- Etwas Ratlos - Probleme mit Nachbarshund Beitrag #1
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Angel74
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Hallo,
ich springe heute mal vom Katzenforum rüber, weil es schon längere Zeit Probleme mit dem Hund einer Nachbarin gibt, der gestern in einen - für mich - traurigen Höhepunkt gipfelte.
Zur Vorgeschichte:
Besagte Nachbarin hatte schon 2 Hunde vor ihrem jetzigen. Allesamt große Rassen. Der erste Hund war schon nicht erzogen, riss sogar mal einen Kinderwagen samt Baby um. Der 2. Hund war es ebenfalls nicht, büxte immer aus. Das Ende vom Lied: er würde überfahren. Erst hat sie überall rumerzählt, dass sie sich keinen Hund mehr anschafft, weil sie da wohl nicht so ein Händchen dafür hat (ihre eigenen Worte!) Zwei Monate später kaufte sie sich eine Berner Sennen Hündin.
Natürlich ist auch dieser Hund nicht erzogen, geschweige denn ausgelastet und hat kaum Familienanschluss. Sprich: er ist den ganzen Tag im Garten. Egal bei welchem Wetter! So, und da fängt das Problem an. Er kläfft alles und jeden an, der die Straße hochkommt. An manchen Tagen ist es so schlimm, dass man kaum 5 Minuten Ruhe hat, ohne das laute Bellen im Ohr. Er gebärdet sich dabei auch regelrecht aggressiv (m.E. enorm unsicher und ängstlich), so dass Schulkinder schon ganz eng an unseren Zaun gedrück vorbeilaufen. Sogar andere Hundebesitzer haben Angst, dass er mal rausfindet, dass man auch über den Zaun springen kann. Wegen des Bellens waren wir und auch schon andere Nachbarn (auch Hundebesitzer wohlgemerkt) bei der Gemeinde und haben beim Bürgermeister vorgesprochen. Nix ist passiert. Wir selber haben der besagten Dame auch schon einen wirklich netten Brief geschrieben, dass das mit den Bellen eine Störung ist. Der Brief war wirklich nett geschrieben, habe ihn von zwei nicht beteiligten Personen extra nochmal durchlesen lassen. War ihr egal, es geht so weiter.
Hier im Dorf herrscht generelles Leinenverbot, egal wie groß oder klein der Hund. Einige halten sich dran, einige auch nicht. Habe ich auch kein Problem damit, so lange die Hunde jederzeit abrufbar sind. Ihrer ist es aber nicht und die Dame weiß, dass wir Katzen haben.
Ich war dann gestern Abend mit meiner kleinen Tochter (2,5 Jahre) im Vorgarten mit der Gartenschaufel (aus Eisen) in der Hand, weil ich schnell eine Pflanze einbuddeln wollte. Dazu habe ich kurz das kleine Gartentürchen offen gelassen, weil ich die Schaufel gleich wieder zurücklegen wollte. Da kommt plötzlich dieser Hund wie ein Torpedo auf uns zugeschossen, im Hintergrund die verzweifelnd schreiende Besitzerin. Echt, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie ein Tier geschlagen, ehrlich nicht. Aber in diesem Moment hatte ich einfach nur Angst um meine Tochter und so schmiss ich mit der Schaufel nach der Hündin. Ich habe aber GsD nur am Hinterteil getroffen. Sie jaulte auf und rannte wieder raus. Die Besitzerin schrie mich noch an, ich solle halt gefälligst das Gartentürchen zu machen.
Ich schrie zurück: "hier herrscht Leinenpflicht und wenn ich ihr V... nochmal bei uns im Garten erwische, dann wars das" Wirklich, ich war selbst geschockt über meine Worte, aber in diesem Moment, als der Hund auf mein Kind zuschoss, wäre ich zu allem fähig gewesen.
Was können wir noch machen, dass diese Frau endlich mal begreift, dass
a) ihr Hund Familienanschluss braucht
b) ihr Hund erzogen werden muss
c) wenn sie dann mal Gassi geht, ihr Hund an die Leine soll
Was kann man tun? Es sind ja nicht nur wir, die sich aufregen. Nein, sogar Hundebesitzer haben sich selbst schon beschwert, weil die nie angeleint ist und andere Hunde gleich ohne Vorwarnung anspringt.
Ich hoffe, ihr könnt ein paar Tipps geben.
LG
ich springe heute mal vom Katzenforum rüber, weil es schon längere Zeit Probleme mit dem Hund einer Nachbarin gibt, der gestern in einen - für mich - traurigen Höhepunkt gipfelte.
Zur Vorgeschichte:
Besagte Nachbarin hatte schon 2 Hunde vor ihrem jetzigen. Allesamt große Rassen. Der erste Hund war schon nicht erzogen, riss sogar mal einen Kinderwagen samt Baby um. Der 2. Hund war es ebenfalls nicht, büxte immer aus. Das Ende vom Lied: er würde überfahren. Erst hat sie überall rumerzählt, dass sie sich keinen Hund mehr anschafft, weil sie da wohl nicht so ein Händchen dafür hat (ihre eigenen Worte!) Zwei Monate später kaufte sie sich eine Berner Sennen Hündin.
Natürlich ist auch dieser Hund nicht erzogen, geschweige denn ausgelastet und hat kaum Familienanschluss. Sprich: er ist den ganzen Tag im Garten. Egal bei welchem Wetter! So, und da fängt das Problem an. Er kläfft alles und jeden an, der die Straße hochkommt. An manchen Tagen ist es so schlimm, dass man kaum 5 Minuten Ruhe hat, ohne das laute Bellen im Ohr. Er gebärdet sich dabei auch regelrecht aggressiv (m.E. enorm unsicher und ängstlich), so dass Schulkinder schon ganz eng an unseren Zaun gedrück vorbeilaufen. Sogar andere Hundebesitzer haben Angst, dass er mal rausfindet, dass man auch über den Zaun springen kann. Wegen des Bellens waren wir und auch schon andere Nachbarn (auch Hundebesitzer wohlgemerkt) bei der Gemeinde und haben beim Bürgermeister vorgesprochen. Nix ist passiert. Wir selber haben der besagten Dame auch schon einen wirklich netten Brief geschrieben, dass das mit den Bellen eine Störung ist. Der Brief war wirklich nett geschrieben, habe ihn von zwei nicht beteiligten Personen extra nochmal durchlesen lassen. War ihr egal, es geht so weiter.
Hier im Dorf herrscht generelles Leinenverbot, egal wie groß oder klein der Hund. Einige halten sich dran, einige auch nicht. Habe ich auch kein Problem damit, so lange die Hunde jederzeit abrufbar sind. Ihrer ist es aber nicht und die Dame weiß, dass wir Katzen haben.
Ich war dann gestern Abend mit meiner kleinen Tochter (2,5 Jahre) im Vorgarten mit der Gartenschaufel (aus Eisen) in der Hand, weil ich schnell eine Pflanze einbuddeln wollte. Dazu habe ich kurz das kleine Gartentürchen offen gelassen, weil ich die Schaufel gleich wieder zurücklegen wollte. Da kommt plötzlich dieser Hund wie ein Torpedo auf uns zugeschossen, im Hintergrund die verzweifelnd schreiende Besitzerin. Echt, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie ein Tier geschlagen, ehrlich nicht. Aber in diesem Moment hatte ich einfach nur Angst um meine Tochter und so schmiss ich mit der Schaufel nach der Hündin. Ich habe aber GsD nur am Hinterteil getroffen. Sie jaulte auf und rannte wieder raus. Die Besitzerin schrie mich noch an, ich solle halt gefälligst das Gartentürchen zu machen.
Ich schrie zurück: "hier herrscht Leinenpflicht und wenn ich ihr V... nochmal bei uns im Garten erwische, dann wars das" Wirklich, ich war selbst geschockt über meine Worte, aber in diesem Moment, als der Hund auf mein Kind zuschoss, wäre ich zu allem fähig gewesen.
Was können wir noch machen, dass diese Frau endlich mal begreift, dass
a) ihr Hund Familienanschluss braucht
b) ihr Hund erzogen werden muss
c) wenn sie dann mal Gassi geht, ihr Hund an die Leine soll
Was kann man tun? Es sind ja nicht nur wir, die sich aufregen. Nein, sogar Hundebesitzer haben sich selbst schon beschwert, weil die nie angeleint ist und andere Hunde gleich ohne Vorwarnung anspringt.
Ich hoffe, ihr könnt ein paar Tipps geben.
LG
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