- Zwischen Wohnung und Gartenhaus - ist mein Welpe überfordert ? Beitrag #1
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Rudi49
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Mein erster Beitrag, aber zunächst ein herzliches Dankeschön an die zahlreichen, engagierten Foristen und Moderatoren, aus den vielen sachkundigen Beiträgen konnten wir schon jetzt, in der Vorbereitungszeit auf unseren ersten Hund, allerhand eigene Wissenslücken schließen und Erfahrungen „vorab“ sammeln.
Zu unserem Problem:
Mitte Juli bekommen wir unseren kleinen, dann 12 Wochen alten, Mopswelpen.
Wir haben uns darauf eingestellt, in den ersten Wochen den kleinen Kerl nachts alle 2 Stunden zum Lösen nach draußen zu tragen.
Da wir in einem mehrgeschossigen Stadthaus wohnen, wollen wir uns und ihm! den damit verbunden Aufwand (Treppen rauf und runter) ersparen und beabsichtigen deshalb, mit dem kleinen Rüden die Nächte, bis zum Erlernen der Stubenreinheit, auf unserem zwei Kilometer entfernten Gartengrundstück, zu ebener Erde, mit viel Ruhe, Grün und Auslauf zu verbringen.
Kurzum: Tagsüber in der Wohnung, abends bequem mit Auto oder Fahrrad(Körbchen) in das Gartenhaus und morgens in aller Gemütlichkeit wieder zurück. Jetzt, in den Sommermonaten, ist das ja alles kein Problem.
Nun fragen wir uns aber doch, ob der Hund nicht durch das viele und tägliche Hin und Her verunsichert, und sein Prägeverhalten ungünstig beeinflusst wird.?
Braucht ein Welpe etwa von Anfang an seinen festen Schlafplatz in direktem Bezug zur Wohnung?
Besteht die Gefahr, dass er die im Garten erlernte Stubenreinheit wieder verliert, wenn er danach (nach 3-4 Wochen ?) auch nachts dann wieder in seiner „Hauptwohnung“ bleibt ?
Aber vielleicht ist das gerade einem Mops völlig schnuppe, wo er die Nächte verbringt,
solange wir in seiner Nähe sind?
Fragen über Fragen...................und Danke vorab für die Ratschläge.
Zu unserem Problem:
Mitte Juli bekommen wir unseren kleinen, dann 12 Wochen alten, Mopswelpen.
Wir haben uns darauf eingestellt, in den ersten Wochen den kleinen Kerl nachts alle 2 Stunden zum Lösen nach draußen zu tragen.
Da wir in einem mehrgeschossigen Stadthaus wohnen, wollen wir uns und ihm! den damit verbunden Aufwand (Treppen rauf und runter) ersparen und beabsichtigen deshalb, mit dem kleinen Rüden die Nächte, bis zum Erlernen der Stubenreinheit, auf unserem zwei Kilometer entfernten Gartengrundstück, zu ebener Erde, mit viel Ruhe, Grün und Auslauf zu verbringen.
Kurzum: Tagsüber in der Wohnung, abends bequem mit Auto oder Fahrrad(Körbchen) in das Gartenhaus und morgens in aller Gemütlichkeit wieder zurück. Jetzt, in den Sommermonaten, ist das ja alles kein Problem.
Nun fragen wir uns aber doch, ob der Hund nicht durch das viele und tägliche Hin und Her verunsichert, und sein Prägeverhalten ungünstig beeinflusst wird.?
Braucht ein Welpe etwa von Anfang an seinen festen Schlafplatz in direktem Bezug zur Wohnung?
Besteht die Gefahr, dass er die im Garten erlernte Stubenreinheit wieder verliert, wenn er danach (nach 3-4 Wochen ?) auch nachts dann wieder in seiner „Hauptwohnung“ bleibt ?
Aber vielleicht ist das gerade einem Mops völlig schnuppe, wo er die Nächte verbringt,
solange wir in seiner Nähe sind?
Fragen über Fragen...................und Danke vorab für die Ratschläge.