- Hundebegegnungen an der Leine - brauche Übungstipps! Beitrag #1
fluty
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Hallo zusammen!
Wir haben mit Paco (Labrador, nächste Woche 9 Monate alt) nach wie vor ein zunehmend unangenehmes Problem, wenn wir an der kurzen Leine auf andere Hunde treffen. Er ist ein sehr kontaktfreudiger Hund, findet alles und jeden toll und wenn er einen anderen Hund sieht, will er da hin zum spielen. Dabei zeigt er keine Anzeichen von Aggression, bellt auch nicht o.ä. aber er zieht halt und springt auch echt heftig in die Leine, so dass es bei seiner Größe und Gewicht schon schwer und teils schmerzhaft ist, ihn zu halten.
Im Freilauf oder an der Schleppleine ist das alles super. Da wartet er brav die Freigabe ab, bevor er spielen geht und wenn er mal nicht hin darf, ist es auch okay.
An der kurzen Leine haben wir von Anfang an darauf geachtet, keinen Leinenkontakt zuzulassen. In einigen wenigen Situationen ließ es sich allerdings nicht vermeiden, weil andere Hunde plötzlich auf uns zu kamen und keine Chance zum Ausweichen war oder weil andere Halter unser "Nein" nicht akzeptieren konnten.
Ich habe viel mit dem Clicker mit ihm gearbeitet und kann ihn inzwischen, wenn wir Hunde von weitem und rechtzeitig sehen, auf mich konzentrieren und absetzen. Er guckt dann zwar zum anderen Hund hin, bleibt aber sitzen und verhält sich ruhig. Das geht, solange eine Distanz von ca. 4-5m nicht unterschritten wird. Kommt der andere Hund näher und ich kann nicht ausweichen, spielt er verrückt. Leider ist dieser Mindestabstand im Alltag nicht immer zu realisieren.
Habt ihr noch andere Ideen, wie wir entspannt an solchen Zufallsbegegnungen vorbei kommen?
Wir haben mit Paco (Labrador, nächste Woche 9 Monate alt) nach wie vor ein zunehmend unangenehmes Problem, wenn wir an der kurzen Leine auf andere Hunde treffen. Er ist ein sehr kontaktfreudiger Hund, findet alles und jeden toll und wenn er einen anderen Hund sieht, will er da hin zum spielen. Dabei zeigt er keine Anzeichen von Aggression, bellt auch nicht o.ä. aber er zieht halt und springt auch echt heftig in die Leine, so dass es bei seiner Größe und Gewicht schon schwer und teils schmerzhaft ist, ihn zu halten.
Im Freilauf oder an der Schleppleine ist das alles super. Da wartet er brav die Freigabe ab, bevor er spielen geht und wenn er mal nicht hin darf, ist es auch okay.
An der kurzen Leine haben wir von Anfang an darauf geachtet, keinen Leinenkontakt zuzulassen. In einigen wenigen Situationen ließ es sich allerdings nicht vermeiden, weil andere Hunde plötzlich auf uns zu kamen und keine Chance zum Ausweichen war oder weil andere Halter unser "Nein" nicht akzeptieren konnten.
Ich habe viel mit dem Clicker mit ihm gearbeitet und kann ihn inzwischen, wenn wir Hunde von weitem und rechtzeitig sehen, auf mich konzentrieren und absetzen. Er guckt dann zwar zum anderen Hund hin, bleibt aber sitzen und verhält sich ruhig. Das geht, solange eine Distanz von ca. 4-5m nicht unterschritten wird. Kommt der andere Hund näher und ich kann nicht ausweichen, spielt er verrückt. Leider ist dieser Mindestabstand im Alltag nicht immer zu realisieren.
Habt ihr noch andere Ideen, wie wir entspannt an solchen Zufallsbegegnungen vorbei kommen?