kupierte Rottweiler?

Diskutiere kupierte Rottweiler? im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Nur mal so zum Nachdenken: Kastration wird meines Wissens nach in Deutschland auch als Amputation eines Körpergliedes bezeichnet und ist...
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #21
Nur mal so zum Nachdenken:
Kastration wird meines Wissens nach in Deutschland auch als Amputation eines Körpergliedes bezeichnet und ist EIGENTLICH nur als medizinisch notwendiger Eingriff erlaubt.
Genauso wie Kupieren. Trotzdem lassen Millionen Hundehalter ihre Hunde VORSORGLICH oder aus ERZIEHUNGSGRÜNDEN kastrieren.
Von wirklich notwendigen Kastrationen spreche ich gar nicht, sondern von solchen, die unternommen werden, weil es die Lebensqualität des Menschen verbessern soll(weniger Stress, Mühe etc.).
Ist das Kupieren eines Hundes beim Tierarzt( nicht im Hinterhof mit der verrosteten Axt- habe ich als Kind in meiner Heimat auch erlebt und bin ABSOLUT dagegen) folglich etwas so heftig
Verurteilenswertes?
Wenn man es so genau nimmt, können sich kastrierte Hunde folglich ebenfalls nicht ungehindert natürlich ausdrücken, da der Hormonhaushalt völlig umgeschmissen wird und dieser ja bekanntermaßen bei allen Säugern den Großteil des Charakters- der Laune, des Temperaments, der Bedürfnisse usw.- ausmacht.

P.S. Das soll niemanden angreifen oder ihm vorwerfen, in Irgendetwas eine schlechte Entscheidung getroffen zu haben. Jeder ist verantwortlich, für das, was er macht und nicht zu verurteilen;)

Grüße, Etoileza.
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #22
Vielen Dank für die Antwort, natürlich auch sehr Nachdenkenswert. ;)
Mein Hund ist auch kastriert, allerdings weil ein Hoden im Bauchraum hängen blieb. Aber ich kenne genug Hundebesitzer, die weil sie ihren Hund nicht genug auslasten, mit dem Trendigen Chip kastrieren und somit ruhig stellen. Weil sie nicht überlegt haben, dass ein großer sportlicher Hund nicht mit 2x15mins Sparziergänge zufrieden ist.

Mir gefallen zb Rottweiler kuppiert besser, aber natürlich sehe ich ein, dass es nicht natürlich ist und der Hund sich mit Rute besser ausdrücken kann. Jedoch müsste man dann auch die Zucht von Boston Terrier verbieten, weil diese von Geburt an keine Rute haben?
Denke diese Rasse sowohl das Merkmal, wurden auch vom Menschen und nicht von Gott alleine erschaffen.
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #23
Off-Topic
Ich denke es ist etwas anderes, keinen Fuß zu haben als ihn einfach so abzuhacken.

Und die meisten, die ihren Hund mit diesem Chip ausstatten werden merken, dass Hunde Bewegung brauchen - denn die ist ja nun nicht unbedingt vom Sexualhormon abhängig. Diese Leute werden also auch in den wenigsten Fällen glücklich...
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #24
Wenn ein Hoden im Bauchraum liegt, kann der außenliegende Hoden aber normal erhalten bleiben und damit auch der Hormonhaushalt normal weiter laufen. ;)

Ich selber bin gegen jede Art von unnötigem Eingriff - auch unnötige Kastration. Zwar finde ich bei vielen Rassen die kupierten Ohren schöner (den Schwanz finde ich kupiert aber zum Beispiel immer hässlich), bin aber trotzdem dagegen es zu tun.

Kommunikation stelle ich mir mit kupierten Ohren aber ehrlich gesagt sogar besser vor und auch Entzündungen der Ohren sind doch vor allem bei Schlappohren vorhanden, oder? Ich wäre natürlich trotzdem gegen das Abnehmen der Ohren (meine Schlussfolgerung wäre bzw. ist eher dann keinen solchen Hund zu holen), aber so als Gedanke..

Off-Topic
Ich bin momentan sowieso recht "extrem" dahingehend eingestellt. Ich würde mir selber nie wieder einen Hund holen der kein natürliches Aussehen und damit auch keine natürliche Kommunikationsmöglichkeit hat. Denn ehrlich: Jeder Hund mit Schlappohren oder zu wenig Fell oder zuviel Hautlappen oder eingedrückten Schnauzen, oder aufgerichteten bzw. sogar teilweise "aufgerollten" Schwänzen hat dahingehend Defizite! Von den Gesundheitlichen gar nicht zu sprechen...

Wenn ich meinen Askan beobachte, sehe ich was Kommunikation eigentlich bedeuten kann! Eine erhobene Rute bedeutet Anspannung und eventuell sogar Angriff, angelegte Ohren bzw. Schlappohren bedeuten Unterwerfung und Beschwichtigung, ein Gesicht mit Falten ist eine Drohung!
Die meisten unserer Hunde sind dahingehend absolute Krüppel...

Entschuldigt mein OT, aber wenn es zu dem Thema kommt, nimmt mich das immer so ein
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #25
Off-Topic
Faszinierend. Bei meinem Hund bedeutet erhobene Rute einfach nur "Normalzustand".
Und trotz Schlappohren (jetzt nicht die Extremsten, aber definitiv keine Stehohren) schafft er es, diese deutlich zu verstellen. Stehen sie freudig vom Kopf weg oder sind sie eng angelegt... das funktioniert also trotzdem und erkennt man sogar als körpersprachlich eher blinder Mensch.
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #26
Nur mal so zum Nachdenken:
Kastration wird meines Wissens nach in Deutschland auch als Amputation eines Körpergliedes bezeichnet und ist EIGENTLICH nur als medizinisch notwendiger Eingriff erlaubt.
Genauso wie Kupieren. Trotzdem lassen Millionen Hundehalter ihre Hunde VORSORGLICH oder aus ERZIEHUNGSGRÜNDEN kastrieren.
Von wirklich notwendigen Kastrationen spreche ich gar nicht, sondern von solchen, die unternommen werden, weil es die Lebensqualität des Menschen verbessern soll(weniger Stress, Mühe etc.).
Ist das Kupieren eines Hundes beim Tierarzt( nicht im Hinterhof mit der verrosteten Axt- habe ich als Kind in meiner Heimat auch erlebt und bin ABSOLUT dagegen) folglich etwas so heftig
Verurteilenswertes?
Wenn man es so genau nimmt, können sich kastrierte Hunde folglich ebenfalls nicht ungehindert natürlich ausdrücken, da der Hormonhaushalt völlig umgeschmissen wird und dieser ja bekanntermaßen bei allen Säugern den Großteil des Charakters- der Laune, des Temperaments, der Bedürfnisse usw.- ausmacht.

P.S. Das soll niemanden angreifen oder ihm vorwerfen, in Irgendetwas eine schlechte Entscheidung getroffen zu haben. Jeder ist verantwortlich, für das, was er macht und nicht zu verurteilen;)

Grüße, Etoileza.

Der Unterschied hierbei ist, dass Rute und Ohren zwei essenzielle Mittel der Kommunikation sind, im Gegensatz von Hoden und Eierstöcken. Es ist statistisch belegt, dass Beißvorfälle zwischen Hunden öfter passieren, wenn kupierte Hunde unter ihnen waren. Das Fehlen des Schwanzes wird oft als eingezogener Schwanz missgedeutet, selbst, wenn der Hund mit dem Rest des Körpers andere Signale sendet. Das Kupieren wurde nur eingeführt, weil die Hundesteuer eingeführt wurde. Arbeitshunde wurden permanent durch das Abhacken des Schwanzes gekennzeichnet, weil man damals den Schwanz als Nutzloses Körperteil ansah. So zeigte man, dass man den Hund nicht hält, weil es einem beliebt, sondern weil man ihn im täglichen Leben benötigt (Hundesteuer ist klassifiziert als eine Luxussteuer).
Die Ohren schnitt man ab, da man nicht wusste, wie man Ohrinfektionen bei Hunden behandeln konnte, Auf diese Weise blieb die Ventilation im Gehörgang bestehen. Da Hunde damals unter unhygienischeren Bedingungen als heute leben mussten, Parasiten wie Flöhe, Milben, Würmer und viele mehr gehörten zum Bild eines Hundes, da man oft keinen Gedanken an Hundehygiene verschwendete, war man doch schon beschäftigt genug die eigenen Parasiten klein zu halten.

Zu Kupieren aus kosmetischen Gründen habe ich diesen kleinen aber feinen Cartoon gefunden, den ich euch nicht vor enthalten möchte. :lol:
ugly-people-and-pretty-dogs.jpg
Quelle:
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #27
Off-Topic
Faszinierend. Bei meinem Hund bedeutet erhobene Rute einfach nur "Normalzustand".
Und trotz Schlappohren (jetzt nicht die Extremsten, aber definitiv keine Stehohren) schafft er es, diese deutlich zu verstellen. Stehen sie freudig vom Kopf weg oder sind sie eng angelegt... das funktioniert also trotzdem und erkennt man sogar als körpersprachlich eher blinder Mensch.

Off-Topic
Ist aber trotzdem nicht die natürliche Hundesprache. ;)
Mein Mylo hat seine Rute auch immer erhoben, obwohl das bei Golden Retrievern nicht üblich ist. Das ist auch einfach sein "Normalzustand". Auch er schafft es die Ohren etwas anzulehnen und aufzustellen. Trotzdem ist das schlicht und einfach "verkrüppelte" Kommunikation.
Es geht auch gar nicht darum, ob wir Menschen das verstehen oder nicht. Hunde haben teilweise extreme Probleme sich untereinender zu verständigen. Es ist ja auch sehr wichtig, dass man den Hunden von klein auf viele verschiedene Rassen zeigt (gerade Möpse, Boxer etc. mit eingedrückten Schnauzen, da viele sonst später den "Ausdruck" als Drohung wahrnehmen.)
Dauerhaft erhobene Ruten sind ja leider schon Normalzustand geworden. Meine Nachbarin machte mich mal darauf aufmerksam, dass mein Askan ja immer total eingeschüchtert ist, weil seine Rute ja nicht erhoben ist. Sie ließ sich auch absolut nicht davon abbringen! Ich habe ihr versucht zu erklären, dass Askan sehr wohl eingeschüchtert sein kann, aber dann klemmt die Rute am Bauch!
Wirklich natürlich ist eine lockere nach unten hängende Rute, eine aufrechte bei Anspannung, eine absolut senkrechte bei "Drohung", eine einklemmte beim Beschwichtigen/Untergeben. Und das war nur die Rute. Was da noch an Fell- und Ohrenbewegung dazu kommt... das muss man erst mal gesehen haben!


Edit: Man sieht es übrigens schön in meiner Signatur. ;)
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #28
Off-Topic
Aha. Und wer hat dir das erzählt?
1. denke ich ja, dass es in der Körpersprache immer Unterschiede gibt - ist ja beim Menschen auch so. Ich glaube da einfach nicht an eine Allgemeingültigkeit.
2. hat mein Hund seine Körpersprache ohne jeglichen Einfluss von Menschen gelernt, hat sich das also nur von anderen Hunden abgekuckt, die ebenfalls unter keinem Einfluss standen. "Natürlicher" geht es heutzutage ja kaum.
3. denke ich nicht, dass es "verkrüppelte" Kommunikation ist. Das trifft wohl wirklich bei kleinen Hunden zu (Möpsen, Franz. Bulldoggen), die kaum mit dem Schwanz agieren können und noch dazu dieses undeutliche Gesicht haben.
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #29
Das Kupieren ist lt. TierSchG erlaubt wenn :
- nach tierärztlicher Indikation geboten ist oder
- bei jagdlich zu führenden Hunden für die vorgesehene Nutzung des Tieres unerlässlich ist und tierärztliche Bedenken nicht entgegenstehen,
ansonsten können kupierte Hunde aus vielen Ländern nach Deutschland importiert werden. Es wäre an der Zeit, dass auch Deutschland über ein Einfuhrverbot solcher Hunde nachdenkt.
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #30
Kommunikation stelle ich mir mit kupierten Ohren aber ehrlich gesagt sogar besser vor und auch Entzündungen der Ohren sind doch vor allem bei Schlappohren vorhanden, oder? Ich wäre natürlich trotzdem gegen das Abnehmen der Ohren (meine Schlussfolgerung wäre bzw. ist eher dann keinen solchen Hund zu holen), aber so als Gedanke..
Entzündungen bei Schlappohren werden vor allem dann begünstigt, wenn zusätzlich viel Fell dabei ist. Das trocknet schwerer, es ist wärmer – da fühlen sich Pilze und Bakterien einfach wohl. Das heißt aber nicht, dass jeder Hund mit Schlappohren dahingehend Probleme hat, ich kenne persönlich keinen einzigen. Dazu kommt, dass Hunde mit kupierten Ohren auch häufig Probleme haben. Nicht, weil Stehohren generell unnatürlich sind, sondern weil sie für diese Hunde unnatürlich sind. Das Ohr ist in einem anderen Winkel angesetzt und zumindest der Eingang ist auch anders aufgebaut. Bei meinem Hund sehe ich es ganz schön, weil er ein halbes Stehohr und ein Schlappohr hat. Das Stehohr hat einen anderen Gehöreingang, ein anderes Haarwachstum und einen anderen Ansatzpunkt am Schädel als das Schlappohr. Beide haben kein Problem mit Entzündungen – trotz viel Fell – aber man sieht, dass sich das Stehohr anders gegen äußere Einflüsse schützt als das Schlappohr.

Und warum kann ein Hund Schlappohren nicht stellen? :eusa_eh: Die stehen dann zwar nicht mit der Spitze nach oben, aber vor, zurück, seitlich, aufgerichtet, hängend usw. sind trotzdem möglich und Hunde erkennen das auch untereinander. Ich habe noch nie erlebt, dass mein Hund Kommunikationsprobleme deswegen hatte. Er müsste ja dann ganz furchtbar zu verstehen sein, weil das eine Ohr anders steht als das andere? Komischer Weise kommt gerade meiner mit sehr subtilen körpersprachlichen Signalen sehr gut aus und kann sich wunderbar verständigen. Er seinerseits hat lediglich Probleme mit Hunden wie dem Mops oder solchen, deren Fell das gesamte Gesicht verdeckt. Aber ansonsten konnte ich nie ausmachen, dass es Probleme in der Kommunikation gab.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #31
Off-Topic
Merlin hat Schlapp- bzw. Kippohren, welche er ebenfalls aufstellen, anlegen, schlaff hängen lassen kann
Dazu hat er eine Rollrute also wie ein Schweinchenschwanz, welche er ebenfalls aufstellen, einziehen, schlaff hängen lassen und auch "entkringeln" kann. Diesbezüglich hatte mein Hund nie Kommunikationsprobleme.
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #32
Off-Topic
Leute.. ich will keinen Hund persönlich angreifen. Ich habe selber ein Schlappohr - Stehrute Hund und liebe ihn über alles!
Trotzdem schränkt es die Kommunikation ein und macht eine natürliche Kommunikation schwer bis teilweise sogar unmöglich.
Wer mir das gesagt hat? Der Fakt, dass je natürlicher das Aussehen des Hundes an das des Wolfes reicht, desto weitgefächerter und ausdruckstärker sind die Signale und das Verhalten. Das muss mir doch keiner "sagen". Das ist einfach so und auch absolut selbstklärend.
Ja, wir halten keine Wölfe mehr, aber was die Kommunikation angeht haben sich unsere Hunde absolut nicht verändert - nur in dem Punkt, dass es den meisten von ihnen nicht mehr so sehr möglich ist wie einer natürlich aussehenden Rasse.
Ihr könnt es ja verteidigen wie ihr wollt. Ich weiß selber sehr genau wie es aussieht wenn ein Schlappohr-Hund versuch seine Ohren zu bewegen und das ist alles andere als klar und deutlich. Ich erkenne es, ja. Viele Hunde verstehen es nicht mehr! Ihr hattet nie Probleme mit eurem Hund? Toll! Es ist trotzdem "verkrüppelte" Kommunikation. Ihr sagt beide die Möpse sind so extrem und dass es in dem Punkt stimmt? Wenn hier jemand mit einem Mops schreibt wird er euch sagen, dass ER es wunderbar versteht und sein Hund NIE Probleme hatte - die meisten werden euch auch sagen, dass gerade der eigene Mops nie Atemprobleme hatte und super fit ist. Es ist nur natürlich seinen Hund und seine Wunschrasse zu verteidigen. Aber dass es nicht natürlich ist, liegt auf der Hand. Dazu zählen für mich mittlerweile auch Schlappohren und im "Normalzustand" erhobene Ruten. Das kam bei mir einfach in dem Moment, wo ich gesehen habe zu welcher Kommunikation ein Hund eigentlich im Stande ist, wenn er diese Einschränkungen nicht hat! Als ich nur meinen Goldi hatte, habe ich mir darum auch nie Gedanken gemacht.
Edit: Ich möchte euch nicht davon abbringen weiterhin die Hunde zu kaufen und zu halten die ihr wollt. Ich lasse auch Leute weiterhin sehr offensichtliche "Qualzuchten" kaufen, da ich gemerkt habe, dass irgendwelche Anregungen dahingehend direkt als persönlicher Angrif gewertet werden. Ich habe nur für mich entschieden, dass ICH solche Hunde nicht mehr holen werden - auch wenn ich meinen Mylo liebe und finde, dass er unheimlich süß aussieht.


Ja, das waren nur Gedanken. Ich persönlich hatte mit meinem Schlappohr-Hund auch noch keine Entzündungs-Probleme. Kenne aber einige, die es hatten.
Das Kupieren wäre für mich aber so oder so nicht die Lösung des Problemes gewesen. Nichtmal eine überdenkenswerte Alternative.
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #33
Wer mir das gesagt hat? Der Fakt, dass je natürlicher das Aussehen des Hundes an das des Wolfes reicht, desto weitgefächerter und ausdruckstärker sind die Signale und das Verhalten. Das muss mir doch keiner "sagen". Das ist einfach so und auch absolut selbstklärend.
Woran machst du das fest? An dem, was du mit bloßem Auge erkennen kannst? Was kann denn das Stehohr, was das Schlappohr nicht kann? Und wieso wird davon ausgegangen, dass der Hund sich nur dann wirklich richtig verständigt, wenn er sich wie ein Wolf verständigt? Er ist keiner und er lebt nicht unter solchen, auch der Hund kann sich ein Stück weit an die für ihn angemessene Kommunikation unter Hunden angepasst haben, da ist aber nicht der Wolf der Maßstab für.
Das mit dem Mops war übrigens nur ein Beispiel. Sicher sagen, dass es am Aussehen oder der Kommunikation des Hundes lag, kann ich nicht. Vll hat der Mops Aggression signalisiert, die ich nicht wahrnehmen konnte, weil ich ihn nicht richtig lesen konnte? Und das meine ich: Wie willst du wissen, was dein Hund alles wahrnimmt?
Abgesehen davon kommt auch noch der Geruch dazu, über den Hund schon über weit größere Distanz feststellen können, ob ein Hund sympathisch ist oder nicht.

Ich habe das jetzt nicht persönlich genommen (auch wenn du vielleicht mit dem Wort verkrüppelt etwas aufpassen solltest ;)), aber ich kann dir nicht ganz folgen. Wenn ich das richtig verstehe meinst du – wenn wir mal das Beispiel Ohren nehmen – dass ein Hund mit Schlappohren kommunikativ eingeschränkt ist, weil diese sich nicht in derselben Weise bewegen ließen wie Stehohren. Bezugspunkt ist dabei der Wolf, richtig?
Dann sehe ich aber immer noch keine Antwort auf meine Frage: Was kann ein Stehohr, was ein Schlappohr nicht kann?
Ich hab mal ein paar Ohrstellungen rausgesucht, auch wenn ich natürlich nicht von jeder möglichen Ohrbewegung ein Bild habe :lol::
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(Hab die Bilder mal versteckt, die brauchen sonst doch recht viel Platz.)

Hier hätten wir schon mal das meiste dabei: Nach hinten angelegt skeptisch, entspannt nach hinten gelegt, aufmerksam aufgestellt, unsicher halb aufgestellt, neugierig usw.. Nur von angespannt aufgestellt (da stehen sie noch etwas steifer nach oben und vorne) habe ich keines, das macht er nur selten und eigentlich nur bei unsympathischen anderen Hunden. Von panisch nach hinten habe ich auch keines, da hab ich besseres zu tun als zu knipsen, wenn die Ohren so liegen ;). Aber man erkennt doch wohl deutlich einen Unterschied und kann daran sehr genau den Gemütszustand ablesen.

Ich würde einfach gerne wissen, WAS da nun undeutlich ist und welcher dieser Situationen ein Hund mit Stehohren sich besser hätte ausdrücken können? Und vor allem wie? Du sagst immer nur, das sei so und sei völlig logisch, dann möchte ich aber auch ein Beispiel hören, wo das wirklich zutrifft, dass es der Hund nicht kann, wenn er Schlappohren hat. Dass er die Ohrspitze nicht aufrichten kann – gut, aber deswegen ist die Ohrstellung selbst hier doch nicht weniger deutlich?
Und mich würde auch interessieren, warum hier überhaupt auf den Wolf Bezug genommen werden sollte? Spielt dein Hund mit Wölfen, abgesehen vielleicht von dem amerikanischen(?) Wolfshund in deiner Signatur? Und noch wichtiger: Kann dieser deinen Schlappohrhund genauso verstehen wie Stehohrhunde? Ich wette, er kann es, weil ich Halter von amerikanischen Wolfshunden mit knapp 98% Wolf kennen lernen durfte, deren Hunde kein Problem mit Schlappohrhunden hatten.
Was wäre denn, wenn ein Hund durch einen Unfall ein Ohr verliert? Müsste er dann aus dem Rudel ausgeschlossen werden, weil ihn keiner mehr versteht?

Tut mir leid, aber ich sehe hier zweierlei Probleme: Zum einen reduziert sich Kommunikation nicht auf einzelne körperliche Merkmale sondern das Gesamtbild (inklusive Geruch und möglicher Weise Akustik), zum anderen möchte ich bezweifeln, dass Schlappohren bereits eine so große Einschränkung sind, dass sie sich in der Kommunikation bemerkbar machen, da ich bisher noch keine Ohrstellung gesehen habe, die ein Schlappohrhund nicht könnte.

Der Unterschied beim Mops liegt für mich übrigens in der Beweglichkeit der Rute: Der Mops kann sie nicht hängen lassen, selbst wenn er wollte. Dadurch kann ein Problem entstehen, aber dennoch gibt es noch ausreichend andere Faktoren, die das soweit ausgleichen können, dass andere Hunde den Mops verstehen. Wir reden hier ja erstmal nur von der Kommunikation, nicht von möglichen gesundheitlichen Problemen, das ist wieder ein ganz anderes Thema ;).

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich persönlich hatte mit meinem Schlappohr-Hund auch noch keine Entzündungs-Probleme. Kenne aber einige, die es hatten.
Will ich gar nicht ausschließen und war nicht böse gemeint ;). Nur stört mich das Argument, weil viele das als Grund für das Kupieren vorbringen und das halte ich für Quatsch. Ein Schlappohr ist nunmal nicht als Stehohr konzipiert, daher bringt das Kupieren u.U. wieder andere Probleme mit sich.
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #34
Bei dem Thema Kupieren sind wir auf jeden Fall auf gleicher Wellenlänger.

Off-Topic
Zu der Kommunikation:
Ich nehme den Wolf als Beispiel, weil jeder Hund, egal ob er Kontakt mit Artgenossen hat oder nicht, die selben natürlichen Kommunikationsmöglichkeiten benutzt. Ein Hund muss nicht lernen oder "abschauen", dass er die Ohren anzulegen und den Schwanz einzuziehen hat, wenn er beschwichtigt. Das tut er ganz natürlich. Der frühe Kontakt mit anderen Hunden ist vor allem dafür wichtig, dass er verstehen kann, dass andere Hunde eine andere "Sprache" sprechen und man sie so früh wie möglich daran gewöhnt, dass es so ist - und natürlich auch für das soziale Miteinander. Aber er muss eben nicht lernen, wie sein Körper in bestimmten Situationen reagiert! Deswegen bezeichne ich das als selbstverständlich natürlich und beziehe mich auf den Wolf, weil unsere Haushunde sich dahingehend nicht verändert haben.
Ich beschränke es ja nicht nur auf die Ohren. Das ist ganz wichtig! Ein Hund, der sehr natürlich aussieht, aber Schlappohren hat (oder dem eben durch einen Unfall Ohren fehlen) wird immer noch mehr Möglichkeiten haben als ein Hund, dem z.B. zusätzlich noch die Rute fehlt bzw. immer in der "falschen" Position hängt.
Ein Hund der aber aufrechte Ohren hat, eine im Normalzustand hängende Rute, keine Hautfalten im Gesicht und genug Fell, dass man es auch aufstellen kann, wird dadurch natürlich mehr und klarerer Möglichkeiten haben sich auszudrücken, als ein Hund, dem etwas davon fehlt bzw. etwas davon eingeschränkt ist.

Hier wird nun mal argumentiert, dass ein (an der Rute) kupierter Rottweiler weniger Ausdrucksmöglichkeiten hat. Dem stimme ich zu. Aber ich sage, dass jeder Hund, der auf eine der oben beschriebenen - und eventuell noch nicht genannten - Arten "entstellt" ist, ebenfalls weniger Ausdrucksmöglichkeiten hat.

Müsste ich eine Staffelung machen, wäre die komplett fehlende Rute sicherlich auch auf Platz 1. Aber es geht nun mal weiter. Ich für mich höre mittlerweile nun mal erst dort auf, wo eine wirklich natürliche Kommunikation gewährleistet ist.


 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #35
Off-Topic
Ich hab ja wohl das unwolfigste Zuhaus was man haben kann- einen Chihuahua.. Aber irgendwie hat sich es bisher nicht geschafft sich fressen zu lassen


Fakt ist- der Hund ist kein Wolf. Hund+ Wolf würde nur ne handfeste Rauferei ergeben, aus dem Grund weil ein WOLF einen Hund wirklich nicht verstehen würde.

Allerdings haben wir nicht erst seit 20 Jahren Haushunde, in der Zeit hatten sie also durchaus Zeit zu lernen wie man "hündisch" spricht.



Ich persönlich glaube ja dass die Kommuniktaionsschwierigkeiten NICHT auf Schlappohren oder Ringelschwanz zurückzuführen sind! Sondern darauf dass viele Hunde einfach NULL sozialisiert sind und nicht mal die "perfekte" Hundesprache verstehen würden. So wie manche Menschen absolut nicht imstande sind Gesichtsausdrücke zu verstehen (gibts durchaus).

Und wenn ein Hund auf krawall gebürstet ist... ists VOLLKOMMEN egal ob der andere Hund nun nen Ringelschwanz hat, nen Puschelschweif wie meine Abbey oder einen kupierten Stummel. Da reicht es einfach dass es ein Artgenosse ist.




Wichtig ist es, wie vorher schon gesagt wurde, dem Hund alle möglichen anderen Rassen zu zeigen. Der ist durchaus imstande zu lernen was nun der knautschgesichtige Mops oder der ringelschwänzige Akita ihm sagen wollen ;)
Hunde können sich sehr wohl merken "Ah, Hund A (duftet so und so, schaut so und so aus) trägt den schwanz immer oben ohne dominant zu sein/ mich provozieren zu wollen. Hund B dagegen grunzt immer- aber der knurrt nicht". Würden sie es nicht tun wäre das ja eher ein Armutszeugnis für die Lernfähigkeit eines Hundes.

Hunde die aber nie gelernt haben das Grunzen ungleich knurren ist- die hauen halt drauf. Das ist aber kein fehler des grunzenden Hundes sondern dessen der Angreift (bzw dessen Besitzer).
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #36
Ein Hund muss nicht lernen oder "abschauen", dass er die Ohren anzulegen und den Schwanz einzuziehen hat, wenn er beschwichtigt.
Da gibt es schon mal Stimmen, die dir widersprechen werden, denn die Körpersprache lernt ein Welpe zuerst von Mutter und Geschwistern und dann von anderen Hunden. Deswegen ist ja die Prägung und Sozialisation in diesem Alter so wichtig. Manches wir abgeschaut, anderes ist verankert, wir spielerisch getestet und dann beibehalten oder verworfen. Da geht es nicht nur um das Kennenlernen anderer Hunde. Wobei man dann auch sagen müsste, dass er erstmal lernen muss, familienfremde Hunde zu akzeptieren, denn für Wolfswelpen gibt es keine anderen Spielkameraden als den Familienverband.

Ich glaube, so langsam kann ich dir folgen. Wir kommen glaube ich nur nicht auf einen Nenner, weil ich eine Grauzone sehe, in der der Hund sich noch gut und völlig natürlich verständigen kann, auch wenn er das ein oder andere Merkmal eines Wolfes nicht mehr hat. Dennoch spielt die Verwandtschaft zum Wolf für mich hier eine untergeordnete Rolle, denn auch wenn der Hund imstande ist, auf dieselbe Weise zu kommunizieren, läuft es trotzdem darauf hinaus, dass er eben nicht mit dem Wolf, sondern anderen Hunden kommuniziert. Hätten also alle Hunde Schlappohren und der Wolf Stehohren wäre für den Hund als eigene Art das Schlappohr natürlich, nicht das Stehohr. Es ist der Ursprung, nicht der Standard/das Maß, zumindest für mich.

Ab wann ein Hund nun nicht mehr mit anderen Hunden kommunizieren kann, die ihn nicht kennen (wir gehen also mal nur vom Naturinstinkt, nicht von »durch Prägung zu verstehen gelernt« aus), kann man als Mensch aber denke ich gar nicht beurteilen.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ich persönlich glaube ja dass die Kommuniktaionsschwierigkeiten NICHT auf Schlappohren oder Ringelschwanz zurückzuführen sind! Sondern darauf dass viele Hunde einfach NULL sozialisiert sind und nicht mal die "perfekte" Hundesprache verstehen würden. So wie manche Menschen absolut nicht imstande sind Gesichtsausdrücke zu verstehen (gibts durchaus).
Sehr schön geschrieben, Ivy-maire, das unterschreibe ich sofort :clap:.
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #37
Off-Topic
Ich schrieb ja Hunde können (und sollten) das unbedingt lernen.
Aber wenn hier das (durchaus richtige) Argument kommt, dass sich kupierte Hunde schlechter verständigen können, sollte eben auch durchaus daran gedacht werden, dass es sehr viele Hunderassen gibt, die es aus den verschiedensten angezüchteten Gründen ebenfalls schlechter können.

;)

Edit: Wo jeder für sich selber da die Grenze zieht bzw. eine "Grauzone", bleibt jedem selber überlassen.
Ich persönlich ziehe sie eben sehr "extrem". Das muss man nicht so handhaben, aber ich handhabe das nun mal so, seit dem ich die Unterschiede gesehen habe.

Edit2: Natürlich gibt es Stimmen die widersprechen, aber es gibt auch welch die zustimmen. Zum Beispiel entwickeln von Hand aufgezogene Wölfe genau die selben Verständigungsmerkmale, obwohl sie es nicht von anderen gelernt haben können.
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #38
Dankö Mischling :mrgreen:

Man sollte einfach bedenken dass wir keien "gezähmten wölfe" mehr zuhaus haben (wäre auch sicherlich interessant in der Haltung). Der Hund stammt zwar vom Wolf ab, hat aber bis auf ein paar äußerliche Merkmale nicht mehr viel mit ihnen gemeinsam, vor allem das Sozialverhalten nicht!

Wölfe untereinander sind nur im Rudel verträglich, wenn sie auf fremde treffen gibts das große kloppen. Allein aufgrund dessen sind hunde in dem Punkt "null wölfisch".

Nachdem ein Hund einen Wolf auch net versteht würd ich mich da nicht zu sehr am "ursprung Wolf" aufhängen, das sagt m.M.n nicht viel aus.



Solange alles "naturbelassen" am Hund ist, also da ist wo es hingehört, kann jeder Hund lernen sich gut und verständlich zu äußern. immerhin ists ja sein eigener Körper. Und gut sozialisiert wird er auch jeden artgenossen verstehen lernen
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #39
Off-Topic
Dankö Mischling :mrgreen:

Man sollte einfach bedenken dass wir keien "gezähmten wölfe" mehr zuhaus haben (wäre auch sicherlich interessant in der Haltung). Der Hund stammt zwar vom Wolf ab, hat aber bis auf ein paar äußerliche Merkmale nicht mehr viel mit ihnen gemeinsam, vor allem das Sozialverhalten nicht!

Wölfe untereinander sind nur im Rudel verträglich, wenn sie auf fremde treffen gibts das große kloppen. Allein aufgrund dessen sind hunde in dem Punkt "null wölfisch".

Nachdem ein Hund einen Wolf auch net versteht würd ich mich da nicht zu sehr am "ursprung Wolf" aufhängen, das sagt m.M.n nicht viel aus.



Solange alles "naturbelassen" am Hund ist, also da ist wo es hingehört, kann jeder Hund lernen sich gut und verständlich zu äußern. immerhin ists ja sein eigener Körper. Und gut sozialisiert wird er auch jeden artgenossen verstehen lernen

Aber die "Sprache" hat er nun mal noch vom Wolf und auf die, und nur die, bezog ich mich.
Das Sozialverhalten ist natürlich (gezwungenermaßen) ein anderes.

Die Vorstellung, dass es nur daran liegt, ob es naturbelassen ist oder nicht, ist aber eine sehr auf wunschdenken basierte Aussage.
Ob ein Schwanz nun kupiert wurde oder ein Hund mit einem Stummelschwanz zur Welt kommt ändert nichts daran, wie gut der Hund sich damit verständigen kann. Der Hund hat gar kein Verständnis dafür, wie sein eigener Körper aussieht!

Jeder Hund versucht die selben Signale zu senden. Die Signale, die ihm natürlich mitgegeben wurden - vom Urvater Wolf.
Ohren anlegen, Rute einziehen, Zähne fletschen, Nacken aufstellen.
Das muss ein Hund nicht abschauen und nicht lernen. Das macht er automatisch (wie man an Wolfen sehen kann, die per Hand aufgezogen wurden).

Und je nachdem wie entstellt entsprechende Körperteile sind, desto unklarer wird die Kommunikation.

Ja, wir können und müssen unseren Hunden von Anfang an zeigen, dass sie auch mit Artgenossen auskommen müssen, die "anders" sind. Sie müssen ja auch mit uns Menschen auskommen, obwohl wir keines der angegebenen Merkmale haben. Das können sie ja auch - meistens.

Ich stimme dir also durchaus zu, dass die Sozialisierung sehr wichtig ist.

Aber das alles ändert nichts daran, dass das Argument "Er kann sich ohne Rute schwerer verständigen", genauso weitergeführt werden kann zu "er kann sich mit angeborener Stummelrute schwerer verständigen" zu "Er kann sich mit Ringelrute schwerer verständigen" zu "er kann sich mit im "Normalzustand" erhobener Rute schwerer verständigen".

Wo ihr für euch die Grenze bzw. Grauzone setzt ist euch überlassen.
Meine setze ich bei der möglichst naturnahen Kommunikation.
 
  • kupierte Rottweiler? Beitrag #40
Der Unterschied beim Mops liegt für mich übrigens in der Beweglichkeit der Rute: Der Mops kann sie nicht hängen lassen, selbst wenn er wollte.

Hierzu möchte ich kurz was sagen: Das ist nicht korrekt. Die Rute ist nicht dauerhaft unter Spannung und kann, zum Beispiel bei Entspannung, wie bei jedem anderen Hund auch, ausgerollt sein. Einklemmen funktioniert auch. Eine Freundin von mir hat lange Möpse gezüchtet (MPRV, reinrassig, keine JRT-Mischlinge) und die können sehr gut kommunizieren, das konnte ich auf zahlreichen Treffen erfahren.

Hier kann man es ganz gut erkennen:
 
Thema:

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