Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun?

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  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #21
Ich bin noch 20 Jahre alt und weiß nicht ob ich den rest ihres lebens auch immer freigang bieten kann denn einmal fregang immer freigang.. so wiie es aussieht werden es meine ersten und letzten Katzen werden...
Das wäre für mich der wichtigste Punkt, den Freigang erst mal nicht zu geben. Oft sind in deinem Alter Umzüge noch absehbar und dann macht es die Situation gleich doppelt so schwierig, wenn man mit der Auflage 2 Katzen UND Möglichkeit zum Freigang (sprich Umgebung und Möglichkeiten zum Rauslassen in der neuen Wohnung) was suchen muss.
 
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #22
Hallo!

Es ist wohl besser zurzeit die beiden nicht rauszulassen denn ich weiß nicht wie mein leben in 3, 4 Jahren aussehen wird. Ah ich habe meine beiden so lieb und hoffe das die bei mir glücklich sind....
 
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #23
Ich ziehe ja jetz auch um.
Und so wie es jetz aussieht wohl in dritten atock.
Jetz muss ich mir natürlich was einfallen lassen, Wendeltreppe usw.
Ansonsten würde ich wohl die Whg nicht nehmen oder sie müssen dann halt erst mal durch es ist ja nicht für immer.
 
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #24
Meine Katzen dürfen raus und rein wann sie wollen wir haben eine Katzenklappe und Balkon
wir haben ein 30quadratmeter großes Haus und 50qdm großes wisenstück
 
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #25
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #26
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #27
Off-Topic
Viellecht hat sie ja nur die 1 davor vergessen? :eusa_eh:
 
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #28
Off-Topic
oder ´ne 0 dahinter ;)


Neee, mal im Ernst... Freigänger oder nicht ist immer eine schwierige Frage und in der Regel auch eine Gewissensfrage.

Wenn ich mitten in der Berliner Innenstadt wohne, kann ich meine Katzen wohl schlecht als Freigänger halten.
Aber selbst wenn ich ländlicher wohne, gibt´s da trotzdem noch genug Gefahren - einerseits für die Katzen, andererseits aber auch für die Tiere, die von Katzen gern erbeutet werden....

Von daher finde ich es eigentlich optimal, wenn man den Katzen eine Haltung gewähren kann, wie es z. B. Ina hat - großes Haus, gesichertes Gartenfreigehege... so haben sie die Möglichkeit, sich naturnah (bzw. ja wirklich draußen in der Natur) auszutoben, auch wenn der Radius jetzt nicht der eines "echten" Freigängers ist - aber sie gefährden keine potenziellen Beutetiere und sie "belästigen" keine Nachbarn und sie laufen nicht Gefahr, überfahren oder vergiftet oder sonstwas zu werden....

Unsere können durch die Katzenklappe jederzeit auf die Terrasse, das nutzen sie auch gern - aber wie ich schon schrieb - ich würde unseren Nachbarn auch keine zusätzlichen 6 Freigänger auf einen Schlag zumuten wollen - abgesehen davon, dass ich viel zu viel Schiss vor allen möglichen Gefahren habe...

LG, seven

edit: Ach so: Eine gute Freundin von mir hat ebenfalls eine Freigängerkatze, die mitten in der Stadt (naja gut, eine Kleinstadt, ein ruhigeres Vorortviertel, aber trotzdem für meinen Geschmack viel zu viel Verkehr, deutlich mehr als bei uns hier) gewohnt hat - die Katze ist inzwischen mindestens 20 Jahre alt und wohnt seit einem knappen Jahr in der Eifel mitten in der puren Natur - aber sie hat die mindestens 19 Jahre als Freigängerin in der Stadt überlebt - sowas ist allerdings wohl auch wirklich eher selten....)
 
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #29
Hallo,

Wir hatten früher auch immer Katzen, die allerdings nicht als Freigänger gehalten wurden.

Wir wohnen in der 4. Etage und da wäre das nicht wirklich machbar gewesen.

Sie durften zu jeder Zeit auf den Balkon, der natürlich mit einem Katzennetz geschützt war.
Alle Samtpfoten haben sich wohl gefühlt, sind relativ alt geworden und ich würde immer wieder so handeln.
 
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #30
Mir wurde sid ja in da dreißiger zone angefahren als er eine andere über die Straße jagte.
Er verstarb dann. Ich darf jetz nicht daran denken da alles so unglücklich ablief aber ich weiß das er sehr viel erleben durfte und sie wie eine Katze fühlen durfte. Schmetterlingen nach jagen, Mäuse fressen, Revier verteidigen neue Freundschaften schließen.

Dass ist kein Vorwurf andere katzen seien keine katzen sondern meine Sichtweise.
Hätte ich ihn gefragt was er will er hätte gesagt draussen sein.
Zumal er mir ja sogar auf die couch Pinkelte wenn er nachts drinnen bleiben musste.

Somit war das der Preis für die Freiheit.
Klar ich könnt jetzt schon wieder heulen aber das is der Verlust meiner seits aber er hätte es nicht anderst gewollt.
 
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #31
Alle meine Freigänger wurden bis jetzt überfahren - eine wurde uns gestohlen und eine hat sich eine neue Familie gesucht.

Ich habe mir geschworen, meine Mia nie nie nie rauszulassen.
Mittlerweile wohnen wir in einer ruhigeren ländlicheren Gegend, aber die Bahnstrecke ist fast hinterm Haus, nur Autos gibt es kaum.
Man liest immer etwas über Katzenfänger oder Katzenquäler, zurzeit hier in der Region aktuell. Ich würde es nicht ertragen, wenn jemand meiner Mia wehtut.
Ich fände es aber auch total schön wenn meine Kleine rauskönnte, im Feld rumstreunert, ihre Triebe auslebt und oft nachhause kommt, aber wir wohnen im 3. Stock, hier im Haus wohnt ein gefährlicher :)evil:) Riesenköter und es klappt ja sowieso nicht alles so, wie man es sich vorstellt. Die Angst ist zu groß, wobei sie Fremden gegenüber zwar scheu ist, aber die Gefahr für eine zierliche Kätzin da draussen ist mir zu groß.

Ich würde dir davon abraten, eine Katze kann auch im Haus, mit Gesellschaft und Abwechslung ein tolles Leben führen - aber letzendlich ist es Deine Entscheidung und Dein Risiko :)
 
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #32
Ich habe auch sehr lange gebraucht, mich mit der reinen Wohnungshaltung anzufreunden. Ich komme ja vom Land, für mich gehörten Katzen einfach nach draußen, ich kannte nur Freigänger, eine Wohnungshaltung kam für mich nicht in Frage. Meine zwei ersten Kater, die ich allerdings nacheinander hatte, sind aber leider beide nicht alt geworden, der eine ist auf Nimmerwiedersehen verschwunden und der andere ist mit 2-3 Jahren überfahren worden und dass vor über 30 Jahren, wo noch nicht soviel Verkehr war, ganz am Ortsrand, weit weg von der Hauptstraße nur Wiesen und Äcker um uns rum.

Deswegen habe ich in der Stadt dann viele Jahre gar nicht an Katzenhaltung gedacht, kam für mich einfach nicht in Frage, weil ich sie ja keinesfalls rauslassen könnte. Dann habe ich die ersten Wohnungskatzen kennengelernt und mich langsam mit dem Gedanken mal befasst und mich informiert, dabei bin ich dann auf die Rassekatzen gekommen und dort auf die Briten, wo mir von allen Seiten immer wieder versichert worden ist, dass die für die reine Wohnungshaltung bestens geeignet sind und auch in einer kleineren Wohnung gut gehalten werden können. Als ich mich näher mit der Rasse befasst habe und auch einen Beitrag im Fernsehen darüber gesehen habe ich mich sofort in sie verliebt, diese vielen Farben die es da gibt, das bärchenhafte Aussehen, ihr ausgeglichenes Wesen, da konnte ich mir zum ersten Mal eine Wohnungshaltung so richtig vorstellen. Den Rest wisst ihr ja, inzwischen leben drei Briten bei mir.

Natürlich habe ich inzwischen gelernt, dass es keine Rassekatzen sein müssen, die meisten von euch haben ihre Katzen aus dem Tierheim und die kommen auch bestens mit der reinen Wohnungshaltung zurecht.

Aber auch wenn ich froh bin, dass mir die Entscheidung, ob Freigang oder nicht, abgenommen worden ist, weil es bei mir mitten in der Stadt nicht möglich ist und ich bestimmt jeden Abend vor Angst sterben würde, ob sie alle wieder gesund nach Hause kommen oder nicht. Kommt natürlich auch bei mir immer wieder das schlechte Gewissen hoch, wenn ich die schönen Bilder von Freigängerkatzen hier sehe oder von Inas tollem Freigehege, dem Balkon von Seven usw., da wünschte ich mir schon, ich könnte dass meinen Katzen auch bieten und habe Angst, dass ihnen bei mir doch etwas fehlt. Aber da bleibt mir nichts anderes als mir noch mehr Mühe zu geben, es ihnen auch in der Wohnung so abwechslungsreich und schön wie möglich zu gestalten.

Wenn käme für mich sowieso nur ein gesicherter Freigang in Frage, abgesehen davon dass es in den Kaufverträgen steht und ich dass den beiden Züchterinnen auch so versprochen habe, natürlich auch aus Tierschutzgründen wegen der Tiere draußen, wenn auf einmal alle Wohnungshalter ihre Katzen rauslassen würden, dass wäre eine erhebliche Belastung für die Natur und von einem natürlichen Gleichgewicht sind wir ja meilenweit entfernt und viele Vogel- und Nagerarten sind schon auf der bedrohten Liste.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #33
Hallo!


Meine beiden werden erstmal nur in der Wohnung leben müssen denn mir ist eingefallen das wir hier sehr zickige Nachbarn haben die sich über jedes kleinigkeit beschweren und was wenn die sich über meine Katzen beschweren? Wenn Katzen einmal draußen waren wollen sie immer raus. Das schlechte GEwissen bleibt immer noch und frage mich manchmal ob die beiden auch bei mir Katzen sein können? Ich liebe die beiden so doll und weil ich so egoistisch bin müssen sie drn bleiben:( das werden meine letzten Katzen und ich möchte nie wieder Haustiere haben ich komme einfach nicht damit zurecht für Freigänger habe ich echt keine nerven..
 
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #34
Auch wenn Du Dich nun sowieso schon entschieden hast möchte ich Dir mal noch meine Erfahrungen mitteilen ;)

Als mein erster Kater bei uns einzog, wohnte ich noch zuhause. Er war damals Halbwild und somit natürlich Freigang gewöhnt, da er aber sehr krank war forderte er ihn nicht ein. Es wäre auch nicht möglich gewesen, wir wohnten damals zwar in einer ruhigen Seitenstraße einer Kleinstadt aber trotzdem mit zuviel Verkehr.
Später gingen wir dann mit der Leine und Geschirr in den Garten. Das gefiel meinem Kater super gut und schnell forderte er diese Spaziergänge auch ein. Bei Eiseskälte, Schnee und Regen kein Spaß aber was tut man nicht alles für die lieben :)

Als ich dann in meine erste eigene Wohnung zog, die sehr ländlich lag, ging ich mit Robby weiterhin "Spazieren". Nach einer Weile machte ich aber die Leine auch schon mal ab. Robby blieb immer in der Nähe und hörte auf mein rufen.
Naja irgendwann blieb auch das Geschirr ab und so wurde mein Katerchen nach und nach zum Freigänger. Obwohl ich das eigentlich nie wollte.

Ehrlich gesagt würde ich es nicht mehr anders wollen. Robby hat sich dadurch verändert aber nur zum guten. Er ist wesentlich ausgeglichener geworden und vorallem auch selbstbewusster. Auch sein Sozialverhalten hat sich normalisiert. Früher hatte er regelrecht Panik vor anderen Katzen (Deswegen zunächst auch Einzelhaltung) draußen lernte er endlich mit anderen Artgenossen umzugehen und hat Freunde gefunden.
Für mich war es zuerst schon komisch, aber es hat auch Vorteile. Während die Jungs draußen sind, kann ich in Ruhe als das machen wo Katzen auch schonmal etwas nerven können. Außerdem wollen die Jungs auch nicht mehr so viel bespaßt werden, da sie einfach auch müde vom rumstromern sind. So muss ich auch kein schlechtes Gewissen haben wenn ich mal nicht soviel Zeit habe.

Das Freigänger undankbar sind kann ich ganz und garnicht bestätigen. Vorallem Robby zeigt mir jeden Tag wie gern er mich hat und auch das er dankbar ist raus zu dürfen.

Trotzdem die Angst ist bei mir immer ein bisschen da. Es kann halt jede Menge passieren und ich weiß nicht wie viele schlaflose Nächte ich schon hatte, weil einer der Jungs oder gar beide nicht heim kamen.
Robby wurde sogar schon einmal angefahren, zum Glück hatte er einen großen Schutzengel. Das war einer der schlimmsten Tage meines Lebens.

Es muss jeder für sich abwägen was das richtige gibt. Es gibt sicher Katzen die garnicht raus wollen und ich denke egal ob Freigänger oder Wohnungskatze. Wird sich gut um sie gekümmert sind sie Glücklich :)
 
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #35
Also undankbarkeit kann ich auch überhaupt nicht bestätigen!
 
  • Freigang? - Ich komme mit dem schlechten Gewissen nicht klar! Was tun? Beitrag #36
Also undankbarkeit kann ich auch überhaupt nicht bestätigen!

ich auch nicht. Unser Freigängerkater wurde fast 20 Jahre alt und war der schmusigste, anhänglichste kleine Kerl, den man sich wünschen kann. Er hörte immer auf's Rufen, lag stundenlang mit mir in "Löffelchenhaltung" auf der Couch, schlief bei uns im Bett und war einfach nur großartig. Er hatte eine Katzenklappe, konnte raus und rein wie er wollte, bis ca. 23 Uhr wenn wir ins Bett gingen, kam er auch rein. (bzw andersherum: wir gingen ins Bett, sobald er reinkam :mrgreen:)

In den ersten anderthalb Jahren seines Lebens war er Wohnungskatze bei mir mit seinem Kumpel, und danach zog ich um aufs Land, da konnte er langsam Erfahrungen mit Freigang sammeln. Leider verstarb dann der ältere Kater wegen Leukose, aber da der Kleine ja nun Freigang hatte, ließ ich ihn als Einzelkatze. Als ich dann meinen Mann kennenlernte, zog ich zu ihm in eine Kleinstadt, 30er-Anliegerstraße. Anfangs hatte ich sehr viel Angst um ihn, aber er kam super zurecht. Die Angst war aber unterschwellig immer da. Als er anfing, im Alter bisschen tüdelig zu werden, kauften wir unser Haus am Rand eines Dorfes, dahinter nur Wiesen und davor eine Spielstraße. Trotzdem waren wir froh, dass er eigentlich nur auf unserem Grundstück blieb. Er war eben alt, und ich nehme an, dass er das selbst so eingeschätzt hat, dass das wohl besser ist.

Heute haben wir drei Katzen, von denen nur der Kater "richtiger" Freigänger ist, da er, obwohl der Garten inzwischen "katzensicher" eingezäunt ist, seine Stellen hat, an denen er rauskommt und das will ich ihm auch nicht mehr nehmen, da er schon Freigänger war, bevor er zu uns kam.

Die Mädels bleiben im gesicherten Gartengehege, und das würde ich auch nicht anders wollen. Ich hätte viel zu viel Angst um sie. Unsere Pseudo-Rassekatze (sieht fast aus wie ne Birma) darf auch nur ins Gehege, wenn wir zuhause sind. Die andere hat rausgefunden, wie sie die Katzenklappe von innen aufmachen kann, auch wenn sie eigentlich auf "nur rein" für den Kater gestellt ist. Damit entscheidet sie selbst, wenn sie ins Gehege will, verlässt das Gehege aber auch nicht mehr (nachdem wir es noch paarmal nachgebessert haben ;))

Gerade gestern abend hat der Kater wieder eine Maus mitgebracht und auf der Terrasse vor meinen Augen quasi verschluckt (mit Haut und Haaren, sah fast aus, wie wenn eine Schlange frisst :shock:) und damit habe ich auch immer ein Problem. Neulich hatte er ein Bandwurmglied ausgeschieden, obwohl ich engmaschig entwurme, also zusätzlich nochmal alle drei entwurmt! Aber auch das hat man im Paket, wenn man Freigänger hat. Flöhe hatte ich auch schonmal im Haus, das ist auch nicht grad toll.

Fazit: Freigang kommt für mich eigentlich nur in Frage, wenn er kontrolliert ist, also im abgesicherten Gehege. Nach diesem Freigängerkater will ich keinen mehr.

Ich kann mir sogar vorstellen, im Alter wieder in einer Stadtwohnung zu leben, dann würde ich zwei Vertreter einer wirklich ruhigen Rasse aufnehmen (heilige Birma, BLH, Perser - ich liebe längeres Fell) die zufrieden mit Wohnung sind und nie was anderes kennengelernt haben.
 
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