- Mein Leben mit Agoraphobie/Emetophobie Beitrag #1
Mitch
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HuHu ihr Lieben,
da ich gemerkt habe, dass viele ähnliche Probleme haben, dachte ich, ich schreibe einfach mal was zu dem Thema
Darüber schreiben tut mir auch oft ganz gut
Also, das ganze fing vor etwa 2 Jahren richtig an. Ich hatte auch vorher schon oft Probleme zur Schule zu gehen und habe viel gefehlt, aber sonst ging' immer alles.
Dann, im November 2011, hatte ich plötzlich sehr oft Bauchschmerzen und bin quasi in jeder Stunde zur Toilette gerannt. Das war mir natürlich wahnsinnig peinlich, und irgendwann kamen sogar schon Sprüche von meinen Mitschülern. Einmal habe ich z.B. welche vor mir drum gebeten, dass die doch bitte etwas leiser sind, da ich mich gerne konzentrieren wollte. Daraufhin meinten die, ich würde doch eh ständig fehlen.
Das ging' soweit, dass ich nicht mehr zur Schule ging. Erst nur ein paar Tage, dann eine ganze Woche und plötzlich waren schon Weihnachtsferien.
Meine Eltern haben dann entschlossen, mich zu einer Therapie zu schicken. Ich hab' dann allerdings sehr schnell die Therapeutin gewechselt, da die erste mir total unsymphatisch war und ich das Gefühl hatte, dass die mich und mein Problem gar nicht richtig ernst nahm.
Es dauerte nicht lange, da hatte ich auch Probleme, das Haus zu verlassen und auch zur Therapie bin ich nur sehr unfreiwillig gegangen. Ich hatte eben immer Bauchschmerzen und wahnsinnige Angst, an fremden Orten oder irgendwo, wo keine Toilette war, Durchfall oder ähnliches zu bekommen.
Die Psychologin meinte dann recht schnell, dass ich am besten in eine Klinik sollte. Ich selber habe ich da aber niemals für einen so heftigen Fall gehalten. Nachdem es aber nicht besser wurde, sind wir dann doch mal zu einem Erstgespräch in eine Klinik gefahren, allerdings nicht die hier in Oldenburg, oder eine, in der meine Psychologin selber mal in der Ambulanz tätig war.
Anfang Sommer 2012 wurde es dann aber schlagartig besser. Ich konnte nahezu Beschwerdefrei mit meiner Mutter in die Stadt und mit Amy spazieren gehen. Wir konnten sogar zu meinem Vater fahren, der hinter Osnabrück in einer Klinik zur Kur war, und dort durch den Ort spazieren und was essen gehen.
In der Zeit sollte ich eigentlich in die Klinik kommen, aber da es mir soviel besser ging, habe ich abgesagt. Das hielt dann ein paar Wochen an und mir ging es so gut, dass ich unbedingt zu einer Hundeausstellung in Bremen wollte, da ich vorher noch nie auf einer war.
Ich hatte allerdings schon kurz bevor wir gefahren sind unangenehme Bauchschmerzen. Meine Eltern wollten aber unbedingt, dass wir trotzdem fahren.
Erst ging es dann auch doch, aber dann wurde mir von einer Sekunde auf die andere plötzlich kotzübel. Ich hab' mich dann erstmal an den Rand gesetzt und tief durchgeatmet. Da habe ich erstmal Panik bekommen, weil ich dachte, ich müsste mich übergeben und nicht wusste, wo die nächste Toilette war.
Wir sind dann schnell raus und haben uns erstmal an die frische Luft gesetzt. Da es nicht richtig besser wurde, hat Papa den Wagen geholt (mussten etwas weiter weg parken) und wir sind nach Hause gefahren.
Da fing es dann mit der Übelkeit an. Mir war wochenlang ständig total schlecht. Solange ich in meinem Zimmer war, ging' es, aber sobald ich nur in den Garten gegangen bin, wurde es schlimmer. Meine Eltern waren in der Zeit für 2/3 Wochen in Italien und ich war mit meinem Bruder und Amy alleine zu Hause. Spazieren gehen ging' da schon gar nicht mehr, das musste dann immer mein Bruder machen.
In der Zeit habe ich dann die Angst vor dem Erbrechen entwickelt. Mir war also schlecht -> Ich bekam Angst -> mir wurde noch schlechter usw. Also ein echter Teufelskreis.
Am Ende der Sommerferien sollte ich dann entscheiden: Schule oder Klinik. Ich habe mich dann sehr schnell für die Klinik entschieden, da Schule für mich unmöglich war. Das ging dann auch ziemlich schnell - am 05. Septemer 2012 kam ich also das erste Mal in eine Klinik.
Die erste Zeit ging noch recht gut, aber schnell packte mich extrem starken Heimweh, so dass es mir sehr, sehr schlecht ging.
An einem Wochenende, an dem ich zu Hause war, habe ich mich geweigert, wieder hin zu gehen. Tja, meine Eltern haben mich natürlich trotzdem wieder hin gefahren.
Nach 7 Wochen waren meine Eltern dann auch sehr unzufrieden und wir haben das ganze da abgebrochen.
In der Zeit habe ich auch das erste Mal gegoogled, um zu gucken, was ich eigentlich habe. Da bin ich das erste Mal auf den Begriff "Emetophobie" gestoßen. Das ist sie starke Angst vor dem Erbrechen. Man kann sich das so vorstellen, dass man eben Angst davor hat, dadurch aber eben die entsprechenden Symptome wie Übelkeit, Bauschmerzen etc. und Panikanfälle ausgelöst werden. Dann kriegt man natürlich erst recht Panik, da man denkt, wenn die Symptome da sind, kann es ja auch jederzeit passieren.
Gut, die Klinik hat also kurz geholfen, schnell wurde es aber wieder schlimmer. Ende 2012 haben wir dann Termine in der Ambulanz der Klinik in Oldenburg gemacht. Dann waren wieder Ferien und die nächsten Termine hatte ich dann erst 2013. Leider wurde mein Zustand wieder rapide schlechter, so dass ich nicht zu den Terminen konnte. Meine Eltern sind dann also ohne mich hin. Da haben die dann mit den Oberarzt gesprochen, der dann in die Wege geleitet hat, dass ich wieder stationär aufgenommen werde. Dafür mussten meine Eltern aber einen Beschluss beschaffen. Davon haben die mir aber nichts erzählt, nur, dass ich wahrscheinlich wieder in die Klinik muss.
Einen Tag später, am Dienstag den 09. April 2013, rief dann eine Anwältin bei uns an, als ich alleine zu Hause war. Die meinte dann, ich könne quasi schon Mal Koffer packen. Ich war natürlich total fertig, da ich in der letzten Klinik ja so schlechte Erfahrungen (vllt sogar traumatische) gemacht habe.
Meine Eltern waren auch erschrocken, wie schnell das ging, und haben in der Klinik angerufen. Da hieß es dann, ich solle um 14 Uhr kommen - da war es 12 Uhr.
Ich lag die ganzen 2 Stunden nur auf meinem Bett und habe geheult, während meine Mutter die Sachen gepackt hat. Die haben sogar den Schlüssel aus der Badezimmertür genommen, damit ich mich nicht einschließe.
Tja, um kurz vor 2 hat mein Vater mich also aus dem Bett gezogen, ins Auto gesetzt, die Tür abgeschlossen und mich zur Klinik gefahren.
Da musste ich dann ganz merkwürdig durch mehrere Türen, was mich sehr verwirrt hat.
Tja, erst als meine Eltern dann weg waren, habe ich erfahren, dass ich auf der Geschlossenen Station, also mit denen, die sich umbringen wollten, war.
Das war natürlich krass, aber anders hätte ich vllt monatelang auf einen Platz warten müssen.
Ich hab' mich dann aber recht schnell daran gewöhnt. Die Betreuer, die anderen Jugendlichen und mein Therapeut waren alle total nett und mir ging es schnell sogar schon besser. Ich war da allerdings noch sehr froh, dass ich die Station kaum verlassen musste (und auch nicht einfach so konnte, war ja geschlossen ^^)
Nach 3 Wochen musste ich dann die Station wechseln, da kam ich auf die normale, offene Station. Erst hatte ich Angst und wollte unbedingt wieder weg, aber recht schnell ging es doch. Da blieb ich dann bis zum 17. Juli.
In der Zeit habe ich es sogar geschafft, die 3 Wochen vor den Sommerferien noch stundenweise in eine neue Schule zu gehen - das erste Mal seit 1 1/2 Jahren.
Tja, dann waren Ferien und danach ging es dann leider doch nicht mehr so gut.
Ich bin weiterhin zur ambulanten Therapie in die Klinik gegangen und seit Herbst habe ich auch einen Erziehungsbeistand, also eine junge Frau, die mich 2x die Woche besucht und mich begleitet.
Die meistens Therapeuten haben in der ganzen Zeit nur von der Agoraphobie geredet, also die Angst vor öffentlichen Plätzen und Menschenmassen.
Ich schätze aber, dass es eben eine Mischung aus Emo- und Agoraphobie ist.
In letzter Zeit wurde es dann leider nach und nach wieder schlechter, und ich bin wieder an einem Punkt, an dem ich kaum was machen kann.
Ich probiere aber wieder was Neues aus, die Klopfakupressur (EFT). Das soll in solchen Situationen sehr gut helfen
Meinen ersten Termin habe ich am 16.01., also an meinem 18. Geburtstag. Ich hoffe, das ist ein gutes Omen - quasi ein doppelter Neuanfang ;D
Ich hoffe, das hat jetzt auch jemand auch gelesen *gg*
Wenn es euch interessiert, würde ich gerne weiter berichten. Wie es mit dem EFT funktioniert etc.
Fragen versuche ich natürlich auch zu beantworten
Liebe Grüße, Miriam
da ich gemerkt habe, dass viele ähnliche Probleme haben, dachte ich, ich schreibe einfach mal was zu dem Thema
Darüber schreiben tut mir auch oft ganz gut
Also, das ganze fing vor etwa 2 Jahren richtig an. Ich hatte auch vorher schon oft Probleme zur Schule zu gehen und habe viel gefehlt, aber sonst ging' immer alles.
Dann, im November 2011, hatte ich plötzlich sehr oft Bauchschmerzen und bin quasi in jeder Stunde zur Toilette gerannt. Das war mir natürlich wahnsinnig peinlich, und irgendwann kamen sogar schon Sprüche von meinen Mitschülern. Einmal habe ich z.B. welche vor mir drum gebeten, dass die doch bitte etwas leiser sind, da ich mich gerne konzentrieren wollte. Daraufhin meinten die, ich würde doch eh ständig fehlen.
Das ging' soweit, dass ich nicht mehr zur Schule ging. Erst nur ein paar Tage, dann eine ganze Woche und plötzlich waren schon Weihnachtsferien.
Meine Eltern haben dann entschlossen, mich zu einer Therapie zu schicken. Ich hab' dann allerdings sehr schnell die Therapeutin gewechselt, da die erste mir total unsymphatisch war und ich das Gefühl hatte, dass die mich und mein Problem gar nicht richtig ernst nahm.
Es dauerte nicht lange, da hatte ich auch Probleme, das Haus zu verlassen und auch zur Therapie bin ich nur sehr unfreiwillig gegangen. Ich hatte eben immer Bauchschmerzen und wahnsinnige Angst, an fremden Orten oder irgendwo, wo keine Toilette war, Durchfall oder ähnliches zu bekommen.
Die Psychologin meinte dann recht schnell, dass ich am besten in eine Klinik sollte. Ich selber habe ich da aber niemals für einen so heftigen Fall gehalten. Nachdem es aber nicht besser wurde, sind wir dann doch mal zu einem Erstgespräch in eine Klinik gefahren, allerdings nicht die hier in Oldenburg, oder eine, in der meine Psychologin selber mal in der Ambulanz tätig war.
Anfang Sommer 2012 wurde es dann aber schlagartig besser. Ich konnte nahezu Beschwerdefrei mit meiner Mutter in die Stadt und mit Amy spazieren gehen. Wir konnten sogar zu meinem Vater fahren, der hinter Osnabrück in einer Klinik zur Kur war, und dort durch den Ort spazieren und was essen gehen.
In der Zeit sollte ich eigentlich in die Klinik kommen, aber da es mir soviel besser ging, habe ich abgesagt. Das hielt dann ein paar Wochen an und mir ging es so gut, dass ich unbedingt zu einer Hundeausstellung in Bremen wollte, da ich vorher noch nie auf einer war.
Ich hatte allerdings schon kurz bevor wir gefahren sind unangenehme Bauchschmerzen. Meine Eltern wollten aber unbedingt, dass wir trotzdem fahren.
Erst ging es dann auch doch, aber dann wurde mir von einer Sekunde auf die andere plötzlich kotzübel. Ich hab' mich dann erstmal an den Rand gesetzt und tief durchgeatmet. Da habe ich erstmal Panik bekommen, weil ich dachte, ich müsste mich übergeben und nicht wusste, wo die nächste Toilette war.
Wir sind dann schnell raus und haben uns erstmal an die frische Luft gesetzt. Da es nicht richtig besser wurde, hat Papa den Wagen geholt (mussten etwas weiter weg parken) und wir sind nach Hause gefahren.
Da fing es dann mit der Übelkeit an. Mir war wochenlang ständig total schlecht. Solange ich in meinem Zimmer war, ging' es, aber sobald ich nur in den Garten gegangen bin, wurde es schlimmer. Meine Eltern waren in der Zeit für 2/3 Wochen in Italien und ich war mit meinem Bruder und Amy alleine zu Hause. Spazieren gehen ging' da schon gar nicht mehr, das musste dann immer mein Bruder machen.
In der Zeit habe ich dann die Angst vor dem Erbrechen entwickelt. Mir war also schlecht -> Ich bekam Angst -> mir wurde noch schlechter usw. Also ein echter Teufelskreis.
Am Ende der Sommerferien sollte ich dann entscheiden: Schule oder Klinik. Ich habe mich dann sehr schnell für die Klinik entschieden, da Schule für mich unmöglich war. Das ging dann auch ziemlich schnell - am 05. Septemer 2012 kam ich also das erste Mal in eine Klinik.
Die erste Zeit ging noch recht gut, aber schnell packte mich extrem starken Heimweh, so dass es mir sehr, sehr schlecht ging.
An einem Wochenende, an dem ich zu Hause war, habe ich mich geweigert, wieder hin zu gehen. Tja, meine Eltern haben mich natürlich trotzdem wieder hin gefahren.
Nach 7 Wochen waren meine Eltern dann auch sehr unzufrieden und wir haben das ganze da abgebrochen.
In der Zeit habe ich auch das erste Mal gegoogled, um zu gucken, was ich eigentlich habe. Da bin ich das erste Mal auf den Begriff "Emetophobie" gestoßen. Das ist sie starke Angst vor dem Erbrechen. Man kann sich das so vorstellen, dass man eben Angst davor hat, dadurch aber eben die entsprechenden Symptome wie Übelkeit, Bauschmerzen etc. und Panikanfälle ausgelöst werden. Dann kriegt man natürlich erst recht Panik, da man denkt, wenn die Symptome da sind, kann es ja auch jederzeit passieren.
Gut, die Klinik hat also kurz geholfen, schnell wurde es aber wieder schlimmer. Ende 2012 haben wir dann Termine in der Ambulanz der Klinik in Oldenburg gemacht. Dann waren wieder Ferien und die nächsten Termine hatte ich dann erst 2013. Leider wurde mein Zustand wieder rapide schlechter, so dass ich nicht zu den Terminen konnte. Meine Eltern sind dann also ohne mich hin. Da haben die dann mit den Oberarzt gesprochen, der dann in die Wege geleitet hat, dass ich wieder stationär aufgenommen werde. Dafür mussten meine Eltern aber einen Beschluss beschaffen. Davon haben die mir aber nichts erzählt, nur, dass ich wahrscheinlich wieder in die Klinik muss.
Einen Tag später, am Dienstag den 09. April 2013, rief dann eine Anwältin bei uns an, als ich alleine zu Hause war. Die meinte dann, ich könne quasi schon Mal Koffer packen. Ich war natürlich total fertig, da ich in der letzten Klinik ja so schlechte Erfahrungen (vllt sogar traumatische) gemacht habe.
Meine Eltern waren auch erschrocken, wie schnell das ging, und haben in der Klinik angerufen. Da hieß es dann, ich solle um 14 Uhr kommen - da war es 12 Uhr.
Ich lag die ganzen 2 Stunden nur auf meinem Bett und habe geheult, während meine Mutter die Sachen gepackt hat. Die haben sogar den Schlüssel aus der Badezimmertür genommen, damit ich mich nicht einschließe.
Tja, um kurz vor 2 hat mein Vater mich also aus dem Bett gezogen, ins Auto gesetzt, die Tür abgeschlossen und mich zur Klinik gefahren.
Da musste ich dann ganz merkwürdig durch mehrere Türen, was mich sehr verwirrt hat.
Tja, erst als meine Eltern dann weg waren, habe ich erfahren, dass ich auf der Geschlossenen Station, also mit denen, die sich umbringen wollten, war.
Das war natürlich krass, aber anders hätte ich vllt monatelang auf einen Platz warten müssen.
Ich hab' mich dann aber recht schnell daran gewöhnt. Die Betreuer, die anderen Jugendlichen und mein Therapeut waren alle total nett und mir ging es schnell sogar schon besser. Ich war da allerdings noch sehr froh, dass ich die Station kaum verlassen musste (und auch nicht einfach so konnte, war ja geschlossen ^^)
Nach 3 Wochen musste ich dann die Station wechseln, da kam ich auf die normale, offene Station. Erst hatte ich Angst und wollte unbedingt wieder weg, aber recht schnell ging es doch. Da blieb ich dann bis zum 17. Juli.
In der Zeit habe ich es sogar geschafft, die 3 Wochen vor den Sommerferien noch stundenweise in eine neue Schule zu gehen - das erste Mal seit 1 1/2 Jahren.
Tja, dann waren Ferien und danach ging es dann leider doch nicht mehr so gut.
Ich bin weiterhin zur ambulanten Therapie in die Klinik gegangen und seit Herbst habe ich auch einen Erziehungsbeistand, also eine junge Frau, die mich 2x die Woche besucht und mich begleitet.
Die meistens Therapeuten haben in der ganzen Zeit nur von der Agoraphobie geredet, also die Angst vor öffentlichen Plätzen und Menschenmassen.
Ich schätze aber, dass es eben eine Mischung aus Emo- und Agoraphobie ist.
In letzter Zeit wurde es dann leider nach und nach wieder schlechter, und ich bin wieder an einem Punkt, an dem ich kaum was machen kann.
Ich probiere aber wieder was Neues aus, die Klopfakupressur (EFT). Das soll in solchen Situationen sehr gut helfen
Meinen ersten Termin habe ich am 16.01., also an meinem 18. Geburtstag. Ich hoffe, das ist ein gutes Omen - quasi ein doppelter Neuanfang ;D
Ich hoffe, das hat jetzt auch jemand auch gelesen *gg*
Wenn es euch interessiert, würde ich gerne weiter berichten. Wie es mit dem EFT funktioniert etc.
Fragen versuche ich natürlich auch zu beantworten
Liebe Grüße, Miriam