- Meine Wildvogelgeschichten und die Frage warum alle gestorben sind -Hilfe-Tipps-Erfahrungen????? Beitrag #1
Futtergeberin
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Hallo,
ich habe schon vielen Wildvögeln geholfen, aber leider immer etwas falsch gemacht
Herbst 2011: Ich fand einen jungen Sperling (Spatz) in unserem Garten, ich hob ihn auf und ich nahm ihn mit in unser Haus, es war schon sehr dunkel und ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich rief unseren Freund an der sich gut mit Vögeln algemein gut auskennt. Er kam dann auch und es war Samstag,also ich wusste nicht wo hin. Wir hatten noch Hundenassfutter und der kleine Spatz konnte nicht mal essen, unser Freund sagt dann das er schon sehr lange nichts gefressen hat und daher verweigert. Wir fütterten also das kleine Vöglein und stopften alles hinein, bis der Kropf so gut wie voll war. Dann schlief sie wir nannten sie Quitschi, sie kotete und wir machten sie vorübergehend in eine Vogeltransportbock, am nächsten morgen fütterten wir sie wieder (immernoch Zwangsfüttern) ihr ging es schon besser und dann fing es an als steckte sie ihren Schnabel ,der noch ganz weich war, zwischen die Gitter und alles war wund. Ich machte dann Zewa davor, ging eig. ganz gut. Nun nahm ich einen Kuscheltierpinguin und klebte Nassfutter an den Schnabel des Pinguins, sie konnte nun auch "alleine" fressen. Sie machte schon ihre ersten Flugstunden, dann kam das traurige wir haben alles überstanden und dann starb die kleine:090:Wascheinlich weil wir ihr Hundefutter gaben.
Frühling 2012: Ich fand ein schon älteren Spatz in unserem Garten, ich nahm ihn und setzte ihn in ein Kaninchenfreilauf und beobachtete, es kammen Amseln!!! Keine Ahnung warum, sie wollten ihn mit Regenwürmern füttern, aber ich bin 100% sicher das der kleine ein Spatz war. Also ich buddelte in Omas Beet nach Regenwürmern, inzwischen hatte ich ihm einen Brutkasten aus der Zoofachhandlung gegeben und er konnte entscheiden ob er raus oder rein wollte. Ich hatte echt eine menge Würmer gefunden und er nahm sie dankbar an, ich wolte ja nicht den selben Fehler zwei mal machen. Ich ließ den Vogel draußen in einer Transportbock für Kaninchen und deckte ihn ab. Es war auch garnicht mal so kalt, am nächsten Tag war er tot in dem Brutkasten gelegen
Was habe ich falsch gemacht? Ich denke Regenwürmer sind auch nicht so das Beste und er ist bestimmt erfrohren. Warum kamen Amseln?
eine Woche später: mit dem Freund fand ich eine Krähe, wir fanden sie nah eines etwas älteren Mannes der dort seinen Schrebergarten hat, er hielt alle sorten von Hühnern, Enten, Kaninchen usw. wir beide kennen ihn sehr gut und er hatter schon soooo viele Krähen erfolgreich großgezogen, also holten wir uns Tipps und dieser Freund der sich gut mit Vögeln auskennt hatte auch schon welche. Ich ließ die Krähe bei ihm und er zeigte wie ich sie füttern soll. Am nächsten Tag war sie tot. Natürlich ist das sehr deprimieren und ich bin sehr traurig darüber

Warum starb die Krähe?
Sommer 2012: Ich fand in unserem Hof einen erwachsenen Spatz, ich war echt so angespannt und dachte er währe tot, war er aber nicht
. Ich legte ihn in einen Eimer mit Handtuch. Er konnte nicht mal seinen Kopf heben, konnte sich nicht bewegen und schrie ab und an
ich brachte ihn in mein Zimmer und lies die echt tollste Vogelseite (will keine werbung machen) alles stand drin was ich machen sollte, er hatte eine Gehirnerschütterung und ich stellte den Eimer in mein Zimmer und machte alles schön dunkel. Leider starb er am abend
warum?
Wundert euch nicht in unserem Garten sind so viele Sperlinge und das Schlimmste ist das wärent der Brutzeit immer so viele Sperlinge aus dem Nest fallen und ich nichts machen kann. Könnt ihr mir Tipps geben?
LG
ich habe schon vielen Wildvögeln geholfen, aber leider immer etwas falsch gemacht
Herbst 2011: Ich fand einen jungen Sperling (Spatz) in unserem Garten, ich hob ihn auf und ich nahm ihn mit in unser Haus, es war schon sehr dunkel und ich wusste nicht was ich machen sollte. Ich rief unseren Freund an der sich gut mit Vögeln algemein gut auskennt. Er kam dann auch und es war Samstag,also ich wusste nicht wo hin. Wir hatten noch Hundenassfutter und der kleine Spatz konnte nicht mal essen, unser Freund sagt dann das er schon sehr lange nichts gefressen hat und daher verweigert. Wir fütterten also das kleine Vöglein und stopften alles hinein, bis der Kropf so gut wie voll war. Dann schlief sie wir nannten sie Quitschi, sie kotete und wir machten sie vorübergehend in eine Vogeltransportbock, am nächsten morgen fütterten wir sie wieder (immernoch Zwangsfüttern) ihr ging es schon besser und dann fing es an als steckte sie ihren Schnabel ,der noch ganz weich war, zwischen die Gitter und alles war wund. Ich machte dann Zewa davor, ging eig. ganz gut. Nun nahm ich einen Kuscheltierpinguin und klebte Nassfutter an den Schnabel des Pinguins, sie konnte nun auch "alleine" fressen. Sie machte schon ihre ersten Flugstunden, dann kam das traurige wir haben alles überstanden und dann starb die kleine:090:Wascheinlich weil wir ihr Hundefutter gaben.
Frühling 2012: Ich fand ein schon älteren Spatz in unserem Garten, ich nahm ihn und setzte ihn in ein Kaninchenfreilauf und beobachtete, es kammen Amseln!!! Keine Ahnung warum, sie wollten ihn mit Regenwürmern füttern, aber ich bin 100% sicher das der kleine ein Spatz war. Also ich buddelte in Omas Beet nach Regenwürmern, inzwischen hatte ich ihm einen Brutkasten aus der Zoofachhandlung gegeben und er konnte entscheiden ob er raus oder rein wollte. Ich hatte echt eine menge Würmer gefunden und er nahm sie dankbar an, ich wolte ja nicht den selben Fehler zwei mal machen. Ich ließ den Vogel draußen in einer Transportbock für Kaninchen und deckte ihn ab. Es war auch garnicht mal so kalt, am nächsten Tag war er tot in dem Brutkasten gelegen
eine Woche später: mit dem Freund fand ich eine Krähe, wir fanden sie nah eines etwas älteren Mannes der dort seinen Schrebergarten hat, er hielt alle sorten von Hühnern, Enten, Kaninchen usw. wir beide kennen ihn sehr gut und er hatter schon soooo viele Krähen erfolgreich großgezogen, also holten wir uns Tipps und dieser Freund der sich gut mit Vögeln auskennt hatte auch schon welche. Ich ließ die Krähe bei ihm und er zeigte wie ich sie füttern soll. Am nächsten Tag war sie tot. Natürlich ist das sehr deprimieren und ich bin sehr traurig darüber
Sommer 2012: Ich fand in unserem Hof einen erwachsenen Spatz, ich war echt so angespannt und dachte er währe tot, war er aber nicht
Wundert euch nicht in unserem Garten sind so viele Sperlinge und das Schlimmste ist das wärent der Brutzeit immer so viele Sperlinge aus dem Nest fallen und ich nichts machen kann. Könnt ihr mir Tipps geben?
LG