- Kleinwüchsiges Zwergwidder-Mädchen Beitrag #1
PeeWee88
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Hallo liebe Forennutzer 
ich bin neu hier und hoffe, ihr könnt mir vielleicht weiterhelfen.
Wir haben vor ca. zwei Wochen ein kleines Zwergwidder-Mädchen zu uns genommen. Der Züchter hat uns gleich zu Beginn gesagt, dass sie kleinwüchsig sei und dass es sein könnte, dass sie keine drei Monate alt wird, weil kleinwüchsige Kaninchen häufig an Nierenversagen sterben.
Wir wollten sie trotzdem gerne mitnehmen, weil ich davon überzeugt war - und noch immer bin - dass sie bei dem Züchter mit Sicherheit in der Masse untergegangen wäre, weil er - wie er selbst sagte - sowieso nichts mit ihr anfangen könnte, weil sie zum weiterzüchten einfach zu klein ist.
Jedenfalls ging eine Woche eigentlich alles ganz gut und sie wirklich gut gefressen - bis letzten Sonntag. Da fing sie plötzlich an, sich im Kreis zu drehen, die Augen und Augenlider haben gezuckt und sie hat häufig das Gleichgewicht verloren
Wir vermuteten gleich, dass sie sich mit E.Cuniculi angesteckt haben muss. Bin dann die ganze Nacht nicht von ihrer Seite gewichen und nachdem sie den ersten Schub überstanden hatte, sind in ca. 1-stündigen Abständen immer wieder kurze Schübe aufgetreten. Am nächsten Morgen sind wir gleich mit ihr zum Arzt. Die Tierärztin meinte, dass die Symptome durchaus auf E.Cuniculi hinweisen, aber dass sie bei einem so jungen Tier noch nie erlebt hätte, dass die Krankheit auftritt. Gleichzeitig konnte sie es aber nicht eindeutig ausschließen. Einen Bluttest konnte sie aber auch nicht machen, da die Kleine mit ihren 10 Wochen gerade einmal 240gr wiegt und die Tierärztin meinte, sie bekäme niemals genug Blut, um etwas feststellen zu können. Sie hat uns jetzt auf Verdacht Medikamente gegen E.Cuniculi mitgegeben, die wir ihr täglich verabreichen.
Der kleinen Maus geht es auch wirklich besser, es sind keine Schübe mehr aufgetreten seither, sie frisst gut und ist ganz munter.
Trotzdem wollte ich hier mal fragen, ob es hier vielleicht noch jemanden mit einem kleinwüchsigen Kaninchen gibt, der ähnliches erlebt hat? Die Tierärztin meinte nämlich auch noch, dass es sein könnte, dass sie aufgrund ihrer Kleinwüchsigkeit noch zusätzliche Beeinträchtigungen hat (nach dem Motto - eine Behinderung kommt selten allein) und dass es sein könnte, dass mit ihrem Gehirn etwas nicht stimmt und deshalb diese Schübe auftreten.
Tut mir echt Leid, dass ich hier so einen Roman verfasst habe, aber ich hoffe, es gibt hier jemanden, der mir vielleicht Tipps geben kann, wie ich mit der Kleinen umgehen soll.
VlG
PeeWee88
ich bin neu hier und hoffe, ihr könnt mir vielleicht weiterhelfen.
Wir haben vor ca. zwei Wochen ein kleines Zwergwidder-Mädchen zu uns genommen. Der Züchter hat uns gleich zu Beginn gesagt, dass sie kleinwüchsig sei und dass es sein könnte, dass sie keine drei Monate alt wird, weil kleinwüchsige Kaninchen häufig an Nierenversagen sterben.
Wir wollten sie trotzdem gerne mitnehmen, weil ich davon überzeugt war - und noch immer bin - dass sie bei dem Züchter mit Sicherheit in der Masse untergegangen wäre, weil er - wie er selbst sagte - sowieso nichts mit ihr anfangen könnte, weil sie zum weiterzüchten einfach zu klein ist.
Jedenfalls ging eine Woche eigentlich alles ganz gut und sie wirklich gut gefressen - bis letzten Sonntag. Da fing sie plötzlich an, sich im Kreis zu drehen, die Augen und Augenlider haben gezuckt und sie hat häufig das Gleichgewicht verloren
Wir vermuteten gleich, dass sie sich mit E.Cuniculi angesteckt haben muss. Bin dann die ganze Nacht nicht von ihrer Seite gewichen und nachdem sie den ersten Schub überstanden hatte, sind in ca. 1-stündigen Abständen immer wieder kurze Schübe aufgetreten. Am nächsten Morgen sind wir gleich mit ihr zum Arzt. Die Tierärztin meinte, dass die Symptome durchaus auf E.Cuniculi hinweisen, aber dass sie bei einem so jungen Tier noch nie erlebt hätte, dass die Krankheit auftritt. Gleichzeitig konnte sie es aber nicht eindeutig ausschließen. Einen Bluttest konnte sie aber auch nicht machen, da die Kleine mit ihren 10 Wochen gerade einmal 240gr wiegt und die Tierärztin meinte, sie bekäme niemals genug Blut, um etwas feststellen zu können. Sie hat uns jetzt auf Verdacht Medikamente gegen E.Cuniculi mitgegeben, die wir ihr täglich verabreichen.
Der kleinen Maus geht es auch wirklich besser, es sind keine Schübe mehr aufgetreten seither, sie frisst gut und ist ganz munter.
Trotzdem wollte ich hier mal fragen, ob es hier vielleicht noch jemanden mit einem kleinwüchsigen Kaninchen gibt, der ähnliches erlebt hat? Die Tierärztin meinte nämlich auch noch, dass es sein könnte, dass sie aufgrund ihrer Kleinwüchsigkeit noch zusätzliche Beeinträchtigungen hat (nach dem Motto - eine Behinderung kommt selten allein) und dass es sein könnte, dass mit ihrem Gehirn etwas nicht stimmt und deshalb diese Schübe auftreten.
Tut mir echt Leid, dass ich hier so einen Roman verfasst habe, aber ich hoffe, es gibt hier jemanden, der mir vielleicht Tipps geben kann, wie ich mit der Kleinen umgehen soll.
VlG
PeeWee88