Angst vor der Vergesellschaftung

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Mol

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Hallo und guten Abend !

Ich habe mich endlich hier angemeldet, ich bin schon seit 2-3 Monaten als stiller Mitleser hier und in anderen Mäuseforen unterwegs.

Ich habe einen kleinen Mongolen, ca. 1,5 Jahre alt, damals von einer bekannten aufgenommen, die "keinen Bock" mehr auf den kleinen hatte. Erst hatte ich einen kleinen Mini-Käfig, doch auch als Leie wusste ich damals schon dass das nicht das richtige war. Dann kam ein Terrarium 80x30x40 oder sowas, was nach Recherche auch zu klein war. Nun habe ich ein wirklich großes Terrarium mit 120x50x50 und eigenem Aufbau für Futter, Wasser und Eierkartons zum schreddern.

Ich möchte ihm gerne einen Partner dazuholen, ich habe mir viel zur Vergesellschaftung durchgelesen, aber ich bin ein verdammter Angsthase. Ich drück mich ständig drum rum und verschiebe das Thema nach hinten. Ich habe mir extra das kleinere Terrarium hergerichtet für eine evtl. VG, ein Trenngitter müsste ich noch bauen und eine kleine Maus fehlt auch noch. Ich habe aber einfach total viel Angst dass irgendwas nicht klappen könnte, da ich nicht immer zuhause bin und meine Mäuse ein "eigenes Zimmer" haben. Da bin ich wirklich nur drin wenn ich bügeln muss oder wenn ich meiner Maus ein wenig Gesellschaft leisten will.
Noch dazu ist der kleine Jumper genau so eine Schissbuchse wie ich. Wenn ich ins Zimmer komme, bleibt er zwar auf der oberen Etage, aber sobald ich Kontakt aufnehmen will rennt er in sein Tunnelreich unten. Ich setze mich oft einfach neben das Terrarium und beobachte, aber da lässt er sich absolut nicht blicken. Ich habe es auch schon mit locken versucht, er schreddert z.B. liebend gern Eierkartons, die stelle ich oben auf die Etage, sogar mit kleinen Leckerlies wie Tomatenstücke oder Gurken, aber die werden erst angefasst wenn ich aus dem Zimmer bin. Ich lasse natürlich extra die Tür auf um das dann zu hören, und schleiche mich an, um einen kleinen Blick auf ihn zu werfen und zu schauen ob alles an ihm in Ordnung ist.
Außerdem knabbert er immer am Gitter auf der Etage, was nach meiner Recherche auf Langeweile hindeutet. Ich weiß einfach nicht was ich noch für ihn tun kann. Und ein Partner ist doch wichtig.

Was passiert wenn die beiden sich nicht verstehen? Wo soll die andere Maus denn dann hin? Ich male mir alle Schreckensszenarien aus. Ich habe mir gefühlte 1000 mal alles mögliche zur VG durchgelesen, aber ich habe dennoch Angst. Wie sind eure Erfahrungen mit Vergesellschaftungen?

LG
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #2
Wenn dir mal während einer VG mulmig wird, kannste ja immer noch hier nachfragen. Wir geben gerne und ausführlich Tipps, ohne Müde zu werden. (Sollte jedenfalls so sein ^^).

Wenn du mal nicht im Zimmer bist, was genau macht dir dann Angst? Dass sie ausbüxen und dann einer tot gebissen wird?
Wenn du alles sicherst, wird nichts dergleichen passieren.
Auch hier können dir erfahrende Rennmaus-User Tipps geben.

Schau mal bei Rennmaushilfen nach. Die können das Tier vlt wieder zurücknehmen, wenn die Chemie zwischen den Beiden nicht stimmen sollte.

Irgendwann sollte es schon passieren. Ja, Vergesellschaftungen machen keinen Spaß ^^ Ich habe auch keinen Bock, wenn ich dran denke, irgendwann mal wieder eine Degu-vg durchführen zu müssen.... -.-
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #3
Ich kann nachfühlen, wie es dir geht. Vor meiner Vergesellschaftung letztes Jahr bin ich tausend Tode gestorben :lol:

Es gibt viele Vermittlungsstellen, die auch eine Art "Vergesellschaftungsservice" anbieten und zur Not die Tiere wieder zurücknehmen. Vielleicht schaust du dich da mal um. Ganz viele Notfellchen gibt es zum Beispiel . Da bin ich auch schon des öfteren fündig geworden ;)
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #4
Jup, genau davor habe ich Angst. Dass die beiden dann irgendwie über/unter/seitlich sich irgendwo durchquetschen und sich dann ganz schön zurichten. Aber ich habe mich jetzt entschlossen, dass Jumper nun einen Kollegen bekommt, ich habe auch schon einen in Aussicht auf der Seite die mir Troubelchen gegeben hat. Wie sieht denn so ein Trenngitter aus? Mein erster Gedanke war natürlich Volierendraht an Holzstäben festtackern.....Aber Jumper schreddert sich da schneller durch wie ich schauen kann. Mir fällt da absolut nichts ein, muss ich zugeben. Soll ich die VG denn in dem kleinen Terra machen oder direkt in dem wo sie auch leben sollen? Das wäre (habe nochmal nachgemessen) ein 120x60x50 Becken. Das andere ist 80x30x40.
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #5
Du kannst die Kanten auch mit Aluprofilen verstärken. Die halten auch den fießen Schredderzähnchen Stand ;)

Ich würde das im Endbecken machen, also in dm Großen. Ich finds jedes Mal furchtbar stressig die armen Mausels einzufangen und umzusetzen.
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #6
Was die Vergesellschaftung angeht da brauchst du keine Angst haben.
Bin momentan auch wieder bei einer Vergesellschaftung dabei.

Das einfachste was du machen kannst ist dir ein Jungbock dazu zu holen der nicht über 8 Wochen alt ist, diese haben noch keinen Eigengerucht und somit kannst du per Kleinraummethode diesen einfach zu deinen anderen dazu setzen.
Schwieriger aber nicht unmöglich wird es wenn du ein älteres Männchen dazu setzen willst.
Da hilft am besten die Trenngittermethode
Das geht über mehrere Tage , meist drei bis vier !
Wenn du mehr über die Trenngittermethode erfahren willst oder sogar mal Bilder sehen willst, schau mal auf meiner Homepage unter Trenngittermethode.
Gar nicht so schwer. Und vor allem solltest du schnell eine Entscheidung treffen!
Deine Maus vereinsamt sonst
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #7
Die Maus war von Anfang an alleine. Meines Wissens nach damals getrennt weil Weibchen und Männchen gekauft worden waren ausm Tierladen, angeblich unwissend. Nach den ersten Babys wars wohl zu anstrengend, und die beiden wurden getrennt. Meint ihr dass er es noch auf die Reihe kriegt sich "normal" gegenüber anderen Mäusen zu verhalten?

Und ganz wichtig, soll ich mir nun eine junge Maus oder einen in Jumpers Alter suchen? In seinem Alter hätte ich evtl. schon jemanden im Auge.
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #8
Wenn du ein gleichaltes Tier finden kannst, wäre das meine bevorzugte Wahl. Die VG an sich ist dann zwar etwas komplizierter, dafür hast du am Ende nicht eine quirlige, junge Maus und eine ältere, ruhige zusammen sitzen.

Solltest du es allein nicht hinbekommen oder es gar nicht erst versuchen wollen, kannst du mal Rennmaus-Pflegestellen anschreiben, einige bieten so einen "Service" an ;).
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #9
Ich suche mich gerade blöde nach einer Pflegestelle in meiner Nähe, die mir evtl. direkt zu Seite stehen können oder sogar die Vergesellschaftung übernehmen, bin schon auf vielen kuriosen Seiten gewesen aber auch auf Seiten, die mir leider nicht helfen können. Falls einer von euch in der Nähe von Bad Bentheim wohnt und sich bereit erklären würde mir zur Seite zu stehen, meldet euch :D Ich suche derweil noch weiter ^^
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #10
Es gibt auch die Möglichkeit, die Tiere per Mitfahrgelegenheit getrennt zu einer Pflegestelle zu schiffen, die sie dann vergesellschaftet und in einer TB zurückschickt. Das wäre sicherlich viel Stress für die Tiere, aber so wäre wenigstens keiner allein.

Ansonsten probier es erstmal allein mit einem Trenngitter. Bei der ersten VG hat man immer ziemlich Angst, aber meistens klappts ;).
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #11
Ja, ich habe nun die Besitzerin des Renners den ich gerne noch aufnehmen möchte angeschrieben, dann habe ich im Internet jemanden gefunden der einen VG-Service anbietet. Ich habe mir viel durchgelesen und denke dass die Dame seriös ist. Darf ich hier Links reinstellen falls sich wer interessiert? Ich habe sie mal angeschrieben und warte ab. Aber zur Sicherheit bestelle ich mir noch ein Trenngitter bei Jey ;-)
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #12
Hallo, ich bins nochmal !

Ich habe eine kleine Maus gefunden, die nächste Woche in mein kleines Terrarium zieht, damit sie sich ein bisschen ausruhen kann. Der kleine ist genauso alt wie meiner, und ich möchte es mit der Vergesellschaftung einfach versuchen. Nun habe ich noch eine Frage.
Das Terrarium hat eine Länge von 1,20. Teile ich das Terra einfach in zwei gleich große Hälften oder sollte jede Maus weniger bekommen? Wie viel Streu darf ich geben? Sind Eierkartons oder Klopapierrollen erlaubt zum knabbern oder beschäftigen sie sich dann zu viel selbst?

LG
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #13
Hey,
also 60cm pro Maus sind schon ok, ich würde versuchen auf 50cm pro Maus zu kommen, dann können sie sich schon aus dem Weg gehen, zu viel Platz gibt es aber auch nicht.
An Streu reicht eine dünne Schicht am Boden, 3cm hätte ich jetzt so gesagt (so wars bei meinen VGs).

Knabberkram ist in Ordnung und auch notwendig, aber ich würde nicht zu viel rein tun, damit sie sich auch mit der jeweiligen anderen Maus beschäftigen und nicht nur Schreddern (oder Buddeln, Fressen etc).
Ein Haus o.ä. würde ich auch nicht reinstellen.

Dein Renner ist männlich oder? Bist du dir bei der neuen Maus sicher, dass sie auch männlich ist?

LG :)
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #14
Bei meiner Maus bin ich mir zu 100 % sicher dass es ein er ist, er wurde damals vom weibchen getrennt und dann kam er zu mir. Bei der anderen bin ich mir auch ziemlich sicher, ich habe den kleinen aus dem Mausebande-Forum. Bei meinem kann man aber auch eindeutig sehen, dass da mindestens 1 Hoden vorhanden ist. Der Neuankömmling kommt sowieso erst mal in ein Ausweichbecken, dort wird er ein paar Tage ausruhen können und ich kann ihn mir mal genauer anschauen ^^

Ok, dann habe ich erst mal alle Informationen zur Vorbereitung auf den großen Tag, ich freu mich so !
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #15
So, mit einer Woche Verspätung ist die kleine Maus nun bei uns eingezogen. Es ist echt ein wunderschönes, komplett schwarzes Tierchen. Er (eindeutig) steht gerade in unserem Schlafzimmer im Ausweichbecken, damit er sich ein wenig erholen kann. Ich denke, nächste Woche darf er ins Mäusezimmer, und seinen Artgenossen hinter dem Trenngitter kennenlernen. Ich bin so gespannt :)
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #16
Hallo und guten Abend !

Die VG ist im Gange. Ich erläutere mal den ersten Tag, bzw. meine Eindrücke. Jumper und Scoop verhalten fast normal meiner Meinung nach. Jumper macht ziemlich einen auf dicke Hose, er schreddert eine Millisekunde am Eierkarton und prescht dann aufs Gitter zu, so als ob er Scoop zeigen möchte was für scharfe Zähnchen er hat. Scoop sitzt oft am Gitter und tut "unbeteiligt". Aber sobald Jumper am Gitter ist steckt er sein Schnäuzchen durch.

Am Gitter gibt es kein Gequietsche, aber sie knabbern am Gitter rum. Beide sind sehr schreckhaft, und wenn sich ihre Näschen berühren schrecken sie schnell zurück. Alles in allem finde ich dass es ein gelungener Anfang ist. Ansonsten haben beide schon gefressen, gebuddelt, geschreddert und so gaaaaanz langsam fangen sie an, ihre Nester zu bauen.

Wie ist eure Einschätzung ?

LG
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #17
Hört sich relativ normal an. Jede VG ist halt Anders, deswegen muss man lernen "zu sehen" und vorallem zu sehen, wann der richtige Moment ist.
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #18
Hallo !

Ich bins mal wieder, und ich habe nun doch ein paar Fragen.

Wir sind jetzt am 5. Tag der VG, jeden Morgen und jeden Abend werden die Seiten gewechselt. Beim Wechseln rennen die Mäuse nur noch ca. 1 Minute schnell durchs Terra, meistens fangen sie danach an sich im Sandbad zu wälzen, zu essen oder sich ins jeweilige Nest zu legen. Die Begegnungen am Gitter werden auch ruhiger, es wird nicht mehr geknabbert wenn sie sich sehen, aber dadurch werden die Momente auch kürzer, das ist nur noch ein kurzes Beschnuppern und dann macht wieder jeder was er will.

Nun habe ich gestern morgen mit erschrecken feststellen müssen, dass Jumper am Trenngitter hochklettert. Nicht nur ein paar cm, wie er sonst mit seinem dicken Fellhintern auf den Ästen gemacht hat, sondern wirklich bis ganz nach oben. Ich musste das Trenngitter oben nochmal extra ausbessern, damit er nicht rüberhüpfen kann. Das TG ist auch nicht mal eben 20 cm hoch, sondern knapp 60 cm. Ich kann ihn ja schlecht davon abhalten, und unten ausbessern damit er nicht mehr hochklettern kann geht ja auch nicht, so können sich die beiden ja nicht sehen, geschweige denn ein wenig beschnuppern. Wieso macht er das? Klar, das Terra ist durch das TG um die Hälfte kleiner, und er hat auch Langeweile weil er ja nichts großartig zum beschäftigen hat, aber er ist nie der große Kletterer gewesen. Ich mache mit Gedanken dass er irgendwo hängen bleibt und sich was tut.

Meine andere Frage ist, ob ich das Sandbad mit frischem Sand auffüllen darf, also nicht komplett wechseln, aber auffüllen, und ob ich das Terra auch eiin wenig mit Streu auffüllen darf. Viel davon landet in den Wassernäpfen und wird halt kontinuierlich weniger. Außerdem siehts aus wie "Sau" wegen den ganzen Pappresten von den Klorollen ^^

Sonst schlafen die beiden schon "nebeneinander" am Gitter in ihren Nestern, bzw sucht Scoop immer wieder die Nähe von Jumper. Jumper ist da ein bisschen teilnahmsloser. In der einen Hälfte pennt er am Gitter, in der anderen schläft er in der gegenüberliegenden Ecke. Schon komisch, die kleinen Mäuse :D

LG
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #19
Hochgeklettert sind hier bis jetzt immer alle. Meine ersten VG-Aquarien waren 40 cm hoch, das jetzige 35 cm. Da man bei einer Vg ja eig. keine Einrichtung hat, kann da nicht viel passieren.

Sandbad habe ich bei meinen VGs bis jetzt noch nie angeboten... Die überleben ja auch mal ein paar Tage/Wochen ohne.

Streu wechseln oder dazu würde ich nicht machen. Für dich mag es wie sau aussehen, aber schlimm ist es nicht :)

Ansonsten hört sich das doch ganz gut an. Meine beiden neusten Vgten Grace und Ada haben sich auch kaum beachtet am Gitter.
 
  • Angst vor der Vergesellschaftung Beitrag #20
Guten Abend !

Soeben durfte ich meinen ersten großen Erfolg verzeichnen :D Meine beiden Schisshasen sind freiwillig jeweils in ihre Transportboxen gegangen, natürlich mit ein bisschen Bestechung :D Für die Schreddermaschine natürlich ne Klorolle, und für den Buddelheini gabs neben einer Pappröhre etwas mehr Streu, damit er sich wenigstens "etwas" einbuddeln kann :D Das hat mich aber auch viel Nerven und Geduld gekostet. Mal sehen wie es morgen so ist :)
Außerdem habe ich erfolgreich das Futter umstellen können, und es ist noch Mäusegerechter. Selbst zusammengemischt und Stück für Stück mit dem "alten" Fertiggemisch ausgetauscht. Ansonsten wirds immer ruhiger um die beiden. Sie ignorieren sich immer noch, jedenfalls fallen die Begegnungen die ich mitbekomme sehr kurz aus und auch ruhig ab. Nur der eine knabbert seit neuestem immer am Gitter, wahrscheinlich aus Langeweile. Aber ich kann leider nicht so viele Klorollen, Pappröhren und Eierkartons bieten, so schnell wie die das schreddern. Heu bekommen sie morgens und Abends ne kleine Hand voll, Futter wird neuerdings nicht mehr im Napf angeboten sondern im Streu verteilt, damit sie ein bisschen beschäftigt sind, und alle 2 Tage bekommen sie nochmal Taschentücher dazu. Die Nester sind schon richtig dick und fluffig, aber wenigstens sind sie beschäftigt.
Alles in allem sehr harmonisch zur Zeit und ich bin stolz auf meine Mäuse. Gut, der schwerste Teil kommt wahrscheinlich noch, doch bis jetzt bin ich wirklich überrascht, ich habs mir turbulenter und mit viel mehr Aggressionen vorgestellt. Und das, obwohl die beiden schon 2 Jahre sind :D
Nun, wie lange mache ich das denn jetzt noch mit dem Seitenwechsel bis ich die beiden mal zusammen auf eine Seite setze? Also wie lange macht man den ersten Schritt für gewöhnlich? Ich möchte mir ganz viel Zeit lassen, damit es wirklich klappt. Aber so ein kleiner Anhaltspunkt wäre nicht schlecht ^^


LG
 
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