- Fragen an den Züchter Beitrag #21
Pewee
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Ich stehe dem Ganzen nach längerem Überlegen auch ein wenig skeptisch gegenüber. Ich kann mich noch erinnern, wie Züchterfreunde vor Jahren mal einen Wurf mit 13 Welpen hatten und ich muss auch sagen, dass sie mit diesem Wurf mehr Probleme hatten als mit wesentlich kleineren Würfen. Die Züchterin sagte selbst, dass man die Welpen zwar alle liebt, diese "Nähe" zum Welpen bei so vielen Rackern aber teilweise schon flöten geht. Das heißt nicht, dass man sich nicht mehr gut um so eine große Wurffegröße kümmern kann. Aber ich kann mir schon vorstellen, dass man sich besser mit den einzelnen Charakteren auseinandersetzen kann, wenn der Wurf wenigstens nur halb so groß ist. Ich meine, die konnten jetzt nichts dafür. Die haben ja keinen Einfluss auf die Wurfgröße, aber mir wäre ein Züchter schon sympathischer, der dann nur eine Hündin belegt. 3 Würfe selbst bei kleinen Hunden können ja auch mindestens 9 Welpen bedeuten.
Jerry kam ja aus dem "Tierschutz" und dort war er auch einer von vielen Welpen. Die Vermittlerin konnte uns zwar was über ihn sagen, aber er war auch sehr zurückgezogen wie sein Bruder. Auch heute ist er noch eher Einzelgänger, wobei er den Menschen vor dem Hund bevorzugt. Ich weiß nicht, ob es vielleicht daran lag, dass er als Welpe schon relativ stark auf sich gestellt war, weil die Vermittlerin ja kaum eingreifen konnte, bei so vielen Hunden. Er kam damals auch nie von allein zu uns und beobachtete und meist aus der Entfernung (was ja schließlich sein Glück war). Dass er doch so ein guter und lieber Hund wurde, lag sicher auch an seinem Gemüt. Ich glaube, Hanna hätte das nicht so gut weggesteckt. :eusa_think:
Wenn ich die Wahl hätte, würde ich wohl auch jemand mit einem Wurf bevorzugen :eusa_think: Aber das ist so eine Sache des Gefühls. Dass Hunde mit 15 Monaten nicht belegt werden sollen, kenne ich bisher nur von großen Rassen, da die weder körperlich noch geistig völlig ausgereift sind. Da kann ich das Mindestalter von 3 Jahren.
Jerry kam ja aus dem "Tierschutz" und dort war er auch einer von vielen Welpen. Die Vermittlerin konnte uns zwar was über ihn sagen, aber er war auch sehr zurückgezogen wie sein Bruder. Auch heute ist er noch eher Einzelgänger, wobei er den Menschen vor dem Hund bevorzugt. Ich weiß nicht, ob es vielleicht daran lag, dass er als Welpe schon relativ stark auf sich gestellt war, weil die Vermittlerin ja kaum eingreifen konnte, bei so vielen Hunden. Er kam damals auch nie von allein zu uns und beobachtete und meist aus der Entfernung (was ja schließlich sein Glück war). Dass er doch so ein guter und lieber Hund wurde, lag sicher auch an seinem Gemüt. Ich glaube, Hanna hätte das nicht so gut weggesteckt. :eusa_think:
Wenn ich die Wahl hätte, würde ich wohl auch jemand mit einem Wurf bevorzugen :eusa_think: Aber das ist so eine Sache des Gefühls. Dass Hunde mit 15 Monaten nicht belegt werden sollen, kenne ich bisher nur von großen Rassen, da die weder körperlich noch geistig völlig ausgereift sind. Da kann ich das Mindestalter von 3 Jahren.