- ichwillichwilliwill (schulbegleithund) Beitrag #21
Sumo88
- Beiträge
- 8.261
- Punkte Reaktionen
- 2
Ich stimme euch da völlig zu, dass es aufs Individuum und nicht nur auf die rasse ankommt. Aber man kann ja bei nem Welpen z.B den Charakter noch gar nicht umbedingt so gut erkennen. Klar, in Grundzügen schon, aber der muss sich ja erst noch entwickeln. Außerdem muss ich ja erstmal wissen, bei Welchen Züchtern ich mich nach nem passenden Individuum umschauen kann 
Ein Welpe sollte es deshalb sein, damit mein Freund quasi mit dem Hund zusammen wachsen kann, ich will nicht, dass er da Angst hat. Bei nem großen Hund würde das wohl länger dauern. Außerdem hab ich ja auch noch die Katzen, die zwar Hund von Gelegenheitsbesuchen her kennen, aber noch nicht mehr als 3 Tage am Stück mit einem zusammengelebt haben. Vom Gefühl her denke ich daher, dass ein welpe besser geeignet ist. Den sehen die Katzen mitwachsen. (Sie kamen mit dem kleinen, wuseligen Yorki, der keine Katzen kennt besser klar, als mit dem großen "gefählichen" Schäferhund, der dahem auch mit 3 Katzen zusammenlebt und wirklich super vorbildlich war)
Außerdem möchte ich den Hund gerne selbst ausbilden und mit ihm in die Situation reinwachsen. Der Niedlichkeitsfakor spielt in dem Fall ne untergeordnete Rolle, mir gefallen ausgewachsene Hunde meistens besser als Welpen.
Ein Welpe sollte es deshalb sein, damit mein Freund quasi mit dem Hund zusammen wachsen kann, ich will nicht, dass er da Angst hat. Bei nem großen Hund würde das wohl länger dauern. Außerdem hab ich ja auch noch die Katzen, die zwar Hund von Gelegenheitsbesuchen her kennen, aber noch nicht mehr als 3 Tage am Stück mit einem zusammengelebt haben. Vom Gefühl her denke ich daher, dass ein welpe besser geeignet ist. Den sehen die Katzen mitwachsen. (Sie kamen mit dem kleinen, wuseligen Yorki, der keine Katzen kennt besser klar, als mit dem großen "gefählichen" Schäferhund, der dahem auch mit 3 Katzen zusammenlebt und wirklich super vorbildlich war)
Außerdem möchte ich den Hund gerne selbst ausbilden und mit ihm in die Situation reinwachsen. Der Niedlichkeitsfakor spielt in dem Fall ne untergeordnete Rolle, mir gefallen ausgewachsene Hunde meistens besser als Welpen.