hund unter "fremder" aufsicht

Diskutiere hund unter "fremder" aufsicht im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; hi ich habe einen 10 wochen alten deutsch glatthaar jagdhund habe aber einen vollzeitjob und habe eine freundin die frei hat gebeten mit dem...
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masterchief_piri

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hi ich habe einen 10 wochen alten deutsch glatthaar jagdhund


habe aber einen vollzeitjob und habe eine freundin die frei hat gebeten mit dem hund gassi zu gehen
also war er maximal 2 3 stunden alleine was wir ihm schrittweise beigebracht haben

jetzt habe ich und die mutter meines mitbewohners eine hitzige diskusion gehabt
sie meint er sieht mich nicht als bezugsperson
weil er ja nur hin und hergeschwoben wird

wie sieht das aus mit freunden die er kennt wenn die sich unter tags eine andere person um ihn kümmert
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #2
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #3
Off-Topic
Wieso holt man sich einen Hund, wenn man einen Vollzeitjob hat und dann noch einen Welpen (und der dann auch noch in Form eines Jagdhundes wie einen Deutsch Glatthaar)...


Wenn er 8 Std. täglich bei jemand anderem ist, der ihn auch erziehen soll, wird er sich sicher auch an diese Person binden. Vorallem weil er tagsüber da ist, zwar auch schläft, aber abends/nachts schläft der Hund ja noch mehr bzw. komplett.

Ich hatte hier auch schon einen Hund den ganzen Tag in Pflege, meine Schwester jetzt auch diese Woche einen auf den normalerweise der Mann meiner Tante aufpasst (die sind aber im Urlaub), "meiner" und der meiner Schwester jetzt sind/waren aber schon älter. Ein Welpe sollte meiner Meinung nach aber schon eine Bezugsperson haben.
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #4
Wie kann man einem 10 Wochen alten hund schrittweise das Alleinsein beigebracht haben? Das geht garnicht.

Ansonsten ist es natürlich so, das sich grade ein Welpe, an die Person bindet, die ihn betreut. Bedeutet, ist der Hund den größten Teil des Tages mit der aufsichtsperson zusammen, kann es schon möglich sein, dass die Betreuungsperson auch Bezugsperson ist.
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #5
nıcht böse gemeınt aber warum holst du dır nen hund wenn du arbeıtest :( versteh ıch beı manschen menschen nıcht !
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #6
Off-Topic
Kann mich McLeodsDaughters nur anschließen.


Wie willst du ihm das innerhalb von 2 Wochen beigebracht haben alleine zu sein?
Du hast ein Baby da, würdest du dein Baby auch mit ein paar Wochen alleine zuhause lassen?
Davon mal abgesehen, dass er viel zu jung ist um mehrere Stunden alleine zu bleiben, wie willst du ihn dann stubenrein bekommen?
Er wird dir dann häufiger in die Wohnung pinkeln. Wie willst du ihn richtig Erziehen, wenn du nicht zu Hause bist?

Wenn deine Freundin den Kleinen betreut, kann sie ihn direkt mit nach Hause nehmen, weil er SIE dann als Bezugsperson sehen wird.
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #7
Vielleicht war es ein Schreibfehler und sie meinte Monate.
Aber ich verstehe auch nicht warum der Hund jetzt da ist.
Meiner Meinung nach ist es nicht nur die Sache mit der Bezugsperson als solche sondern echt eher dieses hin und her.
Täglich. Mal mag das gehen, aber dauerhaft würde ich das nicht machen.

LG
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #8
ich denke auch dass das vielleicht in tippfehler war und 10 monate gemeint ist? :eusa_think:

ansonsten finde ich auch dass man sich unter diesen veraussetzungen keinen hund/welpen nehmen sollte.

[versteck]allerdings gibts hier ja einige die sonst immer argumentieren "wenn man jemanden hat der sich tagsüber um den hund kümmert ist das klein problem". wo sind denn diese user jetzt? :mrgreen: :p[/versteck]
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #9
Unter der Voraussetzung, Vollzeit zu arbeiten, würde ich mir gar keinen Hund holen. Egal wie alt dieser ist. Bei einer Bekannten klappt es mit Hunde-Sharing. Sie "teilt" ihren Hund mit einer Familie. Das klappt gut. Aber dieser Hund war halt schon so gefestigt, dass er weiss, wo er hingehört.
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #10
Unter der Voraussetzung, Vollzeit zu arbeiten, würde ich mir gar keinen Hund holen. Egal wie alt dieser ist. Bei einer Bekannten klappt es mit Hunde-Sharing. Sie "teilt" ihren Hund mit einer Familie. Das klappt gut. Aber dieser Hund war halt schon so gefestigt, dass er weiss, wo er hingehört.

naja ich arbeite auch vollzeit mit hund. und ich habe keinen sitter, habe mir allerdings meine wohnung in der nähe der arbeit gesucht sodass ich mittags nach hause fahren kann. das war allerdings nicht immer so. nur wer kann schon 15 jahre zu 100% vorausplanen? niemand ;)

würde mir unter diesen umständen nach luca allerdings keinen hund mehr nehmen, soweit der plan.
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #11
Ich meine, wenn ich bereits Vollzeit arbeiten würde, würde ich mir keinen Hund holen. Wenn der Hund bereits da ist, ist es ja wieder anders. Ich arbeite jetzt seit Januar wieder Vollzeit. Allerdings arbeitet meine Tochter Teilzeit. Unsere Hunde bleiben zusammen "alleine". Das klappt durch ihre Arbeitszeiten halbwegs. Wenn sie mal länger arbeitet, müssen wir die Hunde in der Familie unterbringen. Jetzt ist sie mit ihrem Hund im Urlaub.
Heute war ich nur kurz einkaufen. Als ich zurückkam, hatte meine Hündin die Bude umdekoriert :? und heulte wie ein Wolf. Sie kann gar nicht mehr alleine bleiben.
Zum Glück kann ich sie nächste Woche mit zur Arbeit nehmen. Aber das gestattet ja leider nicht jeder Arbeitgeber.
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #12
Ich gehöre auf jeden Fall zu der Fraktion, die sagt "Vollzeit ja, wenn man es anständig organisiert". Zumindest denke ich nicht, dass es dem Hund schadet, wenn er bei anderen ist, während der Halter arbeitet oder er eine gewisse Zeit allein bleibt, wenn man die Auslastung dennoch hinkriegt. Ich spreche hier aber von adulten Hunden und nicht von Welpen. Die würde ich nie 2-3 Stunden am Stück allein lassen. Das bedeutet allerdings Opfer und man muss damit leben können, dass man nicht mehr alleinige Bezugsperson ist. Wen das nicht stört, der kann das ja so weiterbetreiben. Bekannte "müssen" sich den Hund sogar teilen (Besitzerin arbeitet im Schichtsystem. Früher kam der Hund mit zur Arbeit, jetzt ist er immer bei ihrer Mutter, die auch eine Hündin hat), weil der Hund Epilepsie hat und daher sowieso nicht allein sein sollte.
Damit meine ich aber nur den rein psychologischen Aspekt, sprich, dass es ok sein kann, einfach mehrere Bezugspersonen zu haben. Unterbeschäftigung oder nicht allein bleiben können, ist nochmal eine ganz andere Kategorie und hat für mich nichts mit dem Aspekt des "Dogsharings" zu tun.

Allerdings find ichs schon sehr... optimistisch, mir so eine Rasse zu holen, wenn ich Vollzeit arbeite. Ich weiß jetzt auch nicht, ob wirklich 10 WOCHEN gemeint sind? Aber ich bezweifel, dass der Hund in dem Alter schon so lange so gut allein bleiben kann und ich denke, so einer gehört dann auch zu den Rassen, die ich mir wohl nicht halten würde, wenn ich Vollzeit arbeite. Den würde ich mir sogar in meiner jetzigen Situation nicht halten, obwohl ich relativ viel Zeit als Student im Vergleich zu anderen Tätigkeiten hab.

Aber zurück zur Frage: ich denke schon, dass er dich als Bezugsperson sehen kann (kommt eben drauf an, wie viel du denn mit ihm machst, wenn du bei ihm bist?), aber er wird die anderen Personen, die auf ihn aufpassen, ebenso als Bezugsperson sehen. Wenn sie öfter auf ihn aufpassen oder mehr mit ihm machen, kann es auch sein, dass sie einen besseren Bezug zu diesen als zu dir haben. Du musst nur schauen, ob du damit zurecht kommst.
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #13
Ich gehöre auf jeden Fall zu der Fraktion, die sagt "Vollzeit ja, wenn man es anständig organisiert". Zumindest denke ich nicht, dass es dem Hund schadet, wenn er bei anderen ist, während der Halter arbeitet oder er eine gewisse Zeit allein bleibt, wenn man die Auslastung dennoch hinkriegt.

Klar, keine Frage. Das kann funktionieren. Mein Hund hat auch kein Problem bei anderen Leuten zu bleiben. Allerdings gehen die maximal zwischendurch kurz gassi und das war es. Und wenn ich um 19:00-19:30 nach hause komme, klappt es mit langen Spaziergängen im Wald oder im Hundeauslauf höchstens im Sommer. Deshalb würde ich mir bei einer Vollzeitstelle keinen Hund mehr holen.
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #14
Ich lasse die Frage wegen dem Alter, der Rasse, usw. aus, da kann man eh nichts mehr dran ändern...
sie meint er sieht mich nicht als bezugsperson
weil er ja nur hin und hergeschwoben wird

wie sieht das aus mit freunden die er kennt wenn die sich unter tags eine andere person um ihn kümmert
Das ist ganz unterschiedlich. Manche Hunde sehen die Person, die am meisten mit ihnen macht als Bezugsperson. Ich habe mich eine Zeit lang um den Nachbarshund gekümmert, also auch am meisten mit ihm gemacht, jedoch war ich ganz sicher nicht seine Bezugsperson, sondern das Frauchen, dass nur wenig Zeit für ihn hatte. Das war ihm aber egal.
Ich kenne auch eine Familie, der Vater geht spazieren, die Mutter füttert und die Kinder spielen am öftesten mit ihm. Jedoch ist die Oma die einzige, die den ganzen Tag zu Hause ist und obwohl sie nichts mit dem Hund macht, ist sie die Bezugsperson für ihn, da es für den Hund am wichtigsten ist, nicht alleine zu sein.
Das ist also von Hund zu Hund verschieden, meinst du denn dass du seine Bezugsperson bist?
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #15
Ich lasse die Frage wegen dem Alter, der Rasse, usw. aus, da kann man eh nichts mehr dran ändern...

Das ist ganz unterschiedlich. Manche Hunde sehen die Person, die am meisten mit ihnen macht als Bezugsperson. Ich habe mich eine Zeit lang um den Nachbarshund gekümmert, also auch am meisten mit ihm gemacht, jedoch war ich ganz sicher nicht seine Bezugsperson, sondern das Frauchen, dass nur wenig Zeit für ihn hatte. Das war ihm aber egal.
Ich kenne auch eine Familie, der Vater geht spazieren, die Mutter füttert und die Kinder spielen am öftesten mit ihm. Jedoch ist die Oma die einzige, die den ganzen Tag zu Hause ist und obwohl sie nichts mit dem Hund macht, ist sie die Bezugsperson für ihn, da es für den Hund am wichtigsten ist, nicht alleine zu sein.
Das ist also von Hund zu Hund verschieden, meinst du denn dass du seine Bezugsperson bist?

War er da Welpe?
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #16
Der Nachbarshund war ein Welpe, ja.
 
  • hund unter "fremder" aufsicht Beitrag #17
Also wir haben unsere Samson auch als Welpen geholt. Waren dann 3 Wochen daheim und danach sind wir beide wieder arebiten gegangen. In der Zeit wo wir arebiten sind, ist Samson bei meinen Großeltern. Wir haben am Anfang unsere zeiten (bzw. mein Freund arbeitet Schicht) so gelegt, das die Zeit bei meinen Großeltern möglichst kurz war.
Mitlerweile arebitet mein Freund fast nur noch Frühschicht und ich will auch noch was vom Tag haben und meinen Freund sehen, also sind wir recht Zeitgleich auf der Arbeit.
Also Samson ist so von halb 7 bis halb 4 bei meinen Großeltern. Ich bin trotzdem seine absolute Nummer 1. Wenn ich da bin sind alle anderen abgeschrieben. Ein echtes Mamakind. Ich mache aber auch sehr viel mit ihm vor und nach der Arbeit und vor allem am Wochenende.

Anders Beispiel. Vor 6 Jahren bin ich mit meiner Mum ins Tierheim gefahren. Sie wollte wieder einen Hund. Haben dort Sina gefunden. Sie ist dann auch direkt eingezogen. Also sie war einenTesttag bei uns und das hat so super geklappt, das sie nicht wieder zurück ins Tierheim musste. Ich habe zu diesem Zeitpunkt schon nicht mehr daheim gewohnt. Und trotzdem bin ich Bezugsperson Nummer 1 für Sina. Ich habe früher mehr, jetzt etwas weniger wegen dem eigenen Hund, mit ihr gemacht. Ihr Tricks beigebracht, Spaziergänge, Schwimmen, ... Auch wenn ich nur unregelmäßig Zeit mit ihr verbingen und auch immer nur für ein paar Stunden. So bin ich die wichtigste für sie. Ich frage mich auch immer wieder warum. Aber komme ich, sind meine Mutter und mein Bruder abgeschrieben und sie sieht nur mich.

Also es kann auch gehen. Aber man muss sich entsprechend viel mit dem Tier ebschäftigen. Eine klare Linie haben und eine kalre Sprache mit dem Hund sprechen. Man muss ihn körperlich und geistig auslasten und das auf eine Weise, die die Bindung zwischen Mensch und Hund stärkt. Also nicht Stöckchenspiele oder so, sondern Aufgaben, die man mit dem Hund gemeinsam lösen muss, Apportieren, Agility, ect.
 
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