- Katzen schweren Herzens abgeben? Beitrag #1
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Perrky
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Hallo ihr Lieben!
Ich weiß, dass dieses Thema viele verschiedene Meinungen und sicherlich so einiges an Kritik hervorrufen wird, dennoch möchte ich euch gerne nach eurer Meinung oder dem einen oder anderen Rat fragen.
Es geht um meine beiden Katzen, die ich bereits seit 3 Jahren habe.
Ich habe im September ein Studium angefangen, das mich wirklich sehr einnimmt, ich bin fast täglich erst gegen 21.00 Uhr zu Hause und zugegebenermaßen auch bettreif und ziemlich platt wenn ich zu Hause ankomme.
Meine Katzen sind reine Hauskatzen und haben auch keine Möglichkeit zum Freigang, da ich direkt im Ortszentrum wohne.
Dadurch, dass ich nun den ganzen Tag unterwegs bin, kann ich ihnen nicht mehr gerecht werden und es fällt mir auch schwer alles unter einen Hut zu bekommen: Studium, Nebenjob, Haushalt, Katzen, usw.
Ich denke, dass meine Beiden das auch merken, denn eine der Beiden ist seit dem unsauber geworden, was schon sehr extrem ist, da sie dieses vorher nie gemacht hat. Ich denke, dass sie durch die fehlende Aufmerksamkeit und die reine Wohnungshaltung sehr unzufrieden sind.
Man könnte sagen "Nimm dir die Zeit, die du übrig hast und beschäftige dich ausreichend mit ihnen", ich muss ehrlich sein und sagen: "Ich habs versucht, aber ich bin diese Doppelbelastung des Studiums mit Job und Haushalt nicht gewohnt und bin überfordert mit der Fülle an Arbeit."
Es tut mir unendlich Leid, dass die beiden darunter leiden müssen, denn das haben sie nun wirklich nicht verdient.
Da ich aber mit steigendem Semester nicht mehr, eher noch weniger Zeit haben werde, habe ich - im Sinne der Tiere - wirklich sehr schweren Herzens darüber nachgedacht, ein neues zu Hause für sie zu suchen, in dem sie die Aufmerksamkeit bekommen, die sie auch brauchen.
Ich habe ein wahnsinnig schlechtes Gewissen, denn ich bin kein Mensch, der sich Tiere aus Lust und Laune zulegt, vor 3 Jahren war diese berufliche Entwicklung allerdings nicht zu erahnen. Was soll ich nur tun? Wenn ich darüber nachdenke die Beiden wegzugeben könnte ich weinen, ich weiß aber auch, dass ich ihnen so nicht gerecht werden kann...
Ich würde gerne eure Meinungen dazu hören und freue mich über eure Antworten.
Liebe Grüße!
Ich weiß, dass dieses Thema viele verschiedene Meinungen und sicherlich so einiges an Kritik hervorrufen wird, dennoch möchte ich euch gerne nach eurer Meinung oder dem einen oder anderen Rat fragen.
Es geht um meine beiden Katzen, die ich bereits seit 3 Jahren habe.
Ich habe im September ein Studium angefangen, das mich wirklich sehr einnimmt, ich bin fast täglich erst gegen 21.00 Uhr zu Hause und zugegebenermaßen auch bettreif und ziemlich platt wenn ich zu Hause ankomme.
Meine Katzen sind reine Hauskatzen und haben auch keine Möglichkeit zum Freigang, da ich direkt im Ortszentrum wohne.
Dadurch, dass ich nun den ganzen Tag unterwegs bin, kann ich ihnen nicht mehr gerecht werden und es fällt mir auch schwer alles unter einen Hut zu bekommen: Studium, Nebenjob, Haushalt, Katzen, usw.
Ich denke, dass meine Beiden das auch merken, denn eine der Beiden ist seit dem unsauber geworden, was schon sehr extrem ist, da sie dieses vorher nie gemacht hat. Ich denke, dass sie durch die fehlende Aufmerksamkeit und die reine Wohnungshaltung sehr unzufrieden sind.
Man könnte sagen "Nimm dir die Zeit, die du übrig hast und beschäftige dich ausreichend mit ihnen", ich muss ehrlich sein und sagen: "Ich habs versucht, aber ich bin diese Doppelbelastung des Studiums mit Job und Haushalt nicht gewohnt und bin überfordert mit der Fülle an Arbeit."
Es tut mir unendlich Leid, dass die beiden darunter leiden müssen, denn das haben sie nun wirklich nicht verdient.
Da ich aber mit steigendem Semester nicht mehr, eher noch weniger Zeit haben werde, habe ich - im Sinne der Tiere - wirklich sehr schweren Herzens darüber nachgedacht, ein neues zu Hause für sie zu suchen, in dem sie die Aufmerksamkeit bekommen, die sie auch brauchen.
Ich habe ein wahnsinnig schlechtes Gewissen, denn ich bin kein Mensch, der sich Tiere aus Lust und Laune zulegt, vor 3 Jahren war diese berufliche Entwicklung allerdings nicht zu erahnen. Was soll ich nur tun? Wenn ich darüber nachdenke die Beiden wegzugeben könnte ich weinen, ich weiß aber auch, dass ich ihnen so nicht gerecht werden kann...
Ich würde gerne eure Meinungen dazu hören und freue mich über eure Antworten.
Liebe Grüße!
