Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher?

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  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #61
Hallo noch mal,

auch ich kann mich suno anschließen: Ich finde es ganz toll, dass ihr euch das alles gut zu überlegen scheint.
Denn natürlich sollte man vorher gut überlegen, aber wenn man dann eine Entscheidung fällt, dann sollte man sich im Klaren sein, dass das eine Ganz-oder-gar-nicht-Entscheidung wird. Hunde leben ja teilweise fast so lange bei einem wie das ein oder andere Kind - mit dem Unterschied, dass man das Kind im Normalfall im Teenageralter in vielen Dingen sehr selbstständig ist, den Hund bringt immer noch "auf Klo". ;)

Was den Berner Sennenhund-Australian Shepherd-Mix-Wurf angeht: Das kann so und so ausfallen. Wenn man Pech hat, wird man in seinem Welpen die arbeitsintensivsten Eigenschaften beider Rassen haben, und ich glaube kaum, dass euch das gelegen käme. Als Paradebeispiel durfte ich letztens einen Neufundländer-Border Collie-Mix treffen. Äußerlich war er wie ein kleinerer Neufundländer, aber vom Charakter her... puh, der reinste Workaholic. Eindeutig Border! Und die Familie schien auch etwas überfordert zu sein. *hust*

LG
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #62
Hallo,
ja ich hatte schon immer meine Welpen und jetzt die Großen mit im Büro. Und ganz wichtig: kein Welpe sollte vor der 10 Woche vom Muttertier und Gecshwister getrennt werden!!
-also eher frühestens Ende der 10ten Woche bis.....ich persönlich finde ende 11 Anfang 12 Woche optimal.

Also Welpe im Büro:
Ich habe die ersten 3 Wochen mit Welpe im Zelt Urlaub verbracht.Das war natürlich günstig...tagsüber den ganzen Zag draußen (toben, Schmetterlinge jagen, auf Schoß schlafen....und Lösen immer schön gelobt) und Nachts im Zelt, da war die Kleine platt...wir sind dann alle 2 Stunden vors Zelt - manchmal auch nur alle 3 Stunden weil Baby soooo müde war, in die Wiese zum Lösen..und wie gesagt.:
Als wir nach Hause kamen - war drinnen Koten kein Thema mehr und Pippi lag in meiner Hand. Alle 2.5 Stunden raus und gut wars.

Du kannst das Zimmer schließen- super! und PVC auch sehr gut. Die Babies schlafen sehr viel...dann werden sie wach und du gehst sofort raus. Dann wirst du ein bißchen spielen müssen - aber das kann auch ein Baby Speilzeug sein.
Du wirst ein Körbchen brauchen, mit Decke und Kuscheltier - ich habe den Korb neben meinen Schreibtisch gestellt - so daß ich mit einem Fuß ab und an Körper Kontakt halten konnte.Und ganz ehrlich ich habe meinen Schäferhund Welpen stundenlang auf dem Schoss gehabt - sie hat gepennt und ich habe gearbeitet.

Ich arbeite, wenn im Büro, mit hochwertigen Computern und Soundanlagen...und ebenso vielen Kabeln. Klar habe ich das Büro ein wenig gesichert...aber 100% gehts nicht. Sobald sie sich interessiert einem Kabel genähert hatte , gab es ein neiiiiiin und eine Alternative (ein Mini Kauknochen...ein heißgeliebten alten Hausschuh von mir)
Sie hat nicht einmal ein Kabel erwischt - ABER ich habe sie auch nie aus den Augen gelassen.

Du bist Mutter 2er kleiner Kinder...du wirst keines der Beiden so richtig aus den Augen/alleine lassen. Und genauso ist es mit einem Welpen....im übrigen auch mit einem Junghund...die sind, wenn nicht erzogen sogar noch anstrengender, weil sie normalerweise super neugierig und sehr schnell sind.

Mein Mädel war als Junghund bereits ein Büro Profi....(natürlich radle ich vor dem Büro ganz lange ab dem ersten Jahr...und davor wars der Spiel und Übungs Spaziergang) und kaum geht der Computer an - legt sie sich neben mich unter den Tisch (so wie jetzt)....


LG Suno
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #63
Off-Topic
Pippi lag in meiner Hand
Uäääh. :042: :mrgreen:


So haben es mein Cousin und und dessen Frau auch gemacht. Die haben eine Corgi Pembroke-Hündin gehabt und dann dazu einen Golden Retriever-Welpen geholt, läuft alles sehr gut bisher. :) Der "Kleine" ist inzwischen natürlich größer als die Hündin, aber deutlich entspannter als die Hündin, wenn dann ein PC angeht o.ä.
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #64
Mein Hund war gewissermaßen eine Handtasche ;)
Also die Überlegung dass ein Hund einzieht war schon 1,5 Jahre vorher klar, ging aber zu diesem Zeitpunkt nicht. Dann haben wir es uns letzten Juni nochmal überlegt und eine Woche später war BJ hier :D


Ich denke es ist nicht unbedingt Rasseabhängig ob ein Hund ein lauteres Wort verträgt oder nicht. Es gibt auch Charaktere, die einfach sensibler ist. Da muss man sich dann eben umgewöhnen, funktioniert aber auch :D

Hunde im Büro finde ich zu einem gewissen Grad immer anstrengend. Gut, BJ ist nicht damit aufgewachsen - wir bekamen ihn ja "erst" mit einem halben Jahr. Also war er schon Jungspund, 3 Wochen nachdem er hier war kam er auch schon in die Pubertät. Es war anstrengend. Er langweilte sich, wollte spielen, raus gehen... eben alles andere als still liegen. Daneben immer noch seine Arbeit zu erledigen war wirklich anstrengend, weil man eben auch noch jemanden nebenbei erzieht. Möglich war es, aber es ist jetzt mit 1,5 Jahren erst so weit, dass ich ihn relativ entspannt mit ins Büro nehme und abends noch Nerven über habe ;)

Mit den Kindern... klar kann da was passieren. Immer. Je nachdem, wie der Hund charakterlich so drauf ist, wie schlimm ihn die Pubertät erwischt... meiner war immer sehr lieb, wollte niemanden verletzen, aber im Spiel wurde er doch immer mal wieder zu übermütig und biss einfach zu fest - blaue Flecken an der Tagesordnung. Auch, wenn der Hund gerne springt ist das natürlich etwas, bei dem ein Kind blöd umfallen kann. Nichts desto trotz denke ich, dass es sehr gut funktionieren kann. Wenn man an beiden Seiten klare Grenzen und Regeln setzt, sich mit der Körpersprache und dem Charakter seines Hundes auseinandersetzt dann läuft das schon.
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #65
Ich hatte Pepper vom ersten Tag an mit im Büro. Jede Stunde gings raus, ab und zu draussen ne kleine Spielrunde.

Im Büro war immer Ruhe angesagt, die Kleine kam dann öfter in Ihre Box. Die Box hab ich dann so hingestellt dass die Öffnung direkt an meinen Füssen stand. Da war Klein-Welpi happy und hat immer tief und fest geschlafen.

WP_000863.jpg


Ob ein Welpe Kabel anknabbert weiss man vorher nicht. Wenn ja müssen alle Kabel versteckt verlegt werden. Viel Spass dabei.
Oder mit "Bite-Stop" einsprühen.

Grüße Bernd
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #66
Off-Topic
Pearless :evil: ich hau dich - hihihi :mrgreen:


Huhu,
ja wie das Infano und Bernd beschrieben haben....ein Hund ist wie der Mensch, ein Gewohnheitstier (mal gespannt was Pearless daraus bastelt hahaha) , und auch: früh übt sich....
deshalb, und weil ich meine immer und überall meine dabei haben muss und will - finde ich das Aufziehen eine Welpen "einfacher" bzw. die Erziehung die meiner Situation entspricht.

BEEEEERND ich bin eh schon Pepper Fan....:004:

LG Suno
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #67
Ich hatte ihn ja trotzdem überall dabei wo ich wollte ;)
Aber ich denke auch dass es wohl ein Stück einfacher ist, einem Hund von anfang an die Frustrationstoleranz beizubringen dass im Büro einfach immer Ruhe ist, als einem 6monate alten Jungspund, der meint er muss jetzt rumspinnen ;)
(Und man muss auch sagen, dass die Pubertät BJ mit voller Breitseite getroffen hat. Der Angsthund mit zuviel Testosteron war eine böse Mischung :D )

Aber es hat uns als Team gestärkt :p

Im Endeffekt ist es wohl doch ein kleines (!) Stück wie Kindererziehung. Man verzweifelt oft, auch Welpen entwickeln sich nicht immer so wie man es plant und vieles geht auch nach hinten los. Aber am Ende hängt man ja doch dran, wächst an seinen Aufgaben, freut sich über kleinste Teilerfolge und es stärkt die Beziehung noch mehr.
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #68
Hallo an alle!

Ich bin es nochmal...
Ich hab gerade eben erst gemerkt, dass ich euch noch garnicht für eure tollen Erfahrungsberichte mit Welpe und Büro gedankt habe! :uups: Also vielen Dank nochmal und es hat mich bestärkt, dass ein Welpe im Büro kein Problem ist, dass man nicht bewältigen könnte. Welpi darf also dann sofort mit.

Allerdings tuen wir uns immernoch schwer mit der richtigen Rasse... Pudel sind leider raus. Collies ebenso. Labrador oder Golden Retriever sind meinem Mann eigentlich zu "mainstream". Mein Mann möchte absolut keinen haben. Sein Liebling ist immernoch der altdeutsche Schäferhund, er versteht allerdings die Bedenken, ob wir dem als Familienhund wirklich gerecht werden könnten. Jetzt habe ich eine Frau kennen gelernt, die züchtet im VDH Dalmatiner. Die Charaktereigenschaften die so beschrieben werden, hören sich ja ganz passend an, das einzige, was mir ein wenig zu denken gibt ist der dort beschriebene "große Bewegungsdrang" und er wird teilweise als eigensinnig bezeichnet, auf der anderen Seite aber auch als sehr auf den Menschen bezogen. Hat hier jemand einen Dalmatiner, oder kennt jemand einen und kann mir vielleicht aus erster Hand was über den Charakter eines Dalmatiners erzählen und was er so alles mit ihm macht?
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #69
Grüß dich,

Hier im Ort gibt es einen ur süßen Dalmatiner, ist aber leider auch der einzige, den ich so "richtig" kenne. Ist ein Energiebündel und die Besitzerin ist mit dem Dalmatiner auch regelmäßig Radfahren. Es ist ein quirrliger Hund, der durchaus seinen eigenen Kopf hat. Wenn sie draussen nach ihm ruft, zieht er sein eigenes Ding durch und kommt teilweise erst nach 10 Minuten "wenn ihm danach ist".
Besagter Hund steht aber auch auf dem Dach des Hauses nur damit er in den Nachbargarten schauen kann, wenn die Nachbarshündin läufig ist - ich würde ihn daher auch als sehr agilen und aktiven Hund bezeichnen.

Dalmatiner und Schäferhund geben sich in meinen Augen nicht viel - jeder braucht entsprechende körperliche Auslastung, keine Frage.

LG Foss
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #70
Also Radfahren wollten wir dann eh, wenn der Hund alt genug dafür ist. Haben auch schon nen schicken Radanhänger für die Kiddies. ;) Angeblich soll der Dalmatiner ja wohl wenn überhaupt eher für ein Leckerchen arbeiten, als dem Mensch einen "Gefallen zu tun". Als nix mit "will to please". Auf der anderen Seite aber wieder total anänglich und verschmust... Die Frage ist ja, wie erzieht man denn dann einen Hund, der für Futter evtl. garnicht viel übrig hat, aber auch seinem Menschen in der Hinsicht nicht wirklich "gefallen" will und lieber sein eigenes Ding dreht? Wir werden auf jeden Fall am nächsten Wochenende mal zu der Frau hin fahren und uns ihre Hund live ansehen. Und vielleicht schauen wir uns dann auch noch nen Züchter für altdeutsche Schäferhunde an. Dieses Jahr wird es sowieso nichts mehr unbedingt mit dem Welpi, zumindest bei der Dalmatinerzüchterin ist der Wurf erst für Anfang nächstes Jahr geplant.
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #71
Collies ebenso. Labrador oder Golden Retriever sind meinem Mann eigentlich zu "mainstream". Mein Mann möchte absolut keinen haben.

Du bzw. dein Mann möchte eine Hunderasse, die absolut nicht "mainstream" ist... da habe ich eine interessante Alternative für euch:

Der ist alles andere - aber nicht mainstream.;)
Der Laekenois arbeitet gerne (auch - aber nicht nur für Leckerchen. Ein Spiel oder eine Streicheleinheit reichen im auch) - hat auch einiges an Will to please und gilt als der Ruhigste Vertreter der Belgier. Inka z.b. ist jeden Tag mit in Büro und dort die Ruhe in Person.
Er ist lange nicht so aufgedreht und hyperaktiv wie zb. der Malinois.:uups: (und nein.... ich bin überhaupt nicht voreingenommen *Ironie aus*)
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #72
Du bzw. dein Mann möchte eine Hunderasse, die absolut nicht "mainstream" ist... da habe ich eine interessante Alternative für euch:

Der ist alles andere - aber nicht mainstream.;)
Der Laekenois arbeitet gerne (auch - aber nicht nur für Leckerchen. Ein Spiel oder eine Streicheleinheit reichen im auch) - hat auch einiges an Will to please und gilt als der Ruhigste Vertreter der Belgier. Inka z.b. ist jeden Tag mit in Büro und dort die Ruhe in Person.
Er ist lange nicht so aufgedreht und hyperaktiv wie zb. der Malinois.:uups: (und nein.... ich bin überhaupt nicht voreingenommen *Ironie aus*)

:clap: Bin ich absolut dafür. :mrgreen:

Einen Hollandse Herder in Langhaar könnte ich dir auch empfehlen :)
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #73
Hallo Inka!
Danke für deine Antwort! Die Bilder deiner Hündin habe ich mir schon vor längerem angesehen. Sieht echt toll aus! Aber diese Rasse wird man bestimmt nicht in Deutschland finden, oder? Stand glaub ich ja auch schon in irgendeinem Beitrag von dir?
@Foss: Dachte eigentlich jetzt, dass der Hollandse Herder etwa genauso anspruchsvoll ist, wie ein Malinois?
Hhhhmm, Dalmatiner scheint es hier ja auch nicht wirklich zu geben....
Und zu dem "mainstream": Das kommt von meinem Mann und ist darauf bezogen, dass jeder den Labrador oder Golden also "DEN" Familienhund darstellt und jeder einen haben muss, obwohl diese Tiere je nachdem genauso anspruchsvoll sind, wie jede andere Hunderasse auch.

Wir waren heute mal im Tierheim, weil mein Mann da eine Schäferhündin entdeckt hat. War auch optisch ein tolles Tier, schlank, kurzhaarig, aber eher so wolfgrau, als diese typische Schäferhundfarbe. Wurde dort als verträglich und kinderfreundlich beschrieben. Im Tierheim hat sich aber heraus gestellt, dass sie schon krankhaft fixiert auf jede Art von Holz (Stöckchen) ist. Wenn sie eins im Maul hat, darf man ihr es auch nicht weg nehmen, sonst wird sie pampig. Naja, das war dann so, dass Madame auf der Gassirunde sich sogar ganze Äste (teilweise 3 Meter lang) geschnappt hat, diese hinter sich her zog und Sägespäne draus gemacht hat. Und als wir in den Wald wollten, verbiss sie sie in einen kleinen Baum (!!!!) und hat den gefällt. :eusa_eh::shock: Sie war generell auch sehr wild und stürmisch und hat an der Leine jeden anderen Hund angemacht. Gut, im Endeffekt ist das alles Trainingssache, aber vor allem mit der kleinen Tochter zusammen hatte ich dann doch Bedenken, vor allem was das mit den Stöckchen angeht und die Wildheit und so haben wir uns dann doch dagegen entschieden. Hätten wir die Kinder nicht bzw. wären die schon größer, mein Mann hätte sie sofort eingepackt und auch mir hat es in der Seele weh getan, ein Lebewesen im Tierheim zurück zu lassen. Fand die Atmosphäre da echt bedrückend...
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #74
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #75
Und jemand der ein bisschen "Spaß mit Hund" auf Ausflügen haben will und Alltags Bällchen wirft, braucht weshalb Hollandse Herder oder Belgier? :roll:
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #76
Off-Topic
Die Züchterin meines Hundes macht mittlerweile auch nicht viel mehr als 1xWoche Hundeplatz und die zwei Herder sind damit völlig zufrieden ;) Nicht alle Vertreter einer Rasse sind "extrem" :roll:


Das hört sich nicht so gut an, Flusi.
Die meisten Tierheime machen leider einen "beklemmenden" Eindruck und zumindest mir tut es in der Seele weh, wenn ich nach einigen Jahren ins Wiener TH gehe "nur zu schauen".
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #77
Und jemand der ein bisschen "Spaß mit Hund" auf Ausflügen haben will und Alltags Bällchen wirft, braucht weshalb Hollandse Herder oder Belgier? :roll:
Ich glaube diese Frage kann man bei jeder Rasse fragen.
Aber ganz ehrlich...Warum nicht?:eusa_think:
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #78
Hallo Flusi,

doch - der Laekenois wird auch in Deutschland gezüchtet. Es gibt meines Wissens nach momentan 2 Züchter - wenn du magst, kann ich dir die Adressen schicken.
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #79
Ich glaube diese Frage kann man bei jeder Rasse fragen.
Aber ganz ehrlich...Warum nicht?:eusa_think:
Weil es in der Regel keine Hunde sind, die Otto-Normal haben will. Sehr triebstark, sehr wehrhaft, reaktionsschnell, ab und an schlechte Nerven, nicht unbedingt "sozial" ... aber hey, jeder macht es sich selbst so schwer er mag. ;)

Das Programm kann jedes Hündchen absolvieren, da braucht es keinen Gebrauchshund zu!
 
  • Ein Hund als neues Familienmitglied - wenn ja, dann welcher? Beitrag #80
Juhu! Unverhofft kommt eben doch oft. Wir haben gestern unseren Traumhund getroffen. :D
Bei uns zieht also eine total süße einjährige Dalmatinerhündin ein. Sie verliert ihr Zuhause, weil ihre Herrchen sich getrennt haben und ist wirklich so ein liebes Tier. Waren gestern eine gute Stunde da und sie war einfach nur lieb und schmusig und sofort eine dicke Freundin der Kinder. Grunderziehung hat sie auch und wir waren auch ne Runde spazieren. Natürlich werden wir weiter mit ihr arbeiten und ich suche jetzt ne gute Hundeschule, wo wir weiter hin gehen können. Bin echt mal gespannt, wie es ist, wenn sie bei uns wohnt und freu mich grad total.
 
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