- Labrador "schwankt" und ist nicht ansprechbar Beitrag #1
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Hi ihr Lieben,
meine Oma hat einen Labrador, er ist 7 Jahre alt und eigentlich top fit. Sie hat mir schon mal davor erzählt, dass ihr Hund manchmal wie krampfen würde und dabei nicht ansprechbar sei. Da sie immer ein bisschen panisch mit ihrem über alles geliebten Hund ist, habe ich das ehrlich gesagt immer ein bisschen als Übertreibung abgetan.
Gestern war ich aber bei ihr und er fing damit an. Er lag einfach an meinen Füßen als er aufeinmal anfing zu "wackeln" und schwer zu atmen. Als ich dann zu ihm auf den Boden bin hat er mich garnicht realisiert (normalerweise beginnt er dann sofort einem das Gesicht abzulecken), dann fing er an sich die ganze Zeit das Maul zu lecken und starrte einfach vor sich hin. Nach ca. 3 Minuten war er plötzlich wieder ganz normal. Meine Großmutter meint, das mache er seit ein paar Monaten regelmäßig. Sie war auch deshalb schon beim Tierarzt aber die meinte, das sei normal wenn er "komisch gelegen hätte und dann einen Krampf habe"... ich finde diese Erklärung ein wenig seltsam. Aber da ich selbst keinen Hund habe und nie hatte, wollte ich hier mal nachfragen. Ich hab auch schon was über Epilepsie bei Hunden gelesen. Aber das klingt irgendwie weitaus schlimmer als das was da bei ihm passiert.
Er ist nicht übergewichtig, geimpft und eigentlich sehr aktiv. Kann das noch andere Ursachen haben? Will meine Oma mal überreden mit ihm zu einem anderen Tierarzt zu gehen. Wenn dem Tier was passiert ist sie sicherlich am Boden zerstört (sie ist alleine und der Hund ist ihr einziger Begleiter).
Vielen Dank schonmal!
meine Oma hat einen Labrador, er ist 7 Jahre alt und eigentlich top fit. Sie hat mir schon mal davor erzählt, dass ihr Hund manchmal wie krampfen würde und dabei nicht ansprechbar sei. Da sie immer ein bisschen panisch mit ihrem über alles geliebten Hund ist, habe ich das ehrlich gesagt immer ein bisschen als Übertreibung abgetan.
Gestern war ich aber bei ihr und er fing damit an. Er lag einfach an meinen Füßen als er aufeinmal anfing zu "wackeln" und schwer zu atmen. Als ich dann zu ihm auf den Boden bin hat er mich garnicht realisiert (normalerweise beginnt er dann sofort einem das Gesicht abzulecken), dann fing er an sich die ganze Zeit das Maul zu lecken und starrte einfach vor sich hin. Nach ca. 3 Minuten war er plötzlich wieder ganz normal. Meine Großmutter meint, das mache er seit ein paar Monaten regelmäßig. Sie war auch deshalb schon beim Tierarzt aber die meinte, das sei normal wenn er "komisch gelegen hätte und dann einen Krampf habe"... ich finde diese Erklärung ein wenig seltsam. Aber da ich selbst keinen Hund habe und nie hatte, wollte ich hier mal nachfragen. Ich hab auch schon was über Epilepsie bei Hunden gelesen. Aber das klingt irgendwie weitaus schlimmer als das was da bei ihm passiert.
Er ist nicht übergewichtig, geimpft und eigentlich sehr aktiv. Kann das noch andere Ursachen haben? Will meine Oma mal überreden mit ihm zu einem anderen Tierarzt zu gehen. Wenn dem Tier was passiert ist sie sicherlich am Boden zerstört (sie ist alleine und der Hund ist ihr einziger Begleiter).
Vielen Dank schonmal!
