Hund abrufbar in Gefahrensituationen

Diskutiere Hund abrufbar in Gefahrensituationen im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo zusammen, heute ist es schon wieder passiert... wir waren im Dunkeln unterwegs mit unseren Hunden, sie fingen uhrplötzlich an zu knurren...
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #1
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Hallo zusammen,

heute ist es schon wieder passiert...
wir waren im Dunkeln unterwegs mit unseren Hunden, sie fingen uhrplötzlich an zu knurren und zu bellen und eine Sekunde danach fuhr uns fast ein Radfahrer übern Haufen - wieder ohne Licht.

Mir passiert das immer häufiger und ich weiß nicht, wie ich meinen Hund in Gefahrensituationen abrufbar machen könnte.
Er hat dem Radfahrer sogar fast in die Beine vor Schreck gebissen..und das geht garnicht.
Er kann ruhig Gefahr melden, aber auf "hier" oder "komm" reagiert er garnicht in "Verbell-Situationen". Da kommt der Spitz in ihm durch...

Hat jemand einen Rat für mich, wie ich sowas trainieren könnte? Also das er, wenn er meldet aber auch auf mein "ok" Signal hört und aufhört?
Wenn sowas noch mal passiert bin ich wahrscheinlich die Doofe, da fragt keiner ob der Radfahrer Licht hatte oder nicht - meist ist der Hund ja "immer" dran schuld. :(

LG

Picco
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #2
Hey,

Im Prinzip ganz einfach: Immer und überall weiter am Abruf arbeiten bis das wirklich sicher sitzt.
Das dauert aber einfach noch.

Gerade im Dunkeln würde ich persönlich z.B. auch die Schleppleine erstmal noch dran lassen, wenn der Abruf noch nicht in solchen Situationen sitzt.
Da passiert es auch schnell mal, dass das kein Radfahrer, sondern ein Kaninchen ist, das da direkt vor dem Hund über den Weg hoppelt, weil man es vorher einfach nicht gesehen hat.

Das Verbellen macht er ja auch nicht aus Bösartigkeit oder so daher ist der Abruf eig. immer ein ganz sinniges Alternativverhalten- eben gekoppelt mit Absitzen bis die jeweilige Gefahr vorüber ist.

Aber dein Bengel ist auch einfach noch sehr jung. Wie alt genau ist er denn?
Da ist es klar, dass da einfach weiterhin Übungesbedarf besteht.
Gerade im Dunkeln haben viele Hunde einfach vor alltäglichen Dingen nochmal mehr Angst.

Mit meinem Großen brauch´ich im Dunkeln gar nicht großartig anfangen in unsere normalen Laufecken zu gehen- der achtet auf jedes Mini-Geräusch und würde auch alles verbellen, wenn er könnte;)
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #3
Hey :)

danke für deine Antwort. :)
Ich könnte von ihm behaupten, dass das Abrufen eigentlich super sitzt, im Moment hat er keine Schleppleine dabei sondern läuft frei rum wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Bei Kaninchen "hüpft" er einmal kurz auf aber lässt sich auch gut abrufen - auch wenn die Hunde zusammen spielen kommt er trotzdem.

Die Ausnahme ist halt beim Verbellen, auch wenn wir auf der Straße unterwegs sind und plötzlich unerwartet jemand um die Ecke kommt, bekommt er sich nicht mehr ein beim Bellen. :? Ich spreche ihn dann auch nicht mehr an, lobe ihn nur wenn er aufgehört hat.

Ja, stimmt. Jung ist er echt noch, genau 7 Monate. Da ist also noch viel Zeit fürs Training angesagt ;) ich weiß nur nich, wie ich das anfangen soll.. Manchmal schieb ich seinen Hintern runter wenn er bellt, damit er sitzt. Aber nichts da, im sitzen kann man doch genauso bellen. :lol: Da bin ich, wie gesagt, echt am überlegen wie ich das in Zukunft anstellen soll. :eusa_think:

Aber ich werde auf jeden Fall immer im Dunkeln die Schleppleine dran machen, ist wohl doch sicherer, danke für den Tipp. :)

Mit den Minigeräuschen in der Nacht kommt mir bekannt vor - bei mir hat er es komplett gelassen, aber wenn mal meine Mutter auf den Hund aufpasst, macht er es bei ihr trotzdem. :eusa_eh:
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #4
ich weiß nur nich, wie ich das anfangen soll.. Manchmal schieb ich seinen Hintern runter wenn er bellt, damit er sitzt. Aber nichts da, im sitzen kann man doch genauso bellen. :lol: Da bin ich, wie gesagt, echt am überlegen wie ich das in Zukunft anstellen soll. :eusa_think:

Bring´ihm vllt. erstmal ein Signal bei bei dem er dich angucken muss:)
Das Runterdrücken bringt, wie du ja auch schon gemerkt hast, nämlich gar nichts, sondern verstärkt das Ganze unter Umständen noch.

Guckt er dich an hast du schon fast gewonnen:) Aber auch das muss kleinschrittig trainiert werden:)
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #5
Darum geht es ja beim Abruf. Er soll in allen möglichen Situationen kommen, dafür musst du dich wichtiger machen als alles andere auf der Welt. Wenn es nicht klappt sitz der Abruf auch noch nicht;).
Das ein Fahrradfahrer euch fast über den Haufen fährt geht gar nicht. Aber hast du mal daran gedacht dein Hund zu beleuchten? Man könnte jetzt sagen wieso ich, soll der Radfahrer es doch tun, aber er geht ja um eure Gesundheit. Ein Leuchtie müsste auch beim Fell eines Spritzes zu sehen sein. Ansonst würde ich ein Oriloc nehmen und es ob am Geschirr befestigen.

Lg
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #6
Ok, werd ich machen. :D Wäre es sinnvoll ihm beizubringen, dass er bei seinem Namen gucken soll? Oder ein ganz anderes Kommando? Fürs kommen hat er das Kommando "komm".

Ok, danke :D Ich dachte immer in so einer Situation wäre es eine Ausnahme.. er zeigt ja dann auch ein Ausnahmeverhalten (sonst ist er ja nicht so). Aber danke für den Tipp. :)
Der Hund hat einen Leuchtanhänger am Geschirr was auch super leuchtet und sehr gut sichtbar ist. Der Radfahrer hat uns also gesehen, nicht geklingelt oder sich sonst irgendwie bemerkbar gemacht.
Oriloc habe ich noch nie gehört, was ist das denn?

LG
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #7
Wir haben "Guck mal" um Aufmerksamkeit zu bekommen. Den Namen finde ich persönlich nicht so günstig, den benutzt man einfach zu oft nebenbei ...
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #8
Off-Topic
Habt ihr mal über ein " Leuchthalsband" nachgedacht, damit ihr auch im Dunkeln von Radfahrern, Spaziergängern Autofahrern gesehen werdet?

Hat er denn Interesse an Spielzeug, Futterdummy? Denn ich habe schon die Erfahrung gemacht, dass unsre Hunde beim Spaziergang umso mehr auf mich achtet, je interessanter ich bin. Was machst du denn auf einem Spaziergang mit ihm ?
Ansonsten hilft nur die ständige Wiederholung, das heißt auf den Tag verteilt ca. 5 mal 10 min Übungseinheit mit Schleppleine. Und im Dunkeln oder der Dämmerung würde ich den Hund grundsätzlich an der Leine lassen, weil um die Zeit vermehrt Wild unterwegs ist.
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #9
Ich würde auch nicht den Namen nehmen.
Für Liam hab ich "Guck hier" und für Leni "Schau mal":)
Sonst fühlen sich beide angesprochen, wenn ich nur von einem was will:mrgreen:

Off-Topic
Für Liam, der ja auch recht viel Fell hat, hab ich auch ein ganz einfaches Leuchthalsband und das funktioniert super.
Zwar nicht so hell wie bei kurzhaarigen Hunden, aber das beleuchtet sein Fell "von innen" und man sieht schon von Weitem, dass da was Felliges angerauscht kommt.
Und im Dunkeln nehmen wir auch meistens entweder Leinen mit, die selbst reflektieren bzw. an einer 5 Meter Leine hab ich einfach Klebereflektoren über die ganze Leine verteilt.

Ist ganz praktisch, wenn die Schleppleine im Dunkeln eben auch zumindest reflektiert, weil das einfach besser gesehen wird:)
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #10
Also wir machen das mit unser Hundetrainerin so:
Wenn Gefahr zu sehen ist (meist sind es andere Hunde oder Jogger, Nordingwalker etc. . ) , und der Hund dort hinläuft, laufen wir einfach weg.
Es klappt auch, Mischa läuft dann sofort zu uns. :) Und wenn er bei uns ist, kriegt er eine Belohnung.
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #11
Wenn Gefahr zu sehen ist (meist sind es andere Hunde oder Jogger, Nordingwalker etc. . ) , und der Hund dort hinläuft, laufen wir einfach weg.

Das klappt aber nicht bei jedem Hund:)
Im Zweifelsfalle kann es durchaus sein, dass dein Hund spitz kriegt, dass es ja doch viel witziger ist zu anderen interessanten Dingen hin zu laufen als zu Frauchen;)

Und gerade bei einem Hund, der doch auch mal diskutiert und von der Notwendigkeit eines Signals überzeugt werden muss würde ich das nicht unbedingt machen...schon gar nicht in der Pubertät;)
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #12
schließ mich Midori an ... (welch große Überraschung:lol: )

Ich würde auch sagen , den Abruf weiter festigen und wenn ihr mit dem Dummy arbeitet, auch mal im Dunkeln an der Schleppleine was machen.
Erstens gut dafür dass er aufmerksamer zu euch ist, und zweitens kann man ihn prima benutzen um "gruselige" Sachen zu entschärfen.

Wir haben auch ein NOTABRUFWORT konditioniert, aber ich benutze es kaum.Ich brauche es momentan einfach nicht...
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #13
Schön, wenn das mit dem Weglaufen bei euch klappt, kirsey ... unser Experte hätte in Spitzenzeiten bei solchen Situationen vermutlich noch nicht einmal gemerkt, dass ich weg bin, weil er viel zu sehr damit beschäftigt gewesen wäre, den Jogger oder was auch immer abzuschlabbern :uups:.

Durch intensives Üben mit Schleppleine und Dummy klappt es inzwischen meistens auch in früher schwierigen Situationen, ihn abzurufen und auf mich zu konzentrieren. Zumindest dann, wenn ich das, was uns begegnet, früh genug bemerke um zu reagieren. In der von Picco beschriebenen Situation mit dem Radfahrer hätte ich aber wohl auch keine Chance gehabt.
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #14
schließ mich Midori an ... (welch große Überraschung:lol: )
Du siehst mich fassungslos!:shock::mrgreen:

In der von Picco beschriebenen Situation mit dem Radfahrer hätte ich aber wohl auch keine Chance gehabt.

Wenn man mal ehrlich ist: Es wird immer Situationen geben, die man unter Umständen so niemals vorhersehen konnte und in denen einem unter Umständen die Kontrolle entgleitet.
Man kann eben nur üben, üben, üben, aber dennoch kann auch der besterzogenste Hund der Welt mal vollkommen anders reagieren als erwartet:)

Sonst wäre es ja auch langweilig:eusa_shhh:
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #15
@will79
was ist denn ein Notabrufwort? *Grübel*

Ich habe meine Hündin sehr sehr gut eingeprägt den Begriff "Steh" Egal was ist, will sie hinterher, kommt irgendwas wovor sie Angst hat uvm., ich rufe nur "Steh" und sie steht da solange bis ich sie zu mir rufe, das hat ihr und mir schon sehr viel geholfen.
Sie ist durch das Steh dann total auf mich fixiert, starrt mich an und erwartet weitere Komandos, das lenkt sie von allen ab :D
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #16
@pc.lieschen: Ein Notabrufwort ist quasi das letzte Ass im Ärmel- das wird besonders intensiv trainiert und wirklich nur dann genutzt, wenn der normale Abruf nicht mehr greift.
Quasi der Superpfiff:mrgreen:
Hab ich für meine Hunde auch- eig. ist "Hier" das Abrufsignal, wenn ich aber mit der Pfeife pfeife ist es kurz vor 12 und es gibt den megaultratollen Jackpot.
So Blättermagen oder sowas ekliges:mrgreen:

Meinst du das, willi?:p
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #17
Wow, schau ich einmal hier nicht rein werden soo viele Antorten gegeben :lol: Danke :D

Mit dem Wegrennen ging bei uns am Anfang auch, aber da war er auch...lasst mich überlegen..:eusa_think: ich glaub das ging bis 4 Monate gut, also würde ich sagen das es am Welpen liegt, Welpen folgen einem eh überall hin. :lol:

Er liebt den Futterdummy und allgemein auch sein super tolles Biberkuscheltier (hab ich immer in der Tasche). Selbst da kommt er nicht, ich hab auch mal ein Stück super leckerer Leber mitgenommen (würg :uups:), so als "Notfall-Leckerlie" - selbst da nicht..die wird mir eigentlich aus der Hand gerissen, wenn nicht sogar mit Hand gefressen :lol:

Ok, Schleppleine ist jetzt immer im Dunkeln dran, ein Leuchtanhänger auch. Ich wollte auch erst ein Halsband kaufen, habs dann aber bei anderen Langhaarigen-Hunden gesehen.. die sieht man irgendwie nicht so toll. :( Und dann noch für 30 Euro...

Mit der Situtation war wohl doof, aber es gibt bestimmt noch andere vorhersehbare Situationen in denen ich mit ihm trainieren kann und werde. Ist wohl einfach blöd gelaufen und der schreck sitzt immer noch tief. (ich bin halt ein sehr schreckhafter Mensch, ich denke ja sogar manchmal Clowns laufen im Dunkeln überm Feld :lol:)

Den Tipp mit "steh" find ich auch super, ich bring ihm einfach mal beides bei. :mrgreen: Also "schau mal" und "steh"
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #18
Hallo, ich glaube auch, dass das mit dem Abrufen in Notsituationen nur geht, wenn er sonst Superhirne. Mein Hund kennt auch, das Signal halt, wenn gar nichts anderes mehr geht. Ich denke er ist ja noch in der Übungsphase in seinem Alter.
Aber trotzdem finde ich, dass Dein Hund im Dunkeln und in Gebieten wo Kinder, Jogger oder Radfahrer schnell auf ihn zukommen könnten an die Leine gehört, wenn man sich nicht auf ihn verlassen kann. Er bellt und schnappt , unabhängig ob man als Hundehalter dafür Verständnis hat oder nicht, es belästigt andere und ist rücksichtslos.
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #19
Hallole,

ich habe hier eine wirklich extrem gut hörende Schäferhündin. Liegt nicht nur an mir - sie ist einfach ein echtes WTP Tierchen - und ich habe seit über 30 Jahre Hunde. Grundgehorsam, Unterordnung ist 1A....Bindung auch und trotzdem würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen, daß sie in irgendeiner gruseligen Situation das "Halt" überhört....

Ich denke da ist gesunder Menschenverstand gefragt. Als Besitzer bin ich an der Reihe Situationen ein zu schätzen und Gefahrenquellen zu erkennen.
Im Dunkeln gar, egal ob am Fluss oder im Wald/Feld kommt mein Mädel nicht von der Leine. Denn da kann ich nicht vorausschauend agieren. Sie könnte erschrecken, oder Witterung aufnehmen bevor ich Einfluss nehmen kann....

Manchmal habe ich auch so ein Bauchgefühl....Rosi ist immer am Mann, ich könnte mit ihr auch in der Stadt ohne Leine gehen---dennoch tue ich das nicht und das hat Nichts mit Leinenpflicht zu tun.

Mein erster Schäferhund ist einmal als Junghund im Dunkeln von einem Betrunkenen erschrocken worden...das habe ich nur mit viel Arbeit wieder raus bekommen...sobald jemand "merkwürdig" auf sie zu kam konnte ich aber niemals mehr 100% garantieren, daß sie hört. Das habe ich bei den folgenden vermieden.

Ich denke nicht, daß jemand behaupten kann sein Hund höre - eagl aus welcher Situation heraus - 100% und garantiert. Lieber 1000x mal zu viel Leine dran, als einmal zu wenig.

LG Suno
 
  • Hund abrufbar in Gefahrensituationen Beitrag #20
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