Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit??

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  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #1
Yvi179

Yvi179

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Hi, also ich bin mit Diva zur Zeit intensiv an der Leinenführigkeit üben. Das mache ich so das wenn ihr Kopf an mein knie ist ich einen Kreis nach links laufe. Das klappt langsam wirklich gut, auch wenn es anstrengend für uns ist. Mir stellt sich jetzt die Frage wie ich das mache bei Ablenkung. Ein Hund zum Beispiel, oder Menschen die an uns vorbei gehen, da klappt es nämlich noch gar nicht. Sich werdet ihr euch Fragen wie dann Patch an der Leine läuft wenn ich es nicht weiss? Ganz einfach Patch war noch nie ein Hund der jetzt über mäßig zieht und bei ihm reicht eine kleine korrektur, leider ist Diva das komplette gegenteil. Wenn sich dann stattliche 27 kg in die Leine hängen wird anstrengend. Anfangs bei Richtigungwechsel biss sie in die Leine, was mir zeigte das sie der Meinung ist die Kontrolle zu verlieren, das ist schon besser und kommt jetzt recht selten vor.
Kann man z.B ein Halsband nehmen wo wirklich gut laufen muss und ein Geschirr wo man sagt ok wir haben jetzt genug geübt?? Oder ist das wieder inkonsequent. Ich bin der Meinung mal gehört zu haben das Hunde es durch aus unterscheiden können.
Wie habt ihr das mit der Ablenkung geübt?? Wäre toll wenn ihr mir ein paar hilfreiche Tips geben könnt.
Achja wenn es eine große Ablenkung ist hilft bei ihr auch kein Leckerlie oder Ball etwas.
Und sollte ich das still üben? Bisher rede ich dann nicht mit ihr.

Lg Yvi
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #2
Also meine Ilvy (Bernhardiner 45 Kilo) habe ich so daran gewöhnt dass ich ein Spielzeug hatte, dass sie wirklich nur beim Spaziergang und bei Ablenkung zu Gesicht bekommen hat. Es war ein selbstgebasteltes Lammfellteil an einer Reitgerte, das hab ich über den Boden sausen lassen und sie hat andere Hunde nicht mehr interessant gefunden, sie wollte nur mehr das Ding fangen. Wenn ich beim Hund vorbei war, war die Belohnung für sie dass sie das lammfell fangen durfte.

Ich rede generell nicht viel mit meinen Tieren bei der Arbeit, mit meinen Pferden nicht und auch nicht mit dem Hund, bin eher der Körpersprachentyp :) wenn ich aber das Lammfellteil rausgeholt hab sagte ich nur kurz und überrascht "HEY!" und Ilvy hat mich gleich angeguckt, weil sie dann wusste, jetzt kommt was Interessantes. habs auch zwischenzeitlich gemacht wenn auch kein Hund in der Nähe war, ist ein lustiges Spiel gewesen.

Ich habe nur das Glück gehabt dass Ilvy als Welpe und jetzt als Teenie nicht viel zieht/gezogen hat so konnte ich leichter fördern, als wenn der Wuff immer in der Leine hängt. Bei Hunden war sie eben immer neugierig und ich musste früh anfangen damit dass sie nicht hinzieht, ein berni nimmt dich sonst überallhin mit. Wenn sie schon sehr aufgeregt war, wenn der Hund nur auf den Weg zu uns war hab ichs eben mit dem Spielzeug gemacht. war sie eher entspannt was sie auch öfters war, wenn wir schon länger unterwegs waren, hab ich das Spielzeug auch nicht benutzen müssen, da musste ich sie ja auch nicht von der Ablenkung ablenken ^^

Vielleicht hilft das bei deiner Diva auch dass du sie mit sowas ablenkst, solche Dinge bekommst du im reitsportgeschäft falls du auch basteln möchtest.

Hoffe das hilft irgendwie

lg lilli
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #3
Es ist keine dauerhafte Lösung, deinen Hund mit Leckerli oder Spielzeug abzulenken, wieso zeigst du ihr nicht einfach weiter die Grenzen, wie schon beim Training ohne Reize??Wenn du dich beim an der Leine ziehen in die andere Richtung drehst und einen Kreis (oder noch besser ein paar Schritte)läufst, ist es absolut richtig. Aber wieso immer in ihre Richtung? Dreh dich doch einfach mal nach rechts weg , damit sie nicht an den anderen Hund herankommt, wenn er von links auf euch zukommt. Hauptsache, dass sie ERST EINMAL nicht an ihr Ziel kommt.Kann sein, dass es mehr als einen Monat dauert, bis sie versteht und aufhört, gegen ihre Grenzen zu protestieren, es kann sein, dass sie anfängt noch mehr zu ziehen,um dir zu zeigen, dass ihr deine Disziplin nicht gefällt, es kann sogar sein, dass sie mal den anderen Hund provokativ anknurrt nach dem Motto (jetzt komm schon, spiel mit mir!)aber du machst absolut nichts falsch!!;)es wird aufhören wenn du entspannt aber bestimmt bleibst und ihr zeigst dass du sie liebst und das ganze zu ihrem wohl machst.
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #4
Ich muss ihr ja erstmal zeigen das es sich lohnt nach mir zu orientieren. Wir haben es jetzt fast drei monate versucht sie Leinenführig zu machen, und wenn es sich für sie nicht lohnt macht sie es nicht. Meine Gelenke in den Armen schmerzen seitdem immer wieder, weil sie dann einfach anlauf nimmt und in die Richtung rennt, in die ich gerade gehe. Dann knallen 27 kg voll in die Leine. Drehe ich wieder um passiert das gleiche. Sie weiss einfach ihr Gewicht inzwischen ein zusetzten. Klar wechsel ich immer die Richtung wenn ein anderer Hund, kommt sie dreht sich dann um und naja keift weiter, auch wenn ich weiter gehe. Das einzige was was bringt ist wenn ich ihren Kopf nehme und in Laufrichtung drehe. Normal hätte sie schon lange Leinenführig sein müssen, aber das war als würde sie es gar interssieren in welche Richtung wir laufen.

Lg Yvi
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #5
Liebe Yvi,
Diesen Fehler habe ich bei meinem Dschinn von seiner 10. Lebenswoche bis fast vor zwei Monaten gemacht und leider erst jetzt mit seiner Umerziehung angefangen.
Aber das "Zeigen dass es sich lohnt", dass du in diesem Fall mit Leckerli oder Spielzeug erreichen möchtest, juckt einen Hund, der sich auf IRGENDETWAS, egal, ob Wiese, Hund oder Mensch fixiert hat, an keiner Stelle seines Körpers.
Seit Dschinn 8 Monate war, haben ihn Leckerlis nicht einmal interessiert, wenn keine Reize da waren. Auch als ich leider eine Weile die Kette mit Zug versuchte- nichts.Interessanter war das Ziehen, egal wohin, Hauptsache, irgendwo hin. Wenn wir allein waren, zum Gras, wenn er irgendwen sah, fixierte er ihn und wollte dorthin ziehen und spielen oder bei Menschen springen. Und ein 30 kg APBT, der an der Leine zieht und fixiert, ist nicht nur unlustig, er wird automatisch für viele Leute zum "bösen Kampfhund".
Ich vertrete 100 % die Meinung, dass du mit deinem Richtungswechsel früher oder später-Betonung auf GEDULD -von deinem Hund nicht nur eine gute Leinenführigkeit, sondern auch Respekt(nicht das Alpha-Gedöts sondern eine wirklich schöne Beziehung und Aufmerksamkeit) erreichst.
Denn bei mir hat es geklappt(bzw. klappt immer noch), ich kontrolliere ihn mit "nur" 11 Monaten immer mehr in seiner Fixierung... er geht (mittlerweile nur nach 2 Umdrehungen) an Hunden vorbei, die er eigtl. anknurren wollte und es wird besser.
Deswegen sagte ich auch, du brauchst keine "Motivation" für sie. Du brauchst Respekt, Geduld, Konsequenz und ruhiges Lob und Streicheln wenn sie auf dich achtet.
Aber was ich mich frage ist, wie du sonst deinen Hund trainierst. Bist du mehr der Typ für Leckerli/Spielzeug- Belohnung und Ignorieren des Fehlverhaltens, oder bestrafst du sie(wie auch immer) wenn sie nicht hört? Wie gehst du sonst mit ihr um?Denn wenn deine Methode an anderen Stellen ganz anders ist, d.h. nicht auf Respekt, sondern entweder auf Lob oder auf Strafe basiert, kann es sein, dass es ihr einfach schwerer fällt, mal etwas ganz anderes anzunehmen, wenn du verstehst was ich damit meine.
Vielleicht solltest du andere Aspekte einfach so anpassen, das alles in die selbe Richtung geht, und nicht aus verschiedenen Methoden eine Mischung entsteht.
Versuch nicht immer etwas anderes, wenn du mal glaubst, dass eine Methode nicht anschlägt-Hunde dulden eine Zeit lang neue Regeln und dann versuchen sie dagegen zu protestieren.
Aber wenn du standhaft bleibst , wird sie aufgeben, und das ohne Gewalt, ohne Schimpfen, ohne Worte. Lass sie jetzt nur nicht an ihr Ziel- in diesem Fall zum Hund- kommen. Zeig ihr erst mal bei jedem Hund, dass sie nicht an ihn ran darf, sondern vorbeigehen muss. Wenn das klappt, kannst du trainieren, neben Hunden zu gehen oder zu stehen und mit dem Besitzer zu quatschen, ohne dass sie zum anderen Hund darf. Und dann erst darf sie, auf dein Kommando(Lauf, okay...)den Dollen auf der Wiese drehen :)
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #6
Hallo!

Muss mich mal bei diesem Thema einhaken ;)

Wie meinst du das mit dem Umdrehen (und dann evtl paar Schritte laufen), Etoileza? Meinst du wenn von rechts ein Hund kommt, nach links drehen? Aber der Hund will ja dann trotzdem zum Anderen ziehen bzw lässt sich dann nur nachschleifen und bellt schön weiter in Richtung Hund. Wie soll ich mich drehen wenn er auf dem Weg (links Zaun, rechts Fluss) ein Hund entgegen kommt, da bringt ja drehen auch nichts. Und immer mit Leckerlie ablenken will ich auch nicht.

Hab nähmlich genau dieses Problem mit meinem Welpen. Er ist jetzt 15 Wochen alt, und solangsam würd ich ja schon gern mit der Leinenführigkeit beginnen, denn er zieht grad aus, zieht nach rechts und zieht nach links und am Liebsten alles nacheinander.
Hab dann angefangen immer wieder mal Richtungswechsel zu machen, damit er lernt auf mich Acht zu geben, aber sobald es in die entgegen ihm gewollte Richtung geht, setzt er sich hin. Ich bleib dann auch stehen (mit dem Rücken zu ihm) und warte bis er zu mir kommt. Und gehe dann erst weiter. Jetzt kann schon mal passieren das wir für 2 Meter vorwärts 5 Minuten brauchen, weil er einfach stur sitzen bleibt. Und naja, ich auch stur stehen bleibe ;)

Mein Freund meint es wäre einfach noch zu früh und die Hundeschule ja erst Ende Feber beginnt. Außerdem überfordere ich den Kleinen damit nur, weil er doch keine Ahnung hat, dass er mitgehen muss. Aber meine Große bekam ich genau mit diesem Alter und die konnte da auch schon an der Leinen gehen.

glg
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #7
Also da muss ich Jenny voll zustimmen. Sie folgt nicht wenn ein anderer Hund kommt. Ich schleife sie hinterher und das kann es ja auch nicht sein. Da kann ich auch 30 mal die Richtung wechseln, das würde bei Hunden vielleicht in 20 meter Entfernung was bringen. Ob ich meinen Hund betrafe? Es kommt darauf an was du unter betrafen verstehst. Wenn sie etwas falsch macht wird sie Korregiert. Wird sie mir gegenüber respektlos, und schanppt z. B. nach dem Ball wenn ich ihn in der Hand halte geht mein Knie auch mal raus, da ein Sitz als alternativ verhalten nichts bringt. Das ist das einzigste wo sie so von mir gemaßregelt wird, weil sie sich mir gegenüber völlig ohne respekt verhält. Sie ist jetzt auch kein Hund der dabei einknickt, sondern es eher noch 20 mal versucht bevor sie es bleiben läßt.
Ist sie mal wieder dabei eine Decke an zu knabbern nehme ich ihr die kommentarlos weg.


Lg YVi
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #8
Bei meinem Hund hat es etwas gebracht, stur aus der Hand zu füttern. Also Futter für Arbeit.
So hat´s mir auch die Trainerin meiner Hundeschule gezeigt und bei uns zumindest funktioniert es. Belonung gibt es für jeden Kontakt den er unterwegs mit mir aufnimmt. Dafür gibt´s dann Futter. Wenn ein anderer Hund kommt versuche ich einfach irgendwie seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Wenn das klappt (am Anfang muss man da schnell sein :) ) super. Futterjackpot!
Mittlerweile schaffen wir es, an einzelnen Hunden vorbei zu gehen und mein Hund geht ganz brav und schaut mich an weil er seine Belohnung will :D
Wenn das irgendwann sitzt bauen wir das Futter auch wieder ab. Aber im Moment verfestigen wir diesen "Trick" noch bis er funktioniert :D
(Richtungswechsel, die vorher nichts als Frust gebracht haben, funktionieren jetzt auch meist reibungslos. )

Ich denke, was funktioniert muss man für jeden Hund einzeln raus finden. Meiner ist aber auch ein Sturkopf, der sich so einfach leichter dazu überreden lässt, das zu tun was ich möchte.
Und so macht uns das Training beiden Spaß, während die Übungen vorher nur Frust auf beiden Seiten aufgebaut hat...
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #9
Hey Yvi :)
Du musst einfach noch das richtige Gefühl bekommen und dein Hund muss merken, dass er NICHT das erreicht, was er haben will, in diesem Fall zu dem Hund zu kommen, zu dem er gerade will.
Ich meine, wie lange machst du das schon?Dass dein Hund dieses Verbot akzeptiert, dauert bei sturen Hunden manchmal mehrere Monate...Dass es nicht gleich klappt, heißt nicht, dass es nicht funktionert. Eine "Erstverschlechterung" ist typisch bei Erziehungsprozessen, aber auch in jedem anderen Bereich, beim Sport, in der Musik, kurz, egal was du machst, wenn du ein neues Niveau erreichen willst, scheint es oft so, als würde es sich nur noch verschlechtern, bevor es besser wird. Das muss sogar so sein.
Ich korrigiere meinen Hund mit der Wurfkette, würde dir aber nicht raten, das ohne Hundetrainer auszuprobieren, weil du deinen Hund beim falschen Gebrauch nur unsicher machen würdest, oder ihn dagegen abstumpfst.Wenn du weiteres darüber lernen willst, empfehle ich dir, eine Probestunde mit einem Trainer der Mobilen Hundeschule aus deiner Umgebung auszumachen, da sie alle mit derselben Methode der Chiemgauer Hundeschule arbeiten. Guck mal einfach im Internet.
Wenn dein Hund sich schleppen lässt, ist das hart gesagt seine Sache. Sogar Profi-Trainer wie Maike Maja Nowak, oder auch Cesar Millan, zerren sture Hunde weiter. Aber das nur bei Ungehorsam aus Sturheit. Nicht bei Angst/Unsicherheit. Aber ich denke, dass dein Hund, wenn er nicht VOM anderen Hund WEG will, eher keine Angst vor ihm hat.:lol:
Also einfach ziehen, jaja, und weitergehen, wenn es gar nicht geht, dann ein Mal rucken, aber bitte übertreib damit nicht, sonst stumpfst du sie dagegen ab.
Und bemühe dich, das Fehlverhalten deines Hundes nie mit Emotionen zu betrachten. Sei nicht wütend oder frustriert, denn der Hund zeigt das schlechte Verhalten nicht aus Bosheit, oder um dir eins auszuwischen. Er macht zwar Mist, um gegen deine Regeln zu protestieren, hat dich aber immer noch genauso lieb. Und genau so solltest du denken, wenn du ihn korrigierst: Ich hab dich trotzdem lieb und erziehe dich zu DEINEM wohl, damit du danach mehr Freiheiten genießen kannst.:!:

Wenn ein Hund rechts an dir vorbei geht,du links gehst und der Hund nach rechts fixiert und steif wird, warnst du ihn mit einem Ruck, wenn er nach rechts läuft, nutzt du den Schwung und ziehst ihn wieder an deine linke Seite, und versuchst es wieder und immer wieder, bis Hund aufgibt.Wenn du einen Bekannten mit Hund hast, kannst du mit ihm verschiedene Situationen simulieren: Am stehenden Fremdhund vorbeigehen, dann läuft der Fremdhund an euch vorbei und ihr steht, zuletzt dann lauft ihr beide aneinander vorbei.Ihr könnt das an verschiedenen Orten üben, und dann kannst du ja immer gucken, wo gerade ein anderer Hund geht und versuchen, an ihm ohne Worte und Kommandos vorbeizukommen, damit dein Hund die neue Regel generalisiert, d.h. bei jedem Hund und nicht nur bei einem bestimmten bekannten Tier so reagiert, wie du es ihm gezeigt hast. Lob deinen Hund nur, wenn er dir seine Aufmerksamkeit schenkt (wenn du extra langsamer wirst und er sich anpasst, wenn er dich ansieht...), es kann auch Tage geben, an denen nichts klappt, dann brichst du ab, gehst nach Hause und ignorierst den Hund mindestens 15 Minuten lang. Dann versuchst du es beim nächsten Spaziergang wieder. Mit der Zeit wird dein Hund merken, wann er schöne Streicheleinheiten bekommt, und wann du ihn still und kommentarlos isolierst.
MfG, Etoileza ;)
P.S. Ignoranz vonseiten deines Hundes ist eine Form der Respektlosigkeit.Springen nicht unbedingt.
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #10
Danke für eure Tips.

@Etoileza
Wir üben nun schon seit 3 Monaten und es haut nicht hin, und nein sie hat keine Angst vor Hunden, sie würde auch nicht beissen, aber sie hat nun mal die Angewohnheit jeden Hund an zubellen. Das macht sie auch im Freilauf, aber sie merkt nicht das sie damit bei anderen Hunden nur Verachtung erntet. Sie wird einfach nicht beachtet. Von Rucken an der Leine halte ich nicht sehr viel weil die Verletztungsgefahr der Halswirbel mir zu groß ist, und wenn sie mal in die Leine schießt interessiert sie das auch wenig.


Lg Yvi


Futter nur draussen ist natürlich eine Möglichkeit, aber wie soll ich 600 Gramm Trofu verfüttern? So oft ist sie nicht aufmerksam und sie kann einfach zur zeit nicht noch mehr abnehmen, da sie schon recht dünn ist. Aber ich werde es versuchen.
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #11
Futter nur draussen ist natürlich eine Möglichkeit, aber wie soll ich 600 Gramm Trofu verfüttern? So oft ist sie nicht aufmerksam und sie kann einfach zur zeit nicht noch mehr abnehmen, da sie schon recht dünn ist. Aber ich werde es versuchen.

Das dachte ich bei BJ eigentlich auch. Er hat sich auch gar nicht so für Leckerlies interessiert, egal was ich probiert hab. Und dann hatte ich einen Tag sein Nassfutter dabei und zack, seitdem ist er verrückt danach! :D

600g sind schon ne Menge, aber durchaus machbar. Du musst es nur einfach genug gestalten. Stell ihr Aufgaben, die sie schaffen kann, nutze Augenblicke mit wenig Ablenkung. Mit Suchspielchen geht auch einiges weg. Man kann auch öfter mal nen Jackpot raus hauen...
Wenn sie nicht so aufmerksam ist draußen wäre es auch ne Möglichkeit, ein paar Tage lang den Blickkontakt zu belohnen. War BJ´s und meine Hausaufgabe diese Woche :) Funktioniert noch nicht immer, in der Hauptsache ist er aber wesentlich aufmerksamer. Und das Futter geht weg wie nichts...
Im Notfall verfütterst du nur nen Teil und den Rest gibt´s abends halt doch aus dem Napf...
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #12
Liebe Yvi,
deswegen rate ich dir auch, mit einem Profi weiterzumachen. Ich kann dir per Text nur die Theorie beschreiben, die Praxis ist da anders. Du musst das richtige Timing und die Intensivität fühlen, mit der du korrigierst. Der Ruck, den ich dir beschreibe, sollte, genau wie jede andere Korrekturmethode, nur in der richtigen Situation angewandt werden. Es ist mir klar, dass dein Hund nicht darauf reagiert, wenn er fixiert ist. Ist bei meinem nicht anders. Deswegen habe ich ja auch geschrieben, dass du ihn lieber "rucklos" aus ihrem Schwung zu dem anderen Hund zu dir heranziehen sollst.
Natürlich kannst du es auch mit dem Futter machen, aber wenn du selbst schreibst, sie wäre nicht aufmerksam, müsstest du sie so lange "hungern lassen", bis sie sich gezwungen sieht, aus Hunger, auf deine Kommandos draußen zu hören. Denn anders wird sich kein fixierter Hund mit Leckerlis von seinem Ziel ablenken lassen.
Aber (abgesehen davon, dass ich diese Zwangsdiät absolut nicht gut finde)so wirst du keine Bindung im eigentlichen Sinne erreichen. Nur eine "Geben- und Nehmen"-Beziehung, da sie ja irgendwann etwas essen muss.Das musst aber du entscheiden. Es klappt ja auch auf diese Weise...Du wirst mit Leckerchen auch nicht erreichen, dass sie anfängt, sich den Hunden gegenüber anders zu benehmen, wenn sie mal nicht, wie du wahrscheinlich willst, "Fuß" gehen muss. Sie wird, sobald du ihr kein Kommando und kein Leckerli gibst, sich genau so benehmen und die Hunde anbellen, denn du änderst mit dem Füttern nicht ihr Gesamtbenehmen und ihren Respekt. Nur eine einzige Verhaltensweise.Kommandos und Leckerlis gehören zur Dressur und Ausbildung. Nicht zur Erziehung. Denn sie besteht aus Erfahrungen, die im Hundehirn Verknüpfungen herstellen und letztendlich zu ihrer Reaktion führen. Es ist an dir, diese Erfahrungen so zu beeinflussen, dass dein Hund nachher die gewünschte Reaktion zeigt. WIE genau du das anstellst, zeigt dir, wie schon gesagt, keiner besser, als ein Trainer.
Na ja, die Trainer habe ich dir genannt, alles andere musst du selbst machen.
MfG, Etoileza.:D
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #13
Wo ziehst du die Grenze zwischen Erziehung und Dressur?

Und stell dir vor, mein Hund hat nicht einen Tag gehungert! Er hat gesehen dass ich sein Nassfutter dabei habe und war auf einmal Feuer und Flamme. Da hätte ich vorher alle Leckerlies der Welt haben können, er war nie so aufmerksam. Er hat es -stell dir nur vor- auch jeden Tag geschafft, sich mindestens eine Tagesportion zu erarbeiten.
Und tatsächlich bin ich der Überzeugung, dass dadurch auch außerhalb des Trainings unsere Bindung stärker wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass mir das mit ständigem "an der Leine rucken" auch so ginge.
Keine Hundeschule, die mir so etwas empfehlen würde, bekäme noch Geld von mir.
Und nur weil eine Novak oder ein Milan ihre Hunde einfach weiterzerren halte ich mich doch weiterhin an den Rat meiner Trainerin die da sagte: hingehen, den Geruch blockieren und den Hund wieder abholen. Und... huiuiui! Das klappt auch! Immer besser und irgendwann ohne, dass man hingehen muss.

Hat jeder seine Erziehungsmethode, und auch nicht bei jedem Hund funktioniert alles gleich.
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #14
Hey Infano,
Ich ziehe die Grenze da, wo Appelle ins Spiel kommen, denn sie zwingen den Hund, bestimmte Verhaltensweisen auszuführen, und nicht, unerwünschtes Verhalten einfach zu unterlassen, wenn du verstehst,was ich meine. Man kann einem Hund ein bestimmtes Verhalten angewöhnen, damit er ein anderes unterlässt, wie z.B. sich zu setzten, wenn man kommt, das ist für MICH Dressur.
Man kann aber dem Hund auch einfach verbieten, zu springen und er kann stehen oder gehen oder sitzen, aber nicht springen, wenn man reinkommt.
Genauso kann der Hund mit dem Appell Fuß an Hunden vorbeigehen, oder er kann einfach lernen, dass er alles machen darf, d.h. gucken, sich freuen, am Boden riechen, aber nicht zum Hund ziehen.
Es ist nicht keine Erziehung, einen Hund einfach meilenweit laufen zu lassen, um ihn dann mit einem Appell zu rufen. Es ist Erziehung, eine Bindung aufzubauen, so dass er hinterher von alleine, ohne Futter lieber beim Herrchen bleibt, weil er durch simulierte Erfahrungen gelernt hat, stell du dir mal vor, ganz ohne Futter, dass Herrchen der Tollste ist, ihn beschützt, anführt und lobt.
Und bitte rück dir das, was ich sage, nicht so zurecht, wie du es gerne hättest, ich habe glaube ich genug betont, dass man einen fixierten Hund nicht rucken sollte, und es überhaupt lieber lassen sollte, wenn man das nicht vorher mit einem Trainer besprochen hat.
Ich wollte Yvi eine Methode beschreiben, die bei vielen, vielen Hunden, die ich vorher und nachher erlebt habe, und auch bei meinem, angeschlagen hat und nicht deine irgendwie runtermachen.
Als Dschinn ein Welpe war,habe ich auch mit Leckerlis gearbeitet. Und ihn immer wieder abgeholt. So wie du. Wenn ich ihn weiter darauf konditioniert hätte, hätte es sicher auch geklappt.
Aber ich wollte keine Konditionierung auf Futter, ich wollte eine Fixierung auf mich. Und das hatte ich beim Futter nicht. Aber, wie schon gesagt, der Hund "hört" in beiden Fällen.Nur, aus welchem Grund er hört, unterscheidet sich.
MfG, Etoileza.
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #15
Ich glaube ich habe schon richtig gelesen. Dass du den Hund auch mal aus seinem Schwung zurückholst ja, hab ich auch gelesen. Aber eben auch, dass du viel mit Rucken arbeitest.
Den Trainer erwähntest du in deinem ersten Post auch nur in Bezug auf die Wurfkette (aber da stimme ich dir zu! Niemals ohne Trainer!), aber nicht in Bezuga uf die Leinenrucke. Die, wie Yvi ja schon sagte, gerne auch auf die Halswirbelsäule gehen können.

Das nenne ich einfach nur lernen über Meideverhalten. Der Hund lernt: Tu das nicht oder ich tu dir weh. Und das möchte nunmal nicht jeder.
Ich denke nicht, dass der Hund so lernt, dass ich alles im Griff habe.
Mein Hund lernt: wenn du da schön vorbei gehst, passiert was Tolles! Futter, dummy, Stock... was auch immer.

(Aber gut, vielleicht reagiere ich darauf auch etwas allergisch, weil ich hier einen tendenziellen Angsthund sitzen habe, bei dem die Erziehungsmethoden natürlich etwas anders ausfallen müssen.)
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #16
Mein Hund wird nur in Anwesenheit des Trainers geruckt, und das nur, um seine Fixierung zu unterbrechen. Keinesfalls aber so hart, dass es ihm wehtut. UND am breiten Lederhalsband, das sonst völlig locker am Hals sitzt. Deswegen ohne Trainer weder die Kette werfen, noch rucken, weil erst einmal nur er erkennt, wann es angebracht ist. Sonst wird der Hund einfach bei Fehlverhalten wie springen etc. ignoriert und beim Ziehen an der Leine wird er umgedreht, rucklos. Aus dem Schwung sollte Diva nur umgedreht werden, um die Energie, mit der Diva sonst nach rechts zum Hund rennt, für Yvi zu nutzen und sie damit wieder zurückzuholen. So muss sie halt bei dem fast 30 kg-Hund, der sich sonst gegen das Halsband lehnt und zieht, nicht viel Kraft aufwenden.
So, wie ich das beschrieben habe, habe ich es bei meinem Hund gemacht. Ja, mein Hund wird über Meideverhalten erzogen. Es ist genau meine Absicht, ihm Fehlverhalten unschmackhaft zu machen, und richtiges Verhalten zu belohnen. Aber mein Hund hat wiederum einen sehr selbstsicheren und sturen Charakter, ich weiß nicht, welchen Charakter dein Hund hat und auch nicht, wieso genau Diva die Hunde anbellt. Es kann Unsicherheit sein, es kann aber auch eine Spielaufforderung sein. Deswegen muss Yvi selbst mindestens eine Probestunde mit einem Trainer machen, damit der ihren Hund ungefähr einschätzen kann und ihr die Gründe für ihr Verhalten nennt. Denn unsichere Hunde korrigiert man nicht mit Kette und respektlose, dominante nicht mit positiver Motivation.
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #17
Also Diva könnte vielleicht Unsicher sein, aber auch nur wenn sie mal auf einen Hund trifft, sonst ist sie die Sicherheit in Person. Ich kenne kaum was, was sie stört. Gut den Schneemann kannte sie noch nicht. Man war der Fruchtbar, aber im großen und ganzen ist sie wie für einen Schäferhund wirklich fruchtlos. Kann aber auch sein, das es einfach eine Übersprungshandlung ist. Was ich weiss ist das man um so ruhiger man ist, sie sich besser konzentrieren kann.

Der Unterschied zwischen Dressur und Erziehung scheint es wirklich zu geben, wiederrum nenne ich letzteres nicht Erziehung sondern einfach die Rangfolge. Man kann jeden Hund in die Unterordnung bringen und das sogar gut, das heißt aber noch lange nicht, das er sich an einem orientiert. Ich denke das wollte Etoileza damit sagen.
Und ja ich bin bei einem Hundetrainer. Gestern hab ich auch ein paar Kniffe gezeigt bekommen. Sie meint eben das was ich mache ist Tauziehen, daher klappt es nicht.
Patch mein erster Hund, kann ich auch nicht mit harte Stimme ansprechen. Er ist mir gegenüber nicht respektlos oder ähnliches. Diva ist das genaue gegenteil. Sie hat schon nach meiner Hand geschnappt wenn ich einen Ball gehalten hab. Irgendwann ist sie dann mal bewußt in mein Knie gesprungen. Seitdem ist es besser, daran arbeite ich aber auch noch.
Ihr müßt euch vorstellen, das sie 1 Jahr völlig ohne großartige Führung und Erziehung das erste jahr verbrachte, und ihr nun zu zeigen das es vorbei ist, ist nicht einfach;).

Lg Yvi
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #18
Hey Yvi:)
ich weiß was du meinst Dschin ist mein erster Hund und ich habe viel zu lange gedacht, dass er mit Spaß und viel Liebe schon irgendwie erzogen wird. Stattdessen wurde aus ihm ein respektloser Rüpel.Und das zwang mich meine Taktik zu ändern. Und ich bin streng mit ihm, aber das hat Früchte getragen. Er hat mich früher geknapst, wenn ihm was nicht passte, aber jetzt kann ich mit ihm raufen und er weiß ganz genau, dass er sein Maul nur aufreißen und die Bisse nur andeuten darf.Glaub mir, wenn der Hund keinen Respekt hat, helfen auch Leckerlis nicht. Kann ja richtig sein, was Infano sagt, wenn der Hund eher unsicher ist, ihm lieber eine positive Aufgabe zu geben und ihn ein wenig abzulenken. Aber nach dem, was du schreibst, ist Diva eher wie Dschin und da musst du ihr erst einmal die Rangfolge klar machen. Das heißt nicht, dass du hart zu ihr sein sollst, nur unnachgiebig. Aber ich bin sicher, dein Trainer wird dir, wenn er gut ist, das Programm geben, das am besten zu euch passt.
Viel Glück und viel Spaß mit Diva!
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #19
Nicht, dass wir uns missverstehen! Die grundsätzlichen Regeln werden BJ auch nicht so beigebracht! Springt er auf´s Bett wird er runter geschmissen, knabbert er im Spiel zu fest wird dieses unterbrochen!

Ich habe nur draußen die Erfahrung gemacht, dass alles andere interessanter sein kann als ich. Leinenrucken (was in der Situation der Überforderung leider auch schon vorkam) wurden einfach ignoriert, weil wenn er was will dann will er das. Und klar kann man seinem Hund dann mit Meideverhalten auch klar machen, dass das so nicht geht. Ich habe aber einfach auch die Erfahrung gemacht, dass es wesentlich schöner für beide Parteien ist, wenn sie auf diese Art und Weise bekommen, was sie wollen. Ich merke, wie BJ doch mehr Bindung zu mir aufbaut (auhc zuhause, wo kein Futter im Spiel ist. Ich denke, das liegt auch einfach nur an der Zusammenarbeit) und wie wir beide Spaß am Training haben. Vorher haben wir auf beiden Seiten nur Frust aufgebaut, wodurch wir beide nur noch mehr auf stur geschalten haben.

Nur, weil man eine andere Art der Erziehung wählt, heißt das nicht dass ich mit Wattebäuschen schmeiße! Konsequenz ist, egal auf welche Art, immer das wichtigste! Und mein Hund hat auch trotzdem Regeln einzuhalten. Also bitte spiel eine andere Art der Erziehung nicht so runter.
 
  • Wie war das gleich nochmal mit der Leinenführigkeit?? Beitrag #20
Ich kann mit Patch auch nicht so arbeiten wie mit Diva, er ist auch sehr senibel, extrem vorsichtig und ruhig wenn er etwas möchte. Bei ihm muss ich zwar konsequent ein, gar keine frage, aber sowas wie ein scharfes Sitz kann ich nicht bringen da macht er dicht. Auch würde für ihn eine Welt zusammen brechen wenn er mein Knie ab bekommen würde. Ein Ey lass das reicht bei ihm. Bei Diva ist die Welt dann immernoch in Ordnung.
Wir sagen ja auch nicht das du mit Watte wirfst, wobei ich das etwas fies finde. Ich finde es toll wenn sich Hunde leicht umlenken lassen. Bei Patch ist es auch nicht anders, aber Diva nimmt kaum was alternatives an. Sagte ich kaum? Sie nimmt nichts alternatives an.
Und ich muss sagen, das sie bei meiner Trainerin auch es kaum wagt sich auch nur im Ansatz was zu erlauben. Sie hatte sie ja 6 Wochen in Ausbildung, da hat sie kein Hund angemault, was mich fast etwas sauer macht, da sie es bei uns von anfang gemacht hat. Aber sie hat auch schon die gewisse Ausstrahlung.

Lg Yvi
 
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