- Kater eingeschläfert - es war schrecklich Beitrag #1
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Angel74
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Hallo ihr,
ich muss mir das jetzt einfach mal von der Seele schreiben. Heute gegen 14:00 Uhr rief meine Mum mich an und sagte, dass es ihrem Kater sehr schlecht geht. Er schreit die ganze Zeit und wäre am krampfen. Meine Mutter war fertig mit den Nerven, das hörte ich an ihrer Stimme. Also ich sofort ins Auto und zu ihr gefahren. Ihr Kater war bereits 17 und Herzkrank. Da lag er nun, auf seiner Decke und war am Schreien. Ich habe noch nie eine Katze so schreien hören
Ich dann beim TA angerufen, war nur der AB dran, dass sie um 17:00 Uhr wieder aufmachen, aber für Notfälle könne man am Handy anrufen. Also ich am Handy angerufen und wir konnten um 16:30 Uhr schon kommen. Es war aber erst 15:00 Uhr und meine Mutter war mit den Nerven runter. Also habe ich sie rausgeschickt, ihre Angst hätte sich sonst auf die Katze übertragen. Also blieb ich bei ihm. Ich weiß selbst nicht, wie ich das ausgehalten habe. Immer diese Schreie und das Krampfen.
Als wir dann in der Praxis waren, sagte die TÄ sofort, dass er am sterben ist und er jetzt erlöst wird. Ich sagte meiner Mutter, dass sie rausgehen kann, ich würde bei ihm bleiben. Also bekam er die Spritze. Ich war bei so etwas noch nie dabei und obwohl es das Beste für das Tier war, tat es mir schrecklich weh. Wenigstens schlief er friedlich ein und es dauerte auch nicht lange.
Die TÄ meinte, dass sie auf ein Blutgerinnsel im Hirn tippte und dass er deshalb diese epileptischen Krampfanfälle hatte. Er hätte aber die letzten Stunden nicht mehr viel mitbekommen. Obwohl ich keinen Bezug zu dem Kater hatte, hat es mich dennoch sehr mitgenommen. Kaum auszudenken, wie es meiner Mutter so geht. Morgen kommt sie vorbei, habt ihr ein paar Worte zum Trösten? Ich bin in solchen Dingen denkbar schlecht.
Menno, ich fühl mich so Sch.....
LG
ich muss mir das jetzt einfach mal von der Seele schreiben. Heute gegen 14:00 Uhr rief meine Mum mich an und sagte, dass es ihrem Kater sehr schlecht geht. Er schreit die ganze Zeit und wäre am krampfen. Meine Mutter war fertig mit den Nerven, das hörte ich an ihrer Stimme. Also ich sofort ins Auto und zu ihr gefahren. Ihr Kater war bereits 17 und Herzkrank. Da lag er nun, auf seiner Decke und war am Schreien. Ich habe noch nie eine Katze so schreien hören
Ich dann beim TA angerufen, war nur der AB dran, dass sie um 17:00 Uhr wieder aufmachen, aber für Notfälle könne man am Handy anrufen. Also ich am Handy angerufen und wir konnten um 16:30 Uhr schon kommen. Es war aber erst 15:00 Uhr und meine Mutter war mit den Nerven runter. Also habe ich sie rausgeschickt, ihre Angst hätte sich sonst auf die Katze übertragen. Also blieb ich bei ihm. Ich weiß selbst nicht, wie ich das ausgehalten habe. Immer diese Schreie und das Krampfen.
Als wir dann in der Praxis waren, sagte die TÄ sofort, dass er am sterben ist und er jetzt erlöst wird. Ich sagte meiner Mutter, dass sie rausgehen kann, ich würde bei ihm bleiben. Also bekam er die Spritze. Ich war bei so etwas noch nie dabei und obwohl es das Beste für das Tier war, tat es mir schrecklich weh. Wenigstens schlief er friedlich ein und es dauerte auch nicht lange.
Die TÄ meinte, dass sie auf ein Blutgerinnsel im Hirn tippte und dass er deshalb diese epileptischen Krampfanfälle hatte. Er hätte aber die letzten Stunden nicht mehr viel mitbekommen. Obwohl ich keinen Bezug zu dem Kater hatte, hat es mich dennoch sehr mitgenommen. Kaum auszudenken, wie es meiner Mutter so geht. Morgen kommt sie vorbei, habt ihr ein paar Worte zum Trösten? Ich bin in solchen Dingen denkbar schlecht.
Menno, ich fühl mich so Sch.....
LG
