- Wie lernt mein Hund, Nachts Ruhe zu geben? Beitrag #1
fluty
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Hallo zusammen!
Paco ist jetzt 6 [SUP]1[/SUP]/[SUB]2[/SUB] Monate alt. Er muss in der Nacht schon lange nicht mehr raus. Trotzdem ist es für uns bisher nur selten möglich, mal durchzuschlafen und so langsam wird das echt anstrengend :?.
Er schläft momentan in einem kleinen Raum, der ans Schlafzimmer angrenzt und von uns als Büro genutzt wird auf dem Sofa. Den Platz kennt und mag er, da liegt er auch tagsüber oft, wenn ich z.B. am Schreibtisch arbeite. Die Zwischentür zum Schlafzimmer ist offen.
Jede Nacht steht er durchschnittlich 2-3 mal auf, schüttelt sich (davon werde ich dann in der Regel wach), tapst zu uns rüber und guckt, ob noch alle da sind :roll:. Das heißt, meistens steht er einfach nur vor meinem Bett oder dem von meinem Freund und guckt. Wenn ich ihm sage, "alles okay, geh wieder schlafen" ist es normalerweise gut und er dackelt wieder rüber aufs Sofa. Andernfalls kommt er sofort ohne Theater mit und bleibt auch da, wenn ich ihn wieder rüberbringe. Wenn niemand auf ihn reagiert, versucht er sich zu uns ins Bett zu schmuggeln - ignorieren ist also keine Option.
Ich möchte auch die Tür nicht unbedingt schließen, weil er wenn ihm langweilig ist leicht auf dumme Gedanken kommt und anfängt, Blödsinn zu machen. Außerdem finde ich es nicht gut, ihn nachts komplett von seinem Menschenrudel zu trennen. Wir haben inzwischen diverse Schlafplätze für ihn durchprobiert (angefangen von der Box als er noch ganz klein war über sein Hundekissen neben dem Bett bis zu seinem Lieblingssessel den wir vorübergehend ins Schlafzimmer gestellt hatten) und das Sofa klappt bis jetzt am Besten. Trotzdem ist die Situation so alles andere als optimal.
Was kann ich noch machen, um endlich mal wieder mehr als 3 Stunden am Stück zu schlafen? Wie haben eure Hunde gelernt, dass in der Nacht Ruhe ist?
Paco ist jetzt 6 [SUP]1[/SUP]/[SUB]2[/SUB] Monate alt. Er muss in der Nacht schon lange nicht mehr raus. Trotzdem ist es für uns bisher nur selten möglich, mal durchzuschlafen und so langsam wird das echt anstrengend :?.
Er schläft momentan in einem kleinen Raum, der ans Schlafzimmer angrenzt und von uns als Büro genutzt wird auf dem Sofa. Den Platz kennt und mag er, da liegt er auch tagsüber oft, wenn ich z.B. am Schreibtisch arbeite. Die Zwischentür zum Schlafzimmer ist offen.
Jede Nacht steht er durchschnittlich 2-3 mal auf, schüttelt sich (davon werde ich dann in der Regel wach), tapst zu uns rüber und guckt, ob noch alle da sind :roll:. Das heißt, meistens steht er einfach nur vor meinem Bett oder dem von meinem Freund und guckt. Wenn ich ihm sage, "alles okay, geh wieder schlafen" ist es normalerweise gut und er dackelt wieder rüber aufs Sofa. Andernfalls kommt er sofort ohne Theater mit und bleibt auch da, wenn ich ihn wieder rüberbringe. Wenn niemand auf ihn reagiert, versucht er sich zu uns ins Bett zu schmuggeln - ignorieren ist also keine Option.
Ich möchte auch die Tür nicht unbedingt schließen, weil er wenn ihm langweilig ist leicht auf dumme Gedanken kommt und anfängt, Blödsinn zu machen. Außerdem finde ich es nicht gut, ihn nachts komplett von seinem Menschenrudel zu trennen. Wir haben inzwischen diverse Schlafplätze für ihn durchprobiert (angefangen von der Box als er noch ganz klein war über sein Hundekissen neben dem Bett bis zu seinem Lieblingssessel den wir vorübergehend ins Schlafzimmer gestellt hatten) und das Sofa klappt bis jetzt am Besten. Trotzdem ist die Situation so alles andere als optimal.
Was kann ich noch machen, um endlich mal wieder mehr als 3 Stunden am Stück zu schlafen? Wie haben eure Hunde gelernt, dass in der Nacht Ruhe ist?