- Never ending story: Analdrüsen Beitrag #1
Viviana.
- Beiträge
- 4.404
- Punkte Reaktionen
- 0
Hallo Ihr, uns plagt mal wieder das Thema Analdrüsen. Nandos sind einfach ständig verstopft, entzünden sich, es entwickelt sich innerhalb weniger Stunden eine riesen Beule die nach kurzer Zeit aufplatz. Dass das immer am Wochenende oder an Feiertagen ist, lasse ich mal außenvor. Auch die TA Kosten und das AB das er dann bekommen muss.
Die Schmerzen die er dann hat darf man auch nicht vergessen, auch jetzt ist es wieder so schlimm dass er gar nicht laufen mag.
Wenn er anfängt auf dem Po zu rutschen, gehen wir sofort los und lassen sie ausdrücken. Auch jedes Mal wenn wir mit ihm da sind, werden sie kontrolliert, aber oft ist es dafür dann schon zu spät.
Das Sekret in den Analdrüsen ist bei ihm immer sehr fest. Aber die Hauptursache ist eine andere: Er hat ja eine Futtermittelunverträglichkeit und uns wurde von 2 unabhängigen TA Praxen bestätigt, dass darin die Ursache für die Verstopfungen und Entzündungen liegt. Sein Kot ist einfach viel zu oft zu weich (er hat zwar keinen Durchfall, aber er ist halt regelmäßig weicher als normal) und daher werden die Analdrüsen nicht regelmäßig entleert. Und bemerkbar macht sich das ganze in der Regel erst, wenn es schon zu spät ist.
Gestern war es mal wieder so weit. Also auf zum Not TA, einmal reingepiekst und schon kam die Suppe rausgespritzt. 82 Euro bezahlt und ab nach Hause. Halskragen an und der arme Kerl liegt wie ein geprügelter Hund rum und mag nicht laufen, weil es ihm so weh tut. Morgen müssen wir wieder zu unserem TA, weil sie ihn gestern nicht noch mehr quälen wollte und die Analdrüsen nicht von innen ausgedrückt hat. Außerdem muss geguckt werden, ob er nicht doch noch ein AB braucht.
Die TÄ von gestern hat gefragt wie oft er das hat. Ich kann das schwer sagen, aber 3 bis 4 mal pro Jahr sind sie sicherlich so schlimm entzündet, voll sind sie deutlich öfter. Und darauf hin sagte sie, dass sie raus müssten.
Dass die Möglichkeit besteht die Analdrüsen zu entfernen, hat uns auch unser TA gesagt. Aber er meinte das wäre das letzte was man tut, weil es halt eine OP ist und das mit Risiken verbunden ist. Z.B. die Verletzung den Schließmuskels, das wäre der Horror für uns!
Da die andere TÄ sich aber sehr sicher war (ihr kann es dabei nicht ums Geld gehen, sie würde die OP nicht durchführen) und sagte bei ihren Hunden würde sie es auch tun, sind wir nun am Überlegen was wir tun.
Meine Mutter will morgen nochmal mit unserem TA reden und ihn fragen was wir tun sollen, eine andere Meinung schadet ja nie.
Ich habe da natürlich keinerlei Erfahrungen, stehe dem rumschnippeln aber eher kritisch gegenüber. Aber es geht halt auch um meinen Hund und ich will ihm Schmerzen und Quälerei ersparen.
Was meint ihr? Habt ihr vielleicht sogar Erfahrungen damit? Würdet ihr es machen oder nicht?
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir ein paar Zeilen dazu schreibt
Liebe Grüße
Die Schmerzen die er dann hat darf man auch nicht vergessen, auch jetzt ist es wieder so schlimm dass er gar nicht laufen mag.
Wenn er anfängt auf dem Po zu rutschen, gehen wir sofort los und lassen sie ausdrücken. Auch jedes Mal wenn wir mit ihm da sind, werden sie kontrolliert, aber oft ist es dafür dann schon zu spät.
Das Sekret in den Analdrüsen ist bei ihm immer sehr fest. Aber die Hauptursache ist eine andere: Er hat ja eine Futtermittelunverträglichkeit und uns wurde von 2 unabhängigen TA Praxen bestätigt, dass darin die Ursache für die Verstopfungen und Entzündungen liegt. Sein Kot ist einfach viel zu oft zu weich (er hat zwar keinen Durchfall, aber er ist halt regelmäßig weicher als normal) und daher werden die Analdrüsen nicht regelmäßig entleert. Und bemerkbar macht sich das ganze in der Regel erst, wenn es schon zu spät ist.
Gestern war es mal wieder so weit. Also auf zum Not TA, einmal reingepiekst und schon kam die Suppe rausgespritzt. 82 Euro bezahlt und ab nach Hause. Halskragen an und der arme Kerl liegt wie ein geprügelter Hund rum und mag nicht laufen, weil es ihm so weh tut. Morgen müssen wir wieder zu unserem TA, weil sie ihn gestern nicht noch mehr quälen wollte und die Analdrüsen nicht von innen ausgedrückt hat. Außerdem muss geguckt werden, ob er nicht doch noch ein AB braucht.
Die TÄ von gestern hat gefragt wie oft er das hat. Ich kann das schwer sagen, aber 3 bis 4 mal pro Jahr sind sie sicherlich so schlimm entzündet, voll sind sie deutlich öfter. Und darauf hin sagte sie, dass sie raus müssten.
Dass die Möglichkeit besteht die Analdrüsen zu entfernen, hat uns auch unser TA gesagt. Aber er meinte das wäre das letzte was man tut, weil es halt eine OP ist und das mit Risiken verbunden ist. Z.B. die Verletzung den Schließmuskels, das wäre der Horror für uns!
Da die andere TÄ sich aber sehr sicher war (ihr kann es dabei nicht ums Geld gehen, sie würde die OP nicht durchführen) und sagte bei ihren Hunden würde sie es auch tun, sind wir nun am Überlegen was wir tun.
Meine Mutter will morgen nochmal mit unserem TA reden und ihn fragen was wir tun sollen, eine andere Meinung schadet ja nie.
Ich habe da natürlich keinerlei Erfahrungen, stehe dem rumschnippeln aber eher kritisch gegenüber. Aber es geht halt auch um meinen Hund und ich will ihm Schmerzen und Quälerei ersparen.
Was meint ihr? Habt ihr vielleicht sogar Erfahrungen damit? Würdet ihr es machen oder nicht?
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr mir ein paar Zeilen dazu schreibt
Liebe Grüße