- Katze kratzt an Nachbars Tür Beitrag #1
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thekryz
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Hi zusammen,
meine noch recht junge Katze ist ein Freigänger und inzwischen auch öfters mal länger unterwegs. Wenn sie dann allerdings eine ganze Nacht wegbleibt dann ist das schon nicht so schön. Sie wurde schonmal ins Tierheim gebracht, da sie für eine Streunerkatze gehalten wurde, seitdem trägt sie ein Halsband und einen Tasso-Chip.
Heute ruft mich eine Nachbarin an: Meine Katze wäre öfter bei ihr und wirke ausgehungert (klar - da kriegt sie ständig Nassfutter, bei mir ist das etwas besonderes). Ich sagte ihr, sie soll sie bitte nicht reinlassen und durchfüttern. Daraufhin meinte sie, dass die Katze dann aber am Türrahmen kratzt, der scheinbar auch Schäden davonträgt. Uff.
Die vom Tierheim, wo ich meine herhabe, meinten, ich solle sie einfach mal ne Woche bei mir einsperren, danach wieder rauslassen. Hab ich getan, hat nicht viel geholfen, inzwischen geht sie wieder zur Nachbarin.
Klar, ich kann sie dauerhaft mit Nassfutter versorgen, aber eigentlich wäre mir eine andere Lösung lieber - wegen dem Geruch und weil ich gerne etwas "Besonderes" für meine beiden Katzen hätte.
Wie gehe ich damit am Besten um? Ich will sie nicht zu Hause einsperren (zumindest nicht dauerhaft), aber ich will auch am Ende keine neue Haustür zahlen müssen (müsste ich das, rechtlich gesehen?). Habt ihr Nachbar-Erfahrungen dieser Art oder Vorschläge für mich?
Liebe Grüße
chris
meine noch recht junge Katze ist ein Freigänger und inzwischen auch öfters mal länger unterwegs. Wenn sie dann allerdings eine ganze Nacht wegbleibt dann ist das schon nicht so schön. Sie wurde schonmal ins Tierheim gebracht, da sie für eine Streunerkatze gehalten wurde, seitdem trägt sie ein Halsband und einen Tasso-Chip.
Heute ruft mich eine Nachbarin an: Meine Katze wäre öfter bei ihr und wirke ausgehungert (klar - da kriegt sie ständig Nassfutter, bei mir ist das etwas besonderes). Ich sagte ihr, sie soll sie bitte nicht reinlassen und durchfüttern. Daraufhin meinte sie, dass die Katze dann aber am Türrahmen kratzt, der scheinbar auch Schäden davonträgt. Uff.
Die vom Tierheim, wo ich meine herhabe, meinten, ich solle sie einfach mal ne Woche bei mir einsperren, danach wieder rauslassen. Hab ich getan, hat nicht viel geholfen, inzwischen geht sie wieder zur Nachbarin.
Klar, ich kann sie dauerhaft mit Nassfutter versorgen, aber eigentlich wäre mir eine andere Lösung lieber - wegen dem Geruch und weil ich gerne etwas "Besonderes" für meine beiden Katzen hätte.
Wie gehe ich damit am Besten um? Ich will sie nicht zu Hause einsperren (zumindest nicht dauerhaft), aber ich will auch am Ende keine neue Haustür zahlen müssen (müsste ich das, rechtlich gesehen?). Habt ihr Nachbar-Erfahrungen dieser Art oder Vorschläge für mich?
Liebe Grüße
chris
