Vegetarische Hundeernährung

Diskutiere Vegetarische Hundeernährung im Hunde Ernährung Forum im Bereich Hunde Forum; Ich finde die Diskussion sehr interessant. Ich könnte mir nicht vorstellen meinen Hund vegetarisch/vegan zu ernähren. Mir widerstrebt es, einem...
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #61
Ich finde die Diskussion sehr interessant.

Ich könnte mir nicht vorstellen meinen Hund vegetarisch/vegan zu ernähren. Mir widerstrebt es, einem Lebewesen, das nicht für sich selbst sprechen kann - dazu zähle ich auch Kinder bis zu einem gewissen Alter - eine Ernährungsart aufzudrücken, nur weil ich sie für mich gewählt habe. (Hypothetisch gesprochen, ich lebe nicht vegetarisch/vegan.) In diesem Falle fehlt mir dazu auch die Langzeiterfahrung. Würde mein Hund 10 Jahre alt werden, würde ich mich immer fragen, ob er hätte 15 werden können, wenn ich ihm kein Fleisch vorenthalten hätte.
Würde ich meine Kinder zuckerfrei ernähren, kann man schon fast garantiert davon ausgehen, dass sie sich vom ersten eigenen Geld Süßkram kaufen bzw. sich vorher auf Geburtstagen und Co. den Bauch damit vollschlagen.
Ein Hund kann sich schlecht Fleisch kaufen, der ist von uns abhängig.
Einem Hund einmalig (oder auch zweimalig) ein Schnitzel hinzuhalten, das er nicht nimmt, halte ich für wenig verwunderlich. Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Es gibt einige Lebensmittel, die ich meinem Hund öfter mal zeigen muss, bis er versteht. Richtiges Fleisch hat er zuerst nicht angenommen, dann nur kleingeschnitten.

Für mich ist der Blick ins Hundemaul eigentlich der überzeugenste Grund meinen Hund nicht von Gemüse zu ernähren.
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #62
Ich finde die Diskussion sehr interessant.

Ich könnte mir nicht vorstellen meinen Hund vegetarisch/vegan zu ernähren. Mir widerstrebt es, einem Lebewesen, das nicht für sich selbst sprechen kann - dazu zähle ich auch Kinder bis zu einem gewissen Alter - eine Ernährungsart aufzudrücken, nur weil ich sie für mich gewählt habe. (Hypothetisch gesprochen, ich lebe nicht vegetarisch/vegan.) In diesem Falle fehlt mir dazu auch die Langzeiterfahrung. Würde mein Hund 10 Jahre alt werden, würde ich mich immer fragen, ob er hätte 15 werden können, wenn ich ihm kein Fleisch vorenthalten hätte.
Würde ich meine Kinder zuckerfrei ernähren, kann man schon fast garantiert davon ausgehen, dass sie sich vom ersten eigenen Geld Süßkram kaufen bzw. sich vorher auf Geburtstagen und Co. den Bauch damit vollschlagen.
Ein Hund kann sich schlecht Fleisch kaufen, der ist von uns abhängig.
Einem Hund einmalig (oder auch zweimalig) ein Schnitzel hinzuhalten, das er nicht nimmt, halte ich für wenig verwunderlich. Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht. Es gibt einige Lebensmittel, die ich meinem Hund öfter mal zeigen muss, bis er versteht. Richtiges Fleisch hat er zuerst nicht angenommen, dann nur kleingeschnitten.

Für mich ist der Blick ins Hundemaul eigentlich der überzeugenste Grund meinen Hund nicht von Gemüse zu ernähren.

Das ich das jemals sagen werde.... :shock:

Ich stimme dir zu.
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #63
Mein Gott, Smoothie!! Heut muss Ostern und Weihnachten gleichzeitig sein! Das lassen wir aber nicht einreißen, mit der gleichen Meinung und so, gelle!?:mrgreen:
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #64
Mein Gott, Smoothie!! Heut muss Ostern und Weihnachten gleichzeitig sein! Das lassen wir aber nicht einreißen, mit der gleichen Meinung und so, gelle!?:mrgreen:

Off-Topic
Ostern und Weihnachten nur? Ne Silvester, Ostern, Weihnachten und alle anderen Tagen an denen man was zu Feiern hat zusammen. :mrgreen: Haha, ja mal schauen wie sich das das Jahr 2015 verhält, fängt gut an. Bin immer noch platt... :lol:
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #65
Unser Hund frisst Fleisch. Meine Eltern ernähren ihn die meiste Zeit. Aber Schnitzel verschmäht er halt komplett. Nur die Tofuschnitzel von mir frisst er. ;)
Ich hab sie bei meinem Auszug ja bei meinen fleischessenden Eltern gelassen.

"dazu zähle ich auch Kinder bis zu einem gewissen Alter - eine Ernährungsart aufzudrücken"
Aber wieso soll ich meinem Kind denn dann Fleisch zu essen geben? Ist das nicht auch eine Art es dazu zu zwingen, etwas zu essen? Wen mein (hypthetisches) Kind ein gewisses Alter erreichen würde, dürfte es dann auch Fleisch essen, wenn es das will. Aber ich will meinem Kind nicht etwas geben, bei dem es mich dann später eventuell fragt, "Wieso gibst du mir Leichenteile von einem Tier zu essen und isst es aber selber nicht?"
Ein kleines Kind würde ich nicht vegan ernähren, aber vegetarisch geht vollkommen in Ordnung solange man das Kind ausgewogen ernährt. Das sollte man aber eigentlich ohnehin. Da tun mir die Kinder mehr Leid, die jeden Tag nur irgendeinen Mist aus der Tüte oder dem Tiefkühlfach bekommen. Davon kannte ich so einige Kinder. :eusa_think: Also ich finde das meiste davon einfach nur eklig und kann nicht nachvollziehen, dass man das dauernd isst. Ab und an ist es ja mal in Ordnung, aber immer? :eusa_eh: Bin ich froh, dass meine Mutter immer frisch gekocht hat. :D

Und das mit den Süßigkeiten ist klar. Immerhin ist Zucker eine Art Suchtstoff und wenn das Kind dann plötzlich alle Möglichkeiten offen hat nutzt es die. Allerdings hab ich als Kind immer mal wieder was Süßes bekommen und meine ersten Taschengelder gingen trotzdem immer für Süßes drauf. :lol:
Ich war früher eine absolute Naschkatze.
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #66
Was die vegetarische Ernährung von Kindern angeht, so kenne ich einige Vegetarier die einfach kein Fleisch im Haus haben und bei denen demnach auch die Kinder darauf verzichten.
Im Grunde finde ich das nicht weiter dramatisch, eine Ideologie wird aus meiner Sicht erst in das Kind gepresst, wenn ihm auch verboten wird im Kindergarten und später in der Schule beim normalen Mittagessen Fleischprodukte zu essen.
Da sollte es für die Eltern okay sein, wenn das Kind selbst wählt.

Was auch schlimm ist, wenn das Kind unter Druck gesetzt wird indem ihm immer wieder Horrorgeschichten über die Fleischproduktion erzählt werden. Sowas sehe ich als psychische Belastung an derer man ein Kind nicht aussetzen muss, selbst wenn es natürlich die Wahrheit ist, dass Tiere leiden in der Fleischproduktion.
Darüber reden ist okay, Angstmachen oder sogar Bilder zeigen aus meiner Sicht aber ein totales No-Go, schließlich zeigt man Kindern auch keine Bilder von Verkehrsopfern damit sie aufpassen wenn sie über die Straße gehen.

Was das Tütenessen angeht, so denke ich wir leiden alle unter erhöhten Phosphatbelastung aufgrund von Fertigessen und ich denke die meisten von uns werden es regelmäßig zu sich nehmen, zumindest im Bereich der Teigwaren und Milchprodukte. Wer backt schon jeden Keks selber oder rührt jeden Nudelteig selber an, ganz zu schweigen von jedem Quark, Joghurt oder Käse den wir kaufen, wie wollte man das alles selber machen?
Viele dieser Fertigprodukte (die wir ja oft gar nicht mehr als solche wahrnehmen) enthalten einen ganzen Haufen an Phosphaten, Farb- und Konservierungstoffen. Wer nicht den ganzen Tag in der Küche steht, sondern normal arbeiten geht kann es leider kaum schaffen diesem Problem zu entgehen.


Wieso gibst du mir Leichenteile von einem Tier zu essen und isst es aber selber nicht?"
Das ist Quatsch, da dieser Satz eine ethische Wertung enthält.
Da könnte das Kind einem auch vorwerfen, dass man ihm menschenunwürdig gepflücke Südfrüchte (Gewürze/Tee/Kaffee) serviert hat, oder dass man ihm Kleidung/Spielzeug aus Kinderarbeit gegeben hat, oder dass man es doch lieber hätte zu Fuß laufen lassen sollen, anstatt es hin und wieder mit dem Auto zur Schule zu fahren.
Nicht falsch verstehen, ich finde es gut wenn man in Kindern Aufmerksamkeit weckt für die Probleme unserer Überflussgesellschaft, aber dennoch würde ich mich von meinem Kind nicht auf den ethischen Prüfstand stellen lassen wollen weil es vielleicht selbst später einen anderen problematischen Aspekt der Gesellschaft für schwerwiegender hält als ich es tat während ich es groß gezogen habe ;)

Wie du schon sagtest ist niemand "besser" nur weil er z.B. Vegetarier ist oder niemals irgendwo günstige Klamotten kauft, oder immer nur mit dem Fahrrad fährt. Jeder sollte halt versuchen dass zu tun, was er kann und möchte um etwas bewusster zu leben.
Wenig Verständniss habe ich eigentlich nur für die Leute die wirklich viel Geld haben und trotzdem Batterieeier und den billigsten Kaffee kaufen, da denke ich 'ach Mensch Leute, es wär doch so einfach für euch es ein klein wenig besser zu machen' ;)

Nun kommen wir aber langsam schon wieder vom Thema ab, obwohl ich doch extra verschoben hatte :lol:
Also jetzt den Fokus zurück zu den Hunden ;)
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #67
Da hast du wohl recht, wir schweifen ab. :)

Noch ein kleiner Kommentar, weil das wohl falsch rüber kam:
Mit "Wieso gibst du mir Leichenteile von einem Tier zu essen und isst es aber selber nicht?" wollte ich nicht ausdrücken, dass ich meinen Eltern Vorwürfe mache oder so. Aber das wäre meiner Meinung nach eine berechtigte Frage vom Kind. Wenn ich aus moralischen Gründen kein Fleisch esse, aber meinem Kind welches gebe, ist das ganz schön widersprüchlich. Und es gibt nunmal oft vegetarische Eltern, bei denen dann auch die Kinder im Erwachsenenalter Vegetarier sind. ;) Moralische Aspekte und auch Wertvorstellungen werden halt oft durch die Erziehung weitergegeben. :)

Was ich mir gerade überlegt habe, meint ihr, es gibt Leute, die ihre Hunde pescetarisch ernähren? (vegetarisch + Fisch)
Manche betrachten Fische ja nicht als "vollwertige" Tiere. Wobei das glaube ich ja nicht so gesund ist. Gerade Fisch ist ja richtig stark belastet und für Hunde meines wissens nach eh nicht so geeignet. Nicht nur wegen den Gräten. :?
Ich hoffe nur, ein Frutarier kommt nicht auf die Idee, den Hund so zu ernähren. Vegan ist ja eine Sache, aber frutarisch ist ja mal richtig heftig. :shock:
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #68
Um mal wieder auf den Hund zu kommen:
Ob ein Hund durch vegetarische oder sogar vegane Ernährung ernährt werden kann, sieht man weder daran, ob er er die Karotte nun dem Schnitzel vorzieht, noch ausschließlich am Gebiss und der Darmlänge (Stichwort: Großer Panda).
Was wir wissen: Hunde können Kohlenhydrate besser verwerten als Wölfe. Sie besitzen wesentlich mehr Kopien des Gens für Amylase und sogar Maltase (Studie dazu: )
Hunden ist es somit möglich rein vegetarisch bzw. sogar rein vegan zu überleben.
Was aber nun mal noch sehr fraglich ist, ist die Frage: "Wie gesund ist es für den Hund?".
Selbst die zutiefst überzeugten Veganer schreiben, dass es zwar theoretisch bei einigen Hunden möglich wäre auf Zusätze zu verzichten, man aber sicherheitshalber doch lieber welche nehmen sollte (vor allem für Taurin).
Studien gibt es noch keinerlei aussagekräftige, von Langzeitstudien (die es dafür bräuchte) ganz abgesehen.


Meine Meinung dazu:
Ein Hund ist was das angeht also kein Wolf mehr, aber das macht ihn noch lange nicht zu einem Menschen und schon gar nicht zu einer Kuh.

Selbst für Menschen ist es gar nicht so einfach sich gesund vegan zu ernähren und wir haben eben nochmal um einiges mehr an Möglichkeiten zur Verwertung. Zum Beispiel beginnt die Verwertung der Kohlenhydrate bei Hunden erst im Dünndarm und nicht schon im Mund, ja nicht mal im Magen!

Ich frage mich also: Warum sollte ich meinen Hund vegetarisch oder sogar vegan ernähren? Warum sollte ich versuchen mit Herumtrickserei und Zusätzen zu einem ausgewogenen Speiseplan zu kommen, wenn es doch ganz natürlich und am Ende wahrscheinlich noch gesünder geht? Warum sollte ich herumprobieren und ein gesundheitliches Risiko eingehen, wenn es nicht notwendig ist?

Gerade bei Hunden zieht auch einfach nicht mehr das Argument der bösen Massentierhaltung. Mal davon abgesehen, dass man auch als Mensch die Wahl hat die Herkunft seines Fleisches zu bestimmen (kostet eben etwas mehr, gerade ländlich findet man aber schnell Alternativen), kommt bei Hunden noch hinzu, dass dort vorwiegend die Schlachtabfälle verarbeitet werden.

Wer einfach Probleme mit dem Umgang von Fleisch hat, der sollte eben Kaninchen halten und keine Hunde oder Katzen.
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #69
Also um dich mal aufzuklären. Vegan zu leben ist überhaupt kein Problem für den Menschen, wenn er sich einmal intensiv damit beschäftigt hat.
Und immer wenn ich die Tiere alleine versorge, während meine Eltern weg sind, bekommt meine Katze Bio-Katzenfutter, da die das nunmal brauchen. Und unser Hund ~2mal die Woche Bio-Hundefutter. (Nass). Die restliche Zeit lebt er meist vegetarisch, worauf er auch echt abfährt. Trockenfutter können wir leider nicht füttern. Ihre Zähne sind allesamt locker. Sie kommt aus dem Ausland und hatte alle möglichen Mangelerscheinung und vermutlich auch mal so eine Krankheit, deren Namen ich immer vergesse, wodurch aber das Zahnfleisch zurückgeht. :( Und die Katze bekommt auch regelmäßig ein bisschen was von dem vegetarischen. Sonst scheucht sie den Hund weg und frisst von ihm das Futter. :clap:

Der Hund hat die Katze scheinbar als ranghöher eingeordnet. :angel: Und vor dem Papageien nehmen sie sich beide in acht. :mrgreen: (Den füttern wir im übrigen auch nicht rein vegetarisch, da die tierisches Eiweiß auf jeden Fall benötigen.) Die einzigen reinen Vegetarier/Veganer sind tatsächlich die Kaninchen und ich.

Und um das anzumerken. Massentierhaltung ist nicht in Ordnung. :|
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #70
Ich kann Leuten, die ihren Tieren kein Fleisch füttern möchten, als Haustiere nur Kaninchen ans Herz legen ;) Die dürfen und sollen so viel Gemüse fressen, wie in sie hineinpasst.

Aber einem Lebewesen seine natürliche Nahrungsgrundlage zu entziehen nur weil man Fleisch selbst eklig findet, finde ich echt daneben. Ich füttere doch meinem Meerschweinchen auch kein Hack. Das ist meine persönliche Meinung dazu und ich finde Aussagen wie: "Der frisst das aber viel lieber" auch eher schlechte Ausreden. Wenn mein Mo noch kein Fleisch an dem Tag bekommen hat, frisst er auch gern Gemüse. Grade Hunde aus dem Ausland, die oft nicht wussten, wann sie das nächste Mal Fressen finden, verschmähen höchstens mit vollem Bauch Futter, das man ihnen anbietet.
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #71
Off-Topic
syn produzieren Hunde nicht taurin selber? Weswegen man auch nicht allzu oft Herz geben sollte?
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #72
Sehe ich ähnlich. Ich esse Fleisch - aber bin noch nie auf die Idee gekommen, meinen Kaninchen deshalb Fleisch anzubieten. Und ich wage mal zu behaupten, auch kein anderer selbst Fleisch essender Kaninchenhalter. Nur manche Vegetarier oder Veganer kommen offenbar auf die Idee, ihren Haustieren ihre eigene Ernährungsphilosophie aufdrücken zu wollen.

Das Fleisch für unsere Familie stammt übrigens entweder direkt vom Jäger oder von einem Hobbyrinderhalter, dessen Rinder artgerecht auf der Weide leben und vernünftig gefüttert und gehalten werden und der gelegentlich für den Eigenbedarf schlachtet und außerdem im Bekanntenkreis verkauft. Schlachtabfälle und Innereien für den Hund bekomme ich in beiden Fällen sogar geschenkt. Unsere Weihnachtspute stammte von einem Biobetrieb. (Haus)Schwein essen wir kaum.

Man kann sich selbst (wenn man denn Fleisch essen will - sonst lässt man es eben) - und sein fleischfressendes Haustier eben auch - doch ohne Massentierhaltung ernähren. Das Argument kapiere ich nicht wirklich.
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #73
Off-Topic
Aber wieso soll ich meinem Kind denn dann Fleisch zu essen geben? Ist das nicht auch eine Art es dazu zu zwingen, etwas zu essen?
Nein. Sie bekommen es angeboten, aber ich kenne keine Eltern, die ihre Kinder mit dem Stopfstock Fleisch reinzwängen. Wer etwas nicht mag, muss es nicht essen - die "Dann scheint morgen die Sonne nicht"-Mentalität dürfte sich mittlerweile aufgelöst haben.
Andersrum wird es für mich falsch, wenn ich ihnen etwas vorenthalte, das sie sich nicht selbst beschaffen können. Ich respektiere die vegetarische Ernährung, aber wenn dies soweit geht, dass man Fleisch nicht anfasst, hat das für mich etwas albernes. Und zum Kauf selber: Man kann doch für die Kinder wunderbar Fleisch vom Bio-Bauern um die Ecke holen, oder vom Jäger, wie Tapa sagt, das muss es nicht jeden Tag geben, vielleicht einmal die Woche, aber man bietet es an und weiß, wo es herkommt.

Aber Schnitzel verschmäht er halt komplett.
Ich mag auch kein Schnitzel, anderes Fleisch aber schon. Das sagt für mich wenig aus.;)

Da tun mir die Kinder mehr Leid, die jeden Tag nur irgendeinen Mist aus der Tüte oder dem Tiefkühlfach bekommen.
Es geht nicht ums leid tun und wer schlechter dran ist.;) Mal abgesehen davon, dass es einen gesunden Mittelweg gibt und man weder ins eine noch ins andere Extrem rutschen muss.


Ich hab das jetzt mal ins OT gesetzt, im Grunde trifft das aber nicht nur auf Kinder zu, sondern auch auf Tiere, man mus den Text nur anpassen. und natürlich bedenken, dass ich nicht gesagt habe, dass das Fleisch für die Tiere einmal die Woche ausreichend ist.
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #74
Off-Topic
Offtopic: Da frag ich mich gerade, würde ein Hund wohl auch einen Mehlwurm oder Heuschrecke fressen? Oo Geröstet sollen Mehlwürmer angeblich wie Pinienkerne schmecken. Probiert hab ich das noch nicht.
Tun sie:mrgreen: Also zumindest meine Idioten fressen das mit absoluter Begeisterung- Gib ihnen ein totes Insekt und sie sind mit Begeisterung dabei:roll:


Aber einem Lebewesen seine natürliche Nahrungsgrundlage zu entziehen nur weil man Fleisch selbst eklig findet, finde ich echt daneben. Ich füttere doch meinem Meerschweinchen auch kein Hack. Das ist meine persönliche Meinung dazu und ich finde Aussagen wie: "Der frisst das aber viel lieber" auch eher schlechte Ausreden. Wenn mein Mo noch kein Fleisch an dem Tag bekommen hat, frisst er auch gern Gemüse.

Amen:)

Wir essen hier ja auch komplett vegetarisch oder vegan und von den hier im Haus lebenden 7 Hunden wird keiner ohne Fleisch ernährt.
Meine Hunde werden nicht mehr vollständig gebarft, weil ich das einfach inzwischen so eklig finde, dass ich das nicht mehr wirklich gern mache- trotzdem gibt es an 1-2 Tagen Fleisch bis zum Platzen;)
Ansonsten halt Trocken- oder Nassfutter.
[VERSTECK]Man möge mich übrigens steinigen: Wer selbst Fleisch isst hat den Ekel-Bonus bei sowas verspielt:mrgreen: Finde das immer sehr abstrakt, wenn jmd. voller Hingabe Fleisch in Massen in sich reinschaufelt, aber roh das Kotzen kriegt auf gut Deutsch:p[/VERSTECK]

Zum Thema Massentierhaltung:
Stimmt, Massentierhaltung ist ganz großer Mist.
Aber letzten Endes zählt für mich nicht unbedingt nur das Argument der jeweiligen Lebensumstände für eine vegetarische/vegane Lebensweise.
WIE das Tier gelebt hat ist natürlich nicht unwichtig, aber für mich persönlich ist der Punkt relevant, dass es halt getötet wurde. Und egal wie toll es gelebt hat- es stirbt halt unter Angst und auch häufig genug unter Schmerzen.

Ob jetzt Bio-Rind oder nicht.

Ist halt für die Halter von fleischfressenden Tieren ein Dilemma, aber letzten Endes ist es eben der eigene Egoismus, der einen dann eben doch Hunde und Katze usw. halten lässt.
Wenn Hunde für mich kein integraler Bestandteil meines Lebens wären hätte ich keine- so muss man halt eben damit leben, dass man andere Tiere verfüttern muss.

Tierschutz bzw. Tierliebe ist halt nicht immer angenehm und ich persönlich würde mir mein reines Gewissen nicht mit einer nicht-artgerechten Fütterungsart erkaufen wollen.
Letzten Endes muss das jeder selbst wissen und mit seiner Lebensphilosophie vereinbaren und die wichtigsten Argumente wurden ja auch schon für die jeweiligen Ansichten eingebracht.
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #75
Also um dich mal aufzuklären. Vegan zu leben ist überhaupt kein Problem für den Menschen, wenn er sich einmal intensiv damit beschäftigt hat.
Und immer wenn ich die Tiere alleine versorge, während meine Eltern weg sind, bekommt meine Katze Bio-Katzenfutter, da die das nunmal brauchen. Und unser Hund ~2mal die Woche Bio-Hundefutter. (Nass). Die restliche Zeit lebt er meist vegetarisch, worauf er auch echt abfährt. Trockenfutter können wir leider nicht füttern. Ihre Zähne sind allesamt locker. Sie kommt aus dem Ausland und hatte alle möglichen Mangelerscheinung und vermutlich auch mal so eine Krankheit, deren Namen ich immer vergesse, wodurch aber das Zahnfleisch zurückgeht. :( Und die Katze bekommt auch regelmäßig ein bisschen was von dem vegetarischen. Sonst scheucht sie den Hund weg und frisst von ihm das Futter. :clap:

Der Hund hat die Katze scheinbar als ranghöher eingeordnet. :angel: Und vor dem Papageien nehmen sie sich beide in acht. :mrgreen: (Den füttern wir im übrigen auch nicht rein vegetarisch, da die tierisches Eiweiß auf jeden Fall benötigen.) Die einzigen reinen Vegetarier/Veganer sind tatsächlich die Kaninchen und ich.

Und um das anzumerken. Massentierhaltung ist nicht in Ordnung. :|

Meinst du mit dem Aufklären mich? Wenn ja, was genau davon? Ich muss dir nämlich sagen ich habe mich beim Menschen und beim Hund durchaus gut eingelesen was das Thema betrifft. Bin also kein "dummer Fleischfresser", der nicht mitreden kann...

Wie du selbst schreibst kann ein Mensch es, wenn er sich intensiv damit beschäftigt hat. Ich denke das Wort "intensiv" rechtfertigt durchaus meine Behauptung, dass es eben nicht so einfach ist. Wer sich hinstellt und sagt "ich esse kein Fleisch und keine tierischen Produkte mehr" und dann aber nicht schaut, wo er entsprechende Alternativen für die "Rundumversorgung" herbekommt, der läuft nun mal schnell Gefahr einer Mangelernährung. Vegan ist es theoretisch ja auch, wenn ich jeden Tag nur Nudel esse und überleben - wo wir wieder beim Hund sind - würde ich damit auch. Der Veganer braucht aber auch Vitamin B12, Eisen, Kalzium etc. und das erfordert eben ganz bestimmte Dinge zu sich zu nehmen (die teilweise extra angereichert werden, damit sich der Mensch vegan ernähren kann...).
Das heißt aber nicht, dass sich ein Mensch nicht gesund vegan ernähren kann - habe ich ja auch niemals behauptet. Ich würde sogar sagen, dass Veganer in der Regel oft schon alleine deswegen gesünder leben, eben weil sie sich mit der Versorgung von Nährstoffen beschäftigen müssen (jeden Tag Pizza essen ist nun mal auch nicht besser als jeden Tag Nudel essen, nur weil Schinken auf der Pizza liegt).

Wie gesagt ist "er fährt drauf ab" absolut kein Argument für oder gegen die gesundheitlichen Auswirkungen die ein Futter auf den Hund hat. Ist es bei uns ja leider auch nicht. :)

Ansonsten geht es mir persönlich nicht darum wie du in der Zeit wo du zuhause bist deine Tiere fütterst. Wenn du möchtest, dass es mir darum geht, dann müsstest du es schon etwas genauer aufschreiben. Vegetarisch ist ja gerade bei der Ernährung von Hunden nochmal weit entfernt von vegan. Bei vegetarischer Ernährung hat man wenigstens noch Alternativen für tierisches Eiweiß, während man bei veganer Ernährung den Hund mit Soja (Gluten, Lupine) und/oder Zusätzen vollstopft.


syn produzieren Hunde nicht taurin selber? Weswegen man auch nicht allzu oft Herz geben sollte?

Ich finde "produzieren" könnte man hier leicht falsch verstehen. Auch zur Eigenproduktion von Taurin benötigt der Körper die "Rohmaterialien" (schwefelhaltige Amonisäuren). Ich finde auch diese strikte Unterteilung in "Mensch und Hund kann, Katze nicht", absolut irreführend. Auch Katzen können Taurin selber "produzieren", nur reicht es bei ihnen nicht aus um sie damit zu versorgen und sie benötigen die direkte Zufuhr taurinhaltiger Lebensmittel (kurz: Fleisch) und es gibt Untersuchungen und Studien, die auch bei einigen (besonders größeren) Hunden/Rassen eine mangelnde Eigensynthese festgestellt haben. Der Knackpunkt dabei ist nun also, dass Taurin selber nicht in Pflanzen vorkommt, die schwefelhaltigen Aminosäuren allerdings schon. Deswegen liest man immer wieder diese strenge Unterteilung in "Katze braucht, Hunde und Menschen nicht". So einfach ist es aber nicht und man kann seinem Hund damit sehr schaden, wenn man das nicht weiß. Deswegen wird bei vegetarischer und veganer Ernährung auch eine Zufuhr von Taurin empfohlen. Ein Vorteil ist, dass man die Taurinversorgung recht zeitnah per Blutuntersuchung anschauen kann.
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #76
Wenn ich ehrlich bin, macht mich die moralisch/ethische Argumentation an der Veganismus-Debatte immer auch ein wenig wütend.
Denn auch wenn ich zustimme, dass Massentierhaltung schrecklich ist, so gibt es eben noch eine Menge anderer Dinge die unsere Konsumgesellschaft produziert, die ebenfalls schrecklich sind (vielleicht hat sich ja jemand schonmal damit auseinandergesetzt WAS da eigentlich mit Menschen gemacht wird für die Bekleidungsindustrie, für Südfrüchte, Genußmittel oder allgemeine Billigwaren, da zählen Menschenleben oft auch nicht mehr als hier das Leben des durchschnittlichen Mastschweins und viel besser behandelt werden sie auch oft nicht).

Natürlich bedeutet dies nicht, dass man nun auf alles achten soll und muss, oder das jemand der versucht seinen kleinen Beitrag durch Vegetarismus zu leisten irgendwie dazu verpflichtet wäre die gleichen Moralmaßstäbe auch an alle anderen Instanzen anzulegen. Jeder soll halt machen was er kann und niemand kann wirklich alles beachten (es sei denn er lebt autark im Wald oder so).

Nur was mich oft wütend macht ist die Tatsache, das dadurch das Vegetarismus eben so populär ist viele Vegetarier/Veganer dazu neigen ihren Beitrag für den wichtigsten zu halten und sich als moralischer einzustufen als andere Menschen die "Fleischfresser" sind. Frei nach dem Motto "Ich ess kein Fleisch, wegen den armen Tieren, ich ernähre mich jetzt nur noch von Bananen".

Ich glaube es geht nicht nur mir so und die häufige Moralkeule mit der ja nun leider wirklich viele Vegetarier/Veganer um sich hauen (während sie für andere Bereiche blind sind) fördert bei vielen die Tatsache, dass man ihnen gegenüber irgendwann einfach nicht mehr objektiv ist.

Stefanie1988 hat es glaube ich hier sogar schon angesprochen, dass es oft schwer ist mit den "Fleischessern" über das Thema zu reden, vielleicht weil die Fronten teilweise so verhärtert sind. Die "Fleischesser" wollen sich nicht einseitig moralisieren lassen und die Veganer sind beleidigt weil andere ihren Aspekt der "Weltverbesserung" eben nicht für den wichtigsten von all den Problempunkten halten.
Im Grunde ist das natürlich schade und auch ich würde mir wünschen, dass man offener und weniger festgefahren miteinander reden kann.

Ich fürchte nur, wenn viele hören, dass eben auch der Hund noch vegetarisch ernährt werden soll dann asoziieren sie eben gleich einseitige und übertriebene Fokusierung auf nur einen Problempunkt.

Fleischernährung IST artgerechter für Hunde, also warum diesen genau das vorenthalten? Ich kann vielleicht einfach nicht verstehen wie man so versessen darauf sein kann einen Moralpunkt zu 100% auszuführen (niemals kein Fleisch auf den Tisch, nicht mal in den Hundenapf) obwohl man doch sicherlich bei anderen Moralpunkten eh Abstriche macht, oder sich gar nicht darum kümmert. Das sieht für mich immer irgendwie nach blindem Aktionismus aus.
Oder etwas allgemeiner ausgedrückt macht der Versuch seinen ökologischen Fußabdruck klein zu halten indem man zu 100% auf Fleisch verzichtet überhaupt Sinn, wenn man andere Bereiche (z.B. Kleidung und Genußmittel) dafür aber vollkommen außer acht lässt? Ich meine, macht ein Veganer der allerdings statt tierischen Produkten gerne und viele Südfrüchte ist überhaupt einen Unterschied für die "Weltverbesserung"?

Ich weiß, das ganze hört sich sehr vorwürflich an, aber eigentlich möchte ich nicht unhöflich sein, sondern nur den Aspekt der Moral am Vegetarismus einmal kontrovers betrachten ;)
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #77
Off-Topic
Ja, so geht es mir auch. Vor allem nimmt es auch immer weiter zu, dass gerade in Hundeforen, wo man in irgend einer Weise Hundeleid anspricht, sofort ein Vegetarier/Veganer aus der Ecke springt mit der Frage: "Warum kümmert ihr euch so sehr um die Hunde, esst dann aber Fleisch? Ist euch das Leben anderer Tiere gar nichts wert?!?". Ist hier auch schon vorgekommen. So etwas stört einfach nur und ja, es verhärtet die "Fronten". Ich versuche wirklich nicht zu verallgemeinern, aber so etwas bleibt einem einfach im Kopf. Auch privat durfte ich mir schon solche Sachen anhören und das von jemandem, der immer das neuste Iphone, Ipad, Spielekonsole etc. haben muss, wo ich dann einfach nur zurück geben kann: "Und dass gerade jetzt in dem Moment ein Kind verhungert kümmert dich auch nicht, oder?".

Es gibt immer "schlimmere Dinge" und es gibt immer noch mehr "gute Dinge" die man tun kann. Jeder sollte eben genau das tun, was er für richtig und wichtig und machbar hält und niemanden dafür verurteilen, dass er das eventuell anders sieht.
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #78
Off-Topic
Danke Kompassquelle, das hast du schön ausgedrückt! Das ist übrigens mit ein Grund, warum ich den Vegetarismus aufgegeben habe.
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #79
Off-Topic
Es gibt immer "schlimmere Dinge" und es gibt immer noch mehr "gute Dinge" die man tun kann. Jeder sollte eben genau das tun, was er für richtig und wichtig und machbar hält und niemanden dafür verurteilen, dass er das eventuell anders sieht.
Ja, genau so sehe ich das auch, ich finde es auch wichtig DAS jeder etwas tut, aber es ist völlig okay, wenn sich jeder eben den Aspekt raussucht der ihm persönlich am Herzen liegt. Der eine verzichtet bewusst auf Fleisch, der andere aufs Auto, jemand anders auf Kaffee und Südfrüchte, oder kauft nur wirklich nötige Bekleidung und dass dann im Second Hand Shop.
Es gibt 1000 Wege seinen eigenen ökologischen Fußabdruck klein zu halten und nicht ständig eine Industrie zu füttern die vor keiner Ausbeutung zurückschreckt. Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet - egal wo - ist aber doch schon viel getan, wichtig ist eben nur DAS man etwas tut und nicht an welcher Ecke man anfängt ;)
 
  • Vegetarische Hundeernährung Beitrag #80
Off-Topic
Es gibt 1000 Wege seinen eigenen ökologischen Fußabdruck klein zu halten und nicht ständig eine Industrie zu füttern die vor keiner Ausbeutung zurückschreckt. Wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet - egal wo - ist aber doch schon viel getan, wichtig ist eben nur DAS man etwas tut und nicht an welcher Ecke man anfängt ;)

Nur ganz kurz, da mir das gerade doch wichtig ist: Abgesehen vom ökologischen Fußabdruck (wofür man halt in seinem Rahmen tun sollte was man kann und nicht völlig blind in den Tag hinein leben sollte) spielt das zumindest für mich eine eher zweitrangige Rolle.
Ich kann schlicht tatsächlich kein Fleisch mehr essen, weil es mir a) nicht schmeckt und b) ich es im Bewusstsein dessen, DASS es Fleisch ist nicht mal runterkriegen würde.
[VERSTECK]Das geht bis zu massiver Übelkeit, wenn mir jmd. versehentlich in irgendeiner Form Fleisch "untergejubelt" hat.[/VERSTECK]

Das macht einen aber noch nicht moralisch überlegener und ich würde häufig genug Extrem-Veggies ordentlich die Meinung geigen und vor lauter Provokationslust wieder Fleisch essen (im übertragenen Sinne), weil mir dieses Extrem so auf den Sender geht.

Und so:p
 
Thema:

Vegetarische Hundeernährung

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