- Zahnwurzelentzündung Beitrag #1
DyingDream
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Wie einige vielleicht schon mitbekommen haben, hat meine Pepsi grade eine Zahnwurzelentzündung.
Bemerkt hatte ich es durch eine Beule unter dem Auge und passend dazu ein kaputter Backenzahn.
So...
Nun war ich ja auch schon deswegen ein paar mal beim Tierarzt, wir haben die erste Woche Antibiotika rum und bis Montag habe ich noch welches da.
Im Allgemeinen lese ich im großen WWW, dass es am besten wäre den Zahn einfach raus zu holen und dann ist gut.
Wegen dem Backenzahn wäre das Ganze nicht ohne Narkose möglich und da taucht dann mein Problem auf.
Pepsi ist inzwischen 14 Jahre und ihr Herz ist nicht mehr ganz gesund.
Mein Tierarzt selbst hat bedenken was die Narkose betrifft.
Schmerzen am Zahn oder der Backe hat Pepsi keine direkten.
Sie kann fressen, kaut auch auf harten Sachen rum. Auch auf der Seite mit der Entzündung.
Ach...
Ich hänge zwischen den Stühlen und weiß nicht, was ich weiter machen soll.
Operation? Zahn raus? ...doch wie groß ist das Risiko wirklich? Ich will doch nicht, dass mein Hund wegen eines Zahnes am Ende stirbt.
Das Antibiotika schlägt noch an, die Entzündung geht zurück. (Wäre ja schön.. - Aber es sieht nicht danach aus. *seufz*)
Kann die Wurzelentzündung dann nicht auch immer wieder auftauchen? Der -defekte- Zahn ist dann ja noch im Hund.
Und greift so eine Entzündung nicht auch auf den gesamten Organismus des Hundes?
Dazu der nächste Gedanke - Das Antibiotika schlägt nicht an, die Beule/Entzündung bleibt. Keine Operation.
Was kann man da noch machen?
Wie werde ich diese blöde Zahnwurzelentzündung los ohne das mein Hund eventuell an einer Operation stirbt?
Hat da jemand Erfahrungen?
Weiß jemand -irgendwas-, was mir vielleicht weiter helfen kann?!
~§~
Bemerkt hatte ich es durch eine Beule unter dem Auge und passend dazu ein kaputter Backenzahn.
So...
Nun war ich ja auch schon deswegen ein paar mal beim Tierarzt, wir haben die erste Woche Antibiotika rum und bis Montag habe ich noch welches da.
Im Allgemeinen lese ich im großen WWW, dass es am besten wäre den Zahn einfach raus zu holen und dann ist gut.
Wegen dem Backenzahn wäre das Ganze nicht ohne Narkose möglich und da taucht dann mein Problem auf.
Pepsi ist inzwischen 14 Jahre und ihr Herz ist nicht mehr ganz gesund.
Mein Tierarzt selbst hat bedenken was die Narkose betrifft.
Schmerzen am Zahn oder der Backe hat Pepsi keine direkten.
Sie kann fressen, kaut auch auf harten Sachen rum. Auch auf der Seite mit der Entzündung.
Ach...
Ich hänge zwischen den Stühlen und weiß nicht, was ich weiter machen soll.
Operation? Zahn raus? ...doch wie groß ist das Risiko wirklich? Ich will doch nicht, dass mein Hund wegen eines Zahnes am Ende stirbt.
Das Antibiotika schlägt noch an, die Entzündung geht zurück. (Wäre ja schön.. - Aber es sieht nicht danach aus. *seufz*)
Kann die Wurzelentzündung dann nicht auch immer wieder auftauchen? Der -defekte- Zahn ist dann ja noch im Hund.
Und greift so eine Entzündung nicht auch auf den gesamten Organismus des Hundes?
Dazu der nächste Gedanke - Das Antibiotika schlägt nicht an, die Beule/Entzündung bleibt. Keine Operation.
Was kann man da noch machen?
Wie werde ich diese blöde Zahnwurzelentzündung los ohne das mein Hund eventuell an einer Operation stirbt?
Hat da jemand Erfahrungen?
Weiß jemand -irgendwas-, was mir vielleicht weiter helfen kann?!
~§~