- unverträglich oder unsicher ? Beitrag #1
Sofia-Lusia
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Hallo Leute
Ich hab schon wieder eine Frage die mich beschäftigt und da mir die Meinung von euch wichtig ist, wollte ich euch mal schreiben.
Es geht wieder um unseren Hund Blacky. Er ist ein fast 9 Jähriger Dobermann/Galgomix aus spanien. Dort lebte er als straßenhund bis zu seinem 6ten Lebensmonat.
Dann haben wir ihn adoptiert. Anfangs war alles prima. Wir gingen in die Hundeschule und gingen mit einer anderen Hundegruppe spazieren.
Dann irgendwann kam in die Gruppe ein alter Schäferhund und blacky wollte mit ihm spielen. Doch der war nicht in Stimmung und biss ihn. Nach der Zwangspause kam der hund nicht mehr und Blacky spielte mit den anderen weiter.
Dann irgendwann trafen wir auf der Straße eine Frau mit zwei Hunden. Einer erwachsenen Hündin ( schweizer sennenhund ) und einem Berner Sennehund welpen. Blacky freute sich über den Welpen und spielte mit ihm. Dann kam die Hündin, war warscheinlich eifersüchtig und biss ihn. In der gleichenzeit löste sich die Hundegruppe auf. Nach dieser zweiten Zwangspause war alles anders.
Blacky bellte nun an der Leine alle Hunde böse an die er nicht kannte. Wir sind dann nochmal in die hundeschule und dort hat er sich gut benommen.
Doch bei uns änderte sich nichts.
Er wusste wo er sich benehmen muss.
In unserer Hilflosigkeit kauften wir ein Sprayhalsband. Nach ein paar Tagen wusste er was los war und hat sich sehr gut benommen. Kein gebelle mehr, er freute sich über andere Hunde und war total lieb. Doch das Ding ging im Winter kaputt. Dann kaufte ich einen Windhundemaulkorb und gewöhnte ihn langsam daran.
Da ich ihn den Kontakt gern ermöglichen möchte, ging ich dann zu einer Hundegruppe aus lauter Windhunden. Dort hat er dann den Maulkorb getragen und er war brav. Nur bei anderen dominanten Hunden krachte es ab und zu.
Leider ist die Hundegruppe sehr weit weg so das ich nicht mehr hinkomme.
Jetzt ist es so das Blacky mittlerweile alle Hunde anbellt und auch die zähne zeigt. ich würde für nichts meine Hand ins Feuerlegen.
Wir vermeiden jeden Hunde kontakt weil ich angst habe das es eskaliert. Da gab es schon die ein oder andere schlechte Erfahrung wo es zwischen anderen Hunden ( hauptsächliche dominanten ) krachte und mir die Knie zitterten.
Vor ein paar Wochen kam die Freundin meines Bruders mit ihrer Border-Aussie Hündin Fenja um die Ecke. Mein Bruder wollte mit Blacky und den beiden spazieren gehen. Ehrlich gesagt ist mir das Herz in die Hose gerutscht aber zum großen erstaunen sagte Blacky keinen Mucks. Selbst als Fenja anschließend hier bei uns im Haus war, war alles total entspannt.
Das zeigt mir wiederum das er nicht generell unverträglich ist. Aber ich weiß nicht wie ich es einschätzen soll.
So jetzt zu meinem problemchen. In etwa 3 Wochen fährt eine bekannte von uns in den Urlaub und sie sucht eine Urlaubsbetreuung für ihren Boxer-Labradormix um die 6 Jahre ist er glaube alt. Und so eigentlich ganz lieb und verträglich. Aber ich weiß nicht wie ich die Situation abschätzen soll. Meine bekannte bekommt ja nen Herz infarkt wenn Blacky den Rüden erst mit Maulkorb kennen lernt. Dabei ist er ja nicht generell böse aber wenn er den Maulkorb trägt, ist er lieb und benimmt sich.
Meint ihr man sollte es mal ausprobieren ob die beiden sich verstehen ? Irgendwie bin ich hin und hergerissen und weiß blacky nicht einzuschätzen. mal ist er lieb und mal gehts garnicht. Früher hat er meinen alten Pflegehund geliebt, heute fletscht er dort genauso die Zähne wie bei anderen Hunden obwohl er ihn kennt.
Vielleicht habt ihr ne idee was man da machen könnte.
PS: mit Leckerlie ablenken oder so funktioniert nicht. Da frisst er dann selbst keine Leberwurst mehr. Das einzige was hilft ist festhalten und ambesten nen anderen weg einschlagen so das kein Blickkontakt entsteht.
Ich hab schon wieder eine Frage die mich beschäftigt und da mir die Meinung von euch wichtig ist, wollte ich euch mal schreiben.
Es geht wieder um unseren Hund Blacky. Er ist ein fast 9 Jähriger Dobermann/Galgomix aus spanien. Dort lebte er als straßenhund bis zu seinem 6ten Lebensmonat.
Dann haben wir ihn adoptiert. Anfangs war alles prima. Wir gingen in die Hundeschule und gingen mit einer anderen Hundegruppe spazieren.
Dann irgendwann kam in die Gruppe ein alter Schäferhund und blacky wollte mit ihm spielen. Doch der war nicht in Stimmung und biss ihn. Nach der Zwangspause kam der hund nicht mehr und Blacky spielte mit den anderen weiter.
Dann irgendwann trafen wir auf der Straße eine Frau mit zwei Hunden. Einer erwachsenen Hündin ( schweizer sennenhund ) und einem Berner Sennehund welpen. Blacky freute sich über den Welpen und spielte mit ihm. Dann kam die Hündin, war warscheinlich eifersüchtig und biss ihn. In der gleichenzeit löste sich die Hundegruppe auf. Nach dieser zweiten Zwangspause war alles anders.
Blacky bellte nun an der Leine alle Hunde böse an die er nicht kannte. Wir sind dann nochmal in die hundeschule und dort hat er sich gut benommen.
Doch bei uns änderte sich nichts.
Er wusste wo er sich benehmen muss.
In unserer Hilflosigkeit kauften wir ein Sprayhalsband. Nach ein paar Tagen wusste er was los war und hat sich sehr gut benommen. Kein gebelle mehr, er freute sich über andere Hunde und war total lieb. Doch das Ding ging im Winter kaputt. Dann kaufte ich einen Windhundemaulkorb und gewöhnte ihn langsam daran.
Da ich ihn den Kontakt gern ermöglichen möchte, ging ich dann zu einer Hundegruppe aus lauter Windhunden. Dort hat er dann den Maulkorb getragen und er war brav. Nur bei anderen dominanten Hunden krachte es ab und zu.
Leider ist die Hundegruppe sehr weit weg so das ich nicht mehr hinkomme.
Jetzt ist es so das Blacky mittlerweile alle Hunde anbellt und auch die zähne zeigt. ich würde für nichts meine Hand ins Feuerlegen.
Wir vermeiden jeden Hunde kontakt weil ich angst habe das es eskaliert. Da gab es schon die ein oder andere schlechte Erfahrung wo es zwischen anderen Hunden ( hauptsächliche dominanten ) krachte und mir die Knie zitterten.
Vor ein paar Wochen kam die Freundin meines Bruders mit ihrer Border-Aussie Hündin Fenja um die Ecke. Mein Bruder wollte mit Blacky und den beiden spazieren gehen. Ehrlich gesagt ist mir das Herz in die Hose gerutscht aber zum großen erstaunen sagte Blacky keinen Mucks. Selbst als Fenja anschließend hier bei uns im Haus war, war alles total entspannt.
Das zeigt mir wiederum das er nicht generell unverträglich ist. Aber ich weiß nicht wie ich es einschätzen soll.
So jetzt zu meinem problemchen. In etwa 3 Wochen fährt eine bekannte von uns in den Urlaub und sie sucht eine Urlaubsbetreuung für ihren Boxer-Labradormix um die 6 Jahre ist er glaube alt. Und so eigentlich ganz lieb und verträglich. Aber ich weiß nicht wie ich die Situation abschätzen soll. Meine bekannte bekommt ja nen Herz infarkt wenn Blacky den Rüden erst mit Maulkorb kennen lernt. Dabei ist er ja nicht generell böse aber wenn er den Maulkorb trägt, ist er lieb und benimmt sich.
Meint ihr man sollte es mal ausprobieren ob die beiden sich verstehen ? Irgendwie bin ich hin und hergerissen und weiß blacky nicht einzuschätzen. mal ist er lieb und mal gehts garnicht. Früher hat er meinen alten Pflegehund geliebt, heute fletscht er dort genauso die Zähne wie bei anderen Hunden obwohl er ihn kennt.
Vielleicht habt ihr ne idee was man da machen könnte.
PS: mit Leckerlie ablenken oder so funktioniert nicht. Da frisst er dann selbst keine Leberwurst mehr. Das einzige was hilft ist festhalten und ambesten nen anderen weg einschlagen so das kein Blickkontakt entsteht.