Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht

Diskutiere Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Alleine im VDH fallen jährlich 90 - 100 Welpen (relativ aktuell). Wenn man das auf drei Jahre hoch setzt und dann noch einbezieht, dass man...
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  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #61
Alleine im VDH fallen jährlich 90 - 100 Welpen (relativ aktuell). Wenn man das auf drei Jahre hoch setzt und dann noch einbezieht, dass man durchaus die Möglichkeit hat auch aus dem Ausland Deckpartner zu finden, wo liegt dann das Problem?
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #62
äh ja. hat ja nichts damit zu tun wieviele welpen fallen.
Es geht dann darum wieviele Hunde dann wirklich die vorraussetzungen erfüllen. und das sind nicht viele, gerade bei rassen mit mehreren problemen.

Bei solchen vorhaben muss man deutlich größer und längerfristiger denken.
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #63
Ja, macht nur einen Unterschied, ob ich 20 Welpen pro Jahr habe oder 90 und dort selektieren muss. Und wie gesagt, betrifft nur den VDH.

Naja, ich werde weiter recherchieren. Ich möchte gerne in ca. 4 - 6 Jahren mit der Zucht anfangen. Bis dahin habe ich noch genügend Zeit mich weiter zu informieren und zu erkundigen.
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #64
die zahl der fallenden Welpen interessiert eher weniger, sondern die Anzahl der zuchtaktiven Hunde.
Wie viele Zuchthunde braucht man denn, um 90-100 Welpen zu produzieren?
Wie ist die Wurfstärke beim Mops? 3-4 im Durchschnitt?

Im Endeffekt braucht man für den Erhalt einer gesunden biologischen Population mindestens 80 nicht verwandte Tiere.
Die 90-100 Welpen stammen - optimistisch gedacht - von vielleicht 60 Zuchtaktiven Möpsen. Wenn man da jetzt noch auf absolut gesund selektiert und alles andere aussortiert, hat man doch logischerweise zu wenig Tiere übrig um nicht in Inzucht zu geraten.

edit: Man selektiert ja auch nicht bei den Welpen. Nicht jeder Welpenkäufer will seinen Hund schließlich für die Zucht bereitstellen. Ein Bruchteil der jährlich fallenden Welpen kommt in die Zucht. Und zwischen diesen wenigen muss man aussortieren. Und da bist du zahlenmäßig schon wieder viel näher an den 20 dran - wenn es überhaupt so viele sind?
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #65
Es ist von den jährlichen im VDH die Rede. Nicht jedes Tier wirft jedes Jahr. Dann nochmal - NUR VDH. Ich habe den VDH aufgegriffen, weil er einen Standard hat und auch immer wieder aufgegriffen wird. Ich finde die Grundidee vom VDH gut, bin dem Verein und der Sache, wie was gemacht wird durchaus nach wie vor kritisch gegenüber gestellt.

Ich habe schon mal geschrieben, mir ist es egal, ob das ein VDH Tier ist oder nicht, hauptsache das Tier ist gesund. Dass man mit 100 fallenden Würfen keine Rasse rettet ist mir klar. Aber es ist eben auch nicht so, dass nur ganz wenige fallen.

Hab nochmal bei einem Club vom VDH geguckt. Entweder hab ich jetzt schwerwiegend etwas vertauscht oder die Zahlen aus einem anderen Club als Zahl genannt.

80 aktive Züchter in dem Club - 300 - 350 Welpen pro Jahr. In einem Club! So, sorry, für die Verwirrung. Ich hätte die Zahl auch korrigiert, wenn sie entgegen meiner Meinung ausgefallen wäre - also bitte nicht falsch verstehen. Mir schoss nur gerade durch den Kopf, dass die Züchteranzahl bei 100 Welpen zu wenig ist für die Züchteranzahl, die ich im Kopf hatte.
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #66
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #67
und dennoch ist die zahl der gefallenen welpen fast schon irrelevant. es geht darum wieviele davon in die zucht gehen, wie stark sie miteinander verwandt sind und wieviele dann tatsächlich auch noch gesünder sind als der durchschnitt der Rasse.
Außerdem Reden wir hier über generationen die entsprechend selektiert werden müssten. so einfach funktioniert das nun mal alles leider nicht
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #68
Es müssen sich vor allem alle einheitlich dem einen gemeinsamen Ziel verschreiben. DAS muss man erstmal hinbekommen.
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #69
Sorry Stoffel, ich hab mir gerade auch gedacht, dass ich in dem Punkt hätte lieber nochmal nachgucken sollen. War nicht ganz bei der Sache und habe dann die Quelle gesucht. Du hast schon recht, wenn Angaben dann richtig. Tut mir leid, wollte auf keinen Fall hier irgendwelche Dinge verschieben.

Nudl - es geht nicht darum, ob es einfach ist oder nicht. Es geht mir darum, wie man es am besten angeht. Und ich finde die Idee des Retro-Mops schlicht nicht richtig. Weil sie in meinen Augen falsch ausgeführt wird. Ich habe mich noch nicht für einen Weg entschieden. Ich habe noch ca. vier Jahre Zeit, um den Weg zu finden, den ich für richtig halte. Es kann ja sein, dass ich niemals im VDH züchten werde. Das weiß ich nicht. Es kann sogar sein, dass ich nie züchten werde, wenn ich merke, dass ich der Aufgabe für meine Ansprüche nicht gewachsen bin oder kein Ziel sehe, bei dem ich etwas positiv bewirken kann.

Aber um nochmal auf den Anfang der jetztigen Diskussion zurück zu kommen. Es ist immer noch nicht klar, wie kurz die Nase beim Mops jetzt damals wirklich war, in wie weit eine kurze Nase/Fang, andere Merkmale Einfluss auf die gesundheitlichen Beeinträchtigungen haben.

Ich bin momentan eben auf den Standpunkt, dass eine kurze Nase für die Menschen erstmal als unnormal gilt. Und wenn dann gesundheitliche Beeinträchtigungen dazu kommen, dann ist diese Unnormalität schnell ein Argument, welches man überzeugend dafür verantwortlich machen kann. Hinzu kommt, dass die Rassen wie Mops, EB etc. anfälliger sind für bestimmte Dinge aufgrund ihrer Kopfform.

Ich wette, würde eine Kampagne gestartet werden, die im Netz den Mops als gesundes Rassetier darstellt, man entsprechende Studien, Bilder, Videos zusammen stellt und eine Lobby hätte, die groß genug wäre, würde man das Bild ändern können. Es gibt immer Pro und Contra für eine Rasse. Es gibt ja selbst Pro und Contra bei der generellen Hundezucht/-haltung. Es gibt aber eben auch ganz viele, die von der Problematik hören und es verbreiten, als wenn sie selbst ständig davon betroffen sind. Und dadurch verwischt ein Bild. Ich möchte dieses verwischte Bild für mich klären.

Ich brauche dazu noch ganz viele Kontakte. Soweit bin ich noch nicht. Aber momentan bin ich eben auf dem Standpunkt, dass nicht so heiß gegessen wird, wie es gekocht wird. Denn ich stoße einfach auf zuviele Fragezeichen, wenn ich von den kranken Möpsen lese. Von 100 Texten dazu, kann ich momentan weit mehr als die Hälfte, als blindes Nachgeplapper abtun oder als einseitige Berichterstattung um die eigene Meinung zu bekräftigen.

Wie gesagt, momentan habe ich eine Meinung, die aber durchaus noch wandelbar ist. Aber dafür versuche ich eben objektive Fakten zu bekommen, mit der ich dann andere Berichte für mich besser einschätzen kann.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Es müssen sich vor allem alle einheitlich dem einen gemeinsamen Ziel verschreiben. DAS muss man erstmal hinbekommen.

Aber das wird nicht funktionieren. Nicht über die einzelnen Vereine und neugegründeten Züchterinteressengemeinschaften etc. hinaus. Ich hab momentan ganz viel Gulasch im Kopf. Das Thema ist immer so komplex und die letzten Tage habe ich dazu viel geschrieben. Jetzt muss ich mich erstmal wieder selbst sortieren, sonst passiert sowas wie mit den Zahlen.

Züchter werden ist nicht schwer. Um beim VDH Züchter zu werden muss ich zumindest einige Auflagen erfüllen. Wenn ich für mich entscheide, dass ich züchten möchte, dann kann ich das machen wie ich möchte. Wenn ich jetzt noch etwas mit Worten jonglieren kann, dann kann ich meine Ansicht der Dinge recht gut verkaufen, ohne dass der Großteil nach irgendwelchen Hintergrundinformationen fragt. Und das ist in der Hinsicht auf den Mops meines Erachtens nach leider zu häufig passiert. Warum gibt es denn soviele Züchter, die genau die Anzahl an Tiere haben, dass sie nicht vom Vet.-Amt geprüft werden? Warum gehören so viele auch keinem Verein an?

Der VDH ist nunmal der Verein, der unter dem großen Dachverband FCI steht. Selbst wenn ich einen Verein gründe, der in der Zuchtordnung nicht 100%ig mit dem des VDH übereinstimmt und deswegen dort keine Zusammenarbeit stattfindet. Warum muss ich dann so gegen einen Verein schießen? Warum versuche ich nicht die positiven Dinge der anderen Vereine zu unterstreichen, diese für mich zu nutzen und für die potentiellen Abnehmer bekannt zu machen? Da könnte man doch sagen, dass man eine andere Ansicht hat, was diesen und jenen Punkt betrifft, aber es durchaus auch dort gesunde Zuchten gibt, die man unterstützen soll. Nein, dann fallen Aussagen, dass dieser Verein praktisch ausschließlich darauf aus ist eine Qualzucht zu erschaffen und diese bis ins Unvorstellbare weiter zu betreiben.

Es gibt sogar Videomaterial, was ich mir angesehen habe, als ich mich mit VDH usw. noch gar nicht beschäftigt habe. Dort wird ein Hund gezeigt, der stark übergewichtig ist, der sich kaum bewegen kann, der dann zur anstrengenden Bewegungen getrieben wird, um danach deutlich zu machen, dass dieser Hund arge Atemprobleme hat. Der Hund hat natürlich auch andere optische Merkmale (keine extreme aber sehr eine größere Nasenfalte, als üblich, keine extremen Glubschaugen, aber auch schon zu weit vorstehende). Dieses wird dann als Zuchtstandard erklärt, wie böse die ganzen Züchter sind, die dem VDH angehören und sowas wissentlich fördern und züchten und die Krönung am Ende, der Tod des Tieres wird bekannt gegeben, dass aufgrund der Qualzucht leider keine Chance hatte über ein geringes Alter hinaus zu kommen.

Ist sowas nötig? Kann man das nicht als Negativbeispiel anführen, wenn man schon einen Film darüber dreht? Kann man nicht sagen - so soll es nicht laufen. Egal bei wem und darauf hinweisen, dass es auch überall vorkommen kann? Muss das gleich so eine Provokation sein? Es gibt viele, die dann genau dieses Video als ultimativen Beweis nehmen für die Qualzucht des VDH. Den einzigen Beweis den sie haben, ist dass der Kommentator sagt, dass es ein VDH-Hund ist. Könnte aber auch einer aus einer Händlerzucht sein, der zudem viel zu fett gefüttert wurde. Aber das Bild sitzt.

Und da fängt es meiner Meinung nach schon an. Wer wirklich die gesundheitlichen Beeinträchtigungen ändern sollte, sollte aufhören gegen einen Verein zu schießen, sondern seine Meinung und Vorgehensweise vertreten und auf positive Zuchten in anderen Vereinen oder IG´s hinweisen. Solange sich die Vereinsmitglieder untereinander beschießen, machen sie für mich genauso viel gegen die gesunde Zucht, wie die, denen es praktisch egal ist, ob da gesunde Tiere gezogen werden oder nicht.
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #70
Der entstehende genetische Flaschenhals den Fini und nudl angesprochen haben, macht es bei einigen Rassen sicher zwingend nötig einzukreuzen wenn man die Rasse erhalten möchte.

Ein Beispiel wäre z.B. der Cavalier King Charles Spaniel. Rund 90% der Hunde dieser Rasse sind zumindest genetische Träger der Syringomelie (eine Erkrankung bei der das Gehirn grob gesagt nicht genug Platz hat im Kopf, wodurch es zu schlimmen neurologischen Ausfällen kommt).
Auch wenn nicht alle genetischen Träger wirklich irgendwann in ihrem Leben Symptome zeigen, so geben sie den Defekt dennoch an ihre Welpen weiter, die dann ihrerseits potenziell unter der Krankheit leiden.

Die verbleibenden 10% der Rasse die nicht genetisch betroffen sind reichen aber bei weitem nicht aus um nur mit ihnen allein die Zucht weiterzuführen, der Inzuchtkoeffizent wäre einfach zu groß.

Einzige Möglichkeit die Rasse dauerhaft zu retten wären also Einkreuzungen.

Dieses Problem gibt es natürlich nicht nur beim King Charles, wie schon angesprochen sind viele Rassen genetisch krank weil in der Vergangenheit zu wenig Wert drauf gelegt wurde kranke Tiere definitiv aus der Zucht zu nehmen (und ja, ich denke dazu ist es gekommen weil viel zu oft die menschliche Eitelkeit und "das Auge" über die Vernunft gesiegt hat in der Zucht).

Deswegen bin ich der Meinung das Einkreuzungen bei problembehafteten Rassen nicht unbedingt kritisch zu sehen sind, zumindest nicht, wenn die Gesundheit an erster Stelle stehen soll.
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #71
Problem ist nur, dass wenn überhaupt mal Einkreuzungen erlaubt werden, oft nur 1 oder 2 Individuen eingekreuzt werden dürfen.

Beim Cesky Terrier kam es in den 80 Jahren aufgrund einer Inzuchtdepression zu häufiger Unfruchtbarkeit der Tiere. Es wurde ein Programm aufgestellt und die Einkreuzung einer der beiden ursprünglichen Rassen gestattet. Allerdings wurde nur 1 Sealyham Terrier eingekreuzt. Und das ist sauwenig.

Im Endeffekt liegt im KennelClub der Inzuchtkoeffizient der Rasse Cesky Terrier immer noch bei 25%. Und das ist verdammt hoch. Trotzdem hat die Rasse eine gute Gesundheit, kaum gesundheitliche Probleme und erreicht meist 12-15 Jahre Lebenserwartung. Da sieht dann eben auch nur aufgrund der Prozente kaum einer Handlungsbedarf. Allerdings ist der Cesky eine sehr junge Rasse, der mit einem sehr aufwendigen Zuchtprogramm von einem Genetiker gezüchtet wurde. Und als Genetiker legte der Erschaffer der Rasse großen Wert auf Charakter, Jagdtauglichkeit und Gesundheit. Die Optik durfte anfangs uneinheitlich sein.
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #72
Im Endeffekt liegt im KennelClub der Inzuchtkoeffizient der Rasse Cesky Terrier immer noch bei 25%.
weisst du gerade auf wie viele Generationen gesehen es dort gerechnet wurde? 5 oder 10?

Ich kann mich noch an das Zuchtprojekt vom Deutschen Pinscher erinnern, da gab es auch Bilder dazu. Es wurde Schnauzer eingekreuzt und dann wieder rückgekreuzt. Irgendwer hatte das mal ins Forum gestellt, Kompassqualle vielleicht? Da sah recht gelungen aus. Aber wie gesagt, das ganze muss dann auch gut durchdacht und geplant sein und nicht mal eben von irgendwelchen Leuten durchgeführt ohne Plan und Verstand. Gut durchdachte Programme sind sehr teuer, aber nur so macht es auch Sinn.
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #73
Rückzüchtungen werden " altdeutsche Möpse" genannt und nicht Retromops. Obwohl sich die meisten von dem Begriff "altdeutsch" distanzieren.

Entschuldigung, aber das ist nicht ganz richtig was du da sagst. Ich habe ein altdeuschen Mops vor mir liegen und die ist fast 7 Monate alt. Da ist die Nase nicht so weit raus wie mit der Mischung wo der Jack Russel eingekreuzt wird. Meine Süße ist freiatmiger aber schnarcht auch ab und zu und die Augen sind etwas weiter drinn. Der Unterschied zwischen einem Retromops und einem Altdeutschen Mops ist doch ein Weltenunterschied.
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #74
Entschuldigung, aber das ist nicht ganz richtig was du da sagst. Ich habe ein altdeuschen Mops vor mir liegen und die ist fast 7 Monate alt. Da ist die Nase nicht so weit raus wie mit der Mischung wo der Jack Russel eingekreuzt wird. Meine Süße ist freiatmiger aber schnarcht auch ab und zu und die Augen sind etwas weiter drinn. Der Unterschied zwischen einem Retromops und einem Altdeutschen Mops ist doch ein Weltenunterschied.

Habe doch nichts anderes geschrieben.:eusa_think: Oder stehe ich jetzt irgendwie auf dem schlauch?
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #75
:roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll: Entschuldigung. Habe das dann doch in lese eile bissel falsch verstanden. :(:(:( Sorry Hoffe bist mir net böse ^^
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #76
:roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll::roll: Entschuldigung. Habe das dann doch in lese eile bissel falsch verstanden. :(:(:( Sorry Hoffe bist mir net böse ^^

ach quatsch warum sollte ich:D
 
  • Mops und Co - Für und Wider der Rassezucht Beitrag #77
Danke ^^. Kurz auch was zum Thema.
Retromops so ist vielleicht keine schlechte Idee. Wir waren vor unserer süßen am überlegen einen zu uns zu holen. Aber als wir dann die altdeutschen Möpse für uns entdeckt haben, war sofort klar die und keine anderen. Auch wenn die Freiatmigkeit bei den sogenannten " Retromöpsen" weg ist, finde ich hat das nicht mehr sehr viel mit Mops zu tun. Immer wieder wird unsere auch als "normaler Mops" bezeichnet, wo ich dann ganz klar den Leuten sagen muss das das nicht stimmt und ob die ansatzweise eine kurzatmigkeit hören würden, oder ob die Augen zu weit raus stehen würden.
Unsere süße läuft super. Sie hat so viel Ausdauer und kommt nicht mal ansatzweise ins schnappen nach Luft.
Ich bin froh sie geholt zu haben. Und wenn ich Normale Möpse sehe wie sie im Sommer leiden könnte ich weinen weil sie einfach dafür nichts können.
 
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