- Unsere Hündin hat Angst vor irgendwie... Allem :( Beitrag #1
Zasumasu
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Hallo 
Wir haben eine zweijährige Appenzeller-Sennenhündin, die wir von kleinauf haben. Schon als sie klein war hatte sie einige Probleme damit fremden Menschen Vertrauen zu schenken und ist sehr misstrauisch ihnen gegenüber. Teilweise flätscht sie die Zähne und knurrt böse wenn wir Besuch bekommen und geht auf Distanz. Nähern sich diese Menschen dann noch und wollen sie streicheln um ihr zu zeigen dass sie keine Angst zu haben muss oder strecken ihr auch nur die Hand hin damit sie daran riechen kann, ist es schon zweimal dazu gekommen dass sie danach geschnappt hat, jedoch nicht gebissen hat. Auch bei Kindern müssen wir extrem aufpassen, weil sie bei denen noch heftiger reagiert. Sie kann deren Verhalten sehr schlecht einschätzen und weiß nicht so recht wie sie sich verhalten soll. Insgesamt ist sie sehr unsicher. Auch innerhalb der Wohnung hat sie vor kleinen Sachen richtige Panik. Wenn etwas raschelt oder sich bewegt verlässt sie schwanzeinziehend und ängstlich den Raum. Besonders vor Plastikflaschen fürchtet sie sich und vor Sachen die umfallen. Schon eine sich bewegende Gardiene bringt sie dazu sich total gestresst in die Ecke zu hocken und hektisch zu hecheln. Das ist das größte Problem. Das Problem mit dem fremden Menschen konnten wir schon ein wenig bessern, da wir nun öfter besuch bekommen, und dieser meistens ein Leckerchen bereit hält wenn er eintritt. Unsere Hündin ist sonst ein sehr liebenswerter Hund, versteht sich mit allen Hunden super, kuschelt gerne und ist gern in unserer Nähe. Selbst ohne Leine können wir sie laufen lassen, da sie sehr gut hört und in der Unterordnung auf dem Hundeplatz macht sie auch eine gute Figur. Bei dem Problem mit ihrer Angst weiß ich nur nicht weiter. Ich möchte ihr auf jeden Fall helfen, weil ich glaube dass sie sich damit sicherlich nicht wohl fühlt im eigenen Zuhause.
Kann mir da vielleicht jemand einen Tipp geben?
Wir haben eine zweijährige Appenzeller-Sennenhündin, die wir von kleinauf haben. Schon als sie klein war hatte sie einige Probleme damit fremden Menschen Vertrauen zu schenken und ist sehr misstrauisch ihnen gegenüber. Teilweise flätscht sie die Zähne und knurrt böse wenn wir Besuch bekommen und geht auf Distanz. Nähern sich diese Menschen dann noch und wollen sie streicheln um ihr zu zeigen dass sie keine Angst zu haben muss oder strecken ihr auch nur die Hand hin damit sie daran riechen kann, ist es schon zweimal dazu gekommen dass sie danach geschnappt hat, jedoch nicht gebissen hat. Auch bei Kindern müssen wir extrem aufpassen, weil sie bei denen noch heftiger reagiert. Sie kann deren Verhalten sehr schlecht einschätzen und weiß nicht so recht wie sie sich verhalten soll. Insgesamt ist sie sehr unsicher. Auch innerhalb der Wohnung hat sie vor kleinen Sachen richtige Panik. Wenn etwas raschelt oder sich bewegt verlässt sie schwanzeinziehend und ängstlich den Raum. Besonders vor Plastikflaschen fürchtet sie sich und vor Sachen die umfallen. Schon eine sich bewegende Gardiene bringt sie dazu sich total gestresst in die Ecke zu hocken und hektisch zu hecheln. Das ist das größte Problem. Das Problem mit dem fremden Menschen konnten wir schon ein wenig bessern, da wir nun öfter besuch bekommen, und dieser meistens ein Leckerchen bereit hält wenn er eintritt. Unsere Hündin ist sonst ein sehr liebenswerter Hund, versteht sich mit allen Hunden super, kuschelt gerne und ist gern in unserer Nähe. Selbst ohne Leine können wir sie laufen lassen, da sie sehr gut hört und in der Unterordnung auf dem Hundeplatz macht sie auch eine gute Figur. Bei dem Problem mit ihrer Angst weiß ich nur nicht weiter. Ich möchte ihr auf jeden Fall helfen, weil ich glaube dass sie sich damit sicherlich nicht wohl fühlt im eigenen Zuhause.
Kann mir da vielleicht jemand einen Tipp geben?