- 2 Kater und ein Terrier in einer neuen Wohnung Beitrag #1
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Hannah1906
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Liebe Katzen und auch Hundefreunde,
ich habe folgendes Anliegen: Mein Freund und ich möchten zusammenziehen. Er hat einen 6jährigen Terriermischlingsrüden und ich habe zwei 2 jährige kastrierte Kater. Hund und Katzen kennen sich untereinander noch nicht. Jetzt habe ich ein paar Fragen:
1. Wie kann man am besten einen sehr aufgedrehten (ich möchte sagen verrückten
) Hund an zwei junge Kater gewöhnen?
2. Da auch die Wohnung neu ist und das eine Umstellung für die Tiere ist (obwohl meine Kater Umzüge gewóhnt sind und gut wegstecken), wäre es besser die Kater zuerst an die Wohnung zu gewöhnen und den Hund solange in Pflege zu geben? Oder ist es vielleicht sogar besser wenn es für alle drei Tiere neues Terrain ist?
Wir haben außerdem überlegt (langfristig) die Kater (die derzeit nur Wohnungskatzen sind) rauszulassen, weil unsere neue gemeinsame Wohnung sehr ländlich ist.
Meine Überlegungen zu alldem sind: die Kater vielleicht vorher mit in die Wohnung nehmen, 1-2 Tage in einem Raum lassen (damit sie sich an das Umfeld gewóhnen). Dann den Hund dazu nehmen, der an der Leine bleibt. Stundenlang in dem Zimmer sitzen bis der Hund sich beruhigt hat und aufhört zu bellen und zu jammern (weil er mit den Katern spielen will). Abwarten... Einer meiner Kater ist sehr mutig.. er wird irgendwann auf den Hund zugehen. Der andre würde sich eher stunden, tage- monatelang verstecken.. Aber vielleicht, wenn die Beziehung zwischen meinem mutigen Kater und dem Hund gefestigt ist beruhigt sich auch der Hund und der zweite Kater wird für ihn weniger interessant..
Oder ich lasse die Kater erst 1-2 Wochen in der ganzen Wohnung, bis sie richtig daran gewöhnt sind und sich wohl fühlen und hole den Hund dann dazu? Was meint ihr?
Das aus der Wohnung lassen würde ich aufschieben, bis die Tiere sich untereinander wirklich gut verstehen oder ignorieren.. sodass nicht die Gefahr besteht, dass die Kater nicht wiederkommen.
Ich nehme mir in den ersten Wochen frei, sodass ich dabei sein kann. Was meint ihr dazu?
Vielen lieben Dank für eure Hilfe.. ich verzweifle hier an dieser Extremsituation
ich habe folgendes Anliegen: Mein Freund und ich möchten zusammenziehen. Er hat einen 6jährigen Terriermischlingsrüden und ich habe zwei 2 jährige kastrierte Kater. Hund und Katzen kennen sich untereinander noch nicht. Jetzt habe ich ein paar Fragen:
1. Wie kann man am besten einen sehr aufgedrehten (ich möchte sagen verrückten
2. Da auch die Wohnung neu ist und das eine Umstellung für die Tiere ist (obwohl meine Kater Umzüge gewóhnt sind und gut wegstecken), wäre es besser die Kater zuerst an die Wohnung zu gewöhnen und den Hund solange in Pflege zu geben? Oder ist es vielleicht sogar besser wenn es für alle drei Tiere neues Terrain ist?
Wir haben außerdem überlegt (langfristig) die Kater (die derzeit nur Wohnungskatzen sind) rauszulassen, weil unsere neue gemeinsame Wohnung sehr ländlich ist.
Meine Überlegungen zu alldem sind: die Kater vielleicht vorher mit in die Wohnung nehmen, 1-2 Tage in einem Raum lassen (damit sie sich an das Umfeld gewóhnen). Dann den Hund dazu nehmen, der an der Leine bleibt. Stundenlang in dem Zimmer sitzen bis der Hund sich beruhigt hat und aufhört zu bellen und zu jammern (weil er mit den Katern spielen will). Abwarten... Einer meiner Kater ist sehr mutig.. er wird irgendwann auf den Hund zugehen. Der andre würde sich eher stunden, tage- monatelang verstecken.. Aber vielleicht, wenn die Beziehung zwischen meinem mutigen Kater und dem Hund gefestigt ist beruhigt sich auch der Hund und der zweite Kater wird für ihn weniger interessant..
Oder ich lasse die Kater erst 1-2 Wochen in der ganzen Wohnung, bis sie richtig daran gewöhnt sind und sich wohl fühlen und hole den Hund dann dazu? Was meint ihr?
Das aus der Wohnung lassen würde ich aufschieben, bis die Tiere sich untereinander wirklich gut verstehen oder ignorieren.. sodass nicht die Gefahr besteht, dass die Kater nicht wiederkommen.
Ich nehme mir in den ersten Wochen frei, sodass ich dabei sein kann. Was meint ihr dazu?
Vielen lieben Dank für eure Hilfe.. ich verzweifle hier an dieser Extremsituation