- aktive Wohnungskatze mag laut Tierheim keine anderen Katzen, trotzdem versuchen? Beitrag #1
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Sarahgriabig
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Liebe Katzenfreunde,
seit Weihnachten habe ich meine kleine Ronja in meiner 68m² großen WG (Mitbewohnerin und ich) mit Balkon.
Da sie wegen einem Oberschenkelhalsbruch ins Tierheim geliefert wurde, durfte sie sich lange nicht bewegen und wurde deshalb dort während ihrer Genesung alleine gehalten. Jetzt ist sie natürlich sehr aktiv, weil sie alles nachholen will was geht und noch dazu sehr jung (1,5 Jahre) ist.
Da ich Studentin bin, bin ich sehr oft zu Hause, spiele viel mit ihr, lasse sie auf den Balkon wann sie will lass sie überall rumtoben (wir haben ja keine teuren Möbel, sie darf also wirklich viel =))... Meine Schwester hat ihr sogar einen riesigen Kratzbaum gebaut mit Höhle, sie hat viele "eigene" Fensterplätze und ich bastel auch Spielzeug für sie. Trotzdem ist sie irgendwie immer noch echt aktiv und man merkt ihr öfter an, dass sie unausgeglichen ist. Zwar ist sie sehr verschmust und nunmal jung und deswegen aprupt aktiv, aber es kommt eben auch vor, dass ich längere Zeit am Schreibtisch sitze um zu lernen. Dann schläft sie meistens aber dennoch zeigt sie täglich einmal oder so Anzeichen dafür, dass sie unausgelastet ist (Anspringen bspw.).
Jetzt hätte ich wahnsinnig gerne eine Zweitkatze für sie, dass sie zusätzlich zu mir (sie ist schon sehr fixiert auf mich) noch eine Katzen-spielgefährtin hat.
Das Problem ist aber, dass die Betreuer im Tierheim gesagt haben, dass sie keine anderen Katzen mag und sie sie deswegen alleine in einem Zimmer dort gehalten haben.
Ich weiß nicht genau, ob das vielleicht war, weil sie davor eine OP hatte und sich unterlegen fühllte? Vielleicht hat es auch andere Gründe...
Jedenfalls haben sie sie nur in Einzel- und Wohnungshaltung gegeben, was bei mir ja der Fall war.
Nun bin ich mir unsicher, ob ich es nicht doch mal probieren sollte, eine andere Katze dazuzuholen, die vllt. ähnlich wie Ronja ist (gleiches alter, auch aktiv, nicht unbedingt überlegen, lieb,...)?
Habt ihr einen Rat? Soll ich es probieren? Es lieber sein lassen? :eusa_think:
Gibt es Foren/Vermittlungen, wo man quasi Katzen mal sich anfreunden lassen kann und sie erst dann langfristig zu sich holt? Ich würde es echt gerne einfach mal ausprobieren und selber sehen wie sie reagiert. Aber wie finde ich eine Katze, mit der man das ausproberen könnte, ohne dass es ein zu großer Stress für beide wird?
Ein kleiner Hinweis dazu noch am Rande: Vor einer Woche hatte sie einen kurzen, epileptischen Anfall (das erste mal und seitdem nicht wieder), der Tierarzt meinte, sie sei sonst total gesund, es kann sein dass das einmalig war und nie wieder, oder dass es öfter vorkommen wird, oder dass es selten vorkommen wird. Keine Ahnung ob das für die Frage hilfreich ist, aber ich wollte es trotzdem mal erwähnen. Ihr geht es jetzt wieder super... :004:
Danke schonmal für eure Hilfe!!
Eure Sarah
seit Weihnachten habe ich meine kleine Ronja in meiner 68m² großen WG (Mitbewohnerin und ich) mit Balkon.
Da sie wegen einem Oberschenkelhalsbruch ins Tierheim geliefert wurde, durfte sie sich lange nicht bewegen und wurde deshalb dort während ihrer Genesung alleine gehalten. Jetzt ist sie natürlich sehr aktiv, weil sie alles nachholen will was geht und noch dazu sehr jung (1,5 Jahre) ist.
Da ich Studentin bin, bin ich sehr oft zu Hause, spiele viel mit ihr, lasse sie auf den Balkon wann sie will lass sie überall rumtoben (wir haben ja keine teuren Möbel, sie darf also wirklich viel =))... Meine Schwester hat ihr sogar einen riesigen Kratzbaum gebaut mit Höhle, sie hat viele "eigene" Fensterplätze und ich bastel auch Spielzeug für sie. Trotzdem ist sie irgendwie immer noch echt aktiv und man merkt ihr öfter an, dass sie unausgeglichen ist. Zwar ist sie sehr verschmust und nunmal jung und deswegen aprupt aktiv, aber es kommt eben auch vor, dass ich längere Zeit am Schreibtisch sitze um zu lernen. Dann schläft sie meistens aber dennoch zeigt sie täglich einmal oder so Anzeichen dafür, dass sie unausgelastet ist (Anspringen bspw.).
Jetzt hätte ich wahnsinnig gerne eine Zweitkatze für sie, dass sie zusätzlich zu mir (sie ist schon sehr fixiert auf mich) noch eine Katzen-spielgefährtin hat.
Das Problem ist aber, dass die Betreuer im Tierheim gesagt haben, dass sie keine anderen Katzen mag und sie sie deswegen alleine in einem Zimmer dort gehalten haben.
Ich weiß nicht genau, ob das vielleicht war, weil sie davor eine OP hatte und sich unterlegen fühllte? Vielleicht hat es auch andere Gründe...
Jedenfalls haben sie sie nur in Einzel- und Wohnungshaltung gegeben, was bei mir ja der Fall war.
Nun bin ich mir unsicher, ob ich es nicht doch mal probieren sollte, eine andere Katze dazuzuholen, die vllt. ähnlich wie Ronja ist (gleiches alter, auch aktiv, nicht unbedingt überlegen, lieb,...)?
Habt ihr einen Rat? Soll ich es probieren? Es lieber sein lassen? :eusa_think:
Gibt es Foren/Vermittlungen, wo man quasi Katzen mal sich anfreunden lassen kann und sie erst dann langfristig zu sich holt? Ich würde es echt gerne einfach mal ausprobieren und selber sehen wie sie reagiert. Aber wie finde ich eine Katze, mit der man das ausproberen könnte, ohne dass es ein zu großer Stress für beide wird?
Ein kleiner Hinweis dazu noch am Rande: Vor einer Woche hatte sie einen kurzen, epileptischen Anfall (das erste mal und seitdem nicht wieder), der Tierarzt meinte, sie sei sonst total gesund, es kann sein dass das einmalig war und nie wieder, oder dass es öfter vorkommen wird, oder dass es selten vorkommen wird. Keine Ahnung ob das für die Frage hilfreich ist, aber ich wollte es trotzdem mal erwähnen. Ihr geht es jetzt wieder super... :004:
Danke schonmal für eure Hilfe!!
Eure Sarah