Grausame Entscheidung

Diskutiere Grausame Entscheidung im Kaninchen Verhalten Forum im Bereich Kaninchen Forum; Hallo liebe Forumler, leider habe ich heute eine Entscheidung getroffen, die mir keine Ruhe mehr läßt: Meine Schwester hat vorgestern den Kopf...
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Florian79

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Hallo liebe Forumler,

leider habe ich heute eine Entscheidung getroffen, die mir keine Ruhe mehr läßt:
Meine Schwester hat vorgestern den Kopf eines Kaninchen-Babys im Stall gefunden. Offensichtlich hatte die Mutter alles bis auf den Kopf verzerrt. Heute hat meine Schwester festgestellt, dass es noch weitern Nachwuchs gegeben hatte, dieser muss aber später gekommen sein.

Heute rief sie an, dass nun 2 neue Babys da wären, eines aber wohl nicht mehr lange leben würde und die Mutter beide zu töten versuchen würde.

Ich bin hingefahren und musste feststellen, dass beide Kaninchen bluteten. Das eine hatte schon eine Pfote verloren und hatte eine Wunde am Bauch und war sehr schwach, das andere blutete am hinteren Rücken, war sonst aber unversehrt. Die Mutter wurde von den Babys getrennt.

Wir haben die Babys ins Haus geholt und versucht die Mutter nebenbei ein wenig zu beruhigen. Nachdem wir Haferflocken in warmen Wasser aufgelöst hatten und den Babys diesen sehr flüssigen Brei zugeführt hatten, hat es nicht lange gedauert und beide Babys wurden wieder sehr vital, selbst dass verletzte mit der abgebissenen Pfote.. Wir haben dann versucht die Babys wieder an die beruhigte Mutter heranzuführen, was in den erste 1 1/2 Stunden auch gut funktionierte.

Plan war es, die Mutter soweit wieder in die Spur zu bringen, dass sie Ihre Kinder vielleicht doch annehmen würde, doch dann ist es passiert. Wie aus dem Nichts hat die ruhige Mutter die Kinder wieder angegriffen und dem bis dato weniger versehrten Baby in den Kopf gebissen. Dieses hat vor Schmerzen gequickt...Es war grausam und Herzzerreisend.
Ich habe die kleinen Babys dann von der Mutter entfernt und sie in meiner Hand gewärmt und versucht zu beruhigen...

Wir konnten keinen Tierarzt erreichen und wußten uns keinen Rat, ausser die Tiere von ihrem Leiden zu erlösen.
Ich bin mit den Kaninchen in der Hand raus gegangen, habe mir eine Plattschüppe genommen und habe sie getötet..Eine Entscheidung, an der ich nun ziemlich zu knappsen habe und nun kommen mir auch noch Zweifel, ob ich nicht irgendwie die Wunden hätte versorgen und einen Rettungsversuch hätte starten sollen.

Habt ihr ähnliche Erfahrungen machen müssen? Wie hättet ihr reagiert?

Bitte helft mir....
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #2
Hallo Florian,

Das ist eine sehr traurige Sache, wie du hier schreibst.

Was ich nicht verstehe, warum habt ihr die Babys wieder an die Mutter gesetzt?
wenn das Tier derart unter Stress stand und sie ihre anderen Babys getötet hat, warum setzt ihr sie wieder zur Mutter?
Das hättet ihr lassen müssen.

Warum hatte das Tier überhaupt Welpen?

Ich hätte in der nächst grossen Stadt einen Tierarzt angerufen und mich aufm weg dorthin gemacht.
Wenigstens einen ruhigen und schmerzfreien Tod hätte man den Zwergen damit geben können, wenn man nichts machen könnte.
Zumal du ja auch nicht 100%ig Sagen kannst, ob die Welpen da durch auch wirklich tod gewesen sind, wenn du sie erschlägst. :eusa_think:
Zudem darf Wirbeltiere nur töten, wer die nötigen Kenntnisse und Fähigkeiten dazu hat. Dies besagt das TierSchG
Wobei es hier zu erst ja relativ gut aussah für die kleinen am anfang.

Kurz gesagt, ich hätte keine 1 1/2 Std gewartet, sondern hätte mich direkt in die nächste grosse Stadt gemacht und hätte einen Tierarzt aufgesucht.
Diesen gibt es über die Tiernotfall Nummern.

Lg
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #3
Wenn ein Kaninchen seine Junge tötet dann hatte sie Stress, tierischen Stress ODER sie hat gespürt das die Babys nicht lebensfähig sind. Kaninchen wissen nicht das viele Babys überleben würden wenn Menschen sich drum kümmern, sie handeln nach Instinkt. Sie wieder zur Mutter zu setzten wat falsch wie ihr gesehen habt. Desweiteren hast du dich mit der tötung der kleinen Strafbar gemacht.
Zur Mutter zurückgesetzt und ohne Tierarzt über Leben und Tod bestimmt. Vielleicht hätten die Babys Leben können, natürlich hätten sie professionell behandelt werden müssen nach solchen Bisswunden aber vielleicht wäre es gegangen und wenn nicht hätten sie in würde sterben können und nicht mit nen Sparten erschlagen.

Wie ich reagiert hätte?

In Zeiten vom Internet einen Notdienst rausgesucht, in Zeiten von Handys ein Taxi beordert und zum Tierarzt gefahren.
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #4
Das das Tier trächtig geworden ist, war bereits eine Verkettung von unglücklichen Tatsachen. Meine Schwester hatte zwei Tiere vom Züchter gekauft, auffällig war, das beide nach kurzer Zeit ständig heftige Niesattacken bekamen. (Zwei Weibchen). Das eine ist nach ein paar Monaten gestorben (es stellte sich heraus das beide Kaninchenschnupfen haben), kurz danach ist meinen Eltern ein Kaninchen zugelaufen, dass offensichtlich niemandem gehörte. Eigentlich sollte er nur solange bleiben, bis der Besitzer ermittelt werden kann, dieses ist bis heute nicht geschehen. Der Rammler sollte und wird dieses Frühjahr kastriert, beide wurden in getrennten Stellen untergebracht und sind wohl jetzt einmal beim Ställe ausmisten aufeinandergetroffen. (Da durften sie auf dem umzäunten Grundstück frei rummhoppeln). Soviel zum "Warum" trächtig.
Es ist nicht so, als hätten wir nicht versucht einen Tierarzt zu erreichen, wir haben sogar in einer Tierklinik angerufen worauf hin uns gesagt wurde,dass das nunmal der Lauf der Natur wäre und man das nicht ändern könnte.

Mein Vater ist mit meiner Frau in der Zeit, in der wir die kleinen gewärmt und gefüttert haben sogar zu einem uns bekannten Züchter gefahren. Dieser meinte es sei eigentlich unmöglich, die Tiere per Hand aufzuziehen..Man solle die Mutter versuchen zu beruhigen und dann die beiden noch lebenden Kinder wieder heranführen. Das sei die einzige Chance.

Es ist also nicht so, als hätten wir uns nicht bemüht und aus Lust und Laune die zwei Tiere erschlagen.

Es sah ja auch alles ganz gut aus, das gesunde Tier hat nach den Zitzen der Mutter gesucht, diese waren aber nicht geschwollen und anscheinend hat das nervöse suchen der Babys die Mutter zusätzlich gestreßt. Der Biss kam wie aus dem Nichts und war unglaublich flink.

Da lagen sie nun, die beiden Babies, das eine mit nur noch einer Vorderpfote, aus dem ein blutender Knochenstumpf herausguckte, eine tiefe Bisswunde im Bauch und eine irgendwo am Hinterleib und das bist dato nur hinten blutende Tier, das nun auch noch eine Tiefe blutende Wunde vom Kopf bis an den Halst hatte.

Ich weiß nicht, ob es wirklich schonender gewesen wäre, sich ca 45Minuten ins Auto zu setzten um "irgendwo" vielleicht einen Tierarzt zu finden, der die Tiere einschläfern könnte...Meint ihr nicht, dass der Moment, in dem der Tierarzt eine Nadel in so eine kleines Wesen mit Adern so breit wie ein Stecknadelkopf steckt auch große Schmerzen bereitet?

Ich habe die Tiere noch einen Moment zwischen meinen Händen gewärmt, bevor ich beherzt zugeschlagen habe.
Wenigstens ein wenig Geborgenheit sollten sie in ihrem kurzen Leben noch spüren...
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #5
Das das Tier trächtig geworden ist, war bereits eine Verkettung von unglücklichen Tatsachen. Meine Schwester hatte zwei Tiere vom Züchter gekauft, auffällig war, das beide nach kurzer Zeit ständig heftige Niesattacken bekamen. (Zwei Weibchen). Das eine ist nach ein paar Monaten gestorben (es stellte sich heraus das beide Kaninchenschnupfen haben), kurz danach ist meinen Eltern ein Kaninchen zugelaufen, dass offensichtlich niemandem gehörte. Eigentlich sollte er nur solange bleiben, bis der Besitzer ermittelt werden kann, dieses ist bis heute nicht geschehen. Der Rammler sollte und wird dieses Frühjahr kastriert, beide wurden in getrennten Stellen untergebracht und sind wohl jetzt einmal beim Ställe ausmisten aufeinandergetroffen. (Da durften sie auf dem umzäunten Grundstück frei rummhoppeln). Soviel zum "Warum" trächtig.
Es ist nicht so, als hätten wir nicht versucht einen Tierarzt zu erreichen, wir haben sogar in einer Tierklinik angerufen worauf hin uns gesagt wurde,dass das nunmal der Lauf der Natur wäre und man das nicht ändern könnte.

Mein Vater ist mit meiner Frau in der Zeit, in der wir die kleinen gewärmt und gefüttert haben sogar zu einem uns bekannten Züchter gefahren. Dieser meinte es sei eigentlich unmöglich, die Tiere per Hand aufzuziehen..Man solle die Mutter versuchen zu beruhigen und dann die beiden noch lebenden Kinder wieder heranführen. Das sei die einzige Chance.

Es ist also nicht so, als hätten wir uns nicht bemüht und aus Lust und Laune die zwei Tiere erschlagen.

Es sah ja auch alles ganz gut aus, das gesunde Tier hat nach den Zitzen der Mutter gesucht, diese waren aber nicht geschwollen und anscheinend hat das nervöse suchen der Babys die Mutter zusätzlich gestreßt. Der Biss kam wie aus dem Nichts und war unglaublich flink.

Da lagen sie nun, die beiden Babies, das eine mit nur noch einer Vorderpfote, aus dem ein blutender Knochenstumpf herausguckte, eine tiefe Bisswunde im Bauch und eine irgendwo am Hinterleib und das bist dato nur hinten blutende Tier, das nun auch noch eine Tiefe blutende Wunde vom Kopf bis an den Halst hatte.

Ich weiß nicht, ob es wirklich schonender gewesen wäre, sich ca 45Minuten ins Auto zu setzten um "irgendwo" vielleicht einen Tierarzt zu finden, der die Tiere einschläfern könnte...Meint ihr nicht, dass der Moment, in dem der Tierarzt eine Nadel in so eine kleines Wesen mit Adern so breit wie ein Stecknadelkopf steckt auch große Schmerzen bereitet?

Ich habe die Tiere noch einen Moment zwischen meinen Händen gewärmt, bevor ich beherzt zugeschlagen habe.
Wenigstens ein wenig Geborgenheit sollten sie in ihrem kurzen Leben noch spüren...

Es ist ganz einfach gegen das Tierschutzgesetz, ob du es nun persönlich schmerzfreier oder schneller empfindest oder nicht.

Und eine verkettung unglücklicher Umstände nennst du es wie es zur Trächtigkeit kam? Ich nenne das - entschuldige- mehr als grob fahrlässig. Ihr kennt sicherlich die Geschichte vom Bienchen und Blümchen? Wenn ihr ein Männchen und ein Weibchen zusammensetzt ist es klar das sie Babys zeugen, also hätte auch der Freilauf NUR getrennt stattfinden sollen.

Ich kann deinen Tieren hier nur wünschen das sie NIEMALS wieder trächtig werden und passt auf das keine "unglücklichen Umstände" mehr eintreten.
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #6
Einschläfern macht sicher keine Schmerzen! Die erste Spritze (Narkose) wird vielleicht noch gespürt, die zweite & entgültige nicht mehr! Das Tier schläft friedlich ein.

Ein Tier, dass totgeschlagen wird, hat Todesangst und wenn es Pech hat, ist es damit nur Betäubt und nicht tot!

Der Rammler könnte schon längst kastriert sein. Nach der Kastra müssen sie 6 Wochen getrennt bleiben.

Wie leben die bei euch? Stall hört sich... klein an. Kaninchen brauchen draußen min. 3 qm pro Tier, also 6 qm für 2 Tiere, gesichert.

Wer hat den Kaninchenschnupfen diagnostiziert? Ein Tierarzt oder ihr selbst? Soweit ich weiß, sollten Schnupfer nicht draußen leben und eig. auch nur mit anderen Schnupfern zusammen, da das ansteckend ist. Da die beiden aber wohl schon Kontakt hatten, dürfte letzteres egal sein...

Ihr oder deine Schwester, wem die Tiere halt gehören, sollte sich nochmal genau über Kaninchen informieren.
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #7
( McLeods nur zu den Schnupfern die kann man auch draußen halten , soll sogar besser sein.
Das sie dort ja wie soll ich sagen unbenutzte ,normal Luft haben , drin ist die Luft meist sehr trocken und ja je nach dem auch sehr sehr staubig.
Kenne viele Leute die Schnupfer haben und sie draußen halten selbst im Winter...)
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #8
Off-Topic
Soweit ich weiß, sollten Schnupfer nicht draußen leben und eig. auch nur mit anderen Schnupfern zusammen, da das ansteckend ist. Da die beiden aber wohl schon Kontakt hatten, dürfte letzteres egal sein...
Letzterem stimme ich zu. Schnupfer habens aber leichter wenn man sie draußen hält ;)
Gerade die Kälte und Nässe vom Winter tut ihnen unglaublich gut. Mit der trockenen Hitze haben sie dagegen schwer zu kämpfen.
Bei extremen Schnupfern tendiere ich sogar eher dazu sie über die schlimmsten Sommermonate ins kühle Haus zu holen und erst wieder raussetzen wenn die stärkste Hitze rum ist (hätte ich das bei Loretta nicht gemacht hätte sie den letzten Sommer nicht überlebt)


Mein Vater ist mit meiner Frau [...] zu einem uns bekannten Züchter gefahren. Dieser meinte es sei eigentlich unmöglich, die Tiere per Hand aufzuziehen..
Es gibt genug Handaufzuchten die das widerlegen. Auch hier im Forum.

Zum eigentlichem Thema möchte ich mich nicht weiter äußern, da ich für keinen genannten Punkt Verständnis, aber auch keine Vorwürfe übrig habe.
So wie es sich liest hast du daraus gelernt und weißt jetzt was du hättest tun können. Ich hoffe für dich, dass du irgendwann damit abschließen kannst...
Bitte informiere dich umgehend über die möglichst tiergerechte Haltung, damit wenigstens die Zukunft für diese Beiden rosig aussieht.
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #9
Ihr habt aber schon verstanden, dass nicht ich die Tiere halte?

Des Weiteren habe ich hoffentlich verständlich ausgedrückt, dass beide Tiere verletzt waren, eins sogar schwer? Ich weiß nicht, wie hoch die Überlebenschance für ein Kaninchen ist, bei dem ein Vorderbein fehlt, der Rücken offen ist und das Hinterteil verstümmelt?

Ihr habt verstanden, dass wir versucht haben, verschiedene Tierärzte zu erreichen und sogar in einer Tierklinik angerufen haben?

Ihr habt verstanden, dass die Kastration vom Tierarzt aus erst im Frühjahr stattfinden sollte?

Der Kaninchenschnupfen war vom Tierarzt diagnostiziert, ebenso erfolgte die Anweisung die Tiere eben nicht im Haus, sondern draußen zu halten.
Die Tiere haben jeweils eine Doppelstöckige Stallbox und ca. 750qm engmaschig Umzäuntes Gelände...Ich denke das sollte reichen.

Nun bin ich nicht beim Stallsaubermachen dabei gewesen und eben auch nicht beim Zeugungsakt.
Wir waren am Sonntag zu Besuch bei meinen Eltern und sind meiner Schwester zur Hilfe gekommen.

Ich lerne nun daraus, dass ich mich aus solchen Geschichten als Tierfreund heraushalte. Für mich war die Version mit dem festen Schlag auf die Tiere mit der Schüppe der aus meiner Sicht schmerzfreiste und schnellste Weg. Die Tiere waren so groß wie mein Daumen, ich habe sie nicht verfehlt, es gab wahrscheinlich keine Angst bei den noch blinden Tieren. Ich weiß nicht, ob es für die Tiere würdiger gewesen wäre, in eine Auto zu steigen, 60 Minuten oder mehr mit 2 Tieren unter Schmerzen zu fahren damit diese dann auf einem kalten Untersuchungstisch landen und von einem Tierarzt totgespritzt werden. Wenn wir denn das Glück gehabt hätten, irgendwo einen Tierarzt an einem Sonntagabend zu erreichen.

Wenn ein angefahrenes Tier in zwei Hälften auf der Straße liegt, der vordere Teil sich aber noch vor Schmerzen windet. Werde ich mal versuchen, einen Tierarzt zwecks Ortstermin zu erreichen.

Ein sehr theoretische Debatte, dass mit der Betäubung! In diesem Fall war leider keine in Sicht! Ich hätte es sehr, sehr gerne einem anderen überlassen!
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #10
Ihr habt aber schon verstanden, dass nicht ich die Tiere halte?

Des Weiteren habe ich hoffentlich verständlich ausgedrückt, dass beide Tiere verletzt waren, eins sogar schwer? Ich weiß nicht, wie hoch die Überlebenschance für ein Kaninchen ist, bei dem ein Vorderbein fehlt, der Rücken offen ist und das Hinterteil verstümmelt?

Ihr habt verstanden, dass wir versucht haben, verschiedene Tierärzte zu erreichen und sogar in einer Tierklinik angerufen haben?

Ihr habt verstanden, dass die Kastration vom Tierarzt aus erst im Frühjahr stattfinden sollte?

Der Kaninchenschnupfen war vom Tierarzt diagnostiziert, ebenso erfolgte die Anweisung die Tiere eben nicht im Haus, sondern draußen zu halten.
Die Tiere haben jeweils eine Doppelstöckige Stallbox und ca. 750qm engmaschig Umzäuntes Gelände...Ich denke das sollte reichen.

Nun bin ich nicht beim Stallsaubermachen dabei gewesen und eben auch nicht beim Zeugungsakt.
Wir waren am Sonntag zu Besuch bei meinen Eltern und sind meiner Schwester zur Hilfe gekommen.

Ich lerne nun daraus, dass ich mich aus solchen Geschichten als Tierfreund heraushalte. Für mich war die Version mit dem festen Schlag auf die Tiere mit der Schüppe der aus meiner Sicht schmerzfreiste und schnellste Weg. Die Tiere waren so groß wie mein Daumen, ich habe sie nicht verfehlt, es gab wahrscheinlich keine Angst bei den noch blinden Tieren. Ich weiß nicht, ob es für die Tiere würdiger gewesen wäre, in eine Auto zu steigen, 60 Minuten oder mehr mit 2 Tieren unter Schmerzen zu fahren damit diese dann auf einem kalten Untersuchungstisch landen und von einem Tierarzt totgespritzt werden. Wenn wir denn das Glück gehabt hätten, irgendwo einen Tierarzt an einem Sonntagabend zu erreichen.

Wenn ein angefahrenes Tier in zwei Hälften auf der Straße liegt, der vordere Teil sich aber noch vor Schmerzen windet. Werde ich mal versuchen, einen Tierarzt zwecks Ortstermin zu erreichen.

Ein sehr theoretische Debatte, dass mit der Betäubung! In diesem Fall war leider keine in Sicht! Ich hätte es sehr, sehr gerne einem anderen überlassen!

Naja umso besser das es nicht deine Tiere waren. Dann hoffen wir das die Schwester nicht die selbe Einstellung hat; einmal druff mit der Schaufel und erlöst - fertig. Schnell, effektiv, günstig und ´schmerz-/angstfrei´. :?

Wie alt ist deine Schwester den?`Je nachdem musst du ihr wohl mal die Bienchen und Blümchen Geschichte erzählen sonst lässt sie die Tiere vielleicht wieder zusammen in den Freilauf. :eusa_think:
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #11
Naja umso besser das es nicht deine Tiere waren. Dann hoffen wir das die Schwester nicht die selbe Einstellung hat; einmal druff mit der Schaufel und erlöst - fertig. Schnell, effektiv, günstig und ´schmerz-/angstfrei´. :?

Wie alt ist deine Schwester den?`Je nachdem musst du ihr wohl mal die Bienchen und Blümchen Geschichte erzählen sonst lässt sie die Tiere vielleicht wieder zusammen in den Freilauf. :eusa_think:

Tja!Geht hier wohl nur ums Recht haben...Das wir vorgestern, auf einem SONNTAG KEINEN! Ich wiederhole es nochmal speziel für Sie, Smoothie, KEINEN Tierarzt an die Strippe bekommen haben und man sich der Sache in der nächsten Tierklinik nicht annehmen wollte, die Dame am Telefon teilte mir mit, sterben lassen, lauf der Dinge usw., haben wir diese Wahl getroffen...Und ich habe es ausgeführt...Einfach und schnell hab ich es mir nicht gemacht, anscheinend können oder wollen Sie das nicht verstehen..oder sie lesen nicht richtig! Warum zitieren Sie eigentlich immer den kompletten Beitrag? Es gibt auch einen "Antwort-Button"!
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #12
Off-Topic
Warum genau hast du diesen Thread nochmal erstellt? Kommt so rüber, als wolltest du Zuspruch, dass deine Aktion richtig war.. war sie aber nicht. Du schreibst hier in einem TIERforum, dass du die Kaninchen getötet hast. (Dass die Frau in der Tierklinik dir das empfohlen hat, glaube ich nicht so..aber wer weiss das schon) Dann fragst du nach unserer Meinung und was wir getan hätten. Du bekommst unsere Meinung (und als Tierfreunde findet das natürlich keiner toll, zumal es auch gesetzlich verboten ist) und willst dich dann verteidigen? Deinem ersten Post entnehme ich, dass du ein schlechtes Gewissen hast.. und das ist auch gut so. Verteidigen brauchst du dich hier nicht. Das nur mal so am Rande.. vom Totschlagen der Tiere halte ich, wie die meisten anderen hier, garnichts. Aber damit halte ich mich zurück, passiert ist es ja eh schon.
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #13
...... einmal druff mit der Schaufel und erlöst - fertig. Schnell, effektiv, günstig und ´schmerz-/angstfrei´. :?

Auch wenn es ironisch gemeint war , trifft es für mich genau auf den Punkt .
Es was schnell (wenn es beherzt durchgeführt wird) und damit dann auch effektiv . Ich bin mir sicher , dass in diesem Fall mal die Option *günstig* nicht relevant war , wie hier in den unzähligen anderen Themen zum Gesundheitszustand des eigenen Tieres .
Und wenn der Schlag gesessen hat , war es auch schmerzfrei , abgesehen von den Schmerzen durch die bestehenden Verletzungen . Ob so ein Neugeborenes bereits Angst zu empfinden vermag , bin ich nicht sicher . Wenn , dann aber mit Sicherheit nicht wegen der drohenden Schaufel , denn den Zusammenhang erfasst das Baby 100%ig nicht . Ggf. weil es friert und der Nestgeruch fehlt .

Jede Minute länger mit den Verletzungen , wäre eine Minute zu viel . Ob die Babys überhaupt noch lebend beim TA. angekommen wären , ist sehr fraglich und damit auch der Sinn der zusätzlichen Tortur . Da war es so die richtige Entscheidung .
Und einfach ist so etwas wahrlich nicht , wenn man es noch nie gemacht hat . Da wäre die Fahrt zum TA. in jedem Fall leichter gewesen .

Ich habe mal eine Maus vor meinem Kater "gerettet" . Leider konnte ich erst dann sehen , wie schwer sie doch schon verletzt war . Sollte ich sie dem Kater wieder geben , unter einen Busch legen und verrecken lassen , oder es schnell beenden ? TA. war keine Option . Den hätte sie niemals lebend erreicht .
Es hat mich sehr viel Überwindung gekostet , weil man vom Kopf her dem Tier natürlich nicht weh tun will und dadurch dann schlimmsten Falls zu verhalten agiert , was dann wirklich für Leid sorgt .

Die Zwei nur mal so eben zusammen zu setzen , war natürlich eine dämliche Idee , von Deiner Schwester . Da schließe ich mich den Anderen an . Das hat nichts mit unglücklichen Umständen oder gar höherer Gewalt zu tun . Ist einfach so : Weibchen plus Männchen = Babys .
Der Satz "wie die Karnickel" kommt auch nicht von ungefähr .
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Grausame Entscheidung Beitrag #14
Danke Eichhorn.

Und für Dich Florian tut es mir echt leid, dass Du diese Entscheidung treffen musstest. Das Du daran zu knabbern hast, kann ich voll und ganz verstehen. Ich hätte es nicht gekonnt. Ich hoffe, dass Du das für dich irgendwie verarbeiten kannst.
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #15
Off-Topic
@Eichhörn: Das irgendwer kommt und jemanden ermutigt das beim nächsten Mal gleich noch mal zu machen war ja klar. :eusa_doh:
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #16
Off-Topic
@Eichhörn: Das irgendwer kommt und jemanden ermutigt das beim nächsten Mal gleich noch mal zu machen war ja klar. :eusa_doh:

Das tut doch niemand. Aber man muss doch einfach die Situation sehen. Und es ging keiner daher und hat mal eben so, gesunde Tiere getötet. Hier ging es um gerade geborene, schwer verletzte Kaninchen. Ich wäre, weil ich gar nicht in der Lage gewesen wäre, die Tiere so zu erlösen, wohl panisch losgefahren und hätte einen TA gesucht. Aber ob man den Tieren damit einen Gefallen getan hätte? Ich glaube kaum.
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #17
Off-Topic
Von ner Schippe zermatscht und dann vom Boden abgekratzt zu werden erachte ich aber auch nicht als besonders Würdevoll. Da ist mir panisches losfahren doch lieber. :?
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #18
Das Tier mit der abgebissenen Pfote am Leben zu erhalten und keinen TA zu finden ist tierschutzwidriger, als es zu beenden.

Das ist die Schwierigkeit beim TschG..Auslegungssache.
Ein solches Tier am Leben zu lassen sind "unnötige Schmerzen, Leiden und Schäden".
Ein vernünftiger Grund lag vor. Eigentlich sogar ein Notfall, der eine Notschlachtung rechtfertigt.
Klar sollte diese Person befähigt sein und es gibt weitaus schnellere Methoden als ein Spaten, aber ich halte die Handlung rein tierschutzrechtlich nicht für völlig verkehrt.

Ich persönlich hätte Florian die Hölle heiß gemacht, wenn er mit diesem schwer verletzten Tier über Stunden hinweg nichts unternommen hätte.
Das zweite Tier hingegen hätte in entsprechend fachkundigen Händen laut der Beschreibung noch werden können.
Wundversorgung, Kolostralmilchersatz, Wärme und Ruhe.

Also ich hätte es versucht.
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #19
Off-Topic
Von ner Schippe zermatscht und dann vom Boden abgekratzt zu werden erachte ich aber auch nicht als besonders Würdevoll. Da ist mir panisches losfahren doch lieber. :?

Es ging ja nicht um den würdevollsten Abgang , sondern um Neugeborene von ihren Schmerzen jetzt und sofort und nicht nachher oder etwas später , dafür aber würdevoll zu erlösen .
Ich denke auch nicht , dass die verletzten Welpen sich darum Sorgen gemacht haben .
Wenn (?) sie überhaupt in dem Sinne "denken" können , war da im Kopf sicher nur :"Aua , aua , aua ...... das soll aufhöhren !"
 
  • Grausame Entscheidung Beitrag #20
Florian Du hattest vermutlich nicht die volle Verantwortung und warst nicht immer dabei. Trotzdem möchte ich dir aufzeigen was alles nicht passiern hätte sollen und was man hätte tun können. Das ist es doch worum du im ersten Post geben hast?
Vil. zeigst du auch den anderen (besonders deiner Schwester) diesen Thread damit auch sie aus der Sache lernen können.
Ich möchte nochmal betonen dass ich keinen Vorwurf damit machen möchte, ich wünsche den beiden Kaninchen nur ein gutes Leben und hoffe dass sie (und auch ihr) nie wieder auch nur ähnliches erleben müssen.
Meine Schwester hatte zwei Tiere vom Züchter gekauft, auffällig war, das beide nach kurzer Zeit ständig heftige Niesattacken bekamen. (Zwei Weibchen). Das eine ist nach ein paar Monaten gestorben (es stellte sich heraus das beide Kaninchenschnupfen haben)
Kein verantwortungsvoller Züchter lässt es zu chronischen Schnupfen unter seinem Bestand kommen. Aufgrund mehrerer Anhaltspunkte bin ich sicher, dass deine Schwester an einem Vermehrer geraten ist und an keinen seriösen Züchter. Von einem verantwortungslosen Vermehrer sollte man sich niemals Tiere holen. Das hätte man schon im Vorfeld vermeiden können wenn man sich genug informiert hätte. Der Tierschutz ist hier die erste Wahl.

Chronischen Schnupfen kann man behandeln, dafür gibt es viele Wege. Heilbar ist es leider nicht. Ein ausgewachsenes (nicht altersschwaches) Kaninchen kann sehr gut damit leben wenn man ein paar Dinge beachtet. Wenn du magst schicke ich dir gerne per PN ein paar Infoseiten und eigene Erfahrungswerte.

Zwei Weibchen sind eine schlechte Kombination. In den aller meisten Fällen kommt es auf Kurz oder Lang zu großen Zankereien. Ein Kastrat weiß das zu verhindern.

Auslauf im "eingezäunten" Garten ist grob fahrlässig solange es sich nicht um wirklich große Rassen handelt, und auch hier nur unter ständiger Aufsicht. Kaninchen sind leichte Beute für Marder, Raubvögel, Katzen usw. Die sind auch alle tagsüber unterwegs, ob man will oder nicht. Mit dieser "Freiheit" riskiert ihr massiv das Leben dieser Tiere.
Bei Großen Rassen kann man sich streiten, aber bei Kleinen ist das ein absolutes No-Go!

Egal wie viele Stockwerke der "Stall" hat und egal wie viel Fläche der Auslauf hat, das sagt nichts darüber aus ob die Behausung gut ist oder nicht.
Auslauf von Sonnenauf- bis -untergang wird kaum jeden Tag möglich sein, daher müsste der Stall/Gehege für 2 Kaninchen auf einer Ebene mindestens 6 m² haben (für kleine bis mittelgroße Rassen). Etagen zählen NICHT zur Grundfläche.
Kaninchen sind in den späten Abend- bis Nachstunden besonders aktiv. Gerade dann bräuchten sie viel Platz. Das haben sie, was ich herauslese, nicht.


Zum Rammler: Ich weiß nicht was ihr alles gemacht habt... Als Finder ist man gesetzlich dazu verpflichtet das Tier bei der Polizei zu melden. Gegebenenfalls kann man es auch dort oder im Tierheim abgeben bis der Besitzer ermittelt ist.
Dadurch, dass der Rammler nah am anderen Kaninchen war und sie sich den gleichen Platz für den Auslauf geteilt haben seid ihr die Gefahr eingegangen, dass er auch zum Schnupfer bzw. zum Schnupfenträger wird ("Sachbeschädigung")
Erst wenn sich nach einem halben Jahr niemand meldet verliert der eigentliche Besitzer den Anspruch auf das Tier und es gehört euch. Ich weiß nicht wie es da mit der Kastration aussieht, an sich ist das auch "Sachbeschädigung"...?
Nach diesem halben Jahr hätte ich ihn SOFORT kastriern lassen. Das kann man auch bei den jetzigen Temperaturen machen, da muss man nicht bis zum Frühling warten. Denn nach der Kastration muss er nochmals 6 Wochen warten bevor er zu dem Weibchen darf (innerhalb dieser Zeit wäre er noch zeugungsfähig).
Kaninchen sind hochsoziale Tiere, jeder Tag den sie alleine verbringen müssen ist für sie eine Qual.

Dass man sie nicht zeitgleich laufen lassen sollte, dürfte auch klar sein. Alleine das Ausmisten während der andere gerade Freilauf hat, halte ich für fahrlässig. Soweit hätte es gar nicht kommen dürfen...
Man hätte auch hier zum Tierarzt gehen können. Es gibt Spritzen dafür, die wirken wie "die Pille danach"... Wenn man die Gene nicht kennt und sich nicht damit auskennt kann es schnell zu Missbildungen, Erbkrankheiten, lebensunfähige Babys usw. oder den Tod der Mutter kommen wie ihr jetzt schmerzlich erfahren musstet.

Dass ein Kaninchen nur ein einziges Baby wirft ist mehr als ungewöhnlich. Da das eine bereits tot war, eventuell tot geboren und von der Mutter gefressen um keine Raubtiere anzulocken, liegt die Vermutung nahe, dass da noch mehr sind. Die Mutter hatte unwahrscheinliches Glück, dass kein totes Baby im Bauch verblieben ist. Das hätte sie nach kurzer Zeit umgebracht. Mit Ultraschall hätte man dies prüfen können und wenn nötig per Not-Kaiserschnitt das Leben der Mutter retten können.

Es gibt Organisationen die sich darauf spezialisiert haben. z.B. der Kaninchenschutz e.V. und die Kaninchenhilfe Deutschland e.V. Oder auch nur ein Tierheim in der Nähe. Man hätte euch und den Kaninchen sicher geholfen...

Wir haben die Babys ins Haus geholt und versucht die Mutter nebenbei ein wenig zu beruhigen. Nachdem wir Haferflocken in warmen Wasser aufgelöst hatten und den Babys diesen sehr flüssigen Brei zugeführt hatten, hat es nicht lange gedauert und beide Babys wurden wieder sehr vital, selbst dass verletzte mit der abgebissenen Pfote.. Wir haben dann versucht die Babys wieder an die beruhigte Mutter heranzuführen, was in den erste 1 1/2 Stunden auch gut funktionierte.
Wenn die Mutter schon soweit geht dass sie dem Baby(s) Gliedmaßen abbeisst hat sie sie längst verstoßen. Man hätte nicht versuchen sollen sie zurück zu setzen. Das war das Todesurteil...

Babys sind nicht in der Lage aufgeweichte Haferflocken zu verdauen, damit kann man sie töten...
Man hätte sie mit der Hand durch Katzen- oder Hundeaufzuchtmilch aufziehen können oder bei der Mutter ansetzen wenn sie es halbwegs zulässt (Die Mutter ruhig stellen und die Babys an die Zitzen setzen, danach gleich wieder trennen). Vil war es das was der "Züchter" eigentlich gemeint hat? Das wäre nicht unüblich.

Es gibt Tierärzte mit Notdienst. Man kann sich im Internet darüber schlau machen. Viele Tierärzte haben auch eine Bandaufsage am AB mit einer Notfallnummer oder der Nummer eines Kolelgen.
Sobald man auch nur vor hat sich Haustiere anzuschaffen sollte man die Nummer eines solchen Tierarztes parat haben (gerade bei Kaninchen bei denen jede Stunde zählt).
Ein kaninchenkundiger Tierarzt ist nicht so leicht zu finden. Um so wichtiger ist es dass man sich im VORFELD darüber erkundigt wo es solche gibt.

Ab den Zeitpunkt ab den sie von dir erwartet haben dass du sie tötest waren sie vermutlich nicht mehr in der Lage zu überleben... Dein Handeln möchte und werde ich nicht beurteilen.


Nein, heraushalten solltest du dich bei solchen Sachen nicht wenn du sie bemerkst. Wegsehen macht dich mitschuldig.
Drum bitte halte dich auch jetzt nicht heraus und gib Informationen weiter. Auf und findet ihr alles was ihr wissen müsst damit die beiden ein schönes Leben führen können.
Erkundigt euch über einen Notfalltierarzt in eurer Nähe. Lasst den Rammler möglichst schnell kastrieren, wartet die Kastrationsfrist ab, baut in der Zwischenzeit ein großes gesichertes Gehege, informeirt euch über die richtige Vergesellschaftung und setzt sie dann darin zusammen. Macht euch schlau über die Ernährung und stellt sie gegebenenfalls um.

Es ist unfassbar traurig das alles zu lesen und ich hätte dich gerne gebeten ein paar Details deiner bildhaften Beschreibung auszulassen.
Ich habe kein Verständnis für all das, für mich sind die Wege, die man hätte gehen können und in meinen Augen auch sollen, um das zu verhindern klar ersichtlich; aber ich werde dir auch keinen Vorwurf machen dass du ihnen das letzte Leid ersparen wolltest.
 
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