- Katzenzusammenführung - alte Katze macht ins Bett Beitrag #1
Marry
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Hallo,
ich bin schon lange stille Mitleserin und hatte mich vor langer, langer Zeit auch mal mit einem Problem hier aktiv gemeldet gehabt. Nun brauche ich mal wieder Tipps und Erfahrungen.
Nachdem ich nun in eine größere Wohnung (doppelt so groß) gezogen bin, habe ich mich nach langem Überlegen dazu entschlossen, eine Zweitkatze anzuschaffen. Muffin ist jetzt 1 und ein dreiviertel Jahr alt und noch sehr verspielt und aktiv. Die Kleine (Flocke) ist jetzt 12-13 Wochen alt und kam vor 2 Wochen zu mir (ich weiß, dass sie etwas zu jung war - sie war eine Bauernhofskatze und fast alle Geschwisterchen waren schon weg).
Die ersten 1-2 Tage war Muffin ziemlich ängstlich und verkroch sich in einer Ecke. Es war ihr wohl nicht geheuer, dass da so ein kleiner Floh herumsprang. Auch fauchten sich die beiden häufig an. Nach und nach freundeten sie sich allerdings (scheinbar) miteinander an. Sie spielten miteinander, rannten durch die Wohnung und nach ca. 1 Woche kuschelten sie auch miteinander. Muffin fing sogar an, Flocke zu putzen. Auch schliefen sie beide mit mir im Bett - beide am Kopf.
Letzten Donnerstag wurde dann Flocke krank. Sie hatte hohes Fieber und Durchfall. Auch Muffin hatte Durchfall. Sie werden nun beide seit Samstag mit Antibiotika behandelt und sind mittlerweile wieder quietschfidel.
Doch irgendetwas hat sich verändert. Sonntagnacht machte Muffin in mein Bett. Ich wachte in einer Urinlache auf - das ganze Kopfkissen war voll damit. Der Tierarzt meinte, es könne keine Nebenwirkung vom AB sein, sondern es sei eine psychische Reaktion auf die Kleine. Gestern Abend fand ich dann wieder Urinspuren im Bett: auf 2 Bettdecken und einem Kissen. Da ich heute früh nicht wieder im Urin aufwachen wollte, habe ich beide seit gestern Nacht aus dem Schlafzimmer ausgesperrt. Nun wasche ich alle Bezüge, Decken und Kissen, damit man nichts mehr vom Urin riecht.
Außerdem ist Muffin viel harscher beim Spielen geworden. Sie kämpft jetzt richtig, sodass Flocke häufig (aus Schmerz?) „schreit“. Trotzdem geht sie auch immer wieder auf Muffin zu und will mit ihr spielen.
Nun stellt sich mir aber die Frage, was ich dann tue. Beide aus dem Schlafzimmer auszuschließen ist aus meiner Sicht keine Lösung, auch wenn es nur 10qm sind. Ich schenke Muffin jetzt auch extra viel Aufmerksamkeit (sogar mehr als vor Flockes Einzug), aber damit ließ sich das Problem ja bisher nicht lösen.
Was kann ich also tun? Patentrezepte gibt es sicher nicht, aber ich brauch echt Tipps. Ich will sie nicht für immer ausschließen, aber Urin im Bett ist einfach eklig.
Ich habe vorhin die beiden Katzenklos schon weiter voneinander entfernt aufgestellt. Beide gehen auf beide Toiletten. Aber daran kann es sicher nicht liegen, oder?
Ich bin wirklich für jeden Tipp dankbar!
Marry
ich bin schon lange stille Mitleserin und hatte mich vor langer, langer Zeit auch mal mit einem Problem hier aktiv gemeldet gehabt. Nun brauche ich mal wieder Tipps und Erfahrungen.
Nachdem ich nun in eine größere Wohnung (doppelt so groß) gezogen bin, habe ich mich nach langem Überlegen dazu entschlossen, eine Zweitkatze anzuschaffen. Muffin ist jetzt 1 und ein dreiviertel Jahr alt und noch sehr verspielt und aktiv. Die Kleine (Flocke) ist jetzt 12-13 Wochen alt und kam vor 2 Wochen zu mir (ich weiß, dass sie etwas zu jung war - sie war eine Bauernhofskatze und fast alle Geschwisterchen waren schon weg).
Die ersten 1-2 Tage war Muffin ziemlich ängstlich und verkroch sich in einer Ecke. Es war ihr wohl nicht geheuer, dass da so ein kleiner Floh herumsprang. Auch fauchten sich die beiden häufig an. Nach und nach freundeten sie sich allerdings (scheinbar) miteinander an. Sie spielten miteinander, rannten durch die Wohnung und nach ca. 1 Woche kuschelten sie auch miteinander. Muffin fing sogar an, Flocke zu putzen. Auch schliefen sie beide mit mir im Bett - beide am Kopf.
Letzten Donnerstag wurde dann Flocke krank. Sie hatte hohes Fieber und Durchfall. Auch Muffin hatte Durchfall. Sie werden nun beide seit Samstag mit Antibiotika behandelt und sind mittlerweile wieder quietschfidel.
Doch irgendetwas hat sich verändert. Sonntagnacht machte Muffin in mein Bett. Ich wachte in einer Urinlache auf - das ganze Kopfkissen war voll damit. Der Tierarzt meinte, es könne keine Nebenwirkung vom AB sein, sondern es sei eine psychische Reaktion auf die Kleine. Gestern Abend fand ich dann wieder Urinspuren im Bett: auf 2 Bettdecken und einem Kissen. Da ich heute früh nicht wieder im Urin aufwachen wollte, habe ich beide seit gestern Nacht aus dem Schlafzimmer ausgesperrt. Nun wasche ich alle Bezüge, Decken und Kissen, damit man nichts mehr vom Urin riecht.
Außerdem ist Muffin viel harscher beim Spielen geworden. Sie kämpft jetzt richtig, sodass Flocke häufig (aus Schmerz?) „schreit“. Trotzdem geht sie auch immer wieder auf Muffin zu und will mit ihr spielen.
Nun stellt sich mir aber die Frage, was ich dann tue. Beide aus dem Schlafzimmer auszuschließen ist aus meiner Sicht keine Lösung, auch wenn es nur 10qm sind. Ich schenke Muffin jetzt auch extra viel Aufmerksamkeit (sogar mehr als vor Flockes Einzug), aber damit ließ sich das Problem ja bisher nicht lösen.
Was kann ich also tun? Patentrezepte gibt es sicher nicht, aber ich brauch echt Tipps. Ich will sie nicht für immer ausschließen, aber Urin im Bett ist einfach eklig.
Ich habe vorhin die beiden Katzenklos schon weiter voneinander entfernt aufgestellt. Beide gehen auf beide Toiletten. Aber daran kann es sicher nicht liegen, oder?
Ich bin wirklich für jeden Tipp dankbar!
Marry