Herber Rückschlag

Diskutiere Herber Rückschlag im Hunde Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Hunde Forum; Ich bin gerade so enttäuscht und resigniert, dass ich denke, ich werde nicht mehr zu meiner Hundeschule gehen. Grund hierfür ist die heutige...
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Etoileza

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Ich bin gerade so enttäuscht und resigniert, dass ich denke, ich werde nicht mehr zu meiner Hundeschule gehen.
Grund hierfür ist die heutige Stunde und das Verhalten meines Trainers.
Dschin war heute anfangs sehr hibbelig und aufgeregt, was ich aber nach einiger Zeit unter Kontrolle gekriegt habe.
Alles war, wie immer- ein paar Übungen, im Slalom an Hunden vorbei...
Da meint mein Trainer: der KastraChip wirkt aber gar nicht.
Ohne jeglichen Zusammenhang, Dschin fixiert niemanden, bleibt bei mir.
Ich antworte: er hat ihn auch erst seit gestern.
Und denke mir, ich habe es ihm schon 2 Mal angekündigt.
Darauf keine Antwort.
Es geht weiter, der Trainer gibt Haltern Tipps, komischerweise ignoriert er mich aber, auch wenn ich Fragen habe.
Dann werden am Ende die Hunde laufen gelassen, er hat dann auch seinen kastrierten Boxerrüden Moritz dabei, auf den Dschin zwar mit Anspannung und fixiertem Schnüffeln reagiert, was der wiederum erwidert aber ich kann ihn gut ablenken, in dem ich ihn zum Laufen schicke. Er kommt auch SOFORT zurück, als ich ihn rufe. Dummerweise haben sich meine Eltern auf die Wiese gehockt und Moritz stürmte sie, in dem Moment kommt Dschin zu mir, Moritz läuft zu ihm und sie fangen an, zu raufen- seltsamerweise ohne Gebeiße, nur gegenseitiges Umklammern mit dem Oberkörper und viel Knurren. Wir ( meine Mutter und ich- der Trainer rührt seinen Arsch nicht von der Stelle)nehmen sie auseinander und der Trainer fängt an, Moritz mit einem Stöckchen zu bespaßen, während ich versuche, Dschins Fixierung zu durchbrechen. 2 Minuten später frage ich genauer nach, was der Anlass war, der Trainer sagt abfällig:
Eifersucht.-was kann ich besser machen? Abfällige Antwort: - Die( meine Eltern) sollen mal ihren Arsch von der Wiese heben und die Hunde nicht provozieren, zu ihnen zu kommen, sondern ignorieren."
1 Minute später fordert er mich auf, Dschin wieder von der Leine zu lassen und ihn aufzufordern, zu seinem Boxer zu gehen. Falls er noch einmal provozieren sollte, solle ich ihm die Leine hinten drauf werfen.
Hat natürlich nichts gebracht und so knäulten sie sich wieder, der Trainer steht wieder rum und tut nichts, während ich beide 35kg- Hunde auseinander nehme.
Ich bin sofort ins Auto und nach Hause, nichts mehr gesagt und hab es ehrlich gesagt nicht mehr vor.
Ich verstehe das Verhalten des Trainers nicht, es war schon öfters so eigenartig und für mich nicht nachvollziehbar.
Ich verstehe nicht, was ein Leinenwurf bei einem erregten unkastrierten Rüden bewirken soll und ich verstehe nicht, wieso er mich ignoriert, nur weil seine Methode bei Dschin nicht so schnell fruchtet, wie bei seinen anderen Kunden.
Ich habe immer konsequent seine Übungen gemacht, ich führe ihn so, wie es sein soll und habe schon einige schnippische Kommentare bezüglich meiner Eltern ( die ja keine Hundemenschen sind, sich aber dennoch Mühe geben)überhört, aber ich will nicht mehr.
Ich will nichts mehr werfen, wenn es nichts bringt und ich kann nicht seine Art ertragen, nur weil ich nicht die "dankbare Kundin" bin, die er sich vllt wünscht, die nichts in Frage stellt und ihn ständig bejaht.
Vielleicht ist es ihm einfach nur egal, weil ich die Stunden im Vorraus bezahlt habe und nur noch eine vor mir habe.
Ich weiß nichts und ich bin so unglaublich hilflos, weil gerade er am Anfang so hilfsbereit war und uns aus dem tiefsten Loch geholfen hat. Und wenn er schon keinen Bock mehr hat, zu wem soll ich noch gehen?
Es gibt doch auch andere Erfolgsgeschichten, von schlimmeren Raufern, die verträglich geworden sind.
Wieso ist es dann aus seiner Sicht so aussichtslos? Nur weil die Wurfkette nichts bringt??
Ich weiß nicht, was ich machen soll. Ich weiß nicht, ob ich zu sanft, zu einschichtig, irgendwie falsch mit Dschin umgehe, ich bin am Abrund. Soll ich aufgeben und ihn von Rüden isolieren, soll ich weiter Leinen schmeißen....
Was ich auch mache, ich mache es falsch. Ich bin unfähig, meinem Hund zu helfen.
Danke denen, die sich das durchlesen konnten, ohne wegzuklicken, ich würde gerne wissen, ob ich im Bezug auf meinen Trainer irgendetwas falsch verstehe, vielleicht sollte ich mir aber einen Anderen suchen, der sich besonders mit der Resozialisierung Rüde- Rüde auskennt. Wenn ja- kennt ihr gute Ausbilder/ Trainer in der Nähe von Wiesbaden und Umgebung?
Danke nochmal.
 
  • Herber Rückschlag Beitrag #2
Ich kenne deinen Dschin nicht und ehrlich gesagt habe ich nicht im Kopf was dein Problem mit Dschin ist/ war. Den Trainer finde ich auch mehr wie suspekt ehrlich gesagt, jeder der mir mit ´hetz deinen Hund auf meinen und schmeiß ihnen was über wenn ers tut´ kommt ist mir suspekt.
Ich kenne auch leider niemanden in Wiesbaden der trainertechnisch was macht.

Dein Trainer erinnert mich ein bisschen an meinen bzw. das ist ein Vertretungstrainer der alle zwei Wochen unregel,äßig für meune richtige Trainerin Fun- THS lehrt. Der Trainer ist so ein richtiges Macho- Tier. ich werde von ihm völlig ignoriert. Alle bekommen wenn sie den Parcour gelaufen sind Tips was sie besser machen, bei mir schaute er teilweise nicht mal zu. :shock: Mitten im Parcour rotzt er irgendwas dahin was falsch ist und ich komm völlig aus dem Takt. Dazu dürfen wir bei der eigentlichen Trainerin die Hunde frei lassen, sie ermuntert immer den Hunden zu vertrauen und Yuukan rennt nicht weg. Joa nur bei ihm muss Yuukan an der Leine blieben weil wir ja Anfänger währen und es noch nicht richtig könnten. :eusa_eh:
 
  • Herber Rückschlag Beitrag #3
Dschin ist 2 Jahre alt, ein Am Pitbull Terrier vom Vermehrer, hat seit gestern einen KastraChip und reagiert schnell auf Rüden und lässt sich auch leicht provozieren. Außerdem hat er Angst vor großen fremden Männern, was sich aber nach 5 Minuten legt.
Ich kam auf den Trainer, als Dschin mit 10 Monaten gegen alles vorging. Das ist nun unglaublich besser, nur die Rüden...
Tja, halt das, wofür man Fingerspitzengefühl und keine Wurfgeschosse braucht.
Die Aussage, die es für mich entschieden hat, war, als er, eine Zigarette in der Hand, in der anderen den gewürgten Moritz an der Leine und Dschin, den ich ja loslassen sollte, schnappt in der Luft rum: Zieh ihn am Schwanz hoch.
Niemals ziehe ich meinen Hund am Schwanz in die Luft
Und dann: es liegt an der Rasse; das wird nie.( sein Slogan: es gibt keine Rassen- nur Erziehung.)
 
  • Herber Rückschlag Beitrag #4
Huhu,

lass dich doch nicht so runter ziehen. Sicher ist es nicht einfach wenn man einen Rüden hat, der andere Rüden nicht mag, aber du bist doch lange kein Einzelfall! Ich kenne eine Menge Rüden die absolut unverträglich sind und der Boxer ist ja anscheinend auch nicht ganz einfach ....
Der Kastrationschip kann noch gar nicht wirken, das sollte der Trainer auch wissen, die ersten sechs Wochen wird das Verhalten von Dschin ja auch noch schlimmer. Hatte er denn schon mal einen Chip? Ich hoffe der Chip entspannt sein Verhalten ein bisschen, aber er wird mit Rüden wohl immer schwierig bleiben.
Ich finde aber die Art von deinem Trainer und auch die Aussagen unmöglich, würde da auch nicht mehr hingehen. Ich hoffe sehr, du findest noch einen guten Hundetrainer.

Ansonsten kann ich dir auch nicht so sehr weiter helfen, vieleicht bekommst du ja von anderen Rüdenbesitzern noch Tips?! Ich habe ja "nur" Hündinnen ;).
 
  • Herber Rückschlag Beitrag #5
Ich find den Trainer von deiner Beschreibung her seltsam...

Off-Topic
In Wiesbaden gibts ne Hundeschule (ruetters-dogs nennen die Hundeschulen sich) von Martin Rütter... Nur so ne Überlegung, die machen auch Schnupperstunden.
 
  • Herber Rückschlag Beitrag #6
Heyho,

Finde sein Verhalten ehrlich gesagt auch mau..."Eifersucht" gibt es bei Hunden überhaupt nicht.
Mal so gar nicht. Ressourcenverteidigung ja, kann man auch durchaus als Eifersucht auslegen, wenn man denn will, aber grundsätzlich zu sagen, dass das jetzt Eifersucht war...naja.

Zudem, man möge das sehen wie man will, aber mein Hund käme nicht mit in ein Training, wenn ich weiß, dass er sich mit anderen Rüden auch durchaus anlegt- auch wenn der andere anfängt. Dafür muss ich zu schnell selbst präsent sein, als das man dann noch die Zeit/Möglichkeit hat sich um seinen eigenen Hund zu kümmern. Erfüllt der eigene Hund irgendeine Funktion im Training?

Wurfketten sind sowieso grundsätzlich etwas was von den Hunden ignoriert wird (somit nicht sinnbringend) oder aber negativ mit dem entsprechenden Reiz verknüpft wird und die Problematik höchstens verschlechtert.
Ebenfalls nicht wirklich zielführend auf lange Sicht.

Ganz davon losgelöst: Das zwischenmenschliche Verhalten dir gegenüber klingt sehr respektlos. Und dafür bezahlt man nicht. Hundetrainer sind Dienstleister und haben sich zu benehmen- auch wenn ihnen ein Kunde nicht schmeckt. Tun sie das nicht haben sie das Grundprinzip noch nicht ganz verstanden. Kundenfreundlichkeit ist auch für Hundetrainer durchaus möglich- Kritik kann man nämlich auch konstruktiv äußern.
 
  • Herber Rückschlag Beitrag #7
Hey,
ich habe selber einen Rüden, der früher sehr aggressiv gegenüber allen Hunden war. Also Rüden, Hündinnen und sogar Welpen. Ich kann sehr gut mit dir mitfühlen. Mein Trainer hat mir zu Stachel- und Elektroschockhalsband geraten!
Ich könnte dir zwar einen guten Trainer in Berlin empfehlen, aber leider nicht in der Gegend wo du lebst. Ich will dir hier auch keine Tipps geben, da jeder Hund anders ist und ich deinen nicht kenne.
Viel Erfolg noch und lass dich nicht runterziehen. Es gibt immer eine Lösung:D

LG Kanaan

P.S.: Kann mir vielleicht jemand erklären, was so ein Kastrachip bringt/bringen soll?
 
  • Herber Rückschlag Beitrag #8
Der Kastrachip simuliert eine Kastration. Das bedeutet, dass die männlichen Hormone unterdrückt werden.
Damit kann man letztendlich sehen, wie sich der Hund wahrscheinlich nach eine Kastration verhält.

Man kann dann sehen, ob die Unverträglichkeit hormonell gesteuert sind.
Dann kann man entscheiden, ob man kastrieren lässt - oder eben nicht.
 
  • Herber Rückschlag Beitrag #9
Dankeschön, dass ihr etwas für meine Problemchen übrighabt:uups:
Das Enttäuschende daran ist ja, dass der Trainer am Anfang ganz anders war.
Ich sollte Dschin beschützen und durch Körpersprache führen lernen, alles ziemlich sanft mit Richtungswechsel und viel Lob.
Wurfkette gab' s zwar auch schon, aber viel seltener, nur zwischen die Pfoten und für mich in den Situationen logisch nachvollziehbar, halt so wie Midoriyuki sagt, als Übergang, weil er gleichzeitig eine Alternative bekommen hat und viel Lob.
Dass er sich so geändert hat, war schrecklich, weil vorher schon 3 Trainer nicht mehr weiter wussten und ziemlich grob im Umgang mit Dschin geworden sind, obwohl ich die Tipps, die man mir gibt, immer konsequent durchsetze und Dschin sich unglaublich verbessert und an mich gebunden hat.
Seltsam war ja auch, dass er entgegen seiner Philosophie, den Hund immer im persönlichen Kontrollradius zu behalten, alle 6 Hunde sehr weit weg in ein Waldstück laufen ließ- als die Kunden rufen wollten, hielt er sie auf nach dem Motto: die sollen selbst entscheiden.... Sonst sagt er immer, Verantwortung ist Stress für Hunde.
Ich hab Dschin trotzdem zurückbestellt, er will ehrlich gesagt nie weit von mir weg.
Als ein Hund nach 15 Minuten immer noch nicht zurück war, nimmt er nach der ersten Eskalation Moritz wieder von der Leine und schickt ihn ins Waldstück: "Such die Lola"(??!!:eusa_eh:)- der Hund natürlich verwirrt, da er sonst immer die Kette bekommt, wenn er sich entfernen will.
Ich glaube, er ist menschlich ziemlich fertig, er wurde gerade zum 3. Mal verlassen und er benimmt sich in Allem ziemlich unprofessionell.
Ich werde sicherlich nichts mehr mit ihm zu tun haben, auch wenn es heißt, dass wir uns wieder umpolen müssen.
Mein Vater hat im näheren Bekanntenkreis einen Förster, der ziemlich erfolgreich Jagdhunde nach modernen Methoden ausbildet und führt.
Er hat sich einverstanden erklärt, mir zu helfen:)
Ich denke mal, die Moral von der Geschicht' ist, dass ich noch gerade rechtzeitig die Kurve gekriegt habe, bevor er Dschin noch abstumpfen konnte.

@ Kanaan:
Dankeschön fürs Verständnis:uups:
Kannst du ungefähr erklären, wie du das Verhalten deines Hundes in den Griff bekommen hast, besonders bei Rüden?:eusa_pray:
Ein Kastrationschip ist eine chemische Kastration mithilfe einer Hormonspritze, wir haben das gemacht, weil wir uns zu 99% sicher sind, dass Dschin Rüden nicht haben kann, weil er sie für sexuelle Konkurrenz hält.
Meine Hoffnung ist dabei, dass dieses durch den hohen Ausstoß der Sexualhormone ausgelöste Verhalten in ca. 6 Wochen abnimmt und dass ich in solchen Situationen "an ihn heran komme".
Dadurch kann man auch allgemein testen, ob eine normale Kastration etwas bringen würde.
 
  • Herber Rückschlag Beitrag #10
So manch einer scheint gerne zu vergessen, dass er DIENSTLEISTER ist!:evil:
Sie bekommen Geld dafür und dann sollen sie auch ihren Dienst leisten.

Da ist es mir mittlerweile egal, ob es sich um den Vermieter, Hundetrainer, Stallbesitzer oder oder handelt...

Laß den Kopf nicht hängen;)
 
  • Herber Rückschlag Beitrag #11
Hey,
ich habe selber einen Rüden, der früher sehr aggressiv gegenüber allen Hunden war. Also Rüden, Hündinnen und sogar Welpen. Ich kann sehr gut mit dir mitfühlen. Mein Trainer hat mir zu Stachel- und Elektroschockhalsband geraten!

Von Stachel- und/oder Elektroschockhalsbändern ist abzuraten! Dem Hund tut man damit weh und wenn der Hund sensibel ist (das kann auch der Fall sein, wenn er sonst gegen andere Rüden aggressiv ist), dann erreicht man eher das Gegenteil.
 
  • Herber Rückschlag Beitrag #12
@ McLeodsDaughters: Ich denke, Kanaan hat nur seine negativen Erfahrungen mit Menschen mitgeteilt, die sich eher Trainer schimpfen, und hat sich nicht darauf eingelassen.
Er wollte damit keine Starkzwangmethoden propagieren;)
 
  • Herber Rückschlag Beitrag #13
Also einmal danke für die Erklärung.
@Etoileza genau das wollte ich sagen:D
Also zu Teddy (meinem Hund):
Ich habe ihn in den Griff bekommen indem er immer hinter mir laufen musste. Der Trainer meinte, ich solle dies auch im Wald tun, aber da tat er mir leid und das hätte dann eh nichts gebracht. Inzwischen tut er immer so, als ob er die anderen Hunde nicht sieht (meidet Blickkontakt), aber ich kann ich leider nur an manche Hunde, die er kennt und mag, ranlassen. Er ist kastriert und seitdem hat er nicht mehr Probleme mit Rüden, als mit Hündinnen.
Weiterhin viel Glück!

LG Kanaan

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Ach und noch an Etoileza: Ich bin eine sie;)
 
  • Herber Rückschlag Beitrag #14
So manch einer scheint gerne zu vergessen, dass er DIENSTLEISTER ist!:evil:
Sie bekommen Geld dafür und dann sollen sie auch ihren Dienst leisten.

Da ist es mir mittlerweile egal, ob es sich um den Vermieter, Hundetrainer, Stallbesitzer oder oder handelt...

Genau das!
Und wenn ein Trainer mir nicht mehr erklären kann warum er gerade diesen Tipp gibt sind mir seine persönlichen Probleme erstmal echt egal.
Man kann einmal neben der Spur sein, jeder darf einen schlechten Tag haben. Dann muss man sich erklären und bei mir entschuldigen. Oder den Termin verschieben, wenn es gar nicht geht. Ansonsten erwarte ich eine gewisse Professionalität. Fertig.
 
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