obwohl er nicht mal weiß, welche Rasse er ist. :roll: Ich bin einsichtig genug, um zu fragen, wenn ich etwas wissen wöllte.


Natürlich werden jetzt einige vielleicht denken Oh, aber XY - wer auch immer - hatte ihren Hund noch besser im Griff auf dem Forentreffen als Pearless ihre Mona. oder was auch immer
Ich kann mir vorstellen, dass dich das beschäftigt, aber wie du ja dann eigentlich schreibst, kann man das nicht messen und du musst dich auch niemandem beweisen.
Ich bin mir sicher, Leute denken das auch von mir. Aber mir ist es egal. Niemand kann nachvollziehen, wie es vorher war oder was man für Arbeit reingesteckt hat oder noch reinsteckt. Wichtig ist nur, dass du mit deinem Hund klar kommst.

Ansonsten habe ich zu dem eigentlichen Thema schon alles gesagt und kann mich auch bei den Posts, die noch geschrieben worden sind, nur anschließen.

Off-Topic
Ach und: Schatti, du hast ein ipad?? Sag mal, wo wohnst du noch mal und wo bewahrst du es auf?:mrgreen::eusa_whistle:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #163
es gibt schon ein film mit aussie :4 freunde.. oder so glaub ich
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #164
es gibt schon ein film mit aussie :4 freunde.. oder so glaub ich
Stimmt. Ich habe auch gerade überlegt, denn mir war auch so, als ob ich schon mal Aussies gesehen hätte.

Wir wurden auch wegen dem Akita (weil die Leute ja oft den Shiba für einen Akita halten)angesprochen. So ein möchte ich jetzt auch, wie der aus dem Film.:roll:

Huskys gab es auch schon.
Damals dachte ich auch immer bei "Mamma ist verrückt" oder so ähnlich, das der Hund ein Mischling sei. Heute weiß ich, dass es ein Briad ist.^^
Ich meine, letztendlich, muss ja irgendein Hund für einen Film genommen werden. Doch sollte man auch nicht als Züchter, der die Hunde abgibt, ein Auge drauf haben und da genauer nachfragen? Einige Leute sagen sicher auch direkt, den habe ich im Fernsehen gesehen.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #165
Ich bin einsichtig genug, um zu fragen, wenn ich etwas wissen wöllte.
Ja, und das bin ich auch. Wenn ich ein Problem habe (mit Mona), dann scheue ich mich nicht, zu fragen, auch wenn - oder weil? - ich erst 16 bin. Da ist mein Stolz nicht gekränkt. Z.B., als sie mal übermäßig viel Gras gefressen und gewürgt hat, da wusste nicht, was ich tun sollte, ob es Grund zur Besongnis gäbe, habe hier nachgefragt, uns wurde der TA angeraten und da sind wir hin und es war auch recht knapp. Wenn ich meist im Training weiß, was zu tun ist, toll. Es muss ja nicht immer eine hochkomplizierte Frage sein.

Ich kann mir vorstellen, dass dich das beschäftigt, aber wie du ja dann eigentlich schreibst, kann man das nicht messen und du musst dich auch niemandem beweisen.
Ich bin mir sicher, Leute denken das auch von mir. Aber mir ist es egal. Niemand kann nachvollziehen, wie es vorher war oder was man für Arbeit reingesteckt hat oder noch reinsteckt. Wichtig ist nur, dass du mit deinem Hund klar kommst.
Und auch dem stimme ich zu. :001: Mir ist es in der Regel auch relativ "wurscht", was andere von mir und meiner Arbeit denken, aber ich denke mal, die meisten User/innen hier werde ich auch noch in ein paar Jahren hier antreffen können, und man hat, ob man will oder nicht, meist eine Grundmeinung bzw. ersten Eindruck von seinem virtuellen Gegenüber und diese beeinflusst auch die Art, mit diesem/dieser zu schreiben. Und ich möchte einfach verhindern, dass man hier meint, dass wir uns unvorbereitet eine Aussiehündin angeschafft hätten und aus eigener Schuld noch keinen Obedience-Preis gewonnen haben, mal überspitzt gesagt. ;)
Denn ich gebe mir auch sehr viel Mühe mit Mona, wie wohl die meisten User hier, und möchte nicht, dass man uns unterschätzt - auch wenn ich so jung bin.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #166
Off-Topic
Das IPad gehört meinem Freund ;)


Ich habe nicht gewusst das es Filme mit Aussies gibt :shock:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #167
@Verena: Ja das mit Hachiko ist schon schlimm. Da fängt das mit den Akitas erst richtig an. Tja, ich hab dann mal einer Frau Jakko in die hand gedrückt und hab ihr gesagt, dass sie mal ein stück mit ihm laufen soll. Und schwupps hatte sie es sich anders überlegt:eusa_whistle:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #168
Zur Sache mit den Filmhunden: Ja, das sicher, letztendlich liegt es bei den Züchtern, aber Vermehrer sind schnell und das ist jetzt ein anderes Thema. Nur kommt es dann auch schon wieder für mich auf Kleinigkeiten an: Warum mussten die einen Hund der Farbe Blue Merle nehmen? Geht es noch etwas auffälliger? Black bi (copper trim) hätte es auch getan, und man kann mir nicht erzählen, dass die Filmindustrie sich über zu wenig geeignete Statisten im tierischen Sinne beklagen kann.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #169
@Verena: Ja das mit Hachiko ist schon schlimm. Da fängt das mit den Akitas erst richtig an. Tja, ich hab dann mal einer Frau Jakko in die hand gedrückt und hab ihr gesagt, dass sie mal ein stück mit ihm laufen soll. Und schwupps hatte sie es sich anders überlegt:eusa_whistle:
Gut, dann hats gewirkt.:mrgreen:

Off-Topic
Das IPad gehört meinem Freund ;)
Wohnt der auch bei dir?:mrgreen:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #170
Oi, coole Diskussion :D

Viele Leute in verschiedenen Foren hätten mich auch gern gesteinigt, weil ich sagte "Mein nächster Hund wird ein Louisiana Catahoula Leopard Dog !".
Man hat mich verurteilt, dass ich ja gar nicht wüsste, auf was ich mich da einlasse, ich bin noch jung ( seit 3 Tagen 17 ) und dem könnte ich ja niiiiiiiie gerecht werden und ich will den Hund ja nur, weil sie so schön bunt sind und oft blaue Augen haben.

Sicher, ein hübscher Leopard mit blauen Augen wäre cool und hübsch anzusehen aber ganz ehrlich, es ist doch wurscht, ob der nun nur braun oder schwarz oder brindle ist oder ob er in Regenbogenfarben gesprenkelt ist. Was ich schätze sind doch die Charaktermerkmale der Rasse, oder nicht ? Natürlich kauft man sich keinen Hund den man mega hässlich findet aber ist das nicht eher zweitrangig ? Sollte es, meiner Meinung nach, zumindest sein !
Ich wollte auch nie einen schwarzen Hund mit langem Fell und schon gar keinen Rüden. Und nun ? Arbeitslinien Groenendael Rüde mit mäßig viel Fell :D

Einer sagte mir "Nimm lieber nen Mali, die Catahoulas sind viel zu anspruchsvoll."
Hm, könnte ich tun, ist aber doch trotzdem etwas anderes, als ein Houla.
Das projeziere ich nun mal auf Border und Aussie.
Ich denke, dass viele Boder Collies hübsch finden aber weil ja jeder sagt, dass Border total die Powerkanonen sind ( was ich definitiv nicht bezweifle ), holen die Leute sich einen Aussie, eben weil dort viele sagen "Och, ein bisschen Agility, bisschen spazieren und ansonsten sind das flauschige Knuddelbären." ( Wie schon jemand sagte die "Light - Border" ).

Ich finde Aussies toll, ich finde Border toll, ich finde Malis toll und Houlas sowieso, generell liebe ich sowieso diese ganzen Powerrassen und ich sage definitiv nicht, dass Chihuahuas keine Hunde sind ( Ich liebe Jake :D ), wenn ich ehrlich bin, würde ich mir nur wegen meiner extremen Grobmotorik keinen anschaffen, das würde der Hund bestimmt nicht überleben :shock:

Fazit : Ich würde mir einen Hund fast ausschließlich wegen der Charaktermerkmale holen und Nein, ich halte nichts von diesen Schlaftabletten Fellmonster Aussies. Wenn, dann schon auch der "richtige" Aussie ( wobei es ja eben auch ruhige Vertreter gibt ).
Fazit 2 : Ich glaub ich hab hier nur Mist geschrieben, der nicht wirklich zum Thema beiträgt aber ist ja wurscht :D

Ach und zu den Filmen.
Das finde ich auch blöd. Erst Lassie, dann 101 Dalmatiner, Hachiko ( aber trotzdem ein toller Film ), Marmaduke ( ich kenne eine Familie, die sich anschließend auch so eine Dogge mit dem selben Namen geholt haben :/ ), nicht zu vergessen die Huskyfilme und dann fällt mir noch der Beagle bei diesem Agententrickfilm ein und der 4 Freunde Aussie, der wohnt in meiner Nachbarstadt :D

Liebe Grüße

( P.S.: Um nochmal auf den Houla zu kommen. Ich bleibe bei meinem Wunsch, dass der nächste Hund ein Houla wird, ich habe auch Kontakt zu Züchtern und kenne auch Houlas persönlich, nur, damit hier keine Diskussion Houla ja/nein aufkommt ;) )
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #171

Allgemein finde ich es auch hier im Thread traurig, dass 'Arbeitshund' nun so auf Australian Shepherd weitestgehend beschränkt wird. Da hätte man den Thread fast eher 'Diskussion zu Australian Shepherds' benennen können.

Das liegt daran, dass dieser Thread nur ein produkt des Plauder Threads ist. Dieser Teil wurde nur abgetrennt und eben so benannt, ursprünglich ging es um Aussies und deren auslastung:eusa_shhh:

Ich wollte noch was zum Thema Hund nach optik aussuchen sagen:
Ich finde es absolut nicht verwerflich, wenn die optik mit rein spielt. Wichtig ist nur, dass auch der Rest stimmt!
Die Rasse habe ich mir zwar icht unbedingt nach der optik ausgesucht, aber bei miro gng es mir um die farbe. Bei ihm war es mir chrakterlich völlig egal wie er ist, denn ich ar offen für alles im bereich Chihuahua. Und so kam miro, er war mein optischer traum ud ich habe mich voll auf seinen charakter eingelassen. die meisten menschen sagen, sobald sie ihn näher kennen lernen, dass sie diesen ultra Macho nicht geschenkt nehmen würden oder sofart kastrieren lassen würden, aber ich nehme ihn eben so wie er ist.
Bei dana war es anders. Ich wollte unbedingt einen braunen... UNBEDINGT! Allerdings waren mir bei meinem ersten Arbeitshund andere Dinge viel wichtiger. Ich wollte keinen überdrehten dominanten Rüde, nur weil er so hübsch ist. es musste einfach etwas "anfängergeeignetes" sein, weil ich mir mehr nicht zugetraut habe und ich am ende des tages auf gar keinen fall einen unausgelasteten hund haben wollte. Dazu km natürlich, dass der Charakter zu den beiden anderen Hunden passen musste. Also wurde es ein Hund, der eine farbe hat die ich von allen Farben die so bei hunden vorkommen mit am hässlichsten finde. Gepaart mit iner schweren erkrankung was meine hübsche maus in einen nacktfrosch verwandeln wird. Aber der chrakter stimmte, und das ist wichtig.

Was ich damit sagen will ist, dass ich es nicht verwerflich finde wenn die optik mehr oder weniger mit rein spielt. wenn ich relativ viel spielraum habe (wie ich bei miro), kann ich etwas mehr nach optik gehen, wenn ich sehr enge charakterliche vorstellungen habe, weil ich dem hund anders womöglich nicht gerecht werde muss ich eben entweder länger warten oder eben optische Kompromisse eingehen.

Auch bei der wahl der Rasse ann Optik mit rein spieen, aber nur unter gewissen vorraussetzungen.
So war es bei mir bei der Frage nach dem erste Hund auch so, dass ich mir einfach erstmal alle hunde, die charakterlich und von der größe (es kam nur ein kleiner hund in Frage) passten rausgesucht habe und dann unter den verbliebenen nach Optik und "Chemie" gewählt habe. Für mich ist das der richtige Weg und ich werde es immer wieder so machen.
Ich denke keiner von uns würde ehrlich eine Rasse halten, die zwar charakterich passt, man aber pott hässlich findet, wenn es auch andere rassen gibt die auch passen , die man aber hübscher findet;)


Bei aussies kann ich mir gar nicht unbedingt vorstellen, dass die leute sich die hunde nach der Farbe (also merle) aussuchen... Merle gibt es ja bei nicht gerade wenigen Rassen.

Off-Topic
Houlas finde ich sehr toll! wundervolle rasse, auch wenn ich bisher nur einen persönlich kennenlernen durfte und das auch nur ganz kurz. Aber wieder finde ich die Merles ganz schrecklich und würde mich auf einen solid beschränken, auch wenn ihn dann keiner mehr erkennt:mrgreen:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #172
Ich hab hier nur alles grob überflogen, kann also sein, dass ich so einiges überlesen hab.

Hier in Köln sind auch immer mehr Aussies unterwegs. Heute hab ich wieder 2 Mädels mit 4 Aussies getroffen - ebenfalls neu im Park.
Solange die Hunde nicht unterfordert sind, find ich es Ok. Ich denke auch, dass man sich bewusst darüber sein sollte, dass man entweder einen Power Aussie oder ein "Schlaftabletten" Aussiebekommt. Mit beidem sollte man zufrieden sein. Aber ich finds auch nicht schlimm, wenn jemand sagt "Ich bin froh darüber, dass er nicht so extrem lebhaft ist". Jeder liebt seinen Hund nunmal wie er ist, ob Schlaftablette oder nicht. Ich persönlich würde auch sagen, ich fänds nicht schlecht, wenn mein Border eher zu den ruhigen Vertretern gehört. Hab aber auch nichts gegen, wenn nicht. Und natürlich gehen viele auch nach dem Optischen. Ich persönlich find Aussie ansprechender als Labbis. Wenn man weiß wie Aussie ausgelastet werden, man die nötige Zeit hat etc, dann kann man sich einen zu legen, warum auch nicht?

Was ist denn daran so schlimm, wenn man mit seinem Aussie "nur" Agility, Trickdogging, Frisbee macht? Wenn der Hund dadurch ausgelastet ist, ist doch super.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #173
Bei aussies kann ich mir gar nicht unbedingt vorstellen, dass die leute sich die hunde nach der Farbe (also merle) aussuchen... Merle gibt es ja bei nicht gerade wenigen Rassen.
Sag das mal den Leuten, die sich den Aussie einfach so aufgrund der Optik anschaffen. Die sehen diese bunten Hunde, informieren sich im besten Falle sporadisch, gehen hin und kaufen einen, am besten noch so günstig wie möglich. :roll:
Dass die sich mit anderen Rassen und deren Farben auch noch auskennen, ist meist nicht der Fall und schon zu viel verlangt. *seufz*
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #174
Bei aussies kann ich mir gar nicht unbedingt vorstellen, dass die leute sich die hunde nach der Farbe (also merle) aussuchen... Merle gibt es ja bei nicht gerade wenigen Rassen.
Ist leider die traurige Wahrheit. Gerade die Leute die sich die Rasse überwiegend aus optischen Gründen zulegen wollen, wollen dann natürlich einen besonders bunten Hund. Es ist manchmal unglaublich was Züchter da für dumme Anfragen per Mail bekommen, reine Farbbestellungen a la "Wir wollen aber nur einen blue merle mit blauen Augen!". Der Aussie ist dank allen möglichen Hundezeitungen, die dauernd Aussies abbilden und zum hundertsten Mal eine Rassebeschreibung abdrucken, als DER merle Hund bekannt. Das zieht dann vor allem solche Leute an, die ein guter Züchter nicht unbedingt bevorzugt. Vielleicht fallen die anderen Rassen mit merlezeichnung den Leuten daher auch nicht erst ein.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #175
Ich lese eindeutig zu langsam :lol: Und vergesse dazu auch immer mehr Sachen, die ich eigendlich zu der Diskussion beitragen wollte.

Wie ich schon gesagt habe, möchte ich ja bald auch einen Border haben, weil ich einfach für mich finde, das das gesamt Paket einfach stimmt.
Auch wenn ich mal ein oder zwei Tage nicht so viel Zeit habe, weil es mir nicht gut geht, denke ich sollte ein Border auch damit zurecht kommen.
Oder habe ich davon jetzt ein falsches Bild ?
Klar sollte es nicht zum Alltag werden. Aber wenn sowas mal vorkommt, denke ich sollte sowohl Border als auch Aussies damit ganz gut klar kommen.

Auch fällt mir selber auf, wie Dying schon gesagt hatte, sehr viele Raten einen vom Aussie oder Border ab. Und da frage ich mich ernsthaft manchmal, warum diese Leute dann die Rasse haben :lol:
Klar, wenn man ihn nur als Begleithund haben will verstehe ich das. Aber bei mir war das auch oft so, dass ich nochnicht mal gesagt habe, was ich mit ihm vorhabe, mir schon abgeraten wird.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #176
natürlich wird von arbeitsrassen öfter abgeraten. weil sie einfach seltener passen. weil es weniger menschen gibt die zb einen weimaraner auslasten können wie menschen die eine Bully auslasten können.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #177
Bei vielen wird ja schon generell vom Hund abgeraten, weil man denkt, derjenige gibt ihn eh wieder ab oder kümmert sich nach kurzer Zeit nicht mehr richtig.
Da ist es nur verständlich, dass auch oft vom Border/Aussie abgeraten wird, selbst wenn man der Person generell zutrauen würde, einen Hund zu halten, denn immerhin erfordert dieser Hund jahrelange stetige Auslastung. Nur wenigen traut man dieses Durchhaltevermögen wirklich zu.
Viele verlieren schon an einem "normalen" Hund schnell die Lust oder haben nicht immer Zeit für ihn, wie sieht das dann beim Border aus?
Außerdem haben viele nicht einmal eine Ahnung, was es an Hundesport gibt oder verstehen unter Auslastung zwei Spaziergänge am Tag, das kann aber nicht alles sein.
In meinem Bekanntenkreis gibt es niemanden, dem ich einen Border zutrauen würde.

Gut, warum haben die Leute dann dennoch einen Border, Aussie oder Husky? Weil sie entweder trotzig sind und meinen, selbst Leute die sie kennen und Hundeerfahrung haben hätten keine Ahnung, oder weil der Hund eben hübsch ist und man sich dann denkt "sooo anspruchsvoll wird der schon nicht sein". Von diesen Hunden werden aber sicherlich nicht viele glücklich und von diesen Usern liest man dann auch nach einer Weile von Problem A, B, C und D, von denen drei auf mangelnde Auslastung und eines auf mangelndes Wissen/Erziehung/Konsequenz zurückzuführen ist.

Aber mal eines am Rande, was mich dank dieser Diskussion beschäftigt: Wie kann man eigentlich die Lust an einem Lebewesen verlieren? Was steht den für eine Einstellung hinter so etwas, wenn einem einfach irgendwann die Lust fehlt, sich um das Tier zu kümmern? Da wird der Hund dann nicht als Tier/Lebewesen/Mitgeschöpf, sondern vielmehr als etwas höherwertige Sache wahrgenommen, oder kommt mir das nur so vor? Steht dahinter vielleicht eine ganz andere Einstellung zu Tieren als ich und viele andere hier sie haben?
Kann es auch einfach sein, dass ich da zu überempfindlich bin, was das Thema angeht, und diese Leute dennoch ein Hundeverständnis a la Hund als zu respektierendes Mitgeschöpf haben können?

LG
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #178
Off-Topic
Off-Topic
Houlas finde ich sehr toll! wundervolle rasse, auch wenn ich bisher nur einen persönlich kennenlernen durfte und das auch nur ganz kurz. Aber wieder finde ich die Merles ganz schrecklich und würde mich auf einen solid beschränken, auch wenn ihn dann keiner mehr erkennt:mrgreen:
Och, es kommt immer auf die Färbung an. Ich mag die normalen red oder blue Leopards nicht so wahnsinnig, die Patchwork ( also mit großen Flecken ) finde ich suuuuuper hübsch aber im Endeffekt ist es mir Lachs ob nun solid oder Leopard, ich finde die solid auch toll oder brindle :D
Hauptsache es ist ein Houla :clap:
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #179
achso und was zum Thema Arbeitsrasse als Ersthund habe ich auch was zu sagen:mrgreen:

ehrlichgesagt finde ich gewisse rassen für anfänger wirklich eher schwierig. Einfach weil man noch keine praktische erfahrung hat, man weiß es in bestimmten situationen einfach nicht, hat eine erfahrungswerte die man anwenden kann.
Das beziehe ich aber nicht auf besonders aktive rassen, sondern auf rassen die wenig fehler verzeihen.
Dana ist beispielsweise so ein kandidat, ein dobi eben. sobald sie etwas einmal durchgebracht hat, sobald man ihr einmal zuviel durchgehen hat lassen wird sie sofort sehr aufmüpfig. Dobis (vorallem junge exemplare) stellen permanent autoritäten in frage, sie testen immer wieder erneut an. bei den kleinen sage ich einmal, maximal 2x nein. Spätestens nach einem ordentlcihen anschiss lassen sie es sei und es kommt in der regel nicht nochmal zur sprache. dana kuscht zwar schon wenn ich was sage, aber ich kann mir sicher sein, dass sie es wieder und wieder versuchen wird. es geht dann nur darum, wer den längeren atem hat, wer wirklich die autorität ist.

Ich bin heilfroh, dass sie nicht mein erster hund ist und dass ich einfach weiß was ich tue und selbstsicher auftreten kann. ansonsten würde sie mich wohl im nu unterbuttern:mrgreen:

ich sage nicht, dass kein hundeanfänger einen dobi der eine ähnlich gepolze rasse halten kann, aber ich denke es ist sehr schwierig und erfordert noch einiges mehr an nerven und ausdauer.
 
  • Diskussion zu Arbeitshunden Beitrag #180
Jepp kann ich nur zustimmen, Nudl. Peach ist genauso, und das obwohl ich mich informiert haben und einige Sachen von Anfang an nicht zugelassen habe, gab es was wo ich anders handeln konnte. ;) Aber jetzt ist man schlauer. So lernt man auch eben. Und ich hab GsD eine super Züchterin die immer zu Seite steht sollte was sein und ggf. befreundete Aussiezüchter.
 
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