- Eine Frage an alle Neufundländer Freunde.. Beitrag #1
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Mopsimami
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Hallo liebe Neufundländer-Fans,
ich habe vor, mir einen Neufundländer anzuschaffen und würde Euch gerne um Rat bitten.
Zu meiner Wohnsituation: Ich wohne im Sauerland, ländlich, Wälder und Seen in der Umgebung. Wir haben ein Zweifamilienhaus mit größerem Garten, in dem ich (Studentin, 28) mit meinen Eltern und meinem Partner und zwei Mops-Rüden lebe.
Meine beiden Hunde sind wirklich sehr verträglich, was ja bekanntlich rassetypisch ist.
Jetzt stellt Ihr euch bestimmt die Frage, Mops und Neufi, wie kommt man auf sowas und wozu ein dritter Hund?
Ich beschäftige mich wirklich viel mit Tieren, ich habe viel über die Psyche von Hunden gelesen und ich finde es einfach wunderschön in einem kleinen Rudel von Hunden zu leben.
Ich habe mir vor sieben und acht Jahren die beiden Hunde angeschafft, da ich auf der Suche nach einem kräftigen und gleichzeitig praktischen Hund war. Leider habe ich die Problematik von Brachyzepalen Rassen unterschätzt, was bedeutet, dass die beiden nicht so unternehmungslustig sind wie ich. Sie toben, spielen, bewachen mit Freude unser Grundstück und machen einem viel Freude, für lange Spaziergänge oder Ausflüge sind die beiden jedoch nicht geeignt. Auch bei Regen verstecken sie sich am liebsten unter dem nächsten Baum und freuen sich wieder nach Hause zu kommen. Versteht mich nicht falsch, die beiden sind einfach super tolle Wesen, zudem eher Menschen als Hunde.
Also, ich suche einen großen Hund, der mit mir im nassesten, kältesten und useligsten Wetter durch die Wälder streift und uns an wärmeren Tagen an die Seen oder in den Urlaub begleitet. Ich dachte daran, drei Mal mit dem Neufi zu gehen, einmal die Möpse mitzunehmen und dann abends nochmal getrennt zu gehen. Zudem können sind die Hunde bei gutem Wetter sowieso rund um die Uhr im Garten.
Bei mir ist es so, dass nicht die Hunde, sondern das Frauchen nicht ausgelastet ist.
Ich habe gelesen, dass Neufis sabbern, aufwendig gepflegt werden müssen und auch gerne mal einen schönen Ziergarten umgraben..das kann mich nicht abschrecken, ich liebe es zu sehen wenn die Tiere Spaß haben.
Zum Thema Betreuung habe ich mir auch Gedanken gemacht. Meine Familie steht voll und ganz dahinter, also ist für alles gesorgt. Bei uns ist immer irgendjemand Zuhause.
Das klingt alles sehr durchdacht, ist es aber auch tatsächlich.. Die Hunde leben nicht so nebenbei bei mir, sondern stehen absolut im Mittelpunkt..
Meine Frage ist ersteinmal, ob eurer Meinung nach ein Neufi in unser Haus passt?
Ich hatte eigentlich vor, einen Hund aus dem Tierschutz zu übernehmen, jedoch bin ich mir unsicher ob es sinnvoll ist, einen erwachsenen Hund (der evtl. schlimmes erlebt hat) zu zwei erwachsenen Hunden zu "stecken". Ich denke, dass es immer leichter ist einen Welpen zu integrieren, oder? Denkt Ihr, dass sich eine Hündin besser als ein Rüde eignet?
So, das waren jetzt Fragen über Fragen.. wie seht Ihr das Ganze?
Viele liebe Grüße
ich habe vor, mir einen Neufundländer anzuschaffen und würde Euch gerne um Rat bitten.
Zu meiner Wohnsituation: Ich wohne im Sauerland, ländlich, Wälder und Seen in der Umgebung. Wir haben ein Zweifamilienhaus mit größerem Garten, in dem ich (Studentin, 28) mit meinen Eltern und meinem Partner und zwei Mops-Rüden lebe.
Meine beiden Hunde sind wirklich sehr verträglich, was ja bekanntlich rassetypisch ist.
Jetzt stellt Ihr euch bestimmt die Frage, Mops und Neufi, wie kommt man auf sowas und wozu ein dritter Hund?
Ich beschäftige mich wirklich viel mit Tieren, ich habe viel über die Psyche von Hunden gelesen und ich finde es einfach wunderschön in einem kleinen Rudel von Hunden zu leben.
Ich habe mir vor sieben und acht Jahren die beiden Hunde angeschafft, da ich auf der Suche nach einem kräftigen und gleichzeitig praktischen Hund war. Leider habe ich die Problematik von Brachyzepalen Rassen unterschätzt, was bedeutet, dass die beiden nicht so unternehmungslustig sind wie ich. Sie toben, spielen, bewachen mit Freude unser Grundstück und machen einem viel Freude, für lange Spaziergänge oder Ausflüge sind die beiden jedoch nicht geeignt. Auch bei Regen verstecken sie sich am liebsten unter dem nächsten Baum und freuen sich wieder nach Hause zu kommen. Versteht mich nicht falsch, die beiden sind einfach super tolle Wesen, zudem eher Menschen als Hunde.
Also, ich suche einen großen Hund, der mit mir im nassesten, kältesten und useligsten Wetter durch die Wälder streift und uns an wärmeren Tagen an die Seen oder in den Urlaub begleitet. Ich dachte daran, drei Mal mit dem Neufi zu gehen, einmal die Möpse mitzunehmen und dann abends nochmal getrennt zu gehen. Zudem können sind die Hunde bei gutem Wetter sowieso rund um die Uhr im Garten.
Bei mir ist es so, dass nicht die Hunde, sondern das Frauchen nicht ausgelastet ist.
Ich habe gelesen, dass Neufis sabbern, aufwendig gepflegt werden müssen und auch gerne mal einen schönen Ziergarten umgraben..das kann mich nicht abschrecken, ich liebe es zu sehen wenn die Tiere Spaß haben.
Zum Thema Betreuung habe ich mir auch Gedanken gemacht. Meine Familie steht voll und ganz dahinter, also ist für alles gesorgt. Bei uns ist immer irgendjemand Zuhause.
Das klingt alles sehr durchdacht, ist es aber auch tatsächlich.. Die Hunde leben nicht so nebenbei bei mir, sondern stehen absolut im Mittelpunkt..
Meine Frage ist ersteinmal, ob eurer Meinung nach ein Neufi in unser Haus passt?
Ich hatte eigentlich vor, einen Hund aus dem Tierschutz zu übernehmen, jedoch bin ich mir unsicher ob es sinnvoll ist, einen erwachsenen Hund (der evtl. schlimmes erlebt hat) zu zwei erwachsenen Hunden zu "stecken". Ich denke, dass es immer leichter ist einen Welpen zu integrieren, oder? Denkt Ihr, dass sich eine Hündin besser als ein Rüde eignet?
So, das waren jetzt Fragen über Fragen.. wie seht Ihr das Ganze?
Viele liebe Grüße
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