- Mein treuer Freund Sammy Beitrag #1
whitetiger355
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Als Kind hatte ich mir nichts mehr Gewünscht als einen Hund. Am 11.11.1997 erblickte Sammy dann das Licht der Welt. Ein kleiner schwarz - brauner Wlelpe, und niemand wusste, wie groß er einmal werden würde, denn man kannte den Vater nicht. So zog unser kleines Überraschungspaket am 04.01.1998 im alter von 9 Wochen bei uns ein. Ich war zehn Jahre alt und er wurde 64cm hoch.
Er schenkte uns viele schöne Jahre, gab uns so viel mit einem schwanzwedeln, mit erinem Treuen Blick, mit dem Köpchen auf dem Schoß, der Aufforderung zum Kraulen und dem Liebevollen Schmatzer im Gesicht.
Er brachte meine Mutter wieder auf die Beine als sie sich bei einem Autounfall 2000 beide Beine brach, er bedeutet uns so viel.
im August 2006 meinte man bei ihm eine Analdrysenentzüdung diagnostiziert zu haben, die drei wochen lang erfolglos mit Antibiotika behandelt wurde. Im September 2006 dann die zerschmetternde Nachricht: Analdrüsenkrebs, und der hatte schon auf die Lymphdrüsen gestreut, keine Hoffnung mehr, der Arzt gab ihm nicht länger als ein halbes Jahr.
Ab da ging alles nur noch bergab. Mit jedem Tag fiel ihm das Kotabsetzen schwerer, am ende brauchte er so viel Kraft, dass er zitterte und heulte. Im November hörte sein Magen auf zu arbeiten, er bekam püriertes Futter, aber an seiner Liebe zu uns und unserer Liebe zu ihm änderte das nichts.
am 10.12.06 bemerkte wir, wie Blut aus seinem After floss. Das war der Zeitpunkt um lebewohl zu sagen. Am nächsten Tag kam die Tierärztin zu uns, denn er war immer so aufgeregt in der Praxis und lies ihn über die Regenbogenbrücke gehen. Ich war bei ihm und verabschiedete mich. Da lag nun der leblose Körpers meines treuen Freundes, der nur 9 Jahre alt werden durfte.
Wir ließen ihn zusammen mit einem anderen Hund in Straßburg verbrennen und seine Asche wurde dort verteilt. Er hat es geliebt mit anderen Hunden zusammenzusein und das wollten wir ihm auch nach seinem Leben ermöglichen. Ich werde ihn nie vergessen, den Hund, der mich die Hälfte meines Lebens begleitet hat.
Er schenkte uns viele schöne Jahre, gab uns so viel mit einem schwanzwedeln, mit erinem Treuen Blick, mit dem Köpchen auf dem Schoß, der Aufforderung zum Kraulen und dem Liebevollen Schmatzer im Gesicht.
Er brachte meine Mutter wieder auf die Beine als sie sich bei einem Autounfall 2000 beide Beine brach, er bedeutet uns so viel.
im August 2006 meinte man bei ihm eine Analdrysenentzüdung diagnostiziert zu haben, die drei wochen lang erfolglos mit Antibiotika behandelt wurde. Im September 2006 dann die zerschmetternde Nachricht: Analdrüsenkrebs, und der hatte schon auf die Lymphdrüsen gestreut, keine Hoffnung mehr, der Arzt gab ihm nicht länger als ein halbes Jahr.
Ab da ging alles nur noch bergab. Mit jedem Tag fiel ihm das Kotabsetzen schwerer, am ende brauchte er so viel Kraft, dass er zitterte und heulte. Im November hörte sein Magen auf zu arbeiten, er bekam püriertes Futter, aber an seiner Liebe zu uns und unserer Liebe zu ihm änderte das nichts.
am 10.12.06 bemerkte wir, wie Blut aus seinem After floss. Das war der Zeitpunkt um lebewohl zu sagen. Am nächsten Tag kam die Tierärztin zu uns, denn er war immer so aufgeregt in der Praxis und lies ihn über die Regenbogenbrücke gehen. Ich war bei ihm und verabschiedete mich. Da lag nun der leblose Körpers meines treuen Freundes, der nur 9 Jahre alt werden durfte.
Wir ließen ihn zusammen mit einem anderen Hund in Straßburg verbrennen und seine Asche wurde dort verteilt. Er hat es geliebt mit anderen Hunden zusammenzusein und das wollten wir ihm auch nach seinem Leben ermöglichen. Ich werde ihn nie vergessen, den Hund, der mich die Hälfte meines Lebens begleitet hat.