Inzucht bei Hunden - normal?!?

Diskutiere Inzucht bei Hunden - normal?!? im Hunde Gesundheit Forum im Bereich Hunde Forum; Doch. Das ist normal und hat nicht mit Größe oder Unerfahrenheit zu tun. ;) http://www.hovawart-info.de/haengen.htm
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #22
Der Paarungsakt kann bis zu 30Minuten dauern und ja es kann zu Panik kommen meist aber nur weil der Mensch in den Paarungsakt eingreicht und die Tiere "hetzt"/stresst.
lg
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #23
Bei der Verfolgung eines ganz klar definierten Zuchtzieles, sei es mal dahingestellt, ob es ethisch und moralisch vertretbar ist Inzucht/Linienzucht zu betreiben- das meine ich jetzt auch tatsächlich wertfrei;)

Nur klingt besagte "Züchterin" nicht danach als habe sie da ein klares Ziel, sondern bräuchte einfach einen billigen Deckrüden, der halt zufällig nicht krank ist.
WENN schon Linienzucht etc. dann doch auch bitte nur von denjenigen, die Ahnung davon haben bzw. dies nicht einfach so, sondern eben mit einem Ziel machen.
[VERSTECK]Wobei bei mir da trotzdem ein schaler Beigeschmack bleibt...[/VERSTECK]

Off-Topic
Nur weil es "normal" ist muss man das ja nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit tun. Selbst beim Elo sind die inzwischen soweit, dass der Inzuchtkoeffizient unter 5% liegt- und auch der wurde aus einer recht kleinen Gruppe von Hunden gezüchtet und existiert erst seit wenigen Jahrzehnten. Da erschließt sich dann ehrlich gesagt zumindest mir nicht warum das bei anderen Rassen, die es schon viel länger gibt etc. und mit viel gefestigterem Aussehen/Verhalten warum da noch Linienzucht betrieben wird oder als notwendig erachtet wird:eusa_think:
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #24
Nur klingt besagte "Züchterin" nicht danach als habe sie da ein klares Ziel, sondern bräuchte einfach einen billigen Deckrüden, der halt zufällig nicht krank ist. WENN schon Linienzucht etc. dann doch auch bitte nur von denjenigen, die Ahnung davon haben bzw. dies nicht einfach so, sondern eben mit einem Ziel machen.

Keine Frage, würde ich niemals unterstützen. Aber grundsätzlich verwerflich ist Inzucht mMn nicht.

Off-Topic
Nur weil es "normal" ist muss man das ja nicht bei jeder sich bietenden Gelegenheit tun. Selbst beim Elo sind die inzwischen soweit, dass der Inzuchtkoeffizient unter 5% liegt- und auch der wurde aus einer recht kleinen Gruppe von Hunden gezüchtet und existiert erst seit wenigen Jahrzehnten. Da erschließt sich dann ehrlich gesagt zumindest mir nicht warum das bei anderen Rassen, die es schon viel länger gibt etc. und mit viel gefestigterem Aussehen/Verhalten warum da noch Linienzucht betrieben wird oder als notwendig erachtet wird:eusa_think:
Weil alle Hunde, einer Population oft auf zwei oder drei "Urahnen" zurückgreifen, bestimmte Rüden vermehrt zur Zucht eingesetzt wurden, usw. Ausserdem verfolgt ein Züchter ein Zuchtziel (das ist für mich die Definition von ZUCHT) und möchte natürlich, dass seine Welpen dem möglichst nah kommen.

"Inzucht" ist ja nicht nur "Verwandte in den letzten 4 Generationen". Auf wie vielen Generationen wurde denn der IK bei Elos berechnet?
Zumal der Elo ja noch sehr jung ist und immer wieder die "Ausgangsrassen" eingekreuzt wurden... und die unterschiede in Größe, Statur und Fellbeschaffenheit nicht zu verleugnen sind.
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #25
"Inzucht" ist ja nicht nur "Verwandte in den letzten 4 Generationen". Auf wie vielen Generationen wurde denn der IK bei Elos berechnet?
Zumal der Elo ja noch sehr jung ist und immer wieder die "Ausgangsrassen" eingekreuzt wurden... und die unterschiede in Größe, Statur und Fellbeschaffenheit nicht zu verleugnen sind.

Ah, okay, dann haben wir in diesem Punkt aneinander vorbei geredet:mrgreen:
Hab dabei immer automatisch im Kopf, dass da von den letzten 2-3 Generationen ausgegangen wird...jaja.

Beim Elo suche ich gerade nach Material, weil mich das jetzt doch spontan nochmal weitergehend interessiert:mrgreen: Bzw. fand gerade eine Doktorarbeit zum Thema- der Abend ist gerettet:)
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #26
Neeee, es geht auch um Großonkel und Nichte, etc.

Oft ist es zum Beispiel so, dass Rüde X einmal im Stammbaum Rüde Y hat und mit einer Hündin verpaart wird, wo Rüde Y nicht vorkommt, dafür aber der Enkel von Rüde Z, den auch Rüde Y im Stammbaum hat. Wenn man versteht, was ich meine. :D
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #27
Oft ist es zum Beispiel so, dass Rüde X einmal im Stammbaum Rüde Y hat und mit einer Hündin verpaart wird, wo Rüde Y nicht vorkommt, dafür aber der Enkel von Rüde Z, den auch Rüde Y im Stammbaum hat. Wenn man versteht, was ich meine. :D

Alles klar.

Summa summarum: Liebe TE, lass´dich nicht vernatzen:)
Das wird höchstwahrscheinlich nichts Seriöses sein, was deine "Züchterin" da vorhat und da solltest du nicht unbedingt Beihilfe leisten;)
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #28
Alles klar.

Summa summarum: Liebe TE, lass´dich nicht vernatzen:)
Das wird höchstwahrscheinlich nichts Seriöses sein, was deine "Züchterin" da vorhat und da solltest du nicht unbedingt Beihilfe leisten;)

Wäre ja ein wirklich schönes Schlußwort:D
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #29
Nachdem ich viel Zuchttiere betreue, wag ich jetzt auch mal ein wenig hier mitzureden. Anzunehmen, dass Inzucht bei Tieren nichts macht, ist Blödsinn. Tiere unterliegen genauso den Mendelschen Gesetzen wie wir. Es gibt ein paar Ausnahmen, bei denen sogenannte Inzuchtlinien sogar gefördert werden, um genetisch identisches "Material" zu haben, was aber nur bei den Versuchstieren zutrifft. Aber das ist nicht bei allen Tieren möglich. Ein Inzuchtstamm definiert sich durch 20x Bruder Schwester Verpaarung, bei Hund, Katze oder Kaninchen ist das gar nicht möglich, da sie bereits in der 4-7. Generation steril werden, um diesen evolutionären Blödsinn nicht weiter zu fördern. Tierarten, bei denen es z.B. geht sind Mäuse oder auch Wachteln.
Bei Hunden und Katzen geht man in der Zucht nach dem Inzuchtkoeffizienten, der berechnet wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass an einer kleinen Stelle bei den Genen beide Infos vom selben Vorfahren stammen, je kleiner der ist, desto besser. Bevor man das alles mit den Genen wusste, da wurde natürlich noch wild Mutter Sohn etc. verpaart. Was glaubt ihr denn wo die ganzen rassetypischen Krankheiten her kommen?
Heute, wo wir das alles genauer wissen, wird auch bei seltenen Rassen mit einem möglichst kleinen Inzuchtkoeffizienten gezüchtet. Bei den ganz seltenen Rassen erreicht man den gewünschten Ik von 0 nicht, da man teilweise doch in der Groß- oder Urgroßelterngeneration eine Gemeinsamkeit auf beiden Seiten hat.

Fazit: zum Rasseerhalt einer seltenen Rasse kommt man nicht um Inzucht drum herum, in jedem anderen Fall aber ist sie nicht notwendig und kann genauso schädlich wie beim Menschen sein.
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #30
Inzestzucht in diesem krassen Maße, lässt sich wohl kaum mit der heutigen Hundezucht vergleichen.
Was bezeichnest du denn als "Inzucht"? Für mich ist Inzucht nur, das verpaaren von Verwandten. Wie stark verwandt, steht dabei erstmal nicht zur Debatte.

Wenn ich mir die Stammbäume von z. B. Schäferhunden ansehe, ist es oft so, dass ein Hund zwei mal vorkommt (gehen wir mal von einem Stammbaum bis in die 9. Generation aus) - ist Inzucht, aber trotzdem noch ein riesiger Unterschied zu deinem Beispiel, Hundenase.
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #31
Für Verwandschaft ersten Grades muss man auch ne extra Genehmigung dafür holen... ansonsten ist das wohl sowieso ausgeschlossen
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #32
Und in der Zucht gibt es IMMER Ausschuss - aber ich habe lieber einmal fünf kranke Hunde, als nach 10 Jahren, versteckter Gene, 50.

Wenn es nur "5" Tiere wären ;)
Um es wirklich korrekt zu machen und jeden Trägerhund ausschliessen zu können, müsste jeder Hund einmal mit bekannten Trägern verpaart werden.
Und was, wenn der Zufall es so will, dass kein krankes Tier fällt ? False negativ ? Rein statistisch gesehen ist das bei der geringen Anzahl Nachkommen pro Wurf gar nicht so unwahrscheinlich. Aber nur kranke Tiere wären ein Beweis. Im Gentest kann sich das nicht verstecken und es müssten, sobald der Test funktioniert, keine kranken Tiere mehr produziert werden. Auch unwissentlich fallen dann bei seriöser Zucht keine Tiere mehr, die an dieser genetischen Erkrankung leiden.

Bei der aktuellen Methode müsse man, wenn es auftritt und wenn man wirklich das krankmachende Gen ausrotten will, die gesamte Linie aus der Zucht genommen werden - samt Grosseltern, Cousins, Geschwister, Grossonkel, Grossgrosstanten. Alles, was das Gen in der Theorie auch tragen könnte - schliesslich weiss man nicht, vorher es kommt und wo es noch drin steckt. Nur weil es in einem Teil der Linie steckt, heisst das nicht, dass der andere Teil frei ist. Nur weil eine Generation frei ist, heisst es nicht, dass die Elterntiere frei waren. Das Gen kann zufällig nicht vererbt worden sein. Die "50" Tiere in 10 Jahren bekommst du so auch, wenn nicht radikal alles rausgenommen wird. Und da das bei vielen Rassen schnell mal ziemlich viele Tiere sein könnten, die man da aus dem Genpool holt, wenn man es mit dem Wissen bei nur "5" kranken Tieren trotzdem korrekt machen will, schränkt man die Rasse dann auch unnötig ein. Ein genetischer Flaschenhals kann auch massiv Probleme machen, weil dann plötzlich andere, noch seltene Gene sichtbar werden können. Und die verminderte Reproduktionsrate kann auch auftreten.

Die Methode ist in meinen Augen einfach nicht zielführend und damit auch nicht zukunftsfähig.
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #33
Ohne jetzt jemandem etwas Böses zu wollen, aber wozu eigentlich dieser ganze Rassewahn?
Die Folgen dieser Zuchten kennen wir ja nun zu genüge.
Alles in allem halte ich diese ganze Inzucht- Linienzucht Sache für höchst bedenklich.
Allein das die Paarung an sich schon recht riskant für die Hunde ist finde ich die Folgen aus sowas egal ob Rasse oder nicht viel zu ..ich sage jetzt mal unerforscht.
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #34
Ohne jetzt jemandem etwas Böses zu wollen, aber wozu eigentlich dieser ganze Rassewahn?
Im Grunde sind wir alle schuld daran... Angebot und Nachfrage...
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #35
Auch wieder wahr..
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #36
Allein das die Paarung an sich schon recht riskant für die Hunde ist finde ich die Folgen aus sowas egal ob Rasse oder nicht viel zu ..ich sage jetzt mal unerforscht.

Was genau meinst du damit? :)
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #37
Hab´ ich auch nicht verstanden .......... :eusa_think:
 
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #38
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #39
  • Inzucht bei Hunden - normal?!? Beitrag #40
Wenn es nur "5" Tiere wären ;)
Um es wirklich korrekt zu machen und jeden Trägerhund ausschliessen zu können, müsste jeder Hund einmal mit bekannten Trägern verpaart werden.
Und was, wenn der Zufall es so will, dass kein krankes Tier fällt ? False negativ ? Rein statistisch gesehen ist das bei der geringen Anzahl Nachkommen pro Wurf gar nicht so unwahrscheinlich. Aber nur kranke Tiere wären ein Beweis. Im Gentest kann sich das nicht verstecken und es müssten, sobald der Test funktioniert, keine kranken Tiere mehr produziert werden. Auch unwissentlich fallen dann bei seriöser Zucht keine Tiere mehr, die an dieser genetischen Erkrankung leiden.

Bei der aktuellen Methode müsse man, wenn es auftritt und wenn man wirklich das krankmachende Gen ausrotten will, die gesamte Linie aus der Zucht genommen werden - samt Grosseltern, Cousins, Geschwister, Grossonkel, Grossgrosstanten. Alles, was das Gen in der Theorie auch tragen könnte - schliesslich weiss man nicht, vorher es kommt und wo es noch drin steckt. Nur weil es in einem Teil der Linie steckt, heisst das nicht, dass der andere Teil frei ist. Nur weil eine Generation frei ist, heisst es nicht, dass die Elterntiere frei waren. Das Gen kann zufällig nicht vererbt worden sein. Die "50" Tiere in 10 Jahren bekommst du so auch, wenn nicht radikal alles rausgenommen wird. Und da das bei vielen Rassen schnell mal ziemlich viele Tiere sein könnten, die man da aus dem Genpool holt, wenn man es mit dem Wissen bei nur "5" kranken Tieren trotzdem korrekt machen will, schränkt man die Rasse dann auch unnötig ein. Ein genetischer Flaschenhals kann auch massiv Probleme machen, weil dann plötzlich andere, noch seltene Gene sichtbar werden können. Und die verminderte Reproduktionsrate kann auch auftreten.

Die Methode ist in meinen Augen einfach nicht zielführend und damit auch nicht zukunftsfähig.

Klar, wenn man jeden Trägerhund aus der Zucht ausschließen wollte, dann müssten alle (Nah)-Verwandte aus der Zucht oder/und man müsste die Nachzucht der einzelnen Tiere begutachten, um so darauf zu schließen, wer wohl was vererbt. Letzteres wird sehr häufig gemacht, für viele Krankheiten gibt es eben auch noch keinen tollen Gentest. Ich weiß z. B. dass ein bestimmter Rüde einen Zahnfehler vererbt. Er selbst hat ein super Gebiss, seine Nachkommen hingegen oft nicht. Das weiß man ohne Gentest. Klar, ein paar fehlende Zähne sind nicht so schlimm wie ein Herzfehler, das Prinzip ist aber das gleiche.
Genauso kenne ich z. B. Schäferhundzüchter, die wissen, welche Linien sie absolut nicht kreuzen dürfen, um nicht kranke, verhaltensgestörte Hunde zu bekommen. Sowas lernt man nicht in Büchern, man sollte "Erfahrung" nicht unterschätzen.

Und: Es funktioniert ja nicht nur bei kranken Genen. Man verpaart ja eigentlich, um GUTE Hunde zu bekommen, immer bessere, immer tollere. Und ich kann bei gefestigten Linien einfach sicherer sein, dass der Hund die gewünschten Eigenschaften bekommt. Egal, ob Aussehen oder Wesen.
Es ist kompliziert, man sollte etwas von seinem Fach verstehen und man sollte natürlich den IK und AVK im Auge behalten. Aber Niemand wird Hunde züchten können, ohne Inzucht zu betreiben. Bei vielen Hunden kann man bis auf die Urahnen zurück den Stammbaum verfolgen - was meint ihr, wie oft da ein und der selbe Hund im Stammbaum vorkommt?


Ohne jetzt jemandem etwas Böses zu wollen, aber wozu eigentlich dieser ganze Rassewahn?
Die Folgen dieser Zuchten kennen wir ja nun zu genüge.
Alles in allem halte ich diese ganze Inzucht- Linienzucht Sache für höchst bedenklich.
Allein das die Paarung an sich schon recht riskant für die Hunde ist finde ich die Folgen aus sowas egal ob Rasse oder nicht viel zu ..ich sage jetzt mal unerforscht.
Ja, klar. Holen wir unsere Hunde einfach aus dem Ausland. Jeder. Wird schon passen. :)
Es soll wirklich Menschen geben, die nicht einfach irgendeinen Hund haben wollen, sondern diesen einen Hund.
 
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