Hund zu freundlich

Diskutiere Hund zu freundlich im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Ich kann mir gut vorstellen das der Hund anders reagiert im Ernstfall. Also ich meine du bist ja in Panik, wenn du ausgeraubt wirst. Das überträgt...
  • Hund zu freundlich Beitrag #21
Ich kann mir gut vorstellen das der Hund anders reagiert im Ernstfall.
Also ich meine du bist ja in Panik, wenn du ausgeraubt wirst.
Das überträgt sich ja auch auf deine Hündin. Ich würde mich nicht darauf verlassen das sie dann nicht echt wütend wird.
Ansonsten kannst du ihr das natürlich abtrainieren das sie zu jedem Menschen hinläuft.
Du darfst auch nicht vergessen das sich das noch ändern kann.
Sie ist ja noch sehr, sehr jung.

LG
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #22
Thaglett bei allem Respekt: Du wirfst uns hier Brotkrumen an Infos hin und erwartest jetzt den ultimativem Trainingstipp oder wie? Dann erklär uns doch mal, wie wir dir sagen sollen, was du tun bzw. abgewöhnen kannst, wenn du uns nicht einmal sagst, was dein Hund genau macht, außer "zu freundlich" zu sein?

Sag doch einfach mal ganz klar, WAS dich stört, WAS du von deinem Hund willst, WAS er darf und WAS er NICHT darf. Springt er Leute an, gibt er Alarm, geht er mit den Leuten mit, ist er bei euch abrufbar, wenn andere aufs Grundstück kommen? Gib noch mal mehr Infos, wir sehens doch nicht. Dann können wir dir helfen. Dass man nur halbare Antworten kriegt, liegt zu 99% immer daran, dass der Hilfesuchende nur halbgare Infos angab. Also überleg bitte nochmal genau, wo der Fehler am Thread liegt, bevor du dich hier beschwerst. Wir machen das hier alle in unserer Freizeit und ehrenamtlich, da kann man sich ruhig etwas freundlicher verhalten und nicht noch rummosern, dass das Problem nicht mit einem Fingerschnips gelöst werden kann.

Wie mans in den Wald ruft, so schallts auch heraus.
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #23
Pewee, der Hund freut sich wie Bolle über alles und jeden. Du weißt doch wie man einem Hund ansieht, dass er sich freut, oder? Kann Dir das gerne ausführlich beschreiben, ist aber unwichtig, da mich nicht stört wie er sich freut, sondern dass er sich immer und über alle freut.

Ist mein Hund eigentlich der einzige hier, der sich auf dem Grundstück frei bewegen darf, oder warum wird das hier wiederholt negativ erwähnt? Was spricht denn dagegen?

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

@Schattenseele: das mit dem Alter habe ich mir auch schonmal überlegt. Sie ist ja noch grün hinter den Ohren.
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #24
Ich weiß, wie sich MEINE Hunde freuen - und das tun sie beide auch verschiedene Art un Weise. Meine Hündin wuselt gerne um die Beine der Leute, um zu schnuffern. Mein Rüde hat (früher) andere Leute angesprungen und versucht ihnen durch das Gesicht zu lecken. Wenn sie saßen, hat er immer seinen Kopf auf ihre Oberschenkel gelegt und gewartet, bis er endlich gestreichelt wird. Das sind zwei verschiedene Arten, sich zu freuen und gegen manche bin ich vorgegangen, weil ich sie nicht ok fand, andere wiederum waren kein Drama. Ich kann dir ziemlich sicher sagen, dass sich Schattenseeles Hund und Midoriyokis Hund anders freuen als meine Hunde. Deswegen - ja - wäre es schon wichtig zu wissen, was dich stört. Wenn mein Hund schwanzwedelnd auf fremde Leute zugeht, sehe ich da erst einmal keinen Handlungsbedarf, weswegen ich schon gerne wissen möchte, wo genau eigentlich dein Problem liegt. Vielleicht stelle ich mir fälschlicherweise gerade einen Hund vor, der einfach nur da steht, mit dem Schwanz wedelt und die Leute passieren lässt, was ich nicht tragisch finde. Wenn der Hund so drauf ist, kann ich dich sogar beglückwünschen. Viele Menschen haben nämlich das Problem, dass ihr Hund denkt, es sei sein Grundstück und verbellt alles und jeden und läuft Patrouille. Ist ja aber nicht seine Aufgabe, sondern unsere Aufgabe, das Grundstück zu bewachen. "Ein bisschen" bewachen versteht ein Hund nicht.

Ich lasse meine Hunde frei im Garten rennen, aber nie ohne Aufsicht. Hunde können ohne Aufsicht vergiftet oder mitgenommen werden (in meiner Gegend ist ersteres sehr beliebt) oder sich vielleicht verletzen, ohne dass ich es merke. Meine Hündin hat im Flegelalter dazu tendiert, Lücken im Zaun zu suchen, um sich mal in den Nachbarsgärten umzuschauen. Da musste ich aufpassen und sie durfte eben nicht ohne Aufsicht in den Garten. Freie Bewegung im Garten ist sonst kein Problem.
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #25
Das sehe ich auch so. Wenn der Garten ausbruchsicher ist, und man wirklich gewährleisten kann das niemand den Hund mitnehmen oder vergiften kann, ist es kein Problem ihn im Garten laufen zu lassen. Meiner ist auch viel im Garten. Aber eben auch nie alleine ;) (Tut mir leid, mein PC macht irgendwie keine Absätze gerade :shock:)
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #26
Also der Hund meiner Eltern ist den ganzen Tag im Garten. Zwar ist der Garten von einer Mauer umsäunt, aber das große Einfahrtstor lädt sehr zum Streicheln ein. Kinder erfreuen sich immer sehr an ihm.

Ich denke nur, dass Menschen immer einen Hund vergiften können. Egal ob er allein draußen herumrennt oder nicht. Man müsste bei uns zB nur ein Leckerchen über die Mauer werfen. Selbst wenn jemand mit draußen wäre, würde der Hund den Happen so schnell verputzt haben, dass wir Menschen es evtl nicht einmal mitbekommen hätten.
Ich glaube, ein Hund ist nie sicher.

Dennoch bin ich völlig für freien Toben im Garten, gern auch allein. Vorallem große Hunde gehören einfach nicht in die Wohnung. So zumindest meine Meinung.

Aber ich glaube, wir schweifen vom Thema ab:lol:
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #27
Also der Hund meiner Eltern ist den ganzen Tag im Garten. Zwar ist der Garten von einer Mauer umsäunt, aber das große Einfahrtstor lädt sehr zum Streicheln ein. Kinder erfreuen sich immer sehr an ihm.

Ich denke nur, dass Menschen immer einen Hund vergiften können. Egal ob er allein draußen herumrennt oder nicht. Man müsste bei uns zB nur ein Leckerchen über die Mauer werfen. Selbst wenn jemand mit draußen wäre, würde der Hund den Happen so schnell verputzt haben, dass wir Menschen es evtl nicht einmal mitbekommen hätten.
Ich glaube, ein Hund ist nie sicher.

Dennoch bin ich völlig für freien Toben im Garten, gern auch allein. Vorallem große Hunde gehören einfach nicht in die Wohnung. So zumindest meine Meinung.

Aber ich glaube, wir schweifen vom Thema ab:lol:


Ich finde deine Meinung ehrlich gesagt ziemlich mittelalterlich.
Hunde gehören zum Rudel. Egal ob Teebecher- oder Ponygroß. Es gibt Rassen die sind gerne und bevorzugt draußen, dennoch sollten sie immer anschluss ans Rudel bekommen wenn sie das den wollen. Es mag eine Zeit gegeben haben, in dem Hunde die Wachanlagen der Altzeit waren, aber effektiv ist das nicht mehr. Der moderne Räuber sieht es vor sich vertraut mit den Tieren zu machen und dann eben ggf. nachts Gift per Hand zu reichen oder hinzuwerfen. Alarmanlagen sind da wesentlich sinnvoller.

Meine Hunde sind auch oft im Garten, aber immer mit offener Türe zum reingehen ins Haus und einem offenen Ohr und Auge von mir. Durch den Gartenzaun streichelt NIEMAND meinen Hund, dass gibt ordentlich ärger von mir. :evil:
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #28
Off-Topic
Vorallem große Hunde gehören einfach nicht in die Wohnung
Sprich ich soll ihn den ganzen tag im Garten lassen? Mensch da hat er ja viel sozialen Anschluss. Da hab ich lieber mein Kalb in ner Wohnung anstatt ihn draußen rumliegen zu lassen. Wenn er genug ausgelastet wird draußen, macht ihm die Größe der Wohnung doch nichts...

Aber Smoothie war wieder mal schneller ;)
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #29
Klar kann man Skepsis gegenüber Fremden beibringen. Aber ich halte es für ein sehr gefährliches, wenn nicht sogar total schwachsinniges Unterfangen. Die Gefahr, dass man von skeptisch ins aggressive übergeht, ist, meiner Meinung nach recht hoch, da wir als Menschen nur bedingt einschätzen können, wo für den Hund die Grenze ist, zwischen "ich finde einen Menschen unheimlich" und "ich finde einen Menschen gefährlich". Hinzu kommt natürlich noch der Unterschied zwischen den Individuen.
Für den Hund gibt es nur ein entweder oder. Entweder ich lasse jeden aufs Grundstück, oder niemanden. In dem Moment, in dem du dem Hund beibringst, einen Besucher nicht freundlich zu begrüßen und ihn GLEICHZEITIG aber auf sich alleine stellst, bringst du ein hohes Gefahrenpotential rein. So lang du dabei bist, hast du für den Hund die Kontrolle der Situation, gerade ein Goldimix wird sich zu dir rückorientieren, die Rasse ist nicht so selbstständig veranlagt. Ist der Hund allerdings alleine, was er ja bei dir wäre, kann es sein, dass ihn die Situation überfordert und er nicht mehr weiß, was er tun soll. Und dann kann alles passieren, von Unterwerfung vor dem Fremden, zu verkriechen im Garten bis hin zum Beißen des Fremden. Davon abgesehen, dass alles nicht so prickelnd wäre, bringst du dem Hund auch bei, dass es Situationen gibt, in denen du nicht für ihn da bist, und das kann sich auf ganz andere Lebenssituationen ausweiten.

Alles in allem: freu dich, dass du einen freundlichen Hund hast, der ohne Skepsis jedem Menschen begegnet. Und gib ihm immer wieder die Chance mit Fremden zu interagieren, aber kontrollier das. Und lass ihn in der sensiblen Teenagerphase nicht alleine raus. Du kannst dir noch so viele andere Probleme hinzuziehen. Was macht dein Hund so, wenn er alleine draußen ist? Jagt er vielleicht Vögel oder buddelt nach Mäusen oder jagt Katzen? Vielleicht kommen Kinder mal auf die Idee mit Stöcken/Steinen oder sonst irgendwas nach ihm zu werfen. Vielleicht sogar nur im Spiel. Es können sich viele Unarten oder Traumata entwickeln und du hast später nicht den Hauch einer Ahnung, woher das Problem kommt.


Und ich red nicht nur blöd daher, ich hatte ein ähnliches Problem mit meiner und hab da auch auf sehr hohem Niveau gejammert. Meine vergöttert Kinder. Als Welpe ist sie unkontrollierbar geworden, wenn sie Kinder gesehen hat. Sie ist immer auf der Lauer gelegen, wann die Tür aufgeht, um auszubrechen und rüber zum Spielplatz zu rennen.
Ich hab damals auch immer gejammert, dass es so schrecklich ist, dass mein Hund Kinder mag und ich hätte das am liebsten abgeschaltet. Alle haben immer gesagt: sei froh und änder da ja nichts dran!
Also hab ich den Kinderkontakt gehalten, aber kontrolliert. Noch heute ist extrem wichtig, dass sie ihren Kinderkontakt bekommt, deswegen nutz ich beim Gassigehen jedes interessiert drein blickende Kind zwischen 1 und 10 Jahren, und lass sie sie streicheln. Dadurch ist die Sache kontrollierbar geworden. Sie vergöttert Kinder noch immer und es wedelt noch immer der ganze Hund, wenn sie sie sieht oder hört, aber sie ist abrufbar, wenn sie zu ihnen rennen will.
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #30
Okay, wie kontrolliere ich das denn am besten?

Wenn sie auf dem Grundstück läuft, streift sie durch die Büsche, sucht, ärgert Vögel, von allem ein bisschen. Aber ich bin dann schon in der Nähe, halt am Sägen, graben oder sonstwie im Gärten beschäftigt.

Wahrscheinlich habt ihr ihr recht und man sollte diese Eigenschaft akzeptieren.
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #31
Nunja, ich würde wohl wirklich abwarten was das Alter bringt. Als son junger Hüpfer ist sie vllt noch zu allem lieb und nett.

Wenn meiner iwo hin will muss er mich erst fragen ^^
Ich lasse ihn absetzen bis er sich einiger maßen beruhigt hat (hundekumpels etc) erst wenn ich das ok gebe, darf er zu dem Objekt der Begierde.
Das hab ich mit der schlepp trainiert, weil ohne Leine ist er mir natürlich gleich abgedampft ^^
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #32
Ich hab das Problem ja mit Kindern, da mach ich es immer so, dass ich sie absitzen lasse, wenn ich ein Kind sehe, dass an ihr interessiert ist, dann frag ich das Kind, ob es streicheln will. Dann kommt das Kind, ich geh mit in die Hocke, um gegebenenfalls eingreifen zu können (ich hab einen kleinen Hund) und dann wird gestreichelt, wobei natürlich die Eltern drauf achten, dass gestreichelt und nicht geschlagen wird. Grad bei den ganz Kleinen, die grad mal Laufen, aber noch nicht reden können, passiert letzteres doch gelegentlich. Meine juckt das nicht im geringsten, Kinder haben bei ihr Narrenfreiheit. Die Eltern korrigieren das Verhalten dann. Und am Ende lernen beide etwas, das Kind wie man mit einem Hund umgeht und der Hund, dass man sich von Kindern streicheln lassen darf, aber nur, wenn man ruhig ist.

Mit Erwachsenen ist das natürlich etwas schwieriger, weil sie selten auf der Unterlippe kauen, mit ausgestrecktem Arm auf den Hund zeigen und "Wauwau" sagen ;).
Als allererstes muss der Hund natürlich an der Leine bzw. Schleppleine bleiben. Und wenn jemand dich anspricht, fragen, ob es ok wäre, wenn sie für eine kurze Lektion herhalten. Also deinen Hund absetzen, zu dir Kontakt aufnehmen lassen und dann die Leute auf deinen Hund zukommen lassen und streicheln lassen.
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #33
Es ist ja nicht so, dass der Hund kein soziales Umfeld hat. Ich bin eigentlich auch nicht der Meinung, dass meine Meinung mittelalterlich ist. Aber das ist zum Glück jeden selbst überlassen.:)
Zum anderen ist es auch immer Sache der Wohnsituation. Meine Eltern haben ein großes Haus. Unten wohnt mein Opa und sie oben. Für den Berner Sennenhund wäre schon die Treppe zu meinen Eltern eine Qual. Meinem 87jährigen Opa kann man die Aufsicht des großen Hundes auch nicht aufbürgen. Ihm reicht der kleine Bolonka, der mit ihm die Couch bewacht.
Unser Hund hat ein eigenes Zimmer in der unteren Etage. Dort darf er im Winter schlafen, weil er schon alt ist. Aber das ist auch erst seit 2 Jahren so.
Auch hat er jeden Tag seine große Spazierrunde, es ist oft jemand bei ihm draußen, egal ob Opa oder Enkelkinder. Ein soziales Umfeld besteht also definitiv!
Und so, wie ihr es eben nicht okay findet, einen Hund unbeobachtet durch den Garten rennen zu lassen, so finde ich es nicht schön, wenn der Hund mit im Haus/Wohnung haust.:)
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #34
Off-Topic
Ich hatte beide Situationen. Ne Zeitlang lebte meiner auch draußen bei meinem Ex. Nun ist er mehr als glücklich das sein Rudel immer um ihm ist und er nen gemütlichen Platz bei mir hat. Glaube tauschen würde er nicht nochmal. Weil ich hab mir ja nen Hund geholt für mich, und nicht für mein Grundstück
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #35
Off-Topic
Ich frage mich dann aber ganz erhlich warum holt man sich einen Hund wenn der nur um Garten lebt , dann habe ich doch gar nichts von dem...
Und es gibt auch Hunde die überhaupt nicht drauf stehen im Garten zu "hausen" meine Cora würde wahrscheinlich einfach irgendwann die Chance nutzten und die Treppe hoch gehen und drin wäre sie.
Und die würdet ihr bei aller liebe nicht mehr raus kriegen
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #36
Ich habe meine Katze auch für mich geholt und dennoch streunert mein Kater die meiste Zeit des Tages draußen herum und fängt Mäuse. Klar gefällt es dem Hund auch drinnen, warum auch nicht?

Aber ich möchte hier jetzt eigentlich auch gar nimmer darüber diskutieren, denn es führt eh zu nichts. Ich find's nur schade, dass darauf nun herumgeritten wird. Ist man einmal nicht Meinung der anderen, ist man wohl unten durch. Find ich traurig. Ich kann gut Kritik aufnehmen, aber nicht artgerecht oder mittelalterlich muss ich mir auch nicht unterstellen lassen.
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #37
Off-Topic
Nunja, nicht umsonst heißt es aber heutzutage ist der Hund/Tier was auch immer, des Menschen besten Freundes. Damals hielt man sich die Kettenhunde nur zum aufpassen. Da hat sich vllt auch das Zeitliche Bild ziemlich gewandelt. Heute wird mehr Geld fürs liebe Getier ausgegeben als für sich selber. Ist mir auch egal wie ihr euern Hund haltet. Jedoch finde ich es nicht passend, zu behaupten ein Großhund hat nichts in der Wohnung zu suchen. Da kann ich auch behaupten, ein hund ist kein Gartenzwerg der nur draußen ist

Und das Katzen ihren diener haben und Hunde Besitzer heißt es auch nicht umsonst. Katzen sind nicht wirklich so geprägt auf ihre Halter wie manch ein Hund. Die lieben ihre Eigenständigkeit
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #38
Off-Topic
Ich frage mich dann aber ganz erhlich warum holt man sich einen Hund wenn der nur um Garten lebt , dann habe ich doch gar nichts von dem...
Und es gibt auch Hunde die überhaupt nicht drauf stehen im Garten zu "hausen" meine Cora würde wahrscheinlich einfach irgendwann die Chance nutzten und die Treppe hoch gehen und drin wäre sie.
Und die würdet ihr bei aller liebe nicht mehr raus kriegen

Wenn man sich nicht nach draußen begeben möchte, hat man sicher nichts vom Hund. Natürlich. Da ist die warme Couch natürlich optimaler.
Bei uns steht oft genug die Tür zum Flur offen, aber der Hund kommt gar nicht rein. Er will eben auch nicht. Wir haben schon seit über 20 Jahren Berner Sennenhunde und davon hat noch nie einer im Haus gelebt.
Ich habe ja auch nichts dagegen, wenn der Hund mal durch die Wohnung schaut. Vlt wäre das bei meinen Eltern auch anders, würde das Haus mit dem Garten abschließen und eine Terrasse bestehen. Aber so ist es nun einmal nicht und das würde auch nichts daran ändern, dass er draußen schläft etc.
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #39
Off-Topic
Nunja, nicht umsonst heißt es aber heutzutage ist der Hund/Tier was auch immer, des Menschen besten Freundes. Damals hielt man sich die Kettenhunde nur zum aufpassen. Da hat sich vllt auch das Zeitliche Bild ziemlich gewandelt. Heute wird mehr Geld fürs liebe Getier ausgegeben als für sich selber. Ist mir auch egal wie ihr euern Hund haltet. Jedoch finde ich es nicht passend, zu behaupten ein Großhund hat nichts in der Wohnung zu suchen. Da kann ich auch behaupten, ein hund ist kein Gartenzwerg der nur draußen ist


Off-Topic
Dem stimme ich zu mit einen extra :lol: für Gartenzwerg.


EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Wenn man sich nicht nach draußen begeben möchte, hat man sicher nichts vom Hund. Natürlich. Da ist die warme Couch natürlich optimaler.
Bei uns steht oft genug die Tür zum Flur offen, aber der Hund kommt gar nicht rein. Er will eben auch nicht. Wir haben schon seit über 20 Jahren Berner Sennenhunde und davon hat noch nie einer im Haus gelebt.
Ich habe ja auch nichts dagegen, wenn der Hund mal durch die Wohnung schaut. Vlt wäre das bei meinen Eltern auch anders, würde das Haus mit dem Garten abschließen und eine Terrasse bestehen. Aber so ist es nun einmal nicht und das würde auch nichts daran ändern, dass er draußen schläft etc.


Und mit der Einstellung machst du einen Tierschutzblog auf?? :eusa_think: :shock: Ironie oder
 
  • Hund zu freundlich Beitrag #40
Michse, und eben deshalb habe ich im anderen Thread geschrieben, dass hier Aussage gegen Aussage steht und es DIE ARTGERECHTE HALTUNG wohl so nicht wirklich gibt.

Früher waren es Kettenhunde, die aufpassen sollten. Das ist richtig. Unser Hund ist aber nicht zum Aufpassen da, sondern weil wir Sennenhunde gezüchtet haben und lieben und er hängt auch nicht an irgendeiner Kette, deshalb muss der Vergleich mit früher nun auch echt nicht sein.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

So, bitte. Was habe ich denn für eine Einstellung? Das möchte ich nun mal erläutert haben.
 
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