Inzucht bei Hunden - normal?!?

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  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #1
Kätzchenkater

Kätzchenkater

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hallo,

ich habe nun seit einiger zeit wieder einen hund. er ist jetzt 8 monate und gut geraten. ich habe ihn aus einer privaten zucht. die halterin möchte ihn sich nun ausleihen, damit er sich mit ihrer hündin paart. ich habe mich darüber sehr gewundert und gesagt: "das ist doch seine mutter!", aber sie meint, das ist normal, in der natur passiere das ja auch ständig.

ich möchte euch fragen, wie ihr darüber denkt. ist das womöglich sogar offiziell verboten? (tierschutzgesetz) und wie ist das tatsächlich in freier natur? lassen sich da die muttertiere von ihren eigenen söhnen "besteigen" oder weisen sie sie ab, weil sie das auch merken, dass das ihr kind ist? gibt es da so eine art natürliche ablehnung, eben um inzucht zu verhindern???

viele grüße vom kätzchenkater
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #2
Da fällt mir nicht viel zu ein außer: Herr, wirf Hirn vom Himmel.
Reichlich.
Nicht für dich, sondern die "Züchterin".

Die "Züchterin" betreibt da böseste Inzucht und du solltest das auf keinen Fall unterstützen.
Man versucht in der Hundezucht vielmehr möglichst wenig Inzucht zuzulassen um einen möglichst großen Genpool zu erhalten.
Es gibt zwar Zuchten in denen Verwandte miteinander verpaart werden, aber ob das wirklich gesund ist vage ich zu bezweifeln.

Letzten Endes gibt es auch durchaus Rassen, die nur dadurch entstehen/erhalten werden konnten, aber ganz ehrlich: Das ist Murks.

Im Rudel würde ein Hündin sich niemals vom eigenen Sohn decken lassen, wenn andere potente Rüde vorhanden wären.
Selbst wenn nicht würde sie ihn unter Umständen abweisen.

Unter Wölfen konnte bisher nur ganz, ganz selten beobachtet werden, dass so enge Inzucht auftrat- eben dann, wenn es keine anderen potenten Rüden gab.

Man, man, man.
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #3
Bis das mod-intern geklärt ist, ist hier erstmal dicht - die Forenregeln lassen grüßen...
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #4
ich habe nun seit einiger zeit wieder einen hund. er ist jetzt 8 monate und gut geraten. ich habe ihn aus einer privaten zucht. die halterin möchte ihn sich nun ausleihen, damit er sich mit ihrer hündin paart. ich habe mich darüber sehr gewundert und gesagt: "das ist doch seine mutter!", aber sie meint, das ist normal, in der natur passiere das ja auch ständig.

Zum Thema Ausleihen... Ich persönlich finde es nicht richtig, hat aber andere Gründe... Das geht eh in Richtung Vermehrung und da gibt es genug Hunde die ein Haus suchen als das irgendwelche Leute Tiere Vermehren um ihr Taschengeld auf zu bessern.

Zum Thema Inzucht: Das ist ein sehr umstrittenes Thema, aber nicht verboten... Man Unterscheidet auch zwischen:
Inzucht: Die Verpaarung von verwandten Tieren die i.d.R . nahe Verwandt sind und
Inzestzucht: Paarung von Verwandten Tieren ersten Grades und auch L
Linienzucht: Das ist eine Zuchtform, wo man versucht spezielle Merkmale der Elterntiere weiter zu führen!

Mein Rat, lass deinen Hund für nichts missbrauchen zu dem du selber nicht stehst, auch wenns dafür ein paar Euros gibt, denk bitte immer an die Folgen..

Gruß
HM
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #5
Der Hund einer Bekannten durfte auch einmal decken. Seitdem ist er quasi nicht zu bremsen und steckt so gut wie in jeder Hündin...
Schon allein deshalb würde ich es mir gut überlegen.
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #6
Der Hund einer Bekannten durfte auch einmal decken. Seitdem ist er quasi nicht zu bremsen und steckt so gut wie in jeder Hündin...
Schon allein deshalb würde ich es mir gut überlegen.
Hmm, das hat aber nichts mit dem Hund zu tun, das ist die Verantwortungslosigkeit der HALTER, denen gehört in den Allerwertesten getreten ;)
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #7
Der Hund einer Bekannten durfte auch einmal decken. Seitdem ist er quasi nicht zu bremsen und steckt so gut wie in jeder Hündin...
Schon allein deshalb würde ich es mir gut überlegen.


Kann ich gut bestätigen. Meine Oma hat ihrem Rüden Decken lassen und nun ist er an jeden Weibchen dran was bei drei nicht weg ist. Naja zu dem kommt auch noch mangelnde Erziehung dazu. -.-
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #8
Hmm, das hat aber nichts mit dem Hund zu tun, das ist die Verantwortungslosigkeit der HALTER, denen gehört in den Allerwertesten getreten ;)

Und was ist wenn es ein seltene Hunderasse ist ? Wir wollen unseren Rüden auch mal decken weil er gute Veranlagungen im Wesen und in der Gesundheit hatte. Jedoch wurde nichts drauß da die Hündin sich von ihm nicht decken ließ.

In vielen Reinzuchten werden Mütter mit ihren Nachfolgern gedeckt um den Standarts gerecht zu werden. Sonst hätten wir keine Chiwies bis Doggen. Auch bei Pferden,Katzen,Geflügel und vielen anderem Arten wurde durch Inzucht etc. die Rassenvielfalt "produziert".

Ob man das fördern soll ist jeden seine Sache. Aber wer braucht schon einen X-Beliebigen hund mit der 10ten Rassenfarbe? Bei Hühnern und anderen Nutztieren ist es heute noch so das die Züchter immer wieder Rückpaarungen machen.

Ich bin nicht für "Inzucht" oder dergleichen ,sehe aber ein das so Tierrassen/Fähigkeiten erzüchtet werden.
lg

PS.:Das ist meine Sicht aber da gibts so viele Meinungen wie Menschen.;)
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #9
Unterstützen würde ich es auf keinen Fall.
Jedoch kommt das bei vielen Rassen vor, weil sie am meisten den Standart entsprechen (Linienzucht)
Das wird auch vom VDH erlaubt
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #10
Und was ist wenn es ein seltene Hunderasse ist ? .
Ändert nichts an der Tatsache, dass es dem Halter obliegt und nicht in der Hand des Hundes liegt. Es gibt genug Hunde in allen Rassen und Variationen, es müssen keine mehr blind reproduziert werden.
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #11
Hmm, das hat aber nichts mit dem Hund zu tun, das ist die Verantwortungslosigkeit der HALTER, denen gehört in den Allerwertesten getreten ;)

Ist jetzt auch nichts, dass ich tun würde ;)

Die Frage ist aber eben einfach, ob ich meinen Hund einmal dazu animiere etwas zu tun, was ich später vielleicht nicht haben möchte.
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #12
Inzucht ist ganz normal in der Hundezucht und erstmal auch nichts verwerfliches. "Möglichst großer Genpol" ist EIN Punkt, der erfüllt werden sollte, aber um zu wissen, was welcher Hund/Linie wie vererbt, ist Inzucht DIE Möglichkeit. Die Gene kommen öfter vor, treten öfter in Erscheinung, man sieht, was bei dem und dem Hund rumkommt, wie er vererbt.
Dann greifen Züchter auf gefestigte Linien (Linienzucht = Inzucht) zurück um eine Outcrossverpaarung (also Hunde werden verpaart, die möglichst weit entfernt verwandt sind) durchzuführen.

Eigentlich findet sich in jedem Stammbaum irgendwas "doppelt" wieder. ;)

Eine "private Zucht" die Mutter x Sohn verpaart, würde ich aber ganz sicher nicht unterstützen. Das ist auch in der Hundezucht nicht "normal" und Bedarf in der Regel Sondergenehmigungen.
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #13
Ändert nichts an der Tatsache, dass es dem Halter obliegt und nicht in der Hand des Hundes liegt. Es gibt genug Hunde in allen Rassen und Variationen, es müssen keine mehr blind reproduziert werden.

Wieso blind reproduziert?
Meinst du es soll keine Welpen mehr geben oder was?
Sry ich stehe gerade am Schlauch:eek:.
Wenn du z.B. einen "besonderen" Hund hast der für die Zucht interessant ist (ich meine eine Zucht wo auf Gesundheit z.B. geachtet wird "retro Möpse" oder ähnliches ,wo überzüchtete Rassen wieder rückgezüchtet werden oder eine gebrauchts Hundelinie)
zur weiterzucht mal decken lässt ,find ichs soar positiv.

Mich würd interessiern um welche Hunderasse es geht .(Also bei deinem Hund ?)
lg

PS.: Es muss ja nicht sein das der Hund deckwütigt wird.
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #14
Wieso blind reproduziert?
Meinst du es soll keine Welpen mehr geben oder was?
Sry ich stehe gerade am Schlauch
Bitte lies das Thema, meine Antworten beziehen sich auf den TS und nicht auf Zucht oder was auch immer du gerade versuchst rein zu bringen. Alleine "blindes Reproduzieren" sagt mit dem Wort "Blind" eigentlich schon meine Intension aus.. ;)
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #15
Es ist aber auch eigentlich bekannt das Inzucht oder wie man es auch immer nennen will nix gutes rausbringen kann.
Auf kurz oder lang geht da was schief das ist 8te Klasse Bio...!
Es gibt schon seine Gründe weshalb das eigentlich verboten ist.
Selbst wenn eine Rasse sagen wir mal "vom Aussterben bedroht" ist wäre es für mich keine Option nahe Verwandte miteinander zu verpaaren.
Dabei können böse Genmutationen entstehen die dann schlussendlich eine Rasse wirklich ausrotten können.
Was bringen mir 100 Rassehunde (meinetwegen auch gewollte Mixe oder Desingner Hunde) wenn keiner von denen z.B. über 3 Jahre alt wird, weil sie vorher von ner Erbkrankheit, ausgelöst durch Inzucht dahingerafft werden.
Ich würde es nicht tun.
1. schon aus moralischer Sicht
2. aus wissenschaftlicher Sicht
3. weil ich dir sagen kann das 98% aller Rüden die mal gedeckt haben danach total Paarungssüchtig sind.
4. weil es genug Hunde gibt die auf diese Art und Weise auf der Straße, in inkompetente Hände oder ins Tierheim gelangen.

Gib so einer sinnlosen Vermehrerei keine Chance.
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #16
Selbst wenn eine Rasse sagen wir mal "vom Aussterben bedroht" ist wäre es für mich keine Option nahe Verwandte miteinander zu verpaaren.
Dabei können böse Genmutationen entstehen die dann schlussendlich eine Rasse wirklich ausrotten können.

Ähm nein.
Inzucht ist keine Ursache für Mutationen. Mutationen entstehen immer, in allen Zellen, normalen Körperzellen und Keimbahnzellen. Nur durch Mutationen, die auch in Keimbahnzellen entstanden sind, können die Mutationen vererbt werden.
Tumore sind häufig Resultat von Mutationen innerhalb der Körperzellen. Und niemand kommt nun auf die verrückte Idee, dass ein Tier nun Tumore bekommt, weil es sich mit einem Verwandten gepaart hat. Mutationen entstehen zufällig und quasi immer, es gibt Reparaturmechanismen, die Mutationen zu einem gewissen Grad verhindern zu versuchen, aber einige kommen immer durch (so entstehen ja auch Farbschläge und andere phänotypische Veränderungen, die auch positiv sein können und von der Selektion dann gefördert werden). Die Umwelt hat Einfluss auf die Mutationsrate - so kann Strahlung zu vermehrten Mutationen führen, da kommt das Reparatursystem nicht mehr nach. Auch diverse karzinogene Stoffe sorgen zunächst einmal dafür, dass vermehrt Mutationen entstehen, dann kommt Krebs bei raus und mit Pech verstümmelte Nachkommen.
Soviel zur Mutation.

Inzucht ist dahingehend problematisch, dass versteckte Gene zum Vorschein treten.
Krankmachende Gene sind in der Regel in Populationen versteckt. Wären sie immer sichtbar, kann die Selektion sie schnell auslöschen. Wenn sie versteckt sind, können sie unentdeckt sich weiter in der Population verbreiten.
Hat nun eine Linie so ein verstecktes "Krankheitsgen" und man betreibt Inzucht, kommt das Gen zum Vorschein und der Nachwuchs kann krank sein. Dass können massive genetische Erkrankungen sein, die viel Leid verursachen. Daher ist es moralisch enorm bedenklich, sowas herauszufordern.
Nochmal : die Gene waren vorher in den Tieren, die sind nicht durch die Inzucht entstanden.

Inzest- und Linienzucht wird oft damit begründet, dass man so die versteckten Gene findet und betroffene Linien ausselektieren kann.
Schön und gut - aber zu welchem Preis ? Der Preis ist, dass Jungtiere entstehen, die unter den Genen leiden.
Sinnvoller wäre es, Geld zu investieren und die Gene aufzuspüren, sodass man über Gentests die Gene aussortieren kann. Das wäre auch deutlich präziser, da man so wirklich nur Träger aussortiert und nicht ganze Linien. Der Genpool würde grösser bleiben.
Aber Genmapping ist sehr teuer und Inzucht ist ja deutlich einfacher. Dann hat man eben etwas "Ausschuss". :(
Lieber macht man da "Schnickschnack"-Mapping und schaut, ob ein Flat Coated Retriever die Farbe Gelb trägt - ist ja sooo wichtig für die Gesundheit der Rasse :eusa_doh:

er ist jetzt 8 monate und gut geraten. ich habe ihn aus einer privaten zucht. die halterin möchte ihn sich nun ausleihen

Mit 8 Monaten ist das Tier weder körperlich noch geistig und vom Charakter ausgereift.
Eine Zuchttauglichkeit ist in dem Alter noch gar nicht einzuschätzen. Wer mit einem 8 Monate alten Tier "züchten" will, kann kein seriöser Züchter sein. Man kann zwar die Anlagen erahnen, aber wenn man wirklich auf Gesundheit und Charakter hin züchten will. Da kann noch viel passieren, was ihn zu Zucht ungeeignet machen könnte und das man als Halter auch nicht direkt beeinflussen kann. Das sind die Gene, da steckt niemand drin (im Moment - wer weiss, was die Zukunft bringt).
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #17
Wenn sie versteckt sind, können sie unentdeckt sich weiter in der Population verbreiten.
Genau das meinte ich. Blöd formuliert ^^ sorry.

Btw. das Alter ist eh immer so eine Sache.
Ich unterstelle deiner privat Züchterin jetzt mal sie ist eine Vermehrerin.
Denn hätte sie Ahnung von der Zucht dann würde sie wissen das der Deckakt für Rüden wie auch für Weibchen sehr riskant sein kann und wenn dein Rüde noch so jung ist dann ist es sogar noch gefährlicher.
Beim Paarungsakt kann sich z.B. ein sehr junger unerfahrener Rüde so eine Art Penisbruch zuziehen.
Ist die Hündin unerfahren oder gibt es einen großen Größenunterschied oder oder oder kann es gut passieren das sich die Hunde nicht mehr voneinander trennen lassen können, sie hängen praktisch zusammen.
Dabei entsteht schnell Panik und das macht die ganze Sache noch schlimmer. Beide können sich schwerste Verletzungen zuziehen.
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #18
Na ja, so einfach, wie du dir es machst, ist es aber auch nicht. Und Inzucht ist auch nicht verboten. Es ist ein völlig normales "Mittel" in der Tierzucht. Bei Pferden, Kühen, Schweinen, Hühnern, Katzen, Kaninchen und auch Hunden.

Erstmal ist Inzucht nicht schlimm - ohne diese gebe es keine Rassehunde. ;) Welche Erbkrankheit wird denn deiner Meinung nach durch Inzucht vererbt und löst einen frühen Tod aus? Es gibt so genannte Inzuchtdepression, ja - aber wie oft diese vorkommt, wie sie tatsächlich aussieht und was damit einhergeht, ist längst nicht erforscht.

Mir ist genetische Varianz wichtig. Ich befürworte sogar das Einkreuzen von fremden Blut, habe nichts gegen Gebrauchskreuzungen etc. pp., aber Inzucht ist genauso "gut" oder "schlecht" wie die Gene, welche die Hunde tragen. Und in der Zucht gibt es IMMER Ausschuss - aber ich habe lieber einmal fünf kranke Hunde, als nach 10 Jahren, versteckter Gene, 50.

Dass Rüde und Hündin "zusammenhängen" ist übrigens total normal.

Wer sich informieren will:
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #19
Na ja, so einfach, wie du dir es machst, ist es aber auch nicht. Und Inzucht ist auch nicht verboten. Es ist ein völlig normales "Mittel" in der Tierzucht. Bei Pferden, Kühen, Schweinen, Hühnern, Katzen, Kaninchen und auch Hunden.

Erstmal ist Inzucht nicht schlimm - ohne diese gebe es keine Rassehunde. ;) Welche Erbkrankheit wird denn deiner Meinung nach durch Inzucht vererbt und löst einen frühen Tod aus? Es gibt so genannte Inzuchtdepression, ja - aber wie oft diese vorkommt, wie sie tatsächlich aussieht und was damit einhergeht, ist längst nicht erforscht.

Mir ist genetische Varianz wichtig. Ich befürworte sogar das Einkreuzen von fremden Blut, habe nichts gegen Gebrauchskreuzungen etc. pp., aber Inzucht ist genauso "gut" oder "schlecht" wie die Gene, welche die Hunde tragen. Und in der Zucht gibt es IMMER Ausschuss - aber ich habe lieber einmal fünf kranke Hunde, als nach 10 Jahren, versteckter Gene, 50.

Dass Rüde und Hündin "zusammenhängen" ist übrigens total normal.

Wer sich informieren will:

:thumbup: das hab ich auch versucht zu beschreiben.:)
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #20
Dass Rüde und Hündin "zusammenhängen" ist übrigens total normal.

Wenn sie dann Hintern an Hintern zusammenhängen und nicht mehr von einander los kommen?
Soweit ich weiß ist das nicht normal.
 
Thema:

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