Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen

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  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #1
RKB

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Hey,

ich besitze ein englisches Vollblut (Wallach, 10 Jahre) und würde gerne mit ihm aufs Westernreiten umsteigen.
Ich bin selber schon mal ein halbes Jahr Western geritten (ist aber schon 3-4 Jahre her) und es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
Jetzt wollt ich von euch mal wissen, ob jemand von euch auch aufs Westernreiten umgestiegen ist? Vielleicht sogar auch mit einem englischen Vollblut?
Was muss ich alles beachten? Ist das Westernreiten für jedes Pferd geeignet? Gab es Probleme bei eurem Umstieg? Warum seit ihr umgestiegen? Reitet ihr jetzt Westernturniere oder reitet ihr nur so freizeitmäßig Western?
Erzählt einfach mal. :D Freue mich auf ganz viele Antworten :clap:

Liebe Grüße
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #2
Hey!

Ich hatte dir ja grade schon eine PN geschrieben, da du mir ja eine geschrieben hast :D

Umso größer das Pferd ist desto schwieriger wird es, aber unmöglich ist es auf gar kein Fall.. Du musst ja nicht unbedingt stops oder so mit ihm hinlegen :p Beim westernreiten geht es vorallem darum "frei" zu reite.. das heißt das du mit einem lockeren Zügel reitest und ihm nicht mehr so am Gebiss rumziehst wie man es ja leider meist beim englisch reiten macht. Dein Pferd wird am Anfang erstmal den Kopf hoch reißen, weil er es kaum begreifen kann endlich mit einem freien Kopf zu laufen. Aber schon nach kurzer zeit wirst du merken das er immer mehr von allein den Kopf senken wird und ihn vielleicht ohne das du was machst ihn wölben wird.

Ich hoffe das mein Video endlich mal angezeigt wird (ich weiß nicht genau ob ich jetzt den richtigen Code genommen hab :lol:) und das du es dir vielleicht mal ansehen kannst. Du wirst sehe das ich nicht wie üblich im western reiten mit einer Hand reite sondern mti beiden.. Da wir Rocky grade noch immer am ausbilden sind versuchen wir einige Möglichkeiten aus, wie er am schönsten läuft und sich dabei wohlfühlt :)
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #3
Ich bin auch gerade dabei auf Western umzustellen weil es einfach mein Ding ist. Ich habe einen 5 Jährigen Haflinger Waklach der bis jetzt nur Englisch geritten wurde. Habe mir natürlich erst mal das nötige Equipment besorgt. Einen passenden(!) Sattel ein Westernzaum etc. Du musst dich darauf einstellen das die Westernausrüstung um einiges teurer ist als die Sachen für die Englische Reitweise. Ich habe mir für die Aus- bzw. Umbildung zum Westenpferd das Trainingsbuch Westernreiten von Peter Kreinberg gekauft und kann es nur weiter emofehlen. Ich werde mich erst einmal mit den Grundbegriffen vertraut machen und mein Pferd mit einigen Grundlagen vertraut machen. Ich habe mit einer einfachen Wassertrense beginnen und bin jetzt auf eine doppelt gebrochene Olivenkopftrense umgestiegen. Ich reite derzeit nur Freizeitmäßig möchte mich aber mal weiterbilden, Kurse besuchen etc. Da es bei uns in der nähe keinen einzigen reitstall gibt geschweige denn einen der sich auf Western spezialisiert hat muss ich so ziemlich alles alleine machen und habe dazu nur einen Provisorischen Wiesen- Round Pen, eine große Weide, einen Asphaltplatz und das Gelände zur verfügung und es geht auch. Mit Reitplatzt etc. wird es bestimmt noch besser klappen. Bei fragen kannst du mir gerne eine PN schicken oder einfach in den Thread schreiben.

Lg Julia
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #4
Ich finde nicht, das es mit einem "Großem" Pferd schwieriger ist von der Klassik auf Western umzustellen. Wichtig dabei ist doch, dass man es unter guter Anleitung und ggf. im Beritt macht.

Es ist schnurz, ob du dabei ein Shetty oder ein Shire besitzt. Ähnlich wie in der Klassik gibt es ja schließlich auch in der Westernszene verschieden Sparten, bei denen man sich die für sich und sein Pferd passende aussuchen kann.

Meinen Wallach bin ich gute 10 Jahre klassisch geritten und dann wurden er und ich zusammen aufs Western umgestellt-seit ca 7 Jahren. Ihm liegt es einfach viel mehr und mir mittlerweile auch. Aufgrund seines Alters (mittlerweile 20) kehren wir der Turnierszene (ok, bis dato nur kleine) den Rücken und geniessen unsere Arbeit auf dem Platz und im Gelände.

Wo ich jedoch echt einen Föhn bei bekomme sind aussagen wie: Westernfreizeit. Das ist für mich der Inbegriff von-och ja, habe mir halt einen Westernsattel und Zaum gekauft und lasse mein Pferd am langen Zügel laufen. Nein, meine niemanden von hier!
DAS ist kein Western-auch dort gibt es leichte Anlehnung etc.

Wenn du dich dieser Aufgabe stellen willst wünsche ich euch beiden gaaaaanz viel Spaß.

LG Shorty
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #5
hallo

also man kann mit jedem pferd aufs westernreiten umsteigen ! ich hab das mit meinen 2 auch vor 7 jahren gemacht vorher wurden sie englisch geritten, allerdings reite ich gebisslos western. aber das macht ja keinen unterschied . mein dad ist pferdetrainer und somit war ich schon bei soziemlich jeder rasse beim umstieg dabei, von shetlandpony, über isländer bis kaltblüter, also wirklich alles was es gibt ! unter anderem auch ein englisches vollblut das kaum zu bändigen war. es war zwar ein langer weg aber heute kann man mit ihm problemlos "gebisslos" in allen gangarten reiten , im gelände auch !

also sogesehen , es geht egal mit welchem pferd bei einigen dauert es länger bei anderen nicht so lange ! ich find es immer toll bei der entwicklung eines pferdes zuzusehen :D . und westernreiten macht mir sogesehen spaß weil es einfach unheimlich viele möglkichkeiten gibt mit seinem pferd was zu machen , und ich steh auf westernsättel ;D

lg

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

lucy ! was für ein video ??
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #6
Natürlich kann man ein Vollblut Western reiten. Vollblüter sind sogar für einige Disziplinen recht gut geeignet und es laufen viele erfolgeich auf Turnieren.

Wichtig ist, dass dein Pferd ein neues System lernt.
Beim Englischreiten soll das Pferd die Hilfen annehmen, beim Westernreiten soll es weichen. Das fällt den Pferden meist sehr schwer.
Wichtig ist daher das Pferd sehr gut zu lösen - ählich der Lösungsarbeit von hochklassigen Springpferden, nur eben mit häufigerem Nachgeben damit das Pferd lernt eigenständig zu arbeiten.

Der Umstieg ohne Trainer ist leider meist zum Scheitern verurteilt. Außer einigen Ausnahmen, bleibt meist nur ein Westernfreizeitreiten (mit Westernsattel und Hut trotzdem Englisch reiten oder noch schlimmer das Pferd auf der VH einfach latschen zu lassen).

Das Reiten am durchhängendem Zügel ist das Endprodukt einer Westernausbildung!

Ich selber reite meine Pferde zwar auch mit extrem langem Zügel, jedoch erst nach beendeter Ausbildung im Bit. wie schon geschrieben, das ist ein Endprodukt, denn das Pferd muss entsprechend bemuskelt und rittig sein um in Selbsthaltung über Schenkel und Gewicht zu laufen, ohne die Schultern fallen zu lassen.

Dein Pferd muss sich außerdem daran gewöhnen, dass Hilfen nur noch impulsartig gegeben werden und es dann selbständig weiterarbeiten muss.
Für den Umstieg haben sich bei mir die Disziplinen HMS und Trail als absolut pos. herausgestellt. Diese bedeuten viel Kopfarbeit und Lösungsarbeit fürs Pferd. Außerdem merkt man dabei gut, wo die Talente des Pferdes liegen. In der Reining sieht man in den höheren Klassen keine Vollblüter mehr, das passt einfach körperlich nicht (VB Mixe jedoch manchmal schon, ausgenommen NRHA wo das Niveau sehr hoch ist), daher würde ich das gar nicht erst von dem Pferd fordern.
Auch die Pleasure ist meist schwierig, da die HH des VB's nicht darauf ausgelegt ist.
Horsemanship, Trail, Showmanship und manchmal auch einfache Rinderdisziplinen (z.B. Team Penning) können die Stärken des Pferdes sein.

Ohne Trainer gehts aber nicht.
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #7
ist zwar schon recht alt das Thema aber meine Frage past hierzu. Ich habe ein (warscheinlich (kommt aus schlechter haltung deshalb habe ich nicht das genauche Jahr)) 17 jähriges Pferd und ich bin sie bisher nur dressur/springen geritten. Ich würde gerne mit ihr auf Western umsteigen nur ist sie schon zu alt dafür oder kann sie das noch lernen ? und ich kann auch kein western würde es halt gerne lernen aber nur wenn das vom alter noch geht.
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #8
Ich würde mit dem Pferd nicht mehr umsteigen.
Ältere Tiere (egal welche) sowie ältere Menschen lernen langsamer. Das Pferd wird also zum Lernen länger brauchen. Wie lange das Pferd nach erfolgreicher Umstellung dann noch voll reitbar ist (du sagtest es kommt aus schlechter Haltung, also wird sich vermutlich innerhalb der nächsten 2 Jahre die ein oder andere Befindlichkeit einstellen) ist eben fraglich.
Das hängt natürlich sehr von der bisherigen Rittigkeit und dem Körperbau des Pferdes ab. Je nach Körperbau könnte Western dem Pferd auch leichter fallen, du hast ja nicht die Rasse dazugeschrieben.
Je länger das Pferd Englisch geritten wurde und je zufriedener es mit der Reitweise war, je schwerer fällt ihm natürlich der Umstieg auf Westernreiten, daher rate ich bei älteren Pferden meist von einem Umstieg ab.

Du musst jetzt aber nicht frustriert sein und deine Westernambitionen gleich an den Nagel hängen.
Du kannst selbstverständlich dem Pferd einen Westernsattel und Westerntrense kaufen, dir eine Jeans und Stiefel anziehen, dir einen guten Trainer holen, der sich damit auskennt und das Pferd mit einer Mischung von Englischen und Westernhilfen (du kannst ja weiterhin leichten Zügelkontakt halten und die Schenkelhilfen wie gewohnt geben) in einigen Westerndisziplinen reiten.
Es kommt dann eben stark auf das Niveau an.
Als Disziplin eigenen sich hier hervorragend Trail und Horsemanship. Trail ist hervorragend geeignet die Konzentration und Beweglichkeit des Pferdes zu erhalten. Gerade ältere Pferden können in dieser Disziplin selbst in höheren Klassen enorm lange geritten werden. Bis zur LK3 kannst du sogar in allen Disziplinen zweihändig auf Snaffle (Trense) reiten, auch brauchst du noch nicht unbedingt fliegend zu wechseln.
Das wird deinem Pferd sehr entgegenkommen, denn ob es überhaupt einhändig auf Bit korrekt zum Laufen zu bekommen ist, ist schwer fraglich.
Die Horsemanship ist der Dressur sogar ein wenig ählich. Es kommen schnelle Wechsel innhalb der Gangarten vor und du musst sehr korrekt reiten.
die Disziplinen Pleasure oder gar Reining würde ich nicht versuchen. Für Pleasure braucht das Pferd viel eigentinitiative und Körperspannung ohne die Unterstützung des Reiters zu benötigen. Deinem Pferd wird das wohl zu schwer fallen und die Gefahr, dass es einfach latscht und steif wird, ist zu groß.
Reining ist einfach in dem Alter eine zu hohe Belastung.
Wenn dein Pferd Cowsense hat, kannst du dich auch spielerisch an den Rinderdisziplinen versuchen (vielleicht ist ja mal ein Anfängerkurs oder ein Kurs 'Gewöhnung ans Rind' in deiner Nähe). Aber eben spielerisch und nicht auf hohem Niveau. Mal im Schritt und Trab ein Rind oder eine Rinderherde zu bewegen macht vielen Pferden einfach Spaß - hier gilt es auszuprobieren.

Ein wirklich gut gerittenes Westernpferd wirst du aus deinem Pferd bei aller Mühe und Training wohl nicht mehr machen können (welcher Trainer das sagt, der will nur verdienen) aber ihr beide könnt mit den, dem Pferd bekannten Hilfen, trotzdem viel Spaß im Westernbereich haben.
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #9
was ich vergessen habe oben mit hinzuschreiben ist das ihr dressur überhaupt nicht liegt ich bekomme sie ohne ausbinder nicht ansatzweise den kopf in die richtige haltung, sie läuft dann wie eine giraffe. im gelände reite ich gerne mal mit einer hand und dann läuft sie viel ruhiger und hat den kopf auch niedriger. auch dann hört sie besser auf gewichtshilfen als sonst. soll ich sonst mal ein paar stunden nehmen und dann mal schauen ab es ihr mehr liegt oder meinen bekannten rauf setzten den der reitet western ? ach so und sie ist ein oldenburger
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #10
Westernrieten heißt nicht 'Reiten mit einer Hand'. Noch lange nicht jedes Westernpferd kann auch Einhändig geritten werden. Es wird auf das einhändige Reiten umgestellt oder lernt die Ansätze schon vom Anreiten an.
Wenn dein Pferd einhändig lockerer und besser läuft als Beidhändig, so ist das nur ein Zeichen dafür, dass dir noch das Feingefühl für die Handeinwirkung fehlt und das Pferd sich durch die Reiterhand gestört fühlt.

Das einhändige Reiten ist im Westernbereich erst ab LK2 gefordert bzw. in der Profiklasse ab einem Pferdealter von 7 Jahren. Bis einschließlich 6-jährig darf ein noch so toller Profi ein Pferd beidhändig oder sogar gebisslos vorstellen.

Beim Westernreiten geht es um 2 Dinge.
Nachgiebigkeit und Kontrolle.
Diese sind absolut!
Ein Westernpferd muss immer nachgiebig sein und zwar überall. Am Schenkel und Zügel. Es muss in jeder Situation jederzeit nachgeben.
Außerdem muss das Westernpferd immer unter Kontrolle sein, auch wenn man dieses nicht sieht. Das Pferd muss jederzeit durch möglichst feine Hilfen sofort (!) auf eine Impulshafte Hilfe des Reiters reagieren - und sei es nur ein Anspannen des Reiters oder ein Anheben der Hand ohne Gebisskontakt.
Der Reiter hat allein durch den Zügel (nicht Gebiss) die Kontrolle über die VH des Pferdes.
Daher benötigt das Westernpferd -so relaxt das auch aussieht- eine enorm hohe Konzentrationsfähigkeit.
Allein die Schenkelhilfen sind sehr viel differenzierter als beim Englischreiten. Es gibt die Schenkellage, den Druck mit dem Schenkel (Fändern), den Druck mit dem Absatz (Sporen), das Rollen mit dem Sporen (an verschiedenen Stellen), den Druck im Steigbügel (mit vor oder geradem Reiterbein).
Ein einhändig gerittenes Pferd muss zu Mindest gelernt haben am äußeren Zügel zu laufen und sich dann nach innen zu biegen (der Anfang von der Zügelkontrolle - nicht Gebiss- der VH).
Das ist recht kompliziert.

Ich kann dich nur einladen mal zu mir zu kommen und ein fertig ausgebildetes Westernpferd (Reining, Pleasure, Trail) und ein Jungpferd in Ausbildung zu reiten.
Du wirst merken, wie viel Konzentration und Körperkontrolle ein gutes Westernpferd vom Menschen verlangt.

Wenn du dein Pferd wirklich noch umstellen willst, dann wäre eine Umstellung in den genannten Disziplinen Trail und HMS im Rahmen eines Reitpferdes mit englischen Hilfen wohl eher richtig.
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #11
@Machtnix
Ich glaube, das Kitty sich etwas ganz anderes unter Westernreiten vorstellt als du.;)
Für mich klingt das so, als ob sie sich mit dem Pferd freizeitmäßig (im Westernsattel und mit Western-Kopfstück) bewegen möchte. Es klingt für mich nicht danach, als ob sie mit dem Pferd noch auf Turnieren auftreten will.
Sicherlich ist das, was du beschreibst das was Westernreiten auszeichnet. Das wird man aber mit einem alten Pferd aus schlechter Haltung nicht erreichen.

Du erklärst die Hilfen und Voraussetzungen so, wie ein Dressurreiter auf Grand Prix Niveau einem Reiter der max. an einem Reiterwettbewerb teilnehmen kann die Dressur erklären würde.;) Ich denke, du verstehst was ich meine.
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #12
Para, so ähnlich meinte ich das. ich möchte halt schon mit ihr richtig arbeiten und nicht nur im gelände. es ist mir bewusst das sie kein super westernpferd wird, kann sie ja auch garnicht und das will ich auch nicht. ich würde dann schon sonbisschen in den bereich trail gehen da sie super gelassen ist und vor sogut wie nichts angst hat. ich möchte evt. bei einem breitensportturnier mal eine geschicklichkeitsprüfung machen aber nur so zum spaß und nicht wegen dem erfolg.
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #13
@Machtnix
Ich glaube, das Kitty sich etwas ganz anderes unter Westernreiten vorstellt als du.;)
Für mich klingt das so, als ob sie sich mit dem Pferd freizeitmäßig (im Westernsattel und mit Western-Kopfstück) bewegen möchte.
Nun macht aber ein Outfit noch lange keine Reitweise!
Welcher Sattel auch immer auf dem Pferd liegt und wie auch immer das Kopfstück geartet ist, die Reitweise ändert sich dadurch nicht. Man kann jedem Pferd einen Westernsattel drauflegen, ein Westernkopfstück nehmen, sich einen Hut und lange Sporen mit dicken Sporenriememen anziehen. Das macht noch keine Umstellung auf Westernreiten aus.
In meinem ersten Post habe ich ja geschrieben, dass ich ein solchen Pferd nicht unbedingt umstellen würde, sondern genau das oben beschriebene tun würde. Wenn man das Westernoutfit toll findet, kann man das ja machen, aber Umstellung auf Westernreiten ist mehr.


Es klingt für mich nicht danach, als ob sie mit dem Pferd noch auf Turnieren auftreten will.
Warum sollte sie auch. Man kann auch daheim gut reiten, ohne sich je auf einem Turnier mit anderen Reitern zu messen.
Es ist aber nunmal so, dass -gerade bei der EWU, die ja eng an der FN angelehnt ist und nicht dem Amerikanischen Stil folgt- ein Turnier eigentlich nur dazu da ist, den Ausbildungsstand des Reiters und des Pferdes entsprechend zu reiten. Es soll eine Linie der gesunden und vernünftigen Ausbildung entstehen. Allein daher hat die EWU den Start von 3-jährigen Pferden verboten, genau deshalb wurden das Regelwerk jetzt neu für diese Saison für die Pleasuredisziplin geändert, so dass jetzt auch extended Lope (schneller Galopp) gezeigt werden muss und das im Jog das Trippeln der HH nicht mehr erwünscht ist, sondern das Pferd möglichst große Tritte machen soll.
Die EWU hat die FN Ausbildungsskala fast 1:1 übernommen, da sich diese bewährt hat.
FN: Takt, Losgelassenheit, Anlehnung, Schwung, Geraderichtung, Versammlung alles zusammen ergibt die Losgelassenheit.
EWU: Takt, Losgelassenheit, Dehnungsbereitschaft an die Hand (nicht Anlehnung, da Anlehnung ans Gebiss nicht permanent gewünscht ist), Engagement der Hinterhand (ein Zoll an die Pleasure und HMS, da Schwung hier unerwünscht ist, hier nahm man einfach die Definition, da ansonsten allein aus der Wortwahl Missverständnisse entstehen), Geraderichtung, Durchlässigkeit. Der Punkt Versammlung wurde gestrichen, da Versammlung in der korrekten Definition mit relativer Aufrichtung einher geht.
Warum soll dann ein reines Freizeitpferd, das nie ein Turnier sehen wird, nicht korrekt geritten werden. Wenn es geeignet ist auch auf hohem Niveau?
Warum soll ein Reiter mit seinem nicht so talentierten Pferd, wenn er Spaß daran hat, nicht auf LK4 Turnieren starten - da werden nur die ersten 3 Punkte der Ausbildungsskala gefordert. Es gibt sogar Prüfungen in denen nichtmal galoppiert wird.
Man sollte gutes Reiten nicht immer an Turnieren festmachen. Gutes Reiten ist gutes Reiten und gesund für das Pferd. Schlechtes Reiten bleibt schlechtes Reiten, auch wenn der Reiter damit Erfolge einheimst.


Sicherlich ist das, was du beschreibst das was Westernreiten auszeichnet. Das wird man aber mit einem alten Pferd aus schlechter Haltung nicht erreichen.

Du erklärst die Hilfen und Voraussetzungen so, wie ein Dressurreiter auf Grand Prix Niveau einem Reiter der max. an einem Reiterwettbewerb teilnehmen kann die Dressur erklären würde.;) Ich denke, du verstehst was ich meine.
Ich habe einige Dinge extra so beschrieben, da die Treaderstellerin bereichtete, dass eine Westernreiterin das Pferd einhändig geritten ist und das Pferd viel besser lief.
Wie ich beschrieben habe, ist einhändiges Reiten sehr viel mehr. Wenn ein nicht auf einhändiges Reiten eingestelltes Pferd einhändig besser läuft, ist das -wie ich geschrieben habe- ein Zeichen dafür, dass der Reiter mit dem Pferd unangenehm störenden Handhilfen reitet.
Ich habe damit keine Anleitung geschrieben wie ein Pferd zu reiten ist - das ist viel komplizierter. Es war nur geschrieben um der Reiterin klar zu machen, was Umstellung auf Westernreiten wirklich bedeutet und ihr eine Entscheidungshilfe zu geben, ob sie das will.
Wie schon gesagt, es wäre vielleicht besser das Pferd Trail und HMS zu reiten.
Leider sehe ich während meiner Arbeit immer wieder Pferde, die versucht wurden umzustellen. Die Pferde können nichtmal die Basics, aber stoppen können die schon (klar ohne Slidingeisen und mit weggedrücktem Rücken weichen die Pferde dem viel zu scharfen Bit im Maul).
Arme Pferde!
Ausbildung sollte immer klar sein, man sollte feste und realistische Ziele haben. Dann hat man viel Spaß und das Pferd auch. Ein Trailpferd oder ein HMS Pferd muss nicht stoppen, es reicht wenn es vernünftig anhält (eben wie ein englisch gerittenes Pferd), das wäre viel realistischer. Warum also gerade das versuchen, was so toll spektakulär aussieht (und so gern gezeigt wird). Westernreiten ist mehr als Stoppen und Drehen (meine Lieblingsdisziplin ist zwar auch Reining aber ich habe auch das richtige Pferd dafür, allerdings bin ich auch immer Allroundreiterin und selbst meine Reiner laufen in allen Disziplinen mehr oder weniger gut - aber immer mit Spaß).
Beim Westernreiten gibt es sehr viele Disziplinen. Diese haben alle den Sinn das Gleichgewicht, die Kraft und die Beweglichkeit des Pferdes zu fördern. Wenn man mischt, dann bitte mit Hirn, d.h. die Hauptdisziplin richtet sich nach dem Talent und der Psyche des Pferdes (das talentierteste Pferd taugt nichts, wenn es keine Freude an der Arbeit hat). Alle weiteren Disziplinen richten sich hinfenmäßig danach aus und werden als Abwechslung und Schulung geritten. Ausritte, wer einen Hund hat mal Horse an Dog Trail oder alles was Spaß macht etc. gehören dazu.

Die Reiterin wäre sicher glücklicher wenn sie bei ihren englischen Hilfen bleibt und sich die Disziplinen Trail und HMS vornimmt. Da kann sie auf nettem Neveau gut reiten und ihr Pferd gymnastizieren.

So hier mal eine kleine Geschichte -muss man nicht unbedingt lesen :
Mein bisher schwierigster Umstellungsfall war folgendes Pferd:
Ich hatte das Pferd nicht in Beritt, habe nur anfangs 2x wöchentlich draufgesessen bzw. unterrichtet oder wir haben uns die Stunde geteilt. Die Reiterin hat mich machen lassen, trotz aller Unkenrufe, ich würde das Pferd ja nicht fordern und im Beritt nur rumstehen (die sahen nicht, dass Konzentrations- oder Dehnungsübungen nicht immer etwas mit Laufen zu tun haben)
- 14J. Wallach,
- Mondblindheit, daher extrem schreckhaft und sehr eingeschränktes Sehen. Reiten nur mit Augenschutz, da das Pferd von jedwedem Licht geblendet wird.
- ängstliche Reiterin (da immer wieder runtergefallen und nicht nur sie) die schon älter ist,
- sollte Therapiepferd werden und war am Boden total durch den Wind und übertrainiert,
- danach Versuch von Springreiten und Dressur, angeblich Springtalentiert (da Angst vor der Stange und extreme Hektik, das führte zur Vorsicht am Sprung. Anschließend wurde der Reiter jedoch häufig im Rodeo abgebuckelt)
- ließ beim Reiten absolut nicht an seinem Körper arbeiten, der geringste Versuch am Körper zu arbeiten wurde mit heftigstem Bocken quittiert, bösartiger Abwerfer aller Reiter,
- wurde lange mit unpassendem Sattel geritten,
- extreme Hektik sobald Jemand in den Sattel steigt, und an der Longe, daher Rückenschmerzen ohne Ende,
- Pferd fest und total unflexibel überall, nichtmal am Bauch kratzen konnte sich das arme Tier, unendliche Verspannungen.

Ergebnis nach 8 Monaten:
- 2x Ostheopath, 1x Akkupunkteur
- die Reiterin kauft den 2. Sattel, da das Pferd muskelmäßig total umgebaut werden musste. (Eigentlich ist das der 3. Sattel aber einen Sattel konnte ich ihr leihweise für einige Monate überlassen)
- Bodenarbeit locker, entspannt, vollkommen angstfrei (kein Treten oder Beißen mehr) und gut
- Longe noch Hektik im Galopp, ansonsten entspannt und gut in mehreren Tempi innerhalb einer Gangart, kein Treten mehr
- Reiten allgemein: Wird beidhändig auf Snaffle (Wassertrense mit Kopferrolle in der Mitte 'Reinsman Heavy Rings Bit with Three Piece Copper Roller') geritten. Die Suche nach dem für das Pferd angenehmsten Gebiss dauerte etwas. Kaum noch schreckhaft, Außenstehende merken die 'Behinderung' nicht
- Reiten im Schritt und Trab sehr locker und nachgiebig, braucht nur noch sehr wenig Zügelhilfen, steht ohne Hektik sehr gut am Schenkel und Gewicht, lässt gern ohne die geringste Widersetzlichkeit an seinem Körper arbeiten und arbeitet eher motiviert. Findet für Probleme eigene Lösungen (z.B. das Drehen in der Box beim Trail). Arbeitet und denkt sehr gut mit.
- Reiten im Galopp noch etwas spannig, die Reiterin hat große Probleme mit dem Galoppieren, einmal aus Angst, andererseits weil sie es nicht gewohnt ist
- Im Schritt und Trab wird das Pferd auf gutem LK 2 Neveau geritten, im Galopp wäre das wohl LK 4.
- Ausreiten: In allen 3 GGA problemlos. Sicher im Gelände, Pferd wird auch dort mit Augenschutz geritten , hält den Hals aber entspannt, da es vertraut. Das Pferd hat vor

Dieses Pferd wird nie auf einem Turnier starten. Das Ziel ist ein glückliches, lockeres und langlebiges Pferd. Der Galopp kommt auch noch.
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #14
ich gebe dir recht das nicht das autfit einen westernreiter aus macht sondern das ganze packet und ich möchte mir auch nicht nur einen westernsattel und trense holen und dann so reiten, sondern richtig auch unterricht nehmen (der reitleher selbst bildert pferde aus und reitet erfolgreich auf turnieren). und es ist narürlich nicht nur das einhändig reiten sonder viel mehr und das möchte ich halt mit dem reitlehrer erlernen. und sowas wie sliding spop möchte ich auch nicht machen. was ich möchte ist das ich sie richtig westernreite kann und das mein pferd spaß an der arbeit hat und sich nicht quälen muss den das hat sie schon lange genug.
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #15
Ein guter Ansatz Kitty. Du solltest allerdings bedenken, dass dein Pferd bestimmte Hilfen kennt und akzeptiert. Aufgrund des Alters ist eine Umbemuskelung des Pferdes äußerst langwierig - so wie du dein Pferd beschreibst, ist das allerdings sowieso notwendig, auch wenn du weiter Englisch reitest.
Dem Pferd für bekannte Übungen vollkommen neue Hilfen anzulernen, wird vermutlich schwierig. Ein guter RL wird dich einen Mischmasch aus bekannten Hilfen und der Westernreitphilosophie reiten lassen.
Grundsätzlich ist es so, dass das Englisch gerittene Pferd die Hilfen annehmen soll. Das Western gerittene Pferd soll diesen weichen.
Beim Westernreiten wird sehr viel mehr Wert auf Schulterkontrolle gelegt. Das ist auch sinnvoll. Ein Englisch gerittenes Pferd, das über die Schulter fällt, bekommt eine Parade, Schenkel ran und evtl. Schulter vor. Schwub ist die Schulter wieder oben. Beim Westernpferd gibt es verschiedene Korrekturmöglichkeiten. Man beginnt meist mit kleinen Übungen, die das Pferd dazu bringen die Schultern oben zu lassen. Beim Westernreiten hat man durch die lockere Zügelhaltung nicht die Möglichkeit einer Korrektur wie beim Englischreiten. Das Pferd muss selbständig die Schulter oben lassen (ein langer Prozess). Dafür sind gewisse Standards absolut notwendig wie z.B. immer die Schulter in gerader Linie und nie gebogen anreiten (und wenn es nur 2 Schritte/Tritte/Sprünge sind). Auf Turnieren können dann in der Prüfung mal Ausnahmen gemacht werden, allerdings sollte man das was in den paar Min. in der Showarena gezeigt wird, nicht als das annehmen, was daheim im Training geritten wird. Es gibt immer das Reiten in Showmotion und Trainingsmotion. Das Eine ist der Weg zum Anderen aber nicht der Normalfall der täglichen Arbeit.

Ich kenne einige Pferde, denen die Umstellung auf Westernreiten sehr gut getan hat. Je nach körperlichen Gegebenheiten und Problemen sind sie mehr oder weniger gut, aber sie machen immer Spaß. Genauso kenne ich bisher aber auch Fälle in denen die Leute lieber weiter Englisch geritten wären. Das war nie abhängig vom Alter des Pferdes.


Eine wirkliche Umstellung des Pferdes sollte man sich gut überlegen. Ein Trainer, der sowohl Englisch als auch Westernunterricht gibt, wird sicher eine bessere Beurteilung abgeben (da ihm kein Schüler abhanden kommt, wenn er meint, dass nicht umgestellt werden sollte). Ein guter und passender Westernsattel ist teuer, das Pad kostet sehr viel mehr als eine Satteldecke. Dazu kommten die Kosten für Gebiss, Kopfstück und Zügel, Sporen und Sporenriemen etc. Allein die neue Ausrüstung kostet ein Heidengeld. Lass dich bitte erstmal gut beraten und nicht nur von Leuten, die Unterricht verkaufen wollen, sondern von Jemandem der neutral ohne finanzielle Einbußen zu fürchten das Pferd und dich beurteilen kann (eben beide Reitweisen unterrichtet).
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #16
ich werde mich mal mit dem reitleher darüber unterhalten wie er das machen würde. ich möchte mir auch erst sachen kaufen wenn er sagt ok das halte ich für eine gute idee (oder so) sie umzustellen. englisch unterrichtet er glaube ich nicht :eusa_think: und einen anderen westernreitlehrer gibt es in meiner nähe nicht. der westernreitleher kenn mein pferd auch nicht, er soll sich ein bild von ihr machen und dann schauen wie er das machen würde.
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #17
Ich bin mit meiner Ma zusammen damals umgestiegen. Wir sind die Pferde ihrer Freundin damals geritten. Sie war Tuniermäßig sehr erfahren Ihre Pferde perfekt ausgebildet. Sie konnte nicht mehr reiten daher durften wir unter ihrer Anleitung vom Westernanfänger zu einigermaßen "anständigen westernreitern" werden:D

Klar die Pferde waren western ausgestattet meine ma auch nur ich saß mit normaler Reithose da drauf. War schon echt schwer von Englisch mit immer Verbindung zu los lassen und Impulse zu wechseln. Aber es ging für uns.

Wie es so läuft meine Ma hat sich mit ihr gestritten aus die maus. . .

Meine Ma hat sich ne englisch gerittene Araber Stute gekauft und sie auf Western umgemünzt. 1 Jahr ca. hats gedauert von Kopflosen rennenden Araber zu losgelassen und aufmerksam. Zwar immer noch ziemlich aufgerichtet aber der Grundsatz saß fest. Jetzt ist die Maus 20 und geht im Gelände Western und auf dem Reitplatz seint 8 Jahren englisch. Sie kann beides gut und weiß sofort bescheid englisches Gebiss (Wassertrense) Englisch reiten, westernbit (Kandare mit Rolle wie doppelt gebr.) und Westernsattel drauf alles klar Western ausreiten! Mittlerweile kann sie das auch mit "gesenktem Kopf" aber nur wenn sie will:D
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #18
Das meine ich mit Englischreiten im Westernsattel. Das Pferd deiner Mutter wird auch im Gelände mit den Hilfen des Englischreitens geritten, es hat nur den Westernsattel drauf und ein anderes Gebiss und Kopfstück.
Im Gelände laufen viele Pferde mit gerader oder sogar tiefer Halshaltung, da sie entspannen und so ihr Gleichgewicht besser finden. Der Reiter sitzt ihnen wortwörtlich nicht permanent im Nacken und gibt Befehle. Sie dürfen selber entscheiden wie groß ein Tritt, Schritt oder Sprung ist - das fordert schon das Gelände ein. Sie dürfen auch mal 1m weiter links laufen, wenn sie das wollen oder das Gleichgewicht es ihnen gebietet. In der Reitbahn geht das natürlich nicht.
Im Gelände reiten die meisten Reiter -egal ob Englisch oder Western- sowieso mit lockerer Zügelhaltung. Das macht aber noch kein Westernreiten aus.

Allein schon die Tatsache, dass das Pferd den Hals nur senkt, wenn es möchte, ist ein klares Anzeichen dafür, dass das Pferd nicht wirklich Western ausgebildet ist. Ein Westernpferd weicht dem Gebiss.

Das ist auch absolut nicht schlimm. Ich finde das eher gut, wenn ein Pferd sich hilfenmäßig nicht täglich umstellen will nur weil der Reiter im Gelände eine andere Vorliebe in Sachen Outfit und Feeling hat als in der Reitbahn. So lange beide mit dem Arrangement glücklich sind, ist das auch vollkommen OK so - auch wenn's eben nicht wirklich Westernreiten ist.
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #19
so was möchte ich nicht einfach nur ein westernsattel und trense rauf. ich möchte auch auf dem platz western reiten. werde nun ab Mai/juni wetsrenunterricht nehmen vorher schaffe ich es leider nicht :(
 
  • Gemeinsam mit dem Pferd auf Westernreiten umsteigen Beitrag #20
also ich bin als ich klein war umgestiegen abernicht mit pferd sonderh nur ich von kleinem englischgerittenem pony auf western pony (1,46m oder so)


Jolly
 
Thema:

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