ichwillichwilliwill (schulbegleithund)

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  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #1
Sumo88

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Huhu Hundemenschen,

einige von euch haben ja bestimmt schon mitbekommen, dass ich gerne einen Hund hätte. Da ich Lehrerin an einer Sonderschule werde und mit verhaltensgestörten Kindern und Jugendlichen arbeite, würde ich den Hund (und mich) gerne zum Begleithund für die Schule ausbilden.
Über einige Hunderassen (großspitz, weiße und deutsche Schäferhunde, Boxer) habe ich mich schon informiert und sie für mich aus unterschiedlichen Gründen ausgeschlossen. Momentan bin ich beim Labrador gelandet.

Der Hund sollte Ruhe ausstrahlen und nervlich belastbar sein, nicht ängstlich, keinen Schutztrieb haben (es geht echt manchmal rund), Menschen mögen, offen für alles und er muss natürlich absolut gehorchen (es können schonmal Stühle fliegen und da muss der Hund in sicherheit sein. Klar ist das in erster Linie Trainingssache, aber ein gewisser WTP schadet da sicherlich nicht). Einen ausgeprägten Jagdtrieb fände ich auch nicht so toll, aber da kann man ja im Zweifelsfall dran arbeiten (wenn es sein muss :roll:)

Was die Bedürfnisse des Hundes angeht: da bin ich flexibel und offen für alles. also Arbeitslinien schließe ich mal aus, aber im Großen und ganzen bin ich auf jeden Fall bereit da auch einiges an Zeit, Nerven und geld zu investieren.

Könntet ihr mir noch andere Rassen empfehlen, über die ich mich informieren könnte? Oder haltet ihr den Labrador prinzipiell für geeignet?

Rassen deshalb, weil ich einfach mit extrem schwierigen Kindern arbeite und Gewalt an der Tagesordnung liegt. Daher kommt für mich in dem Fall kein Tierschutzhund in Frage, der vielleicht selbst schon einmal Gewalt erlebt hat. Schon allein aus versicherungstechnischen Gründen bin ich mit einem sorgfältig ausgewähltem, wohl behüteten und aufgezogenem Hund vom Züchter auf der sichereren Seite. Dass der seinen Preis hat ist mir klar und noch ein Grund, warum das wohl so schnell nichts wird. Muss erstmal sparen :roll:

Ich guck mir häufig Fotos an, lese viel und träume davon, endlich die Bedingungen für einen Hund erfüllen zu können. Momentan passt weder die Wohnsituation, noch das Finanzielle. Klar kann ich mit der Trixie was unternehmen, wann immer ich möchte, aber es ist halt doch was ganz anderes als ein eigener Hund mit dem man zusammen lebt. außerdem hab ich grad Examensprüfungen und gar nicht die Zeit dazu. Aber im Dezember bin ich fertig und dann will ich mir ihr an einer Freizeitgruppe in der Huschu teilnehmen.

Was habt ihr gemacht, um die wartezeit zu überbrücken bis ihr euch einen Hund holen konntet? Momentan fällt es mir wirklich extrem schwer :(
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #2
Ich hab mir wirklich Videos auf Youtube angeguckt :lol:, hilft aber wirklich! Bin oft ins Futterhaus gegangen und habe jedes mal die Gelegenheit genutzt wenn ich mal bei Bekannten/Verwandten war die einen Hund hatten mich mit ihm zu beschäftigen! So ging die Zeit schneller um, nun hab ich ja endlich meinen Hund :D. Vielleicht kannst du ja auch mal ins Tierheim? Oder im Internet nach Züchtern suchen (kommt drauf an von wo du einen Hund möchtest). Was ich auch gemacht habe ist, ich hab mich vor den Lappi gesetzt und angefangen Erziehungstipps rauszusuchen und mit Hand abgeschrieben ich habe eine ganze Mappe erstellt. Ja das war anstrengend :mrgreen:. Ich hoffe ich konnte dir helfen ;)
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #3
Hallo,
ich finde das ist ein genialer Plan!
Zur Überbrückung würde ich mich an eine professionelle Stelle wenden , in der du dich eventuell auch ohne eignen Hund (vor-) Ausbilden lassen kannst oder dir zumindest ein paar intensive Eindrücke abholen kannst....
Ich schicke dir , wenn du magst gleich mal per PN eine Adresse in Augsburg....

LG Suno
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #4
Ich könnte mir schon vorstellen, dass der Labbi dazu bei entsprechender Ausbildung und Training geeignet ist. Unserer soll mal in die Therapiehund-Richtung gehen, muss also grundsätzlich ähnliche Voraussetzungen erfüllen. Daher habe ich auch mit diversen Züchtern darüber gesprochen, die alle die Eignung der Rasse für solche Zwecke bestätigt haben.

Tja, was habe ich gemacht, um die Wartezeit zu überbrücken? Viel gelesen ... über Hundeerziehung im Allgemeinen und den Labrador speziell. Und ich habe, sobald für mich feststand, welche Rasse es werden soll, erste Kontakte zu Züchtern gesucht. Auch da gibt es ja u.U. Wartezeiten, bis man einen Welpen bekommen kann. Außerdem sind das die besten Ansprechpartner, die du finden kannst, wenn es um Rasseeigenschaften usw. geht.
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #5
Huhu...habe dir PN geschickt.....

LG Suno
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #6
Um die Wartezeit zu überbrücken könntest du vielleicht regelmäßg mit einem Tierheimhund spazieren gehen, auch wenn du dir später keinen aus dem Tierheim nehmen möchtest, oder wie Suno schon beschrieben hat, dich mit Leuten kurzschließen die schon einen Schulbegleithund haben, sie können dir sagen auf was du genau achten musst und vielleicht darfst du sie ja auch ein paar mal begeleiten.
Den Labrador halte ich da geeignet für, allerdings musst du darauf achten, dass er aus einer Showlinie stammt. Ansonsten fallen mir da nur noch kleinere Rassen ein, aber ich schätze es soll ja ein größerer Hund sein?
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #7
Suno, die Adresse ist genial. Da werd ich mal anfragen, ob ich vielleicht auch ohne Hund schonmal zumindest den theoretischen Teil "vorlernen" kann. Jetzt muss ich auf noch mehr Sachen sparen :eusa_doh:
Oder ich mach das mal mit der Trixie, die lernt gerne und ist ja eh superlieb. Die Arbeit mit Kindern würde ich ihr zwar nicht mehr zumuten, die sind ihr zu wild, aber für andere bereiche (kranke/alte Menschen) auf jeden Fall. Das muss ich mir erstmal durch den Kopf gehen lassen, ob das Sinn macht und ich mich da ehrenamtlich engagieren möchte....

Ins TH geh ich lieber nicht, da verlieb ich mich bloß :uups: War früher schon regelmäßig gassi, aber ich finde, man sollte sich erstmal um den "eigenen" hund (Trixie lebt ja bei meiner Mama) kümmern und schauen dass es dem gut geht und in der Haltung mit der Trixie kann man noch einiges optimieren ;) Darum geh ich lieber erstmal das an, bevor ich doch noch ganz verzweifelt bin, weil ich mein Herz an nen Hund verloren hab, den ich dann nicht haben kann.

Züchter kontaktieren könnte ich wirklich nach meinen Prüfungen schonmal. es wird zwar noch min. 1-3 Jahre dauern, bis der Hund kommen kann, aber Züchter haben ja nicht umbedingt jedes Jahr nen Wurf und dann hat man ne ganz andere Basis zueinander, wenn es soweit ist.

Danke euch schonmal für die Tipps, bin gespannt was noch so kommt :D
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #8
önntet ihr mir noch andere Rassen empfehlen, über die ich mich informieren könnte? Oder haltet ihr den Labrador prinzipiell für geeignet?

Hier in Österreich gibt es sehr viele weiße Schäferhunde (Berger Blanc Suisse) als Besuchs-und Begleithunde, da sie recht ruhig sind ein sehr harmonisches Wesen haben. Vielleicht auch ein "sanfter Riese" wie Leonberger? Ich kenne da auch einige wirklich ganz ganz tolle, ruhige "Kuschelbär-Hunde".

Zeit überbrücken? Mh...Lesen, Umsehen, weiterbilden, Herumtelefonier und im Vorfeld Informationen suchen :) Sich in Fachforen anmelden, noch mehr herumschauen...*grins*.
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #9
Ja das mit den Showlinien weiß ich, danke. Ich schaue mir gerne auch kleinere Rassen an. Ich mag zwar prinzipiell große Hunde lieber und halte sie insofern für besser geeignet, weil sie meistens mehr ruhe ausstrahlen als so ein kleiner wuseliger Hund und weil die schüler da wohl auch nen ganz anderen Respekt davor haben werden, aber man weiß ja nie...also immer her damit, ich hab ja Zeit mir Gedanken zu machen. Sicher ist noch nix :D

Mein Freund hat übrigens n bisschen Angst vor Hunden (ihm wurde als er 5 war von nem Rottweiler-Mix versehentlich das Ohr fast abgerissen), würde sich selber nie einen halten, kann aber wohl damit leben, wenn ich das tu, auch falls wir mal wieder zusammen ziehen sollten. Ich hatte auch schon Pflegehunde (u.a. nen großen Schäferhund, mit dem er super klar gekommen ist, hat ihm dauernd Bälle geworfen; der Yorki meiner Tante war ihm wohl peinlich, da ist er nie mit gassi gegangen :roll:) insofern ist das zwar was, worauf ich Rücksicht nehmen muss, aber was mich nicht abhält ;)
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #10
Huhu

Was genau soll der Hund denn bringen? Also was werden die Schüler mit ihm machen? Ich weiss nicht, ob das so gut ist, wenn da täglich Gewalt stattfindet. Der Hund soll Ruhe ausstrahlen aber um ihn herum prügeln sich deine Schüler? Man sollte da wirklich auch im Sinne des Hundes denken, ihm muss es auch Spass machen. Der Hund müsste also nervlich extrem stark sein :eusa_think: Es gibt viele Hunde die bekommen Angst wenn Leute streiten.

Als Lehrerin hat man ja ziemlich viel zu tun, hast du denn auch sie Zeit dazu, den Hund wirklich gut auszulasten? Gerade, wenn in der Schule manchmal so ein riesen Stress mit fliegenden Stühlen etc. ist, braucht er wirklich auch viel Auslastung, ausgedehnte Spaziergänge etc. sonst ist er nervlich bald nicht mehr so ausgeglichen.
LG
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #11
den weißen Schäferhund habe ich deshalb ausgeschlossen, weil der wohl oftmals zur Ängstlichkeit neigt und verhaltensgestörte Kinder und Jugendliche schon ne ordentliche Hausnummer sind. Da will ich nichts riskieren. Außerdem sollen die Fremden gegenüber nicht umbedingt offen sein, sondern eher zurückhaltend. Da möchte ich ihm den stress mit 10 erstmal Fremden, nicht ganz einfachen Schülern nicht umbedingt zumuten. Aus dem gleichen Grund it auch der Großspitz ausgeschieden.

Den deutschen Schäferhund habe ich wegen seinem Schutztrieb ausgeschlossen. es kommt schonmal vor, dass man von nem Schüler angegangen wird und da darf der Hund nicht dazwischen gehen (wollen). Da das dann nicht umbedingt der natur des schäferhundes entspricht, lass ich das lieber...

Den Leonberger schau ich mir mal an, danke :D
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #12
Ich werfe mal den Neufundländer in den Raum;) Finde ich auch ganz tolle Hunde
Oder ein Colli?:eusa_think:

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Vor allem haben alle Neufundländer die ich bisher kennen lernen durfte Nerven wie Drahtseile gehabt, egal ob Pferde, schreiende Kinder... rumgelaufen sind.
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #13
Der hund soll in erster Line "da sein". Man stellt Regeln auf, die alle unterschreiben, bevor der Hund das erste Mal mitkommt. Man erklärt ihnen z.B. der das Hund viel empfindlichere Ohren hat und Lärm nicht gut verträgt, dass man Rücksicht nehmen muss etc. Werden diese Regeln nicht befolgt, dann kommt der Hund zu seinem eigenen Schutz am nächsten Tag nicht mehr mit (für ne alternativbetreuung muss also gesorgt sein). Für die Kinder ist die Motivation also dementsprechend hoch, sich an die Regeln zu halten, da sie ja wollen, dass der Hund da ist.

Außerdem ist es nachgewiesen, dass der regelmäßige Umgang mit Tieren das sozialverhalten (und einige mehr) von Kindern verbessert. Und gerade im Förderschwerpunkt soziale und emotionale Entwicklung kann ein Hund da sehr förderlich sein. Wenn der Hund dann auch noch ne gute Mimik hat- umso besser.

Dass der Hund dementsprechend ausgelastet werden muss ist mir klar, aber das schöne ist: das muss ich auch :D Mir tut es gut mit Hunden gassi zu gehen und mir hilft das raus gehen beim Stressabbau. Außerdem hat man als Lehrer auch die Möglichkeit weniger zu arbeiten, also ist Teilzeit definitiv eine option, sollte ich merken, dass Vollzeit + Hund + irgendwann Familie nicht hinhaut. Aber da ich mir ja meine Arbeitszeit frei einteilen kann, sehe ich da nicht so das große Problem.
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #14
den weißen Schäferhund habe ich deshalb ausgeschlossen, weil der wohl oftmals zur Ängstlichkeit neigt und verhaltensgestörte Kinder und Jugendliche schon ne ordentliche Hausnummer sind. Da will ich nichts riskieren. Außerdem sollen die Fremden gegenüber nicht umbedingt offen sein, sondern eher zurückhaltend.

Ja, das hartnäckige Gerücht der Ängstlichkeit :roll: Es mag zwar einige Exemplare geben, aber in den heutigen Linien muss man schon echt viel Pech haben, um auf "ängstliche" Exemplare zu stoßen. Ich kann es halt auch nur aus persönlicher Sicht/Erfahrung mit Bekannten sagen, das die Weißen, die ich kenne absolut menschenfreundlich sind.
Im "richtig harten Schutzdienst" sind Weiße nicht anzufinden - eben weil sie "ängstlich" sind - Wobei hier "Ängstlichkeit" einfach nicht stimmt. Die meisten haben nicht den "Biss" und die Triebhärte für Schutzdienst. Das hat nichts mit Ängstlichkeit zu tun ;)
Aus dem SD kommt halt auch daher immer noch das Gerücht, das Weiße so sensibel sind, das man nicht mal ne Prüfung laufe kann. (Aus der Sicht von eingefleischten Schutzhunde-Sportlern).

Ich halte einen BBS daher schon für geeignet.

Zudem kommt dann ja auch noch eine gute Ausbildung des Hundes hinzu. Wenn man einen Welpen von Anfang an in diese Richtung fördert sehe ich da absolut keine Probleme.
s kommen ja noch Welpentests von Anfang an auf den Hund zu, da kann man dann "aussortieren" welcher Welpe passt und welcher nicht. Wenn du ganz sicher sein willst, lass dich von einer "Persn vom Fach" die Welpen vorher gründlich anschauen.
Erfahrene Leute können schon im Welpenalter erkennen, welcher Hund sich für was eignet.

Hier mal ein älteres Thema:

 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #15
Danke für deine Einschätzung, Foss! Ich kenne keiine weißen Schäferhunde und habe mich darum an den Rassestandart und Erfahrngsberichte gehalten ;) Prinzipiell macht ein sensibler Hund aber auf jeden Fall auch sinn, er sollte halt nicht hyperempfindlich sein.

Den Thread werd ich mir auch mal anschauen. Wobei ein Therapiehund ja auch noch ein bisschen anders ist. Ein Schulbegleithund in der schule zur erziehungshilfe braucht vor allem starke nerven...

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Hab mir jetzt Neufundländer und Leonberger mal angeschut. Klingen vom Wesen her richtig super, aber die sind ja riiiiiiesig :shock: Ob ich das meinem Frund zumuten könnte.. vor allem brauchen die ja dann auch sehr viel Fleisch :( Und beim Leonberger stand, dass die mittlerweile nur noch ne durchschnittliche Lebenserwartung von 7,5 Jahren haben. Beim Labrador sinds 10-14...

Wer auf jeden Fall noch ein bisschen weiter recherchieren...
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #16
Neufundländer sind schon sehr groß und haben vor allem viel Fell.:D Meist sind sie begeisterte Schwimmer.
Ich liebe einfach das Wesen und ihre Ausgeglichenheit.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Leonberger habe ich bisher noch nicht kennengelernt
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #17
Erfahrene Leute können schon im Welpenalter erkennen, welcher Hund sich für was eignet.
:clap:

Ganz genau Foss. Es gibt Bullmastiffs (ein ganz berühmter sogar) genauso wie Pudel und Schäferhunde und Mischlinge un so weiter....die als Therapiebegleitung arbeiten....es kommt auf den Hund an sich, die Ausbildung und den Mensch dahinter an und nicht zwingend auf die Rasse....wobei es scheinbar immer eher mittelgroße bis große Rassen sind.

Wenn man ernsthaft mit einem Hund therapeutisch arbeiten will, sollte man mit dem Ausbilder gemeinsam (seriöse Ausbilder bieten das an) den bestimmten Hund aus einem Wurf aussuchen - oder gar schon einen bereits Vor - Ausgebildeten Erwachsenen Hund übernehmen und mit dem Tier gemeinsam eine Ausbildung und/oder die Prüfungen machen.

Hier sitzen 2 ausgewachsene Schäferhunde (müde und satt:mrgreen:) neben mir. Während das Mädchen sämtliche Herausvorderungen die Geduld und Ruhe verlangen vollkommen gechillt bewerkstelligt.....würde der Bub bei Anforderungen die Ruhe und Gutmütigkeit verlangen, die gesamte zu therapierende Schülerschar vollkommen wuselig machen und eher Anstifter als Ruhepool sein:silence: Eine Stunde mit dem Bub und 10 wilden Kindern und der Lehrer müßte in Kur....

LG Suno
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #18
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #19
Neufundländer werden aber laut Wikipedia auch nicht wirklich alt *klammer* Ich kenn keine "im original" und bin mir ncht sicher, ob die mir nicht ne Nummer zu groß und zu schwer wären..die Wiegen immerhin zum Teil mehr als ich :shock: Aber du hast Recht, vom Wesen her klingen sie traumhaft.

Labradore (was is denn bitte die Mehrzahl) sind ja auch super begeistere schwimmer. Und dass sie gerne apportieren gefällt mir auch gut, ich finde, dadurch kann man sie wesentlich besser aupowern, als z.B. die Trixie, die für Spielzeug nicht zu begeistern ist, nicht schwimmt (wasser am Bauch ist bäh) und am liebsten im gemächlichem Tempo durch die Gegend schnüffelt. Hoffentlich gibts im Winter viel Schnee, da bewegt sich Madame dann auch mal freiwillig mehr, weil sie den Schnee liebt :D Und ich geh zwar gerne spazieren und wandern, aber ein Hund muss ja auch mal fetzen und sich austoben können...
 
  • ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #20
Ja das ist leider öfters bei den großen schweren Rassen so:|
Im Urlaub waren wir am Hundestrand, da kam plötzlich aus 100 metern Entfernung ein riesiger Neufundländer angebrettert und wollte zu Fame. ( Dazu muss man sagen dass dann auch desöfteren die Bremsen versagen:lol: *hust* Jakko *hust*) Das erste was er macht als bei uns ankommt ?
[VERSTECK]Er schüttelt sich :silence:[/VERSTECK]
Labradore sind natürlich auch tolle Hunde, du musst es wissen ob für dich ein so großer Hund wie Neufundländer, Leonberger,... in Frage kommt oder nicht
 
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