Labrador "schwankt" und ist nicht ansprechbar

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  • Labrador "schwankt" und ist nicht ansprechbar Beitrag #21
Hallo, Pewee,
ich vermute, daß Du Schüsslersalze garnicht kennst? Wenn man eine Pastille seitlich in den feuchten Mund legt, löst es sich sofort auf!
Hast Du es denn selbst bei Dir mal probiert? Es reicht, wenn die Substanz die Schleimhäute berührt, damit der Wirkstoff, der ja homöopathisch ist,
auf den Körper übergeht.
Meines Erachtens sollte eher vor den vielen Antibiotikagaben gewarnt werden, und die vielen Medikamente, die oft einfach versuchsweise gegeben werden!
Ich habe extra nicht geraten, die Pastille in etwas Wasser aufzulösen und dann mit der Spritze in den Mund zu geben, was auch möglich wäre, damit sich
das Tier nicht an dem Wasser verschlucken kann!
Probiere es doch selbst mal aus!
Viele Grüße
Wauline
 
  • Labrador "schwankt" und ist nicht ansprechbar Beitrag #22
Wauline, meine Meinung zu Schüsslersalzen ist hier ziemlich unerheblich. Es ist grob fahrlässig zu Medis zu raten, egal ob homöopathisch oder "Chemiebomben", wenn man nicht weiß, was der Hund hat. Wenn man eine Diagnose hat, kann man bestimmte Medis bei Bekanntheit der Krankheit zur Unterstützung raten. Aber man sollte sich hüten zu etwas zu raten, wenn man gerade mal eine grobe Idee hat, was der Hund haben könnte und wenn der Halter noch Neuling ist bzgl. der vermutlichen Krankheit. Wir wissen nicht, ob es Epi ist - denn Epi wird meist diagnostiziert, wenn man sonst nicht weiß, was das Tier haben könnte - und wir kennen auch nicht das Ausmaß der Krampfanfälle und wo sie genau herkommen.

Diese Warnung hätte ich auch herausgegeben, wenn hier jemand zu freiverkäuflichen Mitteln aus der Apotheke, Antibiotium oder anderen homöopathischen Mitteln geraten hätte. Man sollte nie zu Medis raten, wenn man keine Diagnose hat oder zumindest die Warnung anbringen, so etwas mit seinem Haustierarzt zu besprechen, der das Tier kennt.

Es ist im Übrigen auch egal, wie schnell sich diese Pastille auflöst. Einem krampfenden Hund ohne Bewusstsein sollte man NIE ans/ins Maul fassen. Auch wenn es der eigene ist, der einen kennen sollte. In dem Moment haben sie oftmals kein Bewusstsein und wissen nicht, was sie tun. Das ist hochgradig gefährlich für den Halter. Wir sprechen hier von einem ausgewachsenen Labrador und nicht von einem Kaninchen.
 
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