- brauche dringend hilfe... behinderter hund oder was auch immer... Beitrag #61
Loua
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Was hat der TA denn zum Thema Lebensqualität des Hundes gesagt? Er meinte ja sonst werden Tiere mit dieser Verletzung eingeschläfert, weil sie Schmerzen haben?
Der Bayerische Gebirgsschweißhund Rüde von der Tochter meiner Mums besten Freundin hatte von einer Sekunde auf die andere einen Rückenmarksinfarkt, und hatte erst beide Beine und auch Darmausgang usw gelähmt, und die waren in einer Tierklinik bei München, und die TAs dort meinten, was sich nach 2-3 Wochen nicht an Zustand verbessert wird bleibt so, weil sie Nerven dann dauerhaft geschädigt sind. Nach 3 Wochen hatte sich zumindest die Darmentleerung wieder normalisiert und ein Bein konnte er wieder etwas benutzen und er hat wieder gefressen und ist sogar ein bisschen Gassi gehumpelt. Daraufhin haben die Besitzer sich gegen eine Einschläferung entschieden, obwohl die TAs dort auch gesagt haben, sie würden den Hund einschläfern. 1,5 Jahre lang haben die Besitzer täglich sein lahmes Bein verbunden, weil er es sich immer wieder durch das Nachschleifen wund gerieben hat. Abnehmen konnte man das Bein bei einem ausgewachsenen so großen Hund nicht, haben die TAs gesagt, weil er sich sonst gar nicht mehr halten hätte können. Letztendlich ist der Hund an einer Sepsis gestorben, weil der Fuß ständig entzündet und offen war und 1,5 Jahre nicht zugeheilt ist. Sie konnten ihn aber nicht gehen lassen, weil er "sonst" noch fit war und wohl Freude am Leben hatte. Im Rückblick haben sie aber gesagt, dass sie ihn gleich hätten gehen lassen sollen und es ihm ersparen hätten sollen.
Der Bayerische Gebirgsschweißhund Rüde von der Tochter meiner Mums besten Freundin hatte von einer Sekunde auf die andere einen Rückenmarksinfarkt, und hatte erst beide Beine und auch Darmausgang usw gelähmt, und die waren in einer Tierklinik bei München, und die TAs dort meinten, was sich nach 2-3 Wochen nicht an Zustand verbessert wird bleibt so, weil sie Nerven dann dauerhaft geschädigt sind. Nach 3 Wochen hatte sich zumindest die Darmentleerung wieder normalisiert und ein Bein konnte er wieder etwas benutzen und er hat wieder gefressen und ist sogar ein bisschen Gassi gehumpelt. Daraufhin haben die Besitzer sich gegen eine Einschläferung entschieden, obwohl die TAs dort auch gesagt haben, sie würden den Hund einschläfern. 1,5 Jahre lang haben die Besitzer täglich sein lahmes Bein verbunden, weil er es sich immer wieder durch das Nachschleifen wund gerieben hat. Abnehmen konnte man das Bein bei einem ausgewachsenen so großen Hund nicht, haben die TAs gesagt, weil er sich sonst gar nicht mehr halten hätte können. Letztendlich ist der Hund an einer Sepsis gestorben, weil der Fuß ständig entzündet und offen war und 1,5 Jahre nicht zugeheilt ist. Sie konnten ihn aber nicht gehen lassen, weil er "sonst" noch fit war und wohl Freude am Leben hatte. Im Rückblick haben sie aber gesagt, dass sie ihn gleich hätten gehen lassen sollen und es ihm ersparen hätten sollen.
