- Unterstützung bei Krankheit Beitrag #1
B
Biestli
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Hallo Leute, ich wollte euch jetzt auch mal um einen privaten Rat bitten, da ich gesehen habe, das sich viele wirklich Mühe geben um einen zu helfen.
Und zwar geht es um meinem Freund.
Wir sind 4 Jahre glücklich zusammen, obwohl die Zeit zwischenzeitig sehr schwierig war.
Vor 1 1/2 Jahren wurde bei ihm eine unheilbare Krankheit diagnostiziert. Für uns beide war es am Anfang sehr schwer.
Mitlerweile kommt er damit besser klar als ich.
Anfangs habe ich ihn "gezwungen" nicht in meiner Gegenwart darüber zu reden, weil ich sonst in Tränen liegen würde.
Da ich sehr nah am Wasser gebaut bin, macht es die ganze Sache auch nicht leichter.
Heute ist es ok wenn er darüber etwas sagt aber ich sitze einfach nur still schweigend daneben, als würde ich nicht existieren, aus Angst ich könnte mit in das Gespräch einbezogen werden.
Nun meine Frage, habt ihr jemanden in der Familie der schwer krank ist?
Mir geht es nicht darum das ihr eure privaten Krankheiten ausplaudert, ich will nur wissen wie ihr damit umgeht.
In seiner Krankheit kommt es häufig vor das er oft müde ist und viel Kopfschmerzen hat.
In dieser Situation sollte ich eig bei ihm sein und seinen Kopf kraulen und ihn pflegen. (Er is sehr wehleidig
)
Stattdessen patze ich ihn an und sage jaja die hast du ja immer und bin bockig, weil ich dann auf ihn Rücksicht nehmen soll.
Ich werde einfach damit nicht klar das die Krankheit unberechenbar ist.
Er kann in 5 Jahren top fit sein oder im Rollstuhl sitzen und nichts mehr alleine machen können.
Ich hoffe ihr gebt mir ein paar Tipps, wie ich ihn vielleicht stärken kann etc.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Vielleicht ist es einfacher zu wissen um welche es geht.
Könnten ja betroffende hier sein.
Er hat Multiple Sklerose eine unheilbare Nervenkrankheit.
Wer mehr darüber wissen möchte, kann ja mal Google fragen.
Ich selber rede nicht gerne darüber. :uups:
Und zwar geht es um meinem Freund.
Wir sind 4 Jahre glücklich zusammen, obwohl die Zeit zwischenzeitig sehr schwierig war.
Vor 1 1/2 Jahren wurde bei ihm eine unheilbare Krankheit diagnostiziert. Für uns beide war es am Anfang sehr schwer.
Mitlerweile kommt er damit besser klar als ich.
Anfangs habe ich ihn "gezwungen" nicht in meiner Gegenwart darüber zu reden, weil ich sonst in Tränen liegen würde.
Da ich sehr nah am Wasser gebaut bin, macht es die ganze Sache auch nicht leichter.
Heute ist es ok wenn er darüber etwas sagt aber ich sitze einfach nur still schweigend daneben, als würde ich nicht existieren, aus Angst ich könnte mit in das Gespräch einbezogen werden.
Nun meine Frage, habt ihr jemanden in der Familie der schwer krank ist?
Mir geht es nicht darum das ihr eure privaten Krankheiten ausplaudert, ich will nur wissen wie ihr damit umgeht.
In seiner Krankheit kommt es häufig vor das er oft müde ist und viel Kopfschmerzen hat.
In dieser Situation sollte ich eig bei ihm sein und seinen Kopf kraulen und ihn pflegen. (Er is sehr wehleidig
Stattdessen patze ich ihn an und sage jaja die hast du ja immer und bin bockig, weil ich dann auf ihn Rücksicht nehmen soll.
Ich werde einfach damit nicht klar das die Krankheit unberechenbar ist.
Er kann in 5 Jahren top fit sein oder im Rollstuhl sitzen und nichts mehr alleine machen können.
Ich hoffe ihr gebt mir ein paar Tipps, wie ich ihn vielleicht stärken kann etc.
EDIT (automatische Beitragszusammenführung)
Vielleicht ist es einfacher zu wissen um welche es geht.
Könnten ja betroffende hier sein.
Er hat Multiple Sklerose eine unheilbare Nervenkrankheit.
Wer mehr darüber wissen möchte, kann ja mal Google fragen.
Ich selber rede nicht gerne darüber. :uups: