Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe?

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  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #1
miezenfan

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Hallo,
hat jemand von Euch Erfahrung mit der Katzenklappe, die durch den Tasso-Chip gesteuert wird? Funktioniert die wirklich zuverlässig, oder bleibt da auch mal einer draußen stehen, obwohl er eigentlich rein dürfte?
Außerdem würde mich interessieren, ob sie auch wirklich richtig schließt, so dass die Katzen, die nicht raus sollen, nicht doch noch mit durchwitschen können, bzw. von draußen dann doch wieder andere mit rein können, die eigentlich keine Berechtigung haben.
Wir haben momentan noch die Magnetschlüssel-Klappe von Staywell. Was mich an dieser Klappe immer gestört hat, ist, dass sie oft nicht richtig schließt, nachdem eine Katze hindurchgelaufen ist. Somit können auch fremde Katzen eindringen, was ja eigentlich nicht der Sinn dieser Klappe ist.
Jetzt habe ich schon öfter von der Mikrochip-Klappe gelesen und würde sie gerne einbauen, wenn sie hält, was sie verspricht.
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #2
Ich kann dir wahrscheinlich in ca. einer Woche dazu die ersten Erfahrungsberichte geben. Wir haben grade eine geliefert gekriegt, die ist aber noch nicht eingebaut :)
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #3
Ich hab nur mal in Erfahrungsberichten gelesen, dass die Katzen ziemlich genau vor dem Sensor stehen müssen, damit der den Chip auch lesen kann und viele haben auch geschrieben, dass es eben somit nicht richtig funktioniert hat, wollte mir nämlich auch erst so eine holen, aber das hat sich dann dadurch zerschlagen... aber das ist jetzt auch schon fast ein Jahr her, vielleicht wurde da mittlerweile auch was verbessert ;)
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #4
hey interessantes thema miezenfan ;-) beschäftigt uns auch gerade wir sind auch am überlegen so eine klappe anzuschaffen... die wo wir jetzt haben ist eine ganz normale wo man von hand sperren kann...
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #5
Ich habe inzwischen zwei dieser Katzenklappen und finde sie ihr Geld wert. Eine unserer Katzen hat ihren eigenen Bereich in der Garage und die anderen drei haben einen Kellerraum. Bevor wir diese Klappe hatten, kamen des öfteren mal Nachbarkatzen mit rein, das ist nun vorbei. Die Klappe schliesst sicher, sodass keiner mehr hinterher kommt. Was allerdings technisch nicht vorgesehen ist, ist die Möglichkeit, welche Katze raus darf. Entweder dürfen alle raus oder keiner. Diese funktion wird durch einen Drehknopf manuell gesteuert. Falls die Batterie mal leer wäre, würden die Katzen natürlich draussen stehen.
Womit Hobbes anfangs ein Problem hatte, und das hat auch meine Nachbarin geschildert, ist, dass die Chip-Klappe nicht so leicht zu öffnen ist, wie eine herkömmliche. Die Katze muss mit der Pfote oder Nase schubsen. Cleo, Blackie und Findus haben das gleich gelernt, aber Hobbes ist eher zurückhaltend und hat es mit anstarren versucht:roll:. Nach drei Tagen hat's dann aber auch bei ihm einwandfrei geklappt.
LG
16 Pfoten
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #6
hat jemand von Euch Erfahrung mit der Katzenklappe, die durch den Tasso-Chip gesteuert wird

durch den Tasso-Chip? Ich dachte das wäre der Chip den der TA setzt und dessen Nummer dann zu Tasso gemeldet wird, dessen Nummer man dann ich die Katzenklappen mit Chiperkennung eingibt?
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #7
@Renate: Ich habe einfach mal vorausgesetzt, dass der TE den Chip vom Tierarzt meint. Ich habe noch nie gehört, dass Tasso eigene Chips hat oder wer die ggf. implantiert.:eusa_think: In der Anleitung zur Katzenklappe steht genau, welche Chips gelesen werden können und welche nicht, also würde ich beim Kauf mal fragen.

LG
16 Pfoten
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #8
Ja, natürlich der Chip, der vom Tierarzt gesetzt wird, und den man dann bei Tasso registrieren läßt (- Gibt es denn sonst noch wen anders an den die Chip-Nr. gemeldet wird?) Ich habe den hier einfach mal salopp als "Tasso-Chip" bezeichnet. Wenn ich es von der Funktion der Katzenklappe bislang richtig mitbekommen habe, hält man die gechippte Katze zum Programmieren kurz an die Klappe, und damit ist sie als "befugt" von der Klappe registriert. Das hat anderen Katzenklappen gegenüber eben den deutlichen Vorteil, dass man keine Halsbänder braucht. An die Besitzer dieser Klappen: Oder hab ich da was falsch verstanden?
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #9
@miezenfan: Du hast es genau richtig verstanden. Es gibt so einen 'Registriermodus' bei der Klappe. Wenn der aktiviert ist, speichert er den Chip. Also aufpassen, dass Du Nachbars Katze nicht gleich mit speicherst;). Das Halsband fällt dann glücklicherweise weg. Ich hatte vorher für Findus auch diese Magnethalsband Lösung. Eines Tages sah ich ihn dann oben in einer Palme sitzen, und habe mir vorgestellt was passiert, wenn er auf dem Weg nach unten an diesen Astansätzen hängen bleibt. Danach war klar: Halsband muss weg.
LG
16 Pfoten
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #10
Na da bin ich ja froh, dass es tatsächlich so ist. Danke, 16 Pfoten! :)

Mit dem Halsband war bei unserem alten Kater eigentlich kein Problem. Ich hatte immer welche mit "Sollbruchstelle" und die mußte ich dann auch tatsächlich öfters mal draußen einsammeln, da sie sich bei Kämpfen, oder auch mal beim Hängenbleiben stets ganz leicht geöffnet haben. Andere Halsbänder kann man ja auch wirklich nicht benutzen! Lebensgefährlich!

Trotzdem finde ich natürlich die halsbandlose Variante einer Mikrochipklappe optimal. Die Miezen sind ohne Halsband einfach besser dran, und da die meisten Freigänger heutzutage eh gechippt sind bietet sich das doch wirklich an. Habe übrigens auch irgendwo im Internet gelesen, dass man gerade an der Katzenklappe mit "automatischer Mauserkennung" arbeitet. Wer meinen Thread "Maus im Haus" verfolgt hat, wird vielleicht verstehen, dass mich eine solche Klappe ebenfalls außerordentlich interessieren würde...! ;)

Schade, dass die Klappe nicht rein UND raus regelt. Bei einem Bestand, wo nicht alle Katzen jederzeit raus dürfen, wäre das ja eine hilfreiche Sache. Meine Mädels werden nämlich immer nur von uns in den Garten gelassen, wenn wir auch da sind. Der Kater dagegen darf eigentlich immer raus, und sitzt dann halt oft in der Bude, wenn er den Fehler gemacht hat, vorzeitig reinzukommen :eusa_doh:Für ihn alleine wäre so eine Klappe super. Oder aber, man müßte überlegen, sie verkehrt herum einzaubauen :eusa_think: Oder zwei: eine für raus, eine für rein... :roll: oje...!
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #11
Oder: eine für die Mädels und eine für den Kater :roll:
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #12
Warum dürfen die Mädels eigentlich nicht auch dauernd raus? So eine Regelung, dass man Zeiten einstellen kann, wünsche ich mir auch manchmal. Vielleicht irgendwann in der Zukunft??
LG
16 Pfoten
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #13
Hey, könnte man da nicht eine Art "Gang" aus Holz bauen, so dass sie 2 Türen durchqueren müssen?Also die eine die den Eingang kontrolliert, die andere den Ausgang. Dann wäre es geregelt...:eusa_think: *wieder rausschleich*
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #14
und wenn dann eine in der mitte hockt und weder rein noch raus kann? :shock:
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #15
Selbstverständlich habe ich auch angenommen dass der normale, vom TA gesetzte Chip, gemeint war. Trotzdem wollte ich das erwähnt haben weil nicht alle, die hier mitlesen,
so genau informiert sind;)

Eine Katzenklappe mit Mauserkennung wäre für mich auch interessant. So lange es die nicht gibt kommt mir auch keine Klappe ins Haus;)
 
  • Erfahrung mit Mikrochip-Katzenklappe? Beitrag #16
Sehr vernünftig, Renate. Der Kater hatte gestern schon wieder eine Maus im Maul, als er abends durch die Klappe reinkam. Zum Glück haben wirs gleich gesehen, und ihn und die Maus schnell wieder vor die Tür gesetzt! Für so eine Mauserkennungsklappe würde ich echt viel Geld ausgeben...! :clap:


@16 Pfoten: warum die Mädels nicht auch dauernd rausdürfen: Meine Rote bleibt normalerweise, also bei Tag, im eingezäunten Garten. Aber ich traue ihr mit ihrer unbekümmerten roten Katzenseele zu, dass sie nachts den Tiiiischer in sich entdeckt, und das mit dem Zaun nicht mehr so genau nimmt. Zumal der Kater sowieso nachts immer das Gelände verläßt, der findet überall einen Ausgang. Aber der ist auch sehr "vernünftig", so dass ich ihm das auch nicht verwehren möchte. Die Rote würde ihm möglicherweise dann doch mal hinterhersteigen. Und sich dann irgendwo verirren, geklaut werden, einsperren lassen, in ein Loch fallen, oder sich sonstigen Gefahren aussetzen. Außerdem dringen nachts auch schonmal andere Katzen in unseren Garten ein, mir ist das einfach zu risky mit den Mädels. Der ganz Kleinen steht mit ihren 5 Monaten ohnehin ihre Kastration und zweite Leukosespritze erst noch bevor. Und die hat sowieso ne Art an sich, die würde wahrscheinlich mit jedem mitgehen. Daher ist bei uns die Regelung: die Mädels nur raus, wenn wir zuhause sind und es draußen hell ist, und der Kater hat ne Ausnahmegenehmigung. Da die Mädels ja zu zweit sind, haben sie ja dann auch sich und hocken nicht "verlassen" zu Hause. Mit ein Grund, warum ich "Nr. 3" überhaupt angeschafft habe. Finde das so jetzt eigentlich auch echt gut.
 
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