Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir.

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  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #21
Gesundheitlich ist alles okay, und der sattel passt immoment nicht perfekt, weil sie lange nicht geritten wurde, und sie daer ncoh ne kleine tonne mit sich rumträgt. dieses pony vertraut mir, sie kommt nur mit mir von der weide, und sie geht nur mit mir auf den anghänger zum schmied und etc..
ich probiere es jetzt heute erst mal ohne alles und mit vorher ablongieren.
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir.

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  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #22
Sorry aber wenn sie bei der Bodenarbeit nach dir Tritt dann ist das definitiv kein vertrauen sie will dich offenbar aus dem revier haben oder so.

ich würde echt bei 0 beginnen und erst mal Bodenarbeit machen so hart und blöd das klingt.

Wenn der Sattel nicht passt würde ich mit dem auch net Reiten, Das Pferd hat schmerzen weil der drückt natürlich macht sie dann auch mal anstallten villt rennt sie deswegen??
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #23
nein mit dem sattel ist alles okay, nur liegt er nicht richtig, weil sie halt lange weide pferd war. ich soll so reiten udn soo.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

ich probiere es heute mit ablongieren und dann mit ohne gerte, sporen und ausbinder aus.
und sonst fange ich mit ihr von vorne an.
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #24
wer sagt das du mit einem "sorry" NICHT Passendem Sattel (der ja offenbar nicht richtig liegt also nicht passt) reiten sollst?? Wie gesagt das schädigt meines wissens die Muskulatur sehr und verursacht auch schmerzen
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #25
sie wird schon immer so geritten ich kan da doch auch nichts für. ich machs jz so wie ich eben gesagt habe.
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #26
So wie du das beschreibst, würde ich auch erstmal Bodenarbeit machen.
Ich bin momentan allein mit meinen RBs und die meiste Zeit verbringe ich vom Boden aus. Wir machen so Blödsinn wie mitlaufen, rückwärtsgehen, Vorderhandwendungen und momentan probier ich, ihnen das Kompliment beizubringen.

Fand doch mal bei den Basics an, dass dein Pferd dir zum Beispiel auch nachläuft, wenn der Strick über dem Hals liegt und du es nicht führst. Auch an der Longe kannst du einiges üben. Da bist du schließlich darauf angewiesen, dass das Pferd auf Stimmkommandos hört, du kannst zum Beispiel viele Schritt-Trab Wechsel üben und oft wieder durchparieren, damit das Pferd gar nicht erst ins Rennen kommt und lernt, sich auf deine Stimme zu konzentrieren. Stimme ist auch wichtig, um das Pferd, wenn es losrennt, wieder zu beruhigen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Zügel da eh nicht mehr durchkommen und nur Schaden anrichten.
Fange also doch wirklich bei Null an und schau, dass dein Pferd dir erstmal vertraut, dir aber auch den nötigen Respekt entgegenbringt, dass es nicht nach dir schlägt, wenn ihr am Boden arbeitet. So könntest du evtl auch den scheinbar etwas zu breiten Bauch bekämpfen und kannst dann hoffentlich auch wieder mit einem passenden Sattel reiten. Aber solange der nicht gut liegt, würde ich davon die Finger lassen.
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #27
ach je... ich muss hier echt meinen puls runterbringen. genau das was ich hier lese trug immer dazu bei dass ich mich von solchen ställen fern gehalten haben. ich halte es für völlig schwachsinnig ein pferd würde nur mit sporen oder hilfszügeln vernünftig laufen. JEDES gut gymnastizierte und ausgebildete pferd läuft ohne all diesen kram. und wenn ich dieses kram brauche um überhaupt halbwegs "normal" reiten zu können liegen da meiner meinung nach ziemlich probleme vor die mit hilfszügeln und sporen garantiert nicht gelöst werden. jedenfalls nicht als dauerlösung. meiner meinung nach sollte hier von grund auf mit dem pferd gearbeitet werden. bodenarbeit (und wenn das pferd das nicht mit sich machen lässt wäre das für mich ein grund mehr bei null anzufangen), vertrauensarbeit, alles langsam und schritt für schritt. nur weil ich mein pferd in ausbinder zwinge und mit sporen reite und somit vll ein paar symptome aus der welt schaffe habe ich noch lange nichts am eigentlichen problem getan.
das ist diese typische reitstallmenatlität die mich so ankotzt. wenn das pferd mit anständigen hilfen nicht vorwärts geht nimmt man nicht etwa eine fundierte korrektur in angriff sondern greift lieber zu gerte und sporen. ich begreife das einfach nicht.

ich bekam die finna als verwildertes wald und wiesen pony. die konnte nix. weder konnte man sie führen noch hufe geben noch sonst was. heute kann ich da kleine kinder draufsetzen. aber nicht, weil bei jedem problem mit noch mehr schärfe reagiert hätte. treten solche massiven probleme aus sollte nicht mit noch mehr druck und schärfe reagiert werden sondern mit dem gegenteil. das schaukelt sich doch so nur hoch. und einen reiter der so hilflos ist wie die te (ist nicht böse gemeint, aber offenbar bist du überfordert) würde ich das nicht korrigieren lassen.

ich bin mal eine wamrblutstute korrektur geritten die im gelände dauernd durchging und buckelte. die reiterin hielt daher das pferd immer richtig zusammengeschnürt und krampfig fest. aus angst die stute rase gleich wieder los. irgendwann gings dann nicht mehr ins gelände und es wurde alles nur schlimmer. pferde reagieren auf schärfe mit schärfe. und solche probleme kriegt man nicht mit einem wundermittel in 5 minuten in den griff. das braucht zeit. nach 6 wochen konnte man die weder problemlos satteln und am langen zügel ins gelände gehen. klar bin ich da auch paar mal runtergeflogen. aber im ernst: nichts geht sofort. und nur weil das pferd beim ersten versuch nicht gleich alles perfekt mitmacht muss ich nicht aufgeben. dann gehe ich eben noch einen schritt zurück und zwar so lange bis ich eine basis gefunden habe auf der ich aufbauen kann.

ich würde mit dem pferd beim urschleim anfangen und mich erstmal gar nicht mehr raufsetzen. würde bodenarbeit machen bis das läuft, mir rat suchen von einem der ahnung hat, alles mit viel ruhe und geduld. ausbildern, sporen, gerte und der ganze kram sind da für mich der falsche weg. gerade dann wenn das pferd schon total stumpf ist. das ziel muss doch sein das pferd wieder feiner zu machen.

für mich wäre der erste schritt eine basis zu finden auf der alles klappt und darauf aufzubauen. gerte, sporen und hilfszügel sind da für mich erstmal vollkommen deplatziert.
das mag hier nun alles böse klingen. aber ich begreife dieses vorgehen nicht. und werde das wohl auch nie begreifen.
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #28
danke ich werde es auf jedenfall so versuchen, ich starte das ab morgen. :)

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich habe mir jz was überlegt ich werde nicht auf eure tipps eingehen weil,
soweit geht ja alles, man kann eig alles mit ihr machen, es geht halt nur um das losrennen, und
nachher kommt der sattler, das heist sie bekommt nen passenden sattel, wenn ich viel kopfarbeit mit ihr machen,
also volten schlangenlienen, seitwärts gänge und all sowas dann geht das auc, aber sobald ich damit
aufhöre wird sie wieder so un gestühm.. und mittler weile nervt es mich einfach nur noch, weil das reiten so alles keinen
spaß mehr macht,
das mit der ganzen boden arbeit habe ich mit ihr schon durch, ich habe letzten winter wieder angefangen sie zu reiten
(ich bin sie vorher schon abundzu geritten wo das kleine pony was ich vorher geritten bin krank war.) und daher da ich im winter eh nicht so viel machen konnte, habe ich mich dann mit bodenarbeit mit ihr beschäftig, und es geht alles wunderbar, zum anfang hat sie sich nicht von der weide holen lassen, nicht putzen lassen und all sowas. als das dann alles ging, und man sie einiger maßen reiten konnte, trotzdem losgerenne, bin ich zu fuß mit ihr durchs dorf gelaufen um sie an alles zu gewöhnen, jz stört sie nichts mehr, es können trecker, motorrad fahren auto und auto+ anhänger egal welche größe an uns vorbei fahren, das habe ich alles mit ihr erarbeitet auch teilweise war dieses losgerenne weg.. nur jetzt kommt das halt immer wieder und das frustriert einen und deswegen will ich das alles nicht nochmal mit ihr durchmachen. ich bin schon froh wenn ich meine schritt-trab übergänge mache und die trab phasen verlängere und die schrittphasen verkürze so das ich dann mindestens 1 runde ohne losgerenne im ordentlich trab reiten kann..
ich werde es jetzt auf jedenfall vorher mit ablogieren versuchen, und hoffen das sie dadurch ruhiger wird, weil sie eig gerne läuft, sie kann auch von mir aus flott laufen aber nicht unterm reiten rennen.
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #29
warum fragst du dann überhaupt wenn du eh keinen rat annimmst?
es ist in meinen augen vollkommen unsinnig die symptone zu bekämpfen statt die probleme anzugehen. wenn sie bei der bodenarbeit nach dir tritt und sie beim reiten unkontrollierbar wird ist eben nicht alles ok! und mitunter auch ziemlich gefährlich.

aber arbeite ruhig weiter mit sporen, gerte und hilfszügel. kopflos und ohne sinnvolle gedanken dahinter. ich kann da nur den kopf schütteln. das pferd zeigt dir deutlich, dass etwas nicht ok ist und alles was du machst ist förmlich zu sagen "halt die klappe". und nicht ok kann ihr mangelnder respekt, ausbildung, drückender sattel oder sonst was sein.

aber ich verschwende nicht weiter meine zeit. du scheinst ja ziemlich beratungsresistent zu sein und ich frage mich ernsthaft warum du mir überhaupt ne mail schickst und um rat fragst, wenn du eh nichts annimmst. weder hier noch per pm.

ich find das ziemlich ignorant. aber mach mal. ich hoff nur dass da nicht mal was passiert wenn du ein tier, welche mehrere hundert kilo wiegt nicht mehr kontrollieren kannst ;) und ja wenn sie dir losrennt kannst du sie nicht kontrollieren ;)
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #30
ich habe nicht gesagt das ich den rat nicht annehme, ich habe lediglich gesagt das ich mir was überlegt habe.^^
ich werde rat annehmen, ich habe auch gesagt ich es jz erstmal mit dem vorher ablongieren versuchen, sporen, ausbinder weglasse, gerte ggf auch, und wenn das nichts hilft fange ich von vorne an, mal wieder.
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #31
@Kitty-
Komm wieder runter auch wenns schwerfällt ;)

@ Puckie

Wie schon in deinem anderen Fred geschrieben, suche dir einen Trainer-oder einen kompetenteren, der mit dir an euren Problemen arbeitet. Da scheint ihr ja eine menge zu haben.

Ein A gerittenes Pferd sollte mittlerweile (in dem Alter) nicht abgestumpft im Maul sein und grade in dem Alter auch reagieren. Deine BEschreibung klingt jedoch nicht mal nach A. mM.

Aus der Ferne kann man eh nur in etwa Tips geben, welche teilw. auch eher gefährlich sein können.

Ich drücke euch die Daumen.
LG Shorty
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #32
so ich steig hier nun auch aus. Sorry aber was mach ich mir die mühe dir alles aufzuzählen und zu erklären wenn du am ende eh dein ding machst??

Mach was du willst aber beschwehr dich nicht das dein Pferd stumpf wird oder noch Problematischer.

ich hab gesagt was zu sagen is nun bin ich raus
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #33
ok, nich bin raus:


Ich habe mir jz was überlegt ich werde nicht auf eure tipps eingehen weil,

und dann


ich habe nicht gesagt das ich den rat nicht annehme, ich habe lediglich gesagt das ich mir was überlegt habe.^^
ich werde rat annehmen, ich habe auch gesagt ich es jz erstmal mit dem vorher ablongieren versuchen, sporen, ausbinder weglasse, gerte ggf auch, und wenn das nichts hilft fange ich von vorne an, mal wieder.


och nö... da habe ich nun keine lust drauf. ich bin raus hier ;)
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #34
Hallo Puckie,


Du hast hier schon viele wunderbare Tipps bekommen, die Dir und vor allem deinem Pony viel helfen würden.

Zunächst einmal: Kritik ist nichts schlechtes, da brauchst Du dich nicht persönlich angegriffen zu fühlen.

Fakt ist: Das Pony hat extreme Verspannungen und Rittigkeitsprobleme, die sich durch dieses "Durchstarten" äußern.

Deswegen solltest Du unbedingt zu aller erst Euren Tierarzt ganz genau den Rücken untersuchen lassen. Selbst wenn wir jetzt mal davon ausgehen würden, dass Du ganz ordentlich mit dem Pony arbeitest, kann es sich um eine Erkrankung handeln ( bsp: Kissing Spines) die das tragen eines Reiters für das Pferd unerträglich machen.

Natürlich kannst Du versuchen, dass Pony im Alleingang gefügig zu machen, mittels Kraft, Sporen und Hilfszügeln.
Jedoch bleibt das Problem bestehen und das Pony wird immer eindringlicher versuchen, Dir klar zu machen, dass es irgendwo schmerzt.


Du sagtest ja das ein Sattler kommen wird. Das ist schon mal ein sehr guter Anfang für das Pony, jedoch ist dadurch das akute Problem welches es hat, nicht aus der Welt.

Ich persönlich würde erst einmal nicht mehr auf das Pony steigen, mich mit meinem TA besprechen und wenn dieser grünes Licht für die weitere Arbeit gibt, erst mal das Pony an der Longe arbeiten.

Wenn Du jemanden kennst der dir zeigen kann, wie das Pony richtig ( !) an der Longe gearbeitet wird, dann geht ihr schon mal in die richtige Richtung.

Dies kann mehrere Wochen Zeit in Anspruch nehmen. Das sollte es aber auch wert sein, damit das Pony wieder schmerzfrei ist.

Ich habe selber auch mal ein Pony bekommen mit solchen Verspannungen und den selben Symptomen, zu dem war/ist sie eine sehr dominante Persönlichkeit mit Elefantengedächtnis, was die Sache nicht unbedingt vereinfacht hat ;)


Auch ist regelmäßiger Unterricht sehr wichtig für Euch beide. Ich glaube Dir, dass Du grundsätzlich weißt wo Gas und bremse ist und auf einfacheren Pferden bestimmt schon gut klar kommst. Jedoch braucht es für die Ausbildung eines Pferdes Feingefühl, Selbstdisziplin und einen Trainer der Dir erklärt was zu tun ist.


Was sagt denn dein Reitlehrer zu Eurem Problem? Habt ihr darüber gesprochen und hat er/sie Dir erklärt was zu tun ist?


Ich würde Dich bitten, Dir meinen Text genau durchzulesen und etwas in Dich zu gehen.
Es ist nicht leicht Fehler einzugestehen und Dinge zu verändern. Jedoch wirst Du eine Menge in deinem Reiterleben dazulernen (müssen) und somit das Leben deiner Dir anvertrauten Lebewesen immer angenehmer machen.

Schließlich sind wir Reiter dafür verantwortlich ein Pferd gesunderhaltend zu Reiten und zu Halten, dies in Verbindung mit der klassischen Reitlehre.

Das ist eine große Aufgabe, der Du dich gestellt hast und für die Du weiter an Dir arbeiten musst.
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #35
Also zuerst mal von Ausbindern halte ich überhaubt nichts. Meiner Meinung nach kommen diese Weg! Sporen und Gerte sind ok, allerdings nicht als treibende Hilfe sonder bloss als Hilfsmittel um es dem Pferd in den ûbungen zu erleichtern. Nur meine Meinung
lass sie auf eine kleine Volte gehen (so klein wie möglich) und schaue da das sie sich richtig versammelt, mach es ihr ein wenig ungemütlich (natürlich nicht so sehr) wenn sie dann auf der Volte 1-2 Runden langsam war gehst du wieder geradeaus. Wenn sie schnellr wird wieder auf die Volte. Wichtig dabei ist das du ihr zeigst das sie auf der Volte arbeiten muss und auf der ganzen Bahn nicht, so wird sie nach einer Zeit von alleine langsamer werden ohne das du wolten brauchst.
überlege auch mal warum sie immer so schnell wird! Ist ihr vielleicht langweilig?
 
  • Mein Pferd im Trab immer los, weis nicht weiter, bitte helft mir. Beitrag #36
Ist dir vlt mal eingefallen das du dem Pferd zuviel druck machst??
Es gibt Pferde die fngen an zurennen wenn sie zuviel druck bekommen ;)
 
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