Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung?

Diskutiere Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; Hallo! Dies ist mal eine Frage an die Pferdebesitzer. Denn ich bin selbst noch nicht erwachsen und habe gerade eine Reitbeteiligung gefunden, doch...
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #1
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Ponyliebe

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Hallo!
Dies ist mal eine Frage an die Pferdebesitzer. Denn ich bin selbst noch nicht erwachsen und habe gerade eine Reitbeteiligung gefunden, doch es viel mir sehr schwer denn auf Grund meines Alters wollte mich fast niemand.
Mein Frage ist jetzt, was für euch die Nachteile an einer jüngeren Reitbeteiligung sind?
Denn, wir sind doch nicht verantwortungslos, oder denkt ihr das?
Mich würde es einfach mal interessieren, wenn ich Leute angeschrieben habe, habe ich erst mein Alter nicht gesagt und als ich es später sagte, war ich ihnen immer noch zu jung, wieso?
Interessiert mich wirklich mal!
LG
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #2
Hallo du!
Also ich habe kein Pferd, würde aber denken das evtl auch Vesicherungsgründe hat!?
Zum anderen sind Jugendliche nicht so mobil wie Erwachsene (Auto usw).
Und evtl liegt es auch an der Reiterfahrung?!
Ich freu mich aber das du eine RB gefunden hast und wünsche dir viel Spaß :)
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #3
Hey,

also ich hab selbst 2 Pferde und bin 15 =)

Ich hab für die zwei keine RB, aber ich versuch mal da zu antworten...
Also für viele Erwachsenen denk ich ist das Verantwortunsbewustsein bei Jugendlichen nicht selbstverständlich - die denken oft, jeder ist unzuverlässig, etc. Vielleicht haben die auch schon schlechte Erfahrungen gemacht, das kann auch sein.
Oder es geht ihnen um das Können - jüngere wollen manchmal nur Spaß, können nicht soo super reiten - wenn es dann z.b. schonmal passiert ist, dass ein Jugendlicher ein Pferd verritten hat , aufgrund des nicht vorhandenen wissens,...naja, da wirds schwer, nochmal sojemandem zu vetrtrauen.

Ums Unfallrisiko geht es vielen sicher auch zusätzlich.
Lg Tessa
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #4
Hey

Das würde mich auch interessieren:eusa_shhh:
Nichts gegen die Pferdebesitzer. Wahrscheinlih wollen diese sich nur absichern (vermute ich mal) aber ich hab jetzt schon öfters gelesen ala "Junges Mädchen/Junge wünscht sich eigenes Pferd" wo immer wieder geantwortet wird such dir erst mal eine Reitbeteiligung. Leider ist es genau in diesem Alter nicht so leicht sich eine Reitbeteiligung zu suchen.

lg
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #5
Hey!
Danke für die Antworten!
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #6
Hi,

Die Probleme mit jüngeren Reitern ( u18) lassen sich wohl damit begründen, dass diese nicht mobil sind ( Kein Führerschein, kein Auto) und das man solche Verträge mit den Eltern abschließen muss, dass es auch mal zu Zahlungsversäumnissen kommt ( was aber auch mit weit über 18 noch dem ein oder anderen Reiter passiert ;) ) und das älteren RB´s eine gewisse geistige Reife zugesprochen wird und diese sich verantwortungsvoller um die Tiere kümmern.

Das mit dem Wunsch nach einem eigenen Pferd im jugendlichen Alter: Wenn die Rahmenbedingungen stimmen ( Eltern stehen ohne wenn und aber hinter der ganzen Geschichte, weil es ein Zeit UND Geldfresser ist) dann bin ich absolut dafür. Hatte ja selber mein erstes Pony mit 9.

Nur muss eben klar sein, dass sich ein junger Mensch dann auf seine Eltern verlassen muss. Diese sind schließlich dafür verantwortlich, dass das Pony gescheites Sattelzeug bekommt, die Impfung und Wurmkur zeitgemäß gemacht wird, die Zähne geraspelt werden, der Tierarzt geholt wird wenn es nötig ist und das das Kind gescheiten Unterricht bekommt, damit das Pony nicht unter "rumgegurke" leiden muss.
Und das kostet natürlich Geld. Und dieses Geld müssen die Eltern jeden Tag selber verdienen. Und wenn alle ganz blauäugig an die Sache ran gehen, kann das gewaltig nach hinten los gehen.
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #7
hay,

ich finde es ist völlig egal ob da jetzt ein jugendlicher drauf sitz oder ein erwachsener, denn ein jugendlicher kan auch besser reiten als ein erwachsener und kann genauso viel verantwortung übernehmen, ich finde es gibt vor und nachteile bei jugendlichen und erwachsene. ich selber habe mit 8 1/2 auch eine RB gehabt aller dings habe ich von der besi ru bekommen (besi darf nicht mehr reite) und durfte auch mit 10 turniere reiten (kleine reiter wbsund springen) ich musste mich nicht um zahnartz oder so kümmern wenn irg. was war habe ich bei ihhr angerufen und mehr nicht. jetzt habe ich inzwischen 2 pferde (bin jetzt 15) und ein rb und ich muss auch nur bescheitsaben wann der schmitd wieder hin muss.

lg kitty
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #8
Also ich seh das eher so dass wenn du ein Kind als Reitbeteiligung hast musst du immer dabei sein! Du kannst ein Kind ja nicht alleine lassen was ist wenn es das tor mal nicht richtig zu und die Pferde laufen raus. Alles so ne Sachen. Bei Jugendlichen kann man sich schon eher drauf verlassen dass es hin haut. Aber nur mit bestimmten Fähigkeiten.

Eine RB brauchen die meisten Leute ja dann wenn sie selber keine Zeit haben. Und dann eine RB die beaufsichtigung benörtigt usw.

LG Kathi
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #9
Viele Pferdebesitzer haben versicherungstechnische Gründe, das ist aber Quatsch.
Eine Schülerin, die sich verletzt, ist mit Sicherheit mind. genauso versichert, wie eine Erwachsene, die in der Arbeitswelt wochenlang ausfällt (mit einem gebrochenen Arm, kann man zur Schule aber nicht bei jedem Beruf zur Arbeit).
Viele Pferdebesitzer sind sich nicht im Klaren darüber, dass Erwachsene oft eine größere Gefahr eingehen.

Erwachsene gelten als verantwortungsvoller, Jugendliche als leichtsinnig.
Auch so ein Mythos. Jugendliche sind oft leichtsinnig - ja-. Erwachsene dagegen sind oft sehr zielorientiert was ihre eigenen Ziele angeht -nicht die des Pferdes/Pferdebesitzers, sie wollen für ihr Geld etwas haben und das Pferd leidet nicht minder (aufgrund des Gewichts manchmal mehr). Ich persönlich kenne mehr Erwachsene, die eine RB nicht mal longieren und das Pferd nur 'nutzen' als Jugendliche.
Es ist immer gleich, wer seine RB machen lässt, was sie will und sich als Besitzer nicht um einen guten Kontakt kümmert, hat Probleme (ob er das merkt oder nicht, es geht immer auf Kosten des Pferdes).

Erwachsene sind unabhängiger vom Umfeld.
Das stimmt leider. Jugendliche wollen Kontakt. Fehlt dieser oder werden sie gar von Erwachsenen wegen Kleinigkeiten angemeckert, wenden sie sich leider nicht an den Besitzer (der das ja ändern kann) sondern nehmen das erstmal hin. Gerade Jugendliche in der Pubertät fühlen sich oft missverstanden und unwohl und reden eben nicht mit dem Besitzer (der natürlich hinter ihnen stehen muss!).
Erwachsene fügen sich oft besser in die Gemeinschaft ein oder bleiben allein, was ihnen dann auch nichts ausmacht. Sie nehmen Gegebenheiten und Zickigkeiten von anderen Erwachsenen oder dem Personal entweder stoisch hin oder geben Kontra, was sich ein Jugendlicher natürlich nicht wagt.
Daher muss der Kontakt zu einer jugendlichen RB sehr eng sein und möglichst schnell ein Vertrauensverhältnis bestehen.

Das liebe Geld
Aufgrund schlechter Erfahrungen verschenke ich keine RB mehr. Für mein int. Erfolgreiches Turnierpferd nehme ich 160€ für 2x wöchentlich reiten inc. 1x wöchentlich Unterricht (Einzelstunde). Das klingt erstmal viel aber Unterricht ist auf so einem Pferd Pflicht (sonst könnte der Reiter das Pferd auch nicht bedienen). Wenn man sich das aber mal ausrechnet macht das einen Unterrichtspreis von unter 25€ aus und einen Reitpreis pro Stunde von unter 15€. Wo kann man für so einen Preis ein so gutes Pferd reiten?
Erwachsene die selber zahlen und in einer Reitschule angefangen haben, merken das schnell im Portemonaie (hier im Umkreis Gruppenstunde mit 4 Personen 35€ auf ausrangierten und ehemals gut ausgebildeten Turnierpferden).
Bei Jugendlichen wollen die Eltern für den Preis, der ja auf Einmal fällig wird, auch sehen, dass der Sprössling alles darf und superschnell zu einem Superreiter wird. Der Druck auf das Kind ist enorm.
Wenn das Kind mal nicht reitet, sondern Longiert oder Bodenarbeit macht, den ganzen Tag im Stall ist und mit dem Pferd grasen geht, geht den Eltern schon die Hutschnur hoch. Spätestens nach einem halben Jahr wollen sie ihr Kind auf einem Turnier sehen.

Der letzte und gravierendste Grund sind Eltern und Schule.
Dadurch habe ich schon mehrere RB's verloren (habe mehrere Pferde). Entweder waren den Eltern die Kosten zu hoch, da der Sprössling doch nicht so gut reitet, wie vermutet (meine Pferde sind allerdings auch sehr hoch ausgebildet) oder die Schulnoten werden als Druckmittel benutzt. Das Kind darf dann nicht so viel zum Pferd, fühlt sich unwohl, weil der soziale Kontakt beschränkt wird und gibt auf.

Ich nehm gern Jugendliche ab ca. 14 Jahren, allerdings nur wenn ich mit den Eltern gut klar komme und das Gefühl habe, dass sie wirklich hinter dem Hobby ihrer Kinder stehen.
Ein jüngeres Kind hat meiner Meinung nach nicht die Kraft und die Vernunft mit einem meiner Pferde allein umzugehen.
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #10
Hallo!
Ja, so wird es wohl sein.
Meine Eltern reiten jedoch beide nicht und setzten mich da gar nicht unter Druck, es ist ja mein einziges Hobby und sie wissen, wie wichtig es mir ist. :D
Das alle immer sagen Jugendliche können nicht so gut reiten, kann ich nicht nachvollziehen, sie geben uns ja gar nicht die Chance, zu zeigen wie gut wir reiten können?
LG
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #11
@Ponyliebe
Ich hab mein Pony mit 12 bekommen (mit 5 hab ich angefangen) und mit 14 habe ich meiner Mama Reitunterritcht gegeben:D

Soviel zu Jugendliche können nicht gut reiten:D
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #12
Vielleicht wollen einige auch RBs, die vom Alter her in die Stallgemeinschaft passen (bei einem kleinen Privatstall zB) oder sie haben Angst, dass dem Kind etwas passiert, weil das Pferd vielleicht nervös und guckig ist, schwer händelbar oder sonst was...da stehen die Eltern natürlich zu erst auf der Matte. Ein Erwachsener kann das Risiko denke ich etwas besser einschätzen.

Hätte ich ein Pferd würde ich mir auch eine RB suchen. Bis jetzt hatte ich auch eher an Ältere gedacht (so ab 18 Jahren vielleicht), daher finde ich die Diskussion gerade sehr interessant :)
Viele Jugendliche sind heutzutage leider auch sehr unverschämt und ziehen hinter deinem Rücken untersagte Sachen ab oder reiten das Pferd 2 Stunden lang, obwohl es die Kondition dafür nicht hat, Springen obwohl das Pferd lahmt...kurz um: sie gehen nicht richtig auf das Pferd ein, sondern wollen nur Reiten und ihren Spaß, die Arbeit drumherum ist lästig, unpassend und wird wenn nur mangelhaft erledigt.
Wenn sie sich so verhalten - meinetwegen. Kann mir egal sein, aber wenn es um mein Pferd geht, verstehe ich da keinen Spaß! Eine RB ist ja auch dafür da, um die Arbeit an den Tagen abzunehmen und nicht um sie ständig kontrollieren zu müssen und am Ende doch 7 Tage die Woche im Stall zu sein, weil man sich nicht sicher sein kann wie mit dem Pferd umgegangen wird.
Da ist eine aufmerksame Stallgemeinschaft Gold wert.

Ich denke mal jeder Pferdebesitzer muss da selbst Erfahrungen machen. Ab und zu trifft man von 10 Jugendlichen als RB eine, die sehr zuverlässig und gut im Umgang mit dem Pferd ist. Bei Erwachsenen kann das natürlich genauso sein ;)
lg
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #13
Also ich hab meinen Dicken mit 16 als RB bekommen. Das Alter war kein Problem, denn die RL hat mich sozusagen vermittelt, weil ich ihn im Unterricht geritten bin und die Besi oftmals beruflich lange im Ausland ist.
Und ich würde mich als sehr varantwortungsbewusst beschreiben, ich bringe meist vor der Arbeit die Pferde auf die Weide und tue auch sonst alles für ihn.
Meiner Meinung nach kommt es einfach auf den jeweiligen menschen an, ich kenne leider auch viele erwachsene Menschen, die total unzuverlässig sind.

Und auf jeden Fall für einen Jugendlichen würde die freie Zeit sprechen. Denn als Schüler hat man deutlich mehr Freizeit als ein Erwachsener mit Arbeit. Das merke ich selbst gerade. Man hat Ferien, ist meist um 14-15 Uhr Zuhause usw.
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #14
Mir persönlich ist das Alter eigentlich relativ egal. Der Leistungsstand und die Einstellung zum Pferd ist mir da wichtiger.


Reitbeteiligungen an sich, möchte ich auf meinen Privatpferden nicht mehr haben. Mein Schimmelchen hat ein Mädchen die auf ihr die Lektionen lernt und ansonsten rumtüddelt, damit bin ich happy.
Aber ich habe zuhauf die Erfahrung gemacht, dass grade junge Mädels sich oft überschätzen und Vereinbarungen nicht eingehalten werden.

Grade diese Sache mit dem Überschätzen ist für mich der Grund gewesen niemand fremdes mehr auf die Privatpferde zu lassen ;)
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #15
Enger, guter Kontakt helfen, dem Jugendlichen nicht den Kopf zu verlieren. Man muss als Besitzer auch Grenzen setzen und auf die einhaltung achten. Das erfordert auch eine entsprechende Stallgemeinschaft. Jugendliche -gerade in der Pubertät- brauchen Führung, Grenzen, selbstdefinierte Ziele und persönliche Erfolge.
Genauso wie einem Jugendlichen würde ich mein Pferd aber auch nicht einem Erwachsenen geben und dann nicht mal nachschauen oder nachschauen lassen (Unterrichtspflicht).
Außerdem 'petzen' meine Pferde. Ich merke sehr schnell, ob die RB etwas total gegen mein Ausbildungsprogramm macht.

Übrigens waren die beiden einzigen RB's die die Grenzen absolut übertreten haben Erwachsene.
1x ohne Absprache und trotz zuvor abgesprochenen Verbots einen anderen Reiter -nicht gut reitenden Ehemann- draufgesetzt und den dann auch noch auf meinem Grand Prix Pferd übers Stoppelfeld dübeln lassen. Er wollte sooo gern mal draußen reiten und das Pferd ist ja sooo brav.
1x während meiner 1 wöchigen Krankheit das Pferd nicht versorgt -weil nach Impfung auch 2 Tage Ausfall, Urton war wenn ich nicht reite, dann brauch ich ja auch nicht putzen -, der Sattel total verkratzt weil hängegelassen.
Dagegen war meine beste RB -hat mittlerwiele ein eigenes Pferd- auch ein Erwachsener. Der Mann ist fast jeden Tag gekommen und ist mit dem Pferd grasen gegangen, hat Bodenarbeit gemacht oder das Pferd nur betüddelt um einen guten Kontakt zu bekommen - und das, obwohl er anfangs nur 2x die Woche ritt. Später durfte er aufgrund des enormen Engagements natürlich sehr viel mehr machen, denn da konnte ich mir sicher sein.
Die andere TraumRB begann mit 15 und hat das Pferd 7 Jahre toll versorgt, betüddelt und später auch 4xwöchentlich geritten - war Angstreiterin, die erst gar nicht reiten wollte. Sie hat das Pferd sogar auf der Rentenwiese weiter besucht und betüddelt. Die RB endete mit dem Tod des Pferdes, da sie keines der anderen Pferde (sie ist Englischreiterin und ich habe nur noch Westernpferde) wollte.

Jugendliche nehme ich gern, wenn deren Umfeld stimmt und sie einen entsprechend reifen Eindruck machen, dass man ihnen ein Tier anvertrauen kann.
Da bei uns im Stall eine sehr gute Stallgemeinschaft ist, Ruhe herrscht (es wird nicht mit den Pferden geschrien, das Personal geht sehr ruhig mit den Pferden um, der RL/SB arbeitet ethisch) und insgesamt sehr auf gute Ausbildung geachtet wird, ist ein Jugendlicher nicht Führungslos und kommt nicht einfach so auf dumme Gedanken. Solche Jugendlichen haben wir gar nicht am Stall. Einer unserer Einstaller ist z.B. Turnierrichter, der würde sofort einschreiten, wenn Jemand nicht ethisch arbeitet. Das Verhältnis zwischen den Einstallern, RB's und dem Personal ist sehr gut, darauf wird geachtet. Spaß, Leistung und artgerechte Haltung sind vereinbar. Jugendliche, die in so ein Team kommen, fügen sich hier bisher immer nahtlos ein und fühlen sich wohl (Führung durch die Umwelt eben).
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #16
Ich kenn diese problem auch (bin 15) es geht um die versicherung weil wenn du unter 18 bist , bist du über den besi versichert und wenn du dir was schlimmes passiert muss der/die dafür grade stehn von meiner RB die besi mit ihr hab ich ein vertrag der versicherung unterschrieben falls ihr was passiert ist es meine schuld
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #17
Hey,
ich als Pferdebesitzer muss sagen, dass ich von jüngeren Mädchen häufig enttäuscht worden bin. Viele sind einfach noch nicht reif für eine so große Verantwortung. Und ich möchte auch jemanden haben mit dem ich mich direkt über alles unterhalten kann - ich will nicht immer alles über Mutti klären müssen. Deswegen scheue ich mich eher davor Reiter unter 16 als Reitbeteiligung zu haben.
Ich hatte allerdings auch schon ein Mädchen als Urlaubsbetreuung, das wirklich sehr zuverlässig und verantwortungsbewusst war. Aber das Mädchen kannte ich dann vorher auch schon und ich wusste im Vorfeld, dass sie sich gut um anvertraute Pferde kümmert.
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #18
Hey,
ich habe auch eine RB sie hat mit 12 angefangen. Bin vollends zufrieden und bin glücklich sie zu haben. Sie ist Top zuverlässig wenn sie sagt sie ist da ist sie das auch. Hatte bisher auch noch keine andere.

Bei meiner Freundin ist das so, sie hat eine RB. Bei aller Liebe aber die lasse ich nicht an meine Pferdchen. Sie hat eine nach der anderen weil sie ständig aus dem Stall fliegt wo sie gerade ist weil sie lieber das macht, was sie möchte und nicht das was sie soll. Und das liebe Pferdchen hatte dann Satteldruck weil sie nicht richtig putzt und dann ist aber der Besi schuld wegen angeblich nicht passenden Sattel. Jaja der Besi ist ja nur selber Sattler aber naja.....

LG
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #19
Hallo,

also ich denke es hat einfach damit zun das man denkt Erwachsende mehr Verwantwortung haben und das sie für sich selber entscheiden und nicht die Eltern entscheiden.

Also wir hab 2 Junge RB haben glaube mit 14 angefangen und machen das ganze jetzt seid 3 Jahre glaube ich. Sie haben sich immer viel Mühe gegeben und sich anständig um das Pferd gekümmert.
Es lief aber auch schon anders mit einer RB (15), diese hat sich gekümmert wenn sie Bock hatte und dann nach ihren Vorstellungen :(
Gibt es aber auch bei Erwachsenen...

lg
Anni
 
  • Warum kein Kind/jugendlichen als Reitbeteiligung? Beitrag #20
Bei mir wäre es ein Grund keinen unter 18 zu nehmen, weil vorher alles mit den Eltern geklärt werden muss.. Und Angst hätte, wenn doch was passiert, dass es ziemlich stressig mit den Eltern wird.
Außerdem hab ich es schon oft mitbekommen, dass Kinder alles andere als vernünftig mit Pferden umgehen.
Wenn ich aber später eine Pflegerin oder Reitbeteiligung für die Dicke suche, würde ich mich trotzdem zuerst nach Jüngere (unter 18) umsehen. Einfach weil man nunmal als Schüler und u18 nicht so viel Geld verdient und ich jemanden ein Pony für wenig Geld zur Verfügung stellen möchte. Würden aber nur Kinder ankommen, die verantwortungslos sind, sähe das wieder ganz anders aus.
 
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