Dalmatiner

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  • Dalmatiner Beitrag #1
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Mopsbacke0508

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Hallo liebe Forumsgemeinde,

nach ewigem Mitlesen habe ich mich entschlossen zu Euch zu stossen.

Wir sind eine Familie mit 2 Kindern im Grundschulalter und hatten schon vor den Kindern vor einen Hund als neues Familienmitglied aufzunehmen. Nun, dann kamen die Kinder und wir waren erstmal ausgelastet. Nun sind unsere Jungs im Grundschulalter und hätten gerne einen Hund. Darauf hatten wir 10 Jahre gewartet :D.

So, nun Scherz beiseite. Mir ist es wirklich ernst. Lange haben wir uns Gedanken gemacht, welche Rasse zu uns passen könnte. Zunächst einmal sollte es ein bewegungsfreudiger Hund sein, da wir beide aus dem Leistungssport kommen. Ich gehe ca. 4 mal in der woche joggen, und auch sonst sind höchstens die Kinder faul....Dann wohnen wir sehr ländlich und ein "Wachhund" - vielmehr einfach ein größerer Hund aufgrund von zahlreichen Einbrüchen sollte nicht schaden. Heisst, er soll uns nicht bewachen, aber doch die Einbrecher halbwegs abschrecken. Ländlich heisst, wir wohnen quasi auf einer Wald- und Wiesenfläche. Schlussendlich sind wir bei einem Dalamtiner gelandet. Wir haben viel gelesen, zwei Züchter besucht und bei jedem Dalmatiner, den wir beim Wandern sahen (allerdings nicht viele) Halt gemacht und uns versucht zu informieren.

Sicherlich könnt Ihr Euch denken, dass es echt schwierig ist. Wir schwanken immer zwischen, "bloss nicht" und "wer nicht wir, wer dann"? Ich bin ehrlich, viele Beiträge in diesem Forum insbesonders bezüglich Unterforderung haben mich eher abgeschreckt. Züchter haben nur Positives zu berichten, was ja auch irgendwie klar ist, denn die leben ja diese Rasse. Halter sind auch meistens begeistert. Neutrale Dritte, sprich andere Hundehalter oft nicht.

Ich erhoffe mir hier weitere Berichte bezüglich dieser Rasse, in die wir uns ehrlich gesagt auch ein wenig verliebt haben zu bekommen. Ich könnte noch eine Menge erzählen, aber vielleicht ergibt sich das :lol:. Ach so, wir sind beide berufstätig, allerdings selbstständig - sprich der Hund müsste nicht alleine bleiben. Sollte es aber im Notfall können, wenn wir mal mit den Kidies zum Arzt müssen oder Ähnliches.

Das zunächst voraus. Ich freue mich über Beiträge und Meinungen.

Mopsbacke0508
 
  • Dalmatiner Beitrag #2
Huhu...
Dalmatiner sind super...auch eine meiner Lieblingsrassen.
Ehrlich gesagt habe ich jetzt auf Anhieb nichts gefunden was bei euch gegen den Dalmi spricht.....ihr solltet euch nur bewusst sein das ihr nen Jahr warten solltet bevor der Hund dich beim joggen begleitet wegen der Gelenke. Außerdem sollte der Hund im ersten Jahr auch Ruhe lernen damit ihr keinen überdrehten Workaholic bekommt.
Danach könnt ihr gerne loslegen....

Grundsätzlich erzählen mir viele Halter auch das es ein sensibler kleiner Sturkopf ist manchmal. Auch Jagdtrieb kommt wohl häufiger vor. Dessen solltet ihr euch bewusst sein.
Ich würde einen Hund nur von einem VDH Züchter holen da ja doch so einige Erkrankungen vorkommen wie Taubheit, HD und neuerdings auch Epi...
 
  • Dalmatiner Beitrag #3
Danke für Deinen Beitrag.

Dass wir mit dem Sport warten ist klar. Ich denke so können wir auch alle langsam wachsen. Ich lese und höre auch von den Züchtern, dass sie durchaus anpassungsfähig sind. Wir haben zwei VDH Züchter besucht, beide mit Familienanschluss. Dort war ich sehr angetan von der Ausgeglichenheit der Tiere. Sie haben ein bisschen mit den Kindern gespielt, Leckerchen bekommen und dann aber absolut ruhig und ausgeglichen unterm Tisch gelegen...
 
  • Dalmatiner Beitrag #4
Hört sich doch gut an....
Meistens sind so hibbelige Hunde die nur was tun wollen selbst gemacht.
Die Leute fangen im frühen Alter an die Hunde zu scheuchen und zu trainieren weil es heißt die wollen was tun und ziehen sich so den Hibbel groß weil die Hunde ein enormes Pensum gewohnt sind.

Sport ja und auch viel Laufen. Aber langsam mit Aufbau.

Und dann würde ich sagen viel Spaß mit dem Tupfentier :D
 
  • Dalmatiner Beitrag #5
Sie haben ein bisschen mit den Kindern gespielt, Leckerchen bekommen und dann aber absolut ruhig und ausgeglichen unterm Tisch gelegen...

Das ist eine Erziehungssache. ;)

Wenn ein Hund von klein auf an nicht zu sehr überfordert wird, dann wird er allgemein Entspannt und lernt ruhiger zu bleiben.
Dazu gehört natürlich eine Entsprechende und Artgerechte Auslastung dazu.

Ich bin der Meinung, jeder Hund, der lernt zu entspannen und runter zu fahren, der wird sich so Verhalten.


Bestes Bsp ist mein Husky Mix.
Wenn wir raus gehen und am Strand sind, oder im Wald, dann ist Spielzeit und Zeit zum Aufdrehen.
Wenn wir aber drin sind, dann ist ruhe angesagt.

Genauso sieht es aus, wenn wir mit Freunden unterwegs sind und der Hund mal am Tisch liegen muss.
Dann ist ruhe angesagt.
 
  • Dalmatiner Beitrag #6
Danke auch Dir.

Das ist auch so eine "Sorge". Wir haben zwei Jungs, die auch eine Menge PS haben. Wir sind allgemein temperamentvoll und es geht oft laut und rummelig zu bei uns. Da wird auch mal ne Ansage gemacht. Das muss der Hund dann auch "abkönnen"....wir können aber auch wieder total gut entspannen und runterfahren....ich würde sagen normaler Alltagswahnsinn.

Ob das zuviel für so einen sensiblen Hund ist?
 
  • Dalmatiner Beitrag #7
Nein ich denke nicht...
Sorgt dafür das der Hund besonders als Welpe Ruhezonen hat in die ihr ihn verfrachten könnt und die Kinder nicht hingehen!
Und zumindest vormittags sind die Kids ja in der Schule oder?
Das wird schon....;)
 
  • Dalmatiner Beitrag #8
Hallo Mopsbacke!

Ich habe hier eine Damatiner-Dame unterm Schreibtisch liegen. Kann also aus erster Hand berichten. ;)

Unsere Paula ist jetzt zwei Jahre alt. Bekommen haben wir sie vor einem guten halben Jahr. Also mittlerweile haben wir schon ein bisschen erlebt und erstaunlicher Weise gibt es bei uns in der Ecke echt viele Dalmis und die sind mehr oder weniger alle ähnlich.

Anderen Tieren und Menschen gegenüber sind die Dalmis sehr freundlich gesinnt und vor allem Paula will am liebsten mit jedem spielen. Dabei aber auch gerne sehr stürmisch, frei nach dem Motto: Erstmal über den Haufen rennen und dann schauen, ob überhaupt Interesse besteht. :eusa_doh: Da mussten wir echt noch mit ihr üben, damit das besser wird. Wenn man mal zwei Dalmis miteinander laufen sieht, da bleibt einem echt die Spucke weg, was da für Energie hinter steckt. Die meisten anderen Hunde können zumindest hier nicht lange mit dem Top-Speed mithalten.

Wir haben auch zwei Kinder (2 und 5) und mit denen ist sie sehr lieb und vorsichtig. Generell ist sie im Haus eher unauffällig und verzieht sich eher, wenn die Kinder ihr zu wild werden und Püppi meint, mit ihrem Puppenwagen durchs Wohnzimmer zu rasen. Wenn die Kinder den Hund auch mal in Ruhe lassen, denke ich dass ein Dalmi gut mit Kindern zusammen passt.

Ansonsten stimmt es, dass Damatiner sture Esel sein können und gut im ignorieren sind, wenn ihnen was nicht passt. Dabei sind sie aber auch sensibel, also wenn man sie mal "anmeckert", duckt sie sich schnell weg und beschwichtigt, man muss also schon den richtigen Ton treffen, aber das sollte man bei seinem eigenen Hund schnell raus haben, wie man ihn ansprechen kann. Ansonsten sind Dalmatiner verfressene kleine Staubsauger und haaren schlimmer als jeder Hund, den ich bis jetzt getroffen habe. Also dunkle Sachen hat man als Dalmatinerhalter nach einer gewissen Zeit nicht mehr. Und man trägt immer Hausschuhe, weil sich die Haare so schön in die Socken rein piecksen.
:roll:
Ich hoffe, ich konnte dir ein wenig helfen.

Liebe Grüße
 
  • Dalmatiner Beitrag #9
Hallo Flusi,

danke für Deinen Bericht.

Eine hübsche kleine Lady hast Du da :).

So stelle ich mir das ungefähr vor, nach allem, was ich gelesen und gehört habe. Ist das mit dem Haaren wirklich so schlimm? Hast Du das Gefühl Du müsstest alle 20 Minuten putzen oder Staubsaugen?

Hast Du Dir das auch so vorgestellt, oder hat Dich das Leben mit Deiner Paula eher positiv oder "negativ" überrascht?

Oft denke ich mir, dass viele Sachen, wie z.B, dass Haaren ja bei den meisten Hunden so sein dürfte. Meine Schwiegereltern hatten einen Golden Retriever, der hat auch gehaart wie verrückt, aber was viel schlimmer war, er hat so doll gesabbert, dass ich mich desöfteren auf dem Fliesenboden langemacht habe oder klatschnasse Socken hatte.

Beide Hunde,mit denen ich bisher zusammengelebt habe, der Münsterländer und der Retriever waren eher von der gemütlichen Sorte. Der Münsterländer ist einmal mit mir laufen gegangen, danach hat sie sich jedes Mal verkrümmelt, wenn sie mich in Turnschuhen sah :roll:. Und der Retriever hat sich auf der Hälfte der Strecke hingelegt und ist nur noch mit viel Zureden weiter gegangen.

Diese Erfahrungen zeigen mir doch, dass es zum einen Charaktersache ist, wie anspruchsvoll ein Hund ist und dass es auch im Auge des Betrachters liegt, was nun anspruchsvoll, stur oder sensibel angeht.

LG
 
  • Dalmatiner Beitrag #10
Das Aggressionspotetial bzgl. Schutz- und Wachtrieb sollte nicht ausser acht gelassen werden. :)

Ich persönlich kenne übrigens nur Hunde, die mit anderen Hunden nicht so gut können... mag aber nicht an der Rasse liegen. Müsstest du vielleicht näher drauf schauen.

Ansondten denke ich, der Dalmatiner macht sich gut als aktiver Familienhund.
 
  • Dalmatiner Beitrag #11
Huhu! Und danke für das Kompliment, habe es direkt mal an Paula weiter gegeben. Ich persönlich mag ja die braunen Dalmatiner lieber als die schwarzen. Paula ist ja auch relativ klein und zierlich. Trotzdem finde ich sie auch wunderschön. Generell finde ich Dalmatiner wunderbar, diese schlanke, muskulöse Gestalt hat schon was sehr edles. Wenn ich dann so nen großen, stattlichen Rüdem sehe, würde ich den am liebsten auch noch einpacken. :mrgreen:

Generell bereichert Paula unser Leben allgemein. Auch wenn es manchmal schon verdammt anstrengend ist, sich abends nicht direkt aufs Sofa zu knallen, wenn die Rabauken in der Kiste liegen, sondern nochmal mit dem Hund vor die Tür zu gehen. Und an mancher Stelle hätte ich mir auch nen Hund mit mehr will to please gewünscht, der Frauchen gerne alles recht machen will und nicht lieber seinen eigenen Kopf durchsetzen möchte. Schließlich laufen schon zwei kleine Exemplare hier rum, die auch gerne ihren eigenen Willen durchsetzen möchten. :eusa_shhh:

Mit zum joggen wird der Dalmatiner bestimmt gerne mit kommen. Wir fahren Rad mit Paula und am Anfang lassen wir uns von ihr ziehen, wenn sie so richtig aufdreht. Ist die erste Aufregung erstmal weg, dann läuft sie schön mit. Schwimmen und Wasserspiele mag sie nicht. Also nen waschechten Couchpotatoe, der beim Anblick von Turnschuhen stiften geht, wird man da wohl eher nicht finden. Sie ist auch schon wachsam im Haus und schlägt manchmal an, wenn sie draußen was hört, aber ich glaube ich Zweifel würde sie sich vor Einbrechern verstecken. Dass muss man denen aber ja nicht direkt sagen. :p

Also das Haaren ist schon extrem. Im Vergleich mit dem Aussi von meinen Eltern, verliert sie übertrieben gesagt, bei jedem Atemzug mehr Haare, als der andere in einem ganzen Monat. :shock: Bei langhaarigen Hunden sammeln sich die Haare ja auch eher zu kleineren Bällen, die man dann einfacher aufsammeln kann. Bei dem kurzen Fell sammelt sich ein feiner Teppich von Haaren auf dem gesamten Untergrund. Wir haben uns jetzt nen Dyson gekauft, weil die Haare den ersten Staubsauger gekillt haben. Es ist ja auch immer ne Sache, welches Sauberkeitsbedürfnis man hat. Mit nem Hund muss man das sowieso alles relativieren, spätestens wenn die nasse Jahreszeit wieder kommt. Ich habe z.B. eine Person in der Familie, die sich unserem Hund nicht nähert, weil der "ja ganz schlimm haart" und sie keine Haare auf ihrer Kleidung haben will. Das ist halt immer ne Sache der persönlichen Einstellung. Da wir meistens alle in Jeans und Shirt unterwegs sind und seltener im feinen Zwirn, ist das jetzt nicht so dramatisch für uns. Und da Dalmatiner auch mega gerne schmusen und am liebsten noch AUF ihren Menschen liegen würden, passt man einfach seine Gaderobe dem Hund an. :lol:

Paula ist aber alles in allem ein toller Hund und ich würde mich wieder für den Dalmatiner entscheiden. Ich würde euch vielleicht auch empfehlen, einen schon etwas älteren Hund zu nehmen und nicht unbedingt einen Welpen. Das könnte dann doch noch etwas anstrengender werden, neben Beruf und Kindern.

EDIT (automatische Beitragszusammenführung)

Das Aggressionspotetial bzgl. Schutz- und Wachtrieb sollte nicht ausser acht gelassen werden. :)

Ich persönlich kenne übrigens nur Hunde, die mit anderen Hunden nicht so gut können... mag aber nicht an der Rasse liegen. Müsstest du vielleicht näher drauf schauen.

Ansondten denke ich, der Dalmatiner macht sich gut als aktiver Familienhund.

Also ICH habe bis jetzt noch keinen kennen gelernt, der wahnsinnigen Schutz- oder Wachtrieb hätte. Das sind dann meisten eher so Poser, die meinen zwar, die Klappe auf machen zu müssen, aber dann wird doch jeder begrüßt oder notfalls versteckt man sich, wenn die Person doch nicht geheuer ist...

Wir halten unseren Dalmatiner auch "nur" als Familienhund und sie kommt gut damit klar.

Mopsbacke: Wenn du bei FB bist, dann schau mal in der Gruppe "Dalmatinerfreunde", da bekommst du auch nen guten Einblick, wie die Tiere so sind.
 
  • Dalmatiner Beitrag #12
Ich kenne drei Dalmatiner. 2 werden an der Kutsche geführt. Also wie zu alten Zeiten. Sind aber kreuzgefahrlich. Und gehen andere Hunde sehr aggressiv an. Die dritte ist eine Top erzogene Dame die mit ihrer Besitzerin Leistungssport macht und schon mehrere Pokale gewonnen hat. Sie ist freundlich und ignorriert andere Hunde im Training komplett.

Sie dind ibd. zum bewachen der lutschen gezüchtet worden und zum begleiten das sollte man nicht vergessen.
 
  • Dalmatiner Beitrag #13
Hallo Exe ,

meinst Du, Du hast nur nicht so nette Dalmatiner getroffen?

Ich habe einen Dalamtiner getroffen, der aus der gleichen Zucht war, die wir uns angeschaut haben. Es war ein wunderschönes Tier - aber sehr nervös. Die Halterin konnte ihn kaum halten. Sie gab zu, dass sie im ersten Jahr viel falsch gemacht hat und er nun meint sie beschützen zu müssen, statt umgekehrt. Er war jetzt nicht agressiv, aber doch sehr unruhig in unserer Gegenwart.
 
  • Dalmatiner Beitrag #14
Hallo Exe ,

meinst Du, Du hast nur nicht so nette Dalmatiner getroffen?

Ich habe einen Dalamtiner getroffen, der aus der gleichen Zucht war, die wir uns angeschaut haben. Es war ein wunderschönes Tier - aber sehr nervös. Die Halterin konnte ihn kaum halten. Sie gab zu, dass sie im ersten Jahr viel falsch gemacht hat und er nun meint sie beschützen zu müssen, statt umgekehrt. Er war jetzt nicht agressiv, aber doch sehr unruhig in unserer Gegenwart.


Das kommt halt noch mal hinzu. Du kannst dir einen Hund aus der besten Zucht weltweit holen, wenn du gravierende Fehler machst und nicht dann gegensteuerst kann dir dann auch ein Hund aus so einer Zucht Verhaltensweisen zeigen die ´unter aller Sau´ sind. Das ist aber nicht nur bei den Dalmatinern so. Ich finde es einfach wichtig dir zu sagen: Sie haben einen Schutztrieb, sie waren nicht nur fürs laufen sondern auch bewachen der Kutschen gedacht. Mehr nicht. Letztlich muss sich der Mensch aussuchen mit welchen Trieb (Jagd-, Schutz-, oder Hütetrieb) er am besten zurecht kommt. Ich persönlich kann nur sagen das ich den Schutztrieb bei meinen zukünftigen Hund nicht haben will und mit diesen wohl auch nicht zurecht kommen werde. ;)
 
  • Dalmatiner Beitrag #15
Mopsbacke: Wenn du bei FB bist, dann schau mal in der Gruppe "Dalmatinerfreunde", da bekommst du auch nen guten Einblick, wie die Tiere so sind.

Danke für den Tipp.

Wir würden gerne einen "alten" Dalmatiner nehmen, aber da gerne auch eher einen, von dem ich weiß, wo er her kommt. Mein Mann hat zwei Hunde in seinem Leben gehen lassen müssen und ist dagegen einen Hund zu nehmen, der schon 6 Jahre auf dem Buckel hat. Kann ich irgendwie verstehen.

Ich habe da eher andere Gedanken - wir haben zwei Kinder und ich hätte gerne noch ein drittes Kind gehabt - gerne auch ein Kind in Pflege. Meine Freundin arbeitet beim Jugendamt und hat mir dringendst davon abgeraten, die Kinder hätten soviel erlebt, da würde auch ein gesundes Familienklima nicht helfen. Bei einem Tier ist das sicher ähnlich, dazu kommt, dass vielleicht die Menschen mit ihren Abgabegründen nicht ganz ehrlich sind.

Wo habt Ihr Eure Hübsche her? Wieso war sie abzugeben?

Ich stell Fragen :roll:
 
  • Dalmatiner Beitrag #16
Wir haben unsere Paula von privat übernommen. Sie ist sozusagen ein Scheidungsopfer. Einer allein konnte den Hund nicht mehr halten, man wollte sich das Tier aber auch nicht "teilen", um nicht noch weiterhin mit dem Expartner Kontakt halten zu müssen. :roll:

Also nen Auslandshund würde ich persönlich auch nicht nehmen. Die sind wirklich öfter mal ziemlich verschreckt und man braucht viel Zeit und Liebe, um sie richtig einzugewöhnen. Es gibt aber auch Dalmatiner-Nothilfen, wo eben auch jüngere Hunde sind, die noch nicht so "kompliziert" sind.

Am Ende des Tages hilft alles Grübeln nicht mehr. Entweder man springt ins kalte Wasser und schwimmt, oder man wird sich nie für nen Hund entscheiden. Ist genauso wie bei der Überlegung für oder gegen Kinder, den 110-prozentigen Zeitpunkt wird es nie geben.

Und wenn ein Dalmi bei euch einzieht, würde ich mich über Bilder ganz besonders freuen. :D
 
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