Was ist denn mit ihm?

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Teddy11

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Hallo ihr Lieben!

Ich habe seit ein paar Tagen einen Yorkshire Terrier 2 Jahre , den ich von einer Frau habe den sie abgeben musste. Sie hatte ca. 10-15 weitere Hunde und die Wohnung sah auch dem entsprechend aus. Der kleine Yorkie war sofort aufgeschlossen mir gegenüber was sein Ex Frauchen sehr gewundert hatte. Er ist nämlich extrem ängstlich und zuckt für jedes bisschen zusammen. Deshalb wollten ihn schon viele nicht haben. Sie meinte das er bei keiner anderen Familie so aufgeschlossen war wie bei mir und dies war auch eins der Gründe wieso ich ihn letzt endlich genommen habe. Er wedelte sich sofort in mein Herz.

Nun das Problem mit ihm:

Er hat Angst! Wie ich schon oben geschrieben habe ist er sehr ängstlich und zuckt für jedes bisschen zusammen. Man brauch nur aufstehen da erschreckt er sich so sehr und schreckt auf. Draußen beim Gassi gehen bleibt er oft stehen weil er was hört oder sieht und fängt an zu zittern oder versucht in die andere Richtung zu gehen aber da er angeleint ist geht das nicht und ich muss ihn etwas ziehen bis er wieder freiwillig mit kommt. Ab und an springt er vor Schreck hoch. Vor mir hat er aber auch ein wenig Angst noch aber er vertraut mir am meisten! er läuft mir dauernt hinterher, sogar auf die Toilette und wenn ich mich umdrehe zu ihm dann erschreckt er sich.
Wenn mein Mann mit ihm raus will dann läuft er weg so das es kaum möglich ist ihn anzuleinen.

Vom Wesen her ist er absolut lieb und beißt nicht. Obwohl ich oder er mich kaum kannte, konnte ich ihn schon auf dem Arm nehmen oder Bürsten, er hat sich sofort auf den Rücken gelegt.

Fressen tut er und trinken auch! er ist geimpft und gechipt und sein Fell ist in Ordnung, genau wie seine Zähne. Was hat er denn dann bloß?

Meine Fragen an euch:

1. Woran könnte es liegen das er so Angst hat?
2. Wieso pinkelt er immer in die Wohnung obwohl er 4x am Tag Gassi geht? Er ist 2 jahre und sie meinte das er Stubenrein wäre was er anscheind nicht ist. Draußen macht er zwar was aber eher selten und in der Wohnung öfters.
3. Wie bekomme ich seinen Mund Geruch weg?
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #2
Zu 1. Möglicherweise hat er vorher schlechte Erfahrungen gemacht, das heißt er wurde geschlagen...
Da du aber schreibst es haben weitere 15 Hunde dort gelebt so kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen dass die Frau genug Zeit gehabt hat sich mit jedem Hund zu bbeschäftigen und somit kennt er nkch absolut gar nichts. Außerdem bezweifle ich dass sie mit 15 Hunden jeden Tag ausreichend Gassi gegangen ist wass sein damaligen Zustan ja auch bestätigen würde.
Zu2. Möglicherweise hat die Frau dich angelogen was die stubenreinheit angeht oder er macht es möglicherweise wenn ihr (vielleicht auch nur unbewusst) zu viel Dominaz austrahlt ( weiß nicht genau wie ich das formulieren soll)
Zu3 Am Besten erst mal beim TA durchchecken lassen denn Munndgeruch kann viele Ursachen haben. Z.b Faule Zähne...
Lg
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #3
Ich danke dir für die Antwort! Er hört auch auf absolut keine Kommandos. Weder Sitz noch Platz, einfach nix. Er ignoriert es und geht weg.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Oh und die Frau meinte das sie sich nicht Erklären kann was er hat und das nie was vorgefallen ist.
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #4
Ich danke dir für die Antwort! Er hört auch auf absolut keine Kommandos. Weder Sitz noch Platz, einfach nix. Er ignoriert es und geht weg.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Oh und die Frau meinte das sie sich nicht Erklären kann was er hat und das nie was vorgefallen ist.

Er ignoriert nicht, er weiß nicht was du von ihm willst. ;)
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #5
Ohje das hört sich ja nicht gut an. Denke das braucht viel Zeit und Geduld. Der Hund kennt wahrscheinlich ganzganz wenig. Und gerade im ersten Jahr sollten Hunde im Bestfall sozialisiert und mit vielem Konfrontiert werden, damit sie eben im normalfall keine Scheu haben. Hat die Frau alle Hunde abgegeben? Hoffe doch... das kann ja nicht artgerecht sein.... :(
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #6
Klingt ein bisschen nach Tiermessi? Wie roch es denn in der Wohnung? Wie sahen die Hunde aus?

Ich glaube nicht, dass man mit 15 Hunden so zu Rande kommt um sie alle zu erziehen, stubenrein zu bekommen, sozialisieren und und und.

Dieser Hund wurde aus der wahrscheinlich einzigen Umgebung gerissen, die er kennt. Keine Ahnung, vielleicht wurde er auch von den anderen Hunden gemobbt oder er hat generell ein sensibles Gemüt...

Wichtig jetzt: Lass den Hund erstmal ankommen!
Lass ihn auf seinem sicheren Platz und ihn alles anschauen. So kann er sehen, welche Bewegungen/Geräusche bei euch einfach normal sind und somit ungefährlich.
Genauso musst du aber auch jetzt schon Grenzen setzen. Unterbinde das Nachlaufen - glaub mir, das ist jetzt noch süß. Artet aber in den meisten Fällen in reine Kontrollsucht aus und wird es euch mehr als erschweren, wenn ihr das allein bleiben irgendwann angeht. Sachen, die in Zukunft verboten sein sollen sind auch jetzt schon verboten.
So ängstlich wie er klingt könnte ein ruhiges Nein schon reichen. Sobald er ablässt - loben!

Das Weglaufen ist jetzt noch problematisch. Sobald er ein bisschen zutrauen gefasst hat, würde ich da aber eine Routine einführen. Also auf´s Wort "Gassi" gehen wir zB in den Flur und mein Hund setzt sich neben der Haustür hin - tun wir das nicht flüchtet er auch gerne nochmal vor dem Geschirr ;)


Und ganz wichtig: Sei ruhig! DU musst deinem Hund Ruhe und Sicherheit vermitteln - das geht nicht, wenn man selbst aufgeregt rumhüpft ;)
Wenn dein Hund Panik schiebt (ein Geschirr ist hier aus Sicherheitsgründen übrigens Pflicht!) bleib stehen und gib ein Kommando! (bei uns war das Stopp. Wir haben das vom 1. Tag an an Straßen gesagt damit er stehen bleibt. Also wusste er irgendwann auch in Panik-Situationen, dass er sich jetzt einfahc nicht bewegen soll)
Also stehenbleiben ist okay. Aber lass den Hund nicht flüchten! Zeig ihm, dass du alles unter Kontrolle hast und er sich da einfach auf dich verlassen kann.

Und, weil´s ja ein kleiner Hund ist sag ich das mal dazu: Er muss da durch! :D Es ist keinem geholfen, wenn du ihn in kritischen Situationen auf den Arm nimmst.
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #7
Draußen nehme ich ihn nicht auf dem Arm, so würde ich das ja nur bestätigen seine Angst. In der Wohnung läuft er rum und sieht sich um, er legt sich mal hier mal dort ganz lang hin und auch oft auf dem Rücken und alle Beinchen nach oben. Was mir sagt das er sich doch recht wohl fühlt.

Die Frau wo wir ihn her haben hatte irgendwie alles da, vom Collie bis hin zu kleinen Yorkie Welpen. Die Wohnung roch sehr stark, gut es stank. Ich muss ehrlich sagen, ich könnte euch nicht sagen was für ein Bodenbelag sie hatte so schlimm sah es da aus. Aus Gesundheitlichen Gründen müsste sie alle Hunde abgeben.

Ich kann nicht den Raum verlassen ohne ihn, er fängt sofort an zu Jaulen aber nur bei mir :( Geht mein Mann dann ist es ihm egal aber wehe ich gehe weg das geht gar nicht. Gestern musste ich zum Arzt und als ich nach 1 Std. wieder kam da hat er sich gefreut als wenn ich ihn Tagelang alleine gelassen hätte. Trotzdem springt er weg wenn ich mich Bewege.
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #8
Dann lass ihn erstmal wegspringen.
Bewege dich ganz normal in deiner Wohnung! Er wird schon irgendwann merken, dass ihm dabei nichts passiert ;)
Und das Hinterherrennen unterbinden! Unbedingt! Wenn er dir hinterher läuft, stoppe ihn. Zeige ihm mit Körpersprache, dass das einfach nicht erwünscht ist.
Das Heulen ignorieren oder direkt unterbinden.
Bitte glaub mir - das wird nämlich nicht besser! Das wird auch nicht unbedingt automatisch aufhören, wenn der Hund sich wohler fühlt.

Du holst einen Hund aus so einer Umgebung und wunderst dich, wenn er etwas komisch ist? Ist doch klar, dass da ein gewisser Schaden entstanden ist? :eusa_think:
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #9
Ich weiß nur wie die Wohnung aussah aber wie sie mit den Hunden umgegangen ist kann ich ja nicht sagen. Nur weil sie mehrere Hunde hat heißt es ja nicht das sie sich schlecht gekümmert hat. Das der Haushalt drunter leidet war mir wohl klar aber ich möchte ihr auch nichts unterstellen. Die anderen Hunde sahen auch ganz in Ordnung aus. Der Collie war gepflegt und hatte schönes Fell. Weder zu dick noch zu dünn was auch für mein Yorkie gilt. Ich bin nur einfach verunsichert weil ich sowas einfach nicht kenne. Meine 2 Hunde waren nie so. Tommy und Sunny waren schnell Stubenrein und haben sich ganz normal verhalten aber Teddy gibt mir echt Rätsel auf.
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #10
Na dann wirst du es jetzt lernen :D
Ist nicht so schwer, wenn man sich einfach auf den Hund einlässt. Und wie du merken wirst haben hier viele auch Tierschutzhunde und mit ähnlichen Problemen zu arbeiten wie du jetzt.

Nur für die Zukunft und das generelle Verständnis: Man kann nicht so viele Hunde auf einem Haufen halten und sich um alle gerecht kümmern. Schon allein Gassigehen (2-3h braucht ein Hund am Tag, zusätzlich ca. 1h Erziehung) geht mit so vielen Hunden einfach sehr schlecht.
Wenn die Wohnung stinkt heißt das ja auch schon, dass das eben nicht so funktioniert, wie es sollte.
Dass Hunde mal riechen und furzen und es anders riecht -ja, aber stinken ist nie ein gutes Zeichen ;) Ich finde es gut, dass sie die Hunde jetzt abgibt, ansonsten hätte ich dir dringend geraten, das Vet.amt einzuschalten.
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #11
Ja du hast Recht Infano! Wenn es stinkt dann ist es doch eher ein schlechtes Zeichen.

Ich werde Teddy einfach mal lassen und mal sehen wie es sich entwickelt. Meint ihr das geht in seinem Alter ihn noch Kommandos bei zubringen wie Sitz oder so? Jeder sagt mir das die Zeit vorbei ist und es hätte passieren sollen als er noch Welpe war. Es wird eine verdammt schwere Zeit ihm das jetzt noch bei zubringen.
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #12
Natürlich geht das noch!
Was sind denn das für Leute, die dir so einen Quatsch erzählen? Der Hund meiner Eltern war 8 als sie ihn bekamen und auch der hat noch gelernt, 20 Spielzeuge auseinander zu halten.

Ich persönlich würde jetzt am Anfang etwas langsam machen, Sitz und Platz sollten aber auf jeden Fall schon drin sein. Der Hund lebt noch an die 13 Jahre :D Du hast ja mit 15 auch nicht alles gewusst, was du jetzt weißt, oder? ;)
Leg los und habt Spaß! :)
Wichtig bei so kleinen Schissern: Lern ihm das Kommando, ohne ihn dabei anzufassen! Du kannst ihn auch mit Leckerlies o.ä. "lenken". Hauptsache, er macht die Bewegung freiwillig.
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #13
Meint ihr das geht in seinem Alter ihn noch Kommandos bei zubringen wie Sitz oder so?
Klar geht das noch. Du kannst ihm alles mögliche beibringen. 2 Jahre ist ja kein Alter und selbst wenn, kann man einem Hund in jedem Alter etwas beibringen.

Jeder sagt mir das die Zeit vorbei ist und es hätte passieren sollen als er noch Welpe war. Es wird eine verdammt schwere Zeit ihm das jetzt noch bei zubringen.
Das bezieht sich auf die prägepahse, wo Hunde viele Umwelteinflüsse kennen lernen sollten. Das darf man nicht mit den Kommandos verwechseln. Also im Welpenalter sollte ein Hund Artgenossen verschiedene Menschen, Kinder, Geräusche, Autos und und und kennen lernen. Wenn das nicht passiert ist, ist es eine mordsarbeit ihm das nachträglich alles beizubringen. Das wird auch der Grund sein wieso du so einen ängstlichen Hund hast. Er wird nicht viel kennen gelernt haben. Denn wie meine Vorredner schon gesagt haben, bei so vielen Hunden ist es gar nicht möglich mit jedem raus zu gehen und ihnen alles nötige zu zeigen und beizubringen. Auch die Stubenreinheit glaube ich ihr nicht, wenn du sagst es war total verdreckt... Da wirst du wohl bei Null anfangen müssen, wie wenn du einen Welpen hättest.
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #14
Der Kleine braucht mehr Selbstvertrauen. Wie wäre es mit einer guten Hundeschule? Also, gegen den Mundgeruch helfen Leckerlies. Die reduzieren den Zahnstein. Probiere die doch mal aus. Na, dann alles Gute für Euch.
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #15
Ich kann dir aber Mut machen :D
BJ kannte auch nichts als er kam, mit einem halben Jahr war die "Prägephase" auch schon vorbei.

Mit Vertrauen, Mutproben und einfach alles mitmachen müssen hat er mittlerweile wirklich nur noch in seltensten Fällen kleine Panikanfälle - und auch die haben wir super unter Kontrolle.
Mittlerweile weiß er, dass er keine Wahl hat, wenn ich mir etwas in den Kopf gesetzt habe :)D ), ihm bis dato aber auch nichts Schlimmes zugestoßen ist dabei. Er sucht jetzt sogar deutlich Schutz bei mir :D

Ihr solltet -wenn er erstmal angekommen ist- generell viel an seinem Ego arbeiten.
Ihn Zerrspiele gewinnen lassen, Suchspiele (langsam anfangen, steigern) und so weiter.
Für BJ hab ich mir auch die "Mutprobe des Tages" ausgedacht. Heißt, ich habe beobachtet, wovor er Angst hat (Küchenfliesen, Krach, die angelehnte Tür...) und hab versucht, ihm die in einem gesicherten Setting näher zu bringen. Also dann einen Knochen so gelegt, dass er durch die Küche muss. Dann hab ich mich zurück gezogen, so dass er wusste jetzt passiert wirklich nichts... und tada :D
Für den Krach durfte er Leckerlies unter einer mit Steinen gefüllten Plastikflasche hervorholen...
Ich denke, man versteht das Prinzip :D

Als er sich hier nicht auf die Brücke getraut hat hab ich ihn kurz hoch genommen, 2 Schritte auf die Brücke getragen, abgesetzt. Rückweg immer abgeschnitten. Dann hat er gemerkt dass nichts passiert und konnte den Rest ohne Hilfe machen.

Also wirklich mit Ruhe und Sicherheit versuchen, den Hund immer wieder über sich selbst hinauswachsen zu lassen. Über eine Brücke gehen, Bus fahren... ist einfach nichts Besonderes. Deswegen solltest du dich auch nicht anders verhalten.
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #16
Ach Infano, deine Antworten geben mir wirklich Mut!

Ich habe ja die Befürchtung das er eventuell geschlagen wurde?! Er hat so panische Angst vor Hände. Würde ich ihn ein Leckerli mit den Füssen geben dann würde er es nehmen aber aus der Hand nicht.

Oh mann, mein armer kleiner Knopf...er soll sich erstmal ganz in Ruhe hier einleben und wenn dies passiert ist dann gehen wir Schritt für Schritt weiter.
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #17
Klar ;) Kenn´s ja selbst noch zur Genüge :D

Aber (und ich kann´s nur wiederholen!) das Wichtigste ist wirklich die Ruhe.

Hände schlagen, fangen ein... da kann einiges passiert sein, wer weiß.
Ich würde an deiner Stelle anfangen, ihn aus der Hand zu füttern. Wenn er so noch nicht dran geht, werf ihm die einzelnen Bröckchen hin. Damit er erstmal merkt, dass da nichts Schlimmes kommt. Wenn das souverän klappt kannst du ihn aus der Hand füttern.
Das ist 1. gut für eure Bindung und 2. auch schon für sein (Selbst-)Vertrauen.

Du kannst dann irgendwann (nichts überstürzen, bitte :D ) auch anfangen, deine 2. Hand neben seinem Körper zu halten und wenn er das entspannt machen lässt auch irgendwann ins Halsband fassen. So dass es irgendwann so entspannt wie möglich funktioniert.
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #18
Er hat aus meiner Hand gefressen :041::041::041::041::041:
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #19
Guter Anfang, würde ich sagen :D Gratuliere :mrgreen:
Lass das am Besten auch ab und an mal deinen Mann machen, damit er vor dem auch die Ängste abbaut.
Gerade Männer tun sich in den meisten Fällen schwerer damit, das Vertrauen von Angsthunden zu gewinnen - sie sind groß, meist doch recht "ruppig" in der Körpersprache, tiefe Stimme...
 
  • Was ist denn mit ihm? Beitrag #20
Ich kann es kaum glauben, er hat sogar Sitz gemacht als ich es gesagt habe :shock:

Ich bin gerade so stolz!!! Mein süßer kleiner Knopf :060:


ja mein Mann verliert schnell die Geduld, er gibt schnell auf und möchte am liebsten das er sofort zu ihn kommt. Er muss auch noch lernen, genau wie Teddy und ich auch! :D
 
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