- Todkrankes Kätzchen von Besitzern ignoriert Beitrag #1
Krümel1991
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Hallo,
ich meld mich heut mit einer sehr traurigen und für mich unfassbaren Geschichte an euch
Mir ist vor ca 2 Monaten in unserem Wohngebiet das erste Mal ein Kätzchen aufgefallen,dass von Weitem schon recht ungepflegt aussah. Da ich die Kleine aber IMMER in der EInfahrt eines Einfamilienhauses sah, war ich mir sicher, dass sie dorthin gehört und versorgt wird. Kinder aus der Nachbarschaft erzählten dann gestern, die Katze wäre von den Leuten ausgesetzt worden und dürfe nicht mehr ins Haus.
Ich bin dann vorhin hin, hab geklingelt, aber es war niemand da. Die Katze saß in der Einfahrt, ich habe sie mir angeschaut, sie sofort mitgenommen und bin mit ihr zum Tierarzt. Sie ist nur noch Haut und Knochen,man spürt wirklich jeden Knochen und sie hat leider einen riesigen Tumor im Bauch. Sie hat unendlich Hunger und ist einfach nur absolut lieb.
Es gibt für sie nur zwei Möglichkeiten: Einschläfern oder operieren (wobei man hier vorher ein Röntgenbild machen würde um nach Metastasen in der Lunge zu schauen). Die Katze ist mindestens 6-7 Jahre alt.
Mir liefen echt die Tränen vorhin, wie kann man sein eigenes Tier vor der eignen Haustür verhungern lassen? Warum bringt man sie nicht wenigstens in Tierheim oder lässt sie einschläfern,wenn sie krank ist?
Die Frage ist jetzt, was passiert mit ihr? Ich hab sie jetzt erstmal wieder mit nach Hause genommen und soll sie übers Wochenende päppeln,um dann eine entscheidung zu treffen. Außerdem soll ich schauen,wie sie sich verhält,ob sie frisst und wie sie atmet.
Die Besitzer versuchen wir weiterhin zu erreichen, sie scheinen aber im Urlaub zu sein und ehrlich gesagt fürchte ich auch,dass sie abstreiten werden, dass es sich um ihre Katze handelt.
Ich hatte jetzt überlegt, mal bei Tierheimen oder Tierschutzvereinen nachzufragen, auch wg der OP-Kosten (der TA hat gesagt,er würde mir mit den Kosten auch entgegen kommen). Leider kann der Tierarzt keine Garantie geben, dass die OP was bringt und auch nicht sagen wie alt die Katze genau ist. Ich weiß einfach nicht,was ich jetzt machen soll. Ich würde ihr so gerne eine Chance geben und tendiere eigentlich dazu,wenigstens ein Röntgenbild zu machen. Wenn Metastasen da sind, weiß man beim Einschläfern wenigstens, dass es das einzig richtige ist.
Kann ich die Leute anzeigen? Der TA könnte mir sicherlich einen Bericht über den Zustand der Katze schreiben und viele Leute in der Nachbarschaft können bestätigen dass das Kätzen ausschließlich in der EInfahrt dieses Hauses saß. Wenn sie da nicht gewohnt hätte, wäre sie doch sicherlich im Wohngebiet umhergestreift und hätte Futter gesucht oder?
Wisst ihr sonst vllt noch was, was ich ihr gutes tun könnte? Ich geb ihr jetzt so ca alle 1-2 Stunde ein ganz klein wenig zu fressen,damit sie sich nciht gleich überfrisst.
Traurige Grüße,
Krümel :|
ich meld mich heut mit einer sehr traurigen und für mich unfassbaren Geschichte an euch
Mir ist vor ca 2 Monaten in unserem Wohngebiet das erste Mal ein Kätzchen aufgefallen,dass von Weitem schon recht ungepflegt aussah. Da ich die Kleine aber IMMER in der EInfahrt eines Einfamilienhauses sah, war ich mir sicher, dass sie dorthin gehört und versorgt wird. Kinder aus der Nachbarschaft erzählten dann gestern, die Katze wäre von den Leuten ausgesetzt worden und dürfe nicht mehr ins Haus.
Ich bin dann vorhin hin, hab geklingelt, aber es war niemand da. Die Katze saß in der Einfahrt, ich habe sie mir angeschaut, sie sofort mitgenommen und bin mit ihr zum Tierarzt. Sie ist nur noch Haut und Knochen,man spürt wirklich jeden Knochen und sie hat leider einen riesigen Tumor im Bauch. Sie hat unendlich Hunger und ist einfach nur absolut lieb.
Es gibt für sie nur zwei Möglichkeiten: Einschläfern oder operieren (wobei man hier vorher ein Röntgenbild machen würde um nach Metastasen in der Lunge zu schauen). Die Katze ist mindestens 6-7 Jahre alt.
Mir liefen echt die Tränen vorhin, wie kann man sein eigenes Tier vor der eignen Haustür verhungern lassen? Warum bringt man sie nicht wenigstens in Tierheim oder lässt sie einschläfern,wenn sie krank ist?
Die Frage ist jetzt, was passiert mit ihr? Ich hab sie jetzt erstmal wieder mit nach Hause genommen und soll sie übers Wochenende päppeln,um dann eine entscheidung zu treffen. Außerdem soll ich schauen,wie sie sich verhält,ob sie frisst und wie sie atmet.
Die Besitzer versuchen wir weiterhin zu erreichen, sie scheinen aber im Urlaub zu sein und ehrlich gesagt fürchte ich auch,dass sie abstreiten werden, dass es sich um ihre Katze handelt.
Ich hatte jetzt überlegt, mal bei Tierheimen oder Tierschutzvereinen nachzufragen, auch wg der OP-Kosten (der TA hat gesagt,er würde mir mit den Kosten auch entgegen kommen). Leider kann der Tierarzt keine Garantie geben, dass die OP was bringt und auch nicht sagen wie alt die Katze genau ist. Ich weiß einfach nicht,was ich jetzt machen soll. Ich würde ihr so gerne eine Chance geben und tendiere eigentlich dazu,wenigstens ein Röntgenbild zu machen. Wenn Metastasen da sind, weiß man beim Einschläfern wenigstens, dass es das einzig richtige ist.
Kann ich die Leute anzeigen? Der TA könnte mir sicherlich einen Bericht über den Zustand der Katze schreiben und viele Leute in der Nachbarschaft können bestätigen dass das Kätzen ausschließlich in der EInfahrt dieses Hauses saß. Wenn sie da nicht gewohnt hätte, wäre sie doch sicherlich im Wohngebiet umhergestreift und hätte Futter gesucht oder?
Wisst ihr sonst vllt noch was, was ich ihr gutes tun könnte? Ich geb ihr jetzt so ca alle 1-2 Stunde ein ganz klein wenig zu fressen,damit sie sich nciht gleich überfrisst.
Traurige Grüße,
Krümel :|