Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen

Diskutiere Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen im Smalltalk Archiv Forum im Bereich Smalltalk; Ich dachte, die Beiträge im OT-Bereich werden einfach nicht gezählt?
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #21
Ich dachte, die Beiträge im OT-Bereich werden einfach nicht gezählt?
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #22
Off-Topic
Das ist korrekt, exe. Bei Themen wie diesem zwar schade für die bemühten Schreiberlinge, bei anderen dagegen weniger. :mrgreen:
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #23
Hallo ihr lieben Leute,

vielleicht verirrt sich ja noch jemand in dieses Thema...

habe mich ja nun entschieden, im Frühjahr 2015 einen Aufenthalt in GB zu machen, also für drei Monate. Der Flug ist günstig, der Zeitpunkt gut, es ist noch früh im Studium (na ja, bin da im Übergang 3. zum 4. Semester). Möchte Au-Pair machen.
Das alles ziehe ich ja so weit vor wie möglich, um mit meinem Freund einen Hund holen zu können. Das ist seit schon lange mein Wunsch und deshalb möchte ich den Auslandsaufenthalt früh machen, denn 3 Monate könnte mein Freund den Hund nicht allein versorgen, da er von morgens 06:15 bis nachmittags 16:45 außer Haus ist. Ich weiß auch nicht, ob drei Monate jemand bereit wäre, den Hund jeden Mittag für mindestens eine Stunde auszulasten, wir haben keine Eltern hier in der Nähe. Fällt also weg. Gerade hab ich etwas auf meiner Uni-Hompage gelesen, was mir gerade gefühlt alles vermasselt, mich zum Heulen bringt wie ein kleines Mädchen und irgendwie alle Pläne umschmeißt...

SPS 2: 23. Februar 2015 bis 20. März 2015

heißt: das zweite Praktikum ist vom 23.02.-20.03. nächstes Jahr im Frühling!:|:100::089:


Ich bin gerade so fertig, ich muss mich irgendwie ablenken. Ich habe jetzt erstmal versucht, der Zuständigen sachlich eine Mail zu schreiben, ob man das zweite Praktikum nicht auch einfach dann im nächsten Frühjahr machen kann (also Frühling 2016, da wäre ich im Übergang vom 5. zum 6. Semester).

Ich finde es auf der anderen Seite dann auch blöd, dass ich das Praktikum nicht zeitgleich mit meinen anderen Kommilitonen machen würde dann...schließlich machen die das dann alle wahrscheinlich kommenden Frühling. :(

Heißt auf gut Deutsch, dass ich

1. ...falls ich die Erlaubnis von der Uni kriege, das Praktikum auch 2016 machen kann, ich dann meinen Auslandsaufenthalt im Frühling 2015 machen kann und somit schneller einen Hund hätte, ABER auch sozusagen "allein" im Praktikum bin und niemanden habe, der das mit mir teilt. (klar, man lernt sich dann kennen, is aber trotzdem was anderes als das Praktikum zusammen mit den anderen zu machen, die ich jetzt seit dem ersten Semester kenne)

2. ... Praktikum zur vorgegebenen Zeit machen (also Februar/März 2015), Auslandsaufenthalt verschieben, keinen Hund haben, Auslandsaufenthalt dann August, September, Oktober 2015 machen, Hund danach (also wohl eher in den Semesterferien 2016:?). Ja. Supi.




Ich bin gerade so durch den Wind, warte die Antwort der Frau ab. Aber ganz ehrlich, liebe Leute: Es klingt bestimmt egoistisch, und das mag es bis zu einem bestimmten Punkt auch sein, aber ich glaube kaum, dass ich es (glücklich) bis 2016 aushalte, keinen Hund zu haben. Dann verschiebt sich das ganze wieder nach hinten. Ich warte eigentlich darauf, einen Hund zu haben, seit ich 7 Jahre alt bin. Sind jetzt fast 16 Jahre.

Selbst wenn mir die Dame bestätigt, dass ich das Praktikum no. 2 dann 2016 machen kann...soll ich das dann wirklich machen..irgendwie bin ich ja dann ein "Nachrücker" ...bzw. alle meine guten Freunde haben das dann schon hinter sich, da sie es ja 2015 machen...mir kommen wirklich die Tränen.



Ich weiß nicht, wer von euch mal längere Zeit ohne Tiere war. Bei mir ist es jetzt knapp ein Jahr. Und es macht mich fertig. Ich kann irgendwie nicht mehr. Und ja, ich komme mir vor wie ein bockiges Kind. Aber irgendwie auch ganz menschlich, denn:

So oft in meinem Leben habe ich ausgeharrt, (ab-)gewartet, stagniert, saß fest. Ich bin jetzt einfach mal offen und ehrlich: Ich hatte es einmal mit einer sehr schlimmen Essstörung zu tun, die nicht gerade harmlos verlief, die ich aber – warum auch immer – sehr gut überstanden habe und von der nichts mehr übrig ist, außer ein schlechtes Gewissen nach sehr fettigen Mahlzeiten (was glaube ich sehr viele Frauen auch ohne Essstörung manchmal haben..). Ich hatte mit Depressionen zu kämpfen und mit einer Panikstörung – hatte ambulante Therapie, stationäre. Genau in oder vor diese ganzen psychischen Sachen platzten Ereignisse (die teilweise auch Auslöser der verschiedenen o.a. Probleme waren) Trennung der Eltern, Diagnose einer chronisch-entzündlich rheumatischen Erkrankung (mit 17....:roll::()-
Letzten Endes 2011 dann der Tod meines innig geliebten Vaters.

Das ist für euch sicher erstmal viel zu lesen, verkraften.... und es tut mir leid, aber um meine Situation, Wünsche und Emotionen verstehen zu können, muss man meine Geschichte kennen.



Ich studierte 3 Semester Sozialpädagogik, brach ab und bin jetzt seit September 2013 in Lüneburg gelandet und studiere hier Grundschullehramt – es ist wunderschön, ich lebe mit meinem Freund zusammen und mir geht es so gut wie lange nicht mehr. Bis auf das Bedürfnis nach einem Tier. Und auch, wenn es sich immer so schön anhört – ein Gassihund, Spazierengehen im Tierheim...das alles reicht mir nicht! Es ist einfach schrecklich und wunderschön zugleich für mich, mit einem Hund zusammenzusein, fremde Hunde zu streicheln etc., da ich weiß, dass ich das nicht haben kann und ich die Menschen beneide, die ihre Lieblinge bei sich haben! Ich gönne es ihnen von Herzen, hätte es aber selbst gerne... Langsam spreng ich hier wohl den Rahmen.

Es ist so, dass einiges schief gelaufen ist in meinem Leben. Nun, da das meiste gut läuft, fehlt mir ein Tier. Ich bin ein Mensch, der gerne draußen ist, abends eine Runde spaziert (gehe mit meinem Freund oft abend um halb 10 nochmal raus in den Park oder Wald, wir genießen die Ruhe und Friedlichkeit der Natur). Ich schöpfe so viel Kraft daraus. Und jedes mal, wenn ich mit Tieren zusammen bin, meint mein Freund, dass mein Herz aufgeht, dass ich strahle, so glücklich bin und nachher auch noch davon erzähle und ganz aufgeregt bin. Mein Herz blutet einfach jeden Tag und ich kann ehrlich sagen, dass ich jeden Tag an einen eigenen Hund denke – mit all seinen Freuden und auch der Verantwortung und Arbeit. Ich weiß, dass er teuer werden kann, dass er nicht immer so will wie ich, dass ich ihn mit Konsequenz und Liebe erziehen muss, dass er Auslastung braucht, Hundekontakt, klare Regeln, wie man ihn füttert, ich habe grundlegende Kenntnisse über Körpersprache und allgemein Hunde erlangt (habe mich belesen und hier im Forum aktiv mitgewirkt bzw. immer mitgelesen, bin hier jeden Tag im Hundebereich aktiv als stiller Mitleser).

Und jetzt kommt solch eine Sache und haut mir voll Karacho...in die Fresse. Ich weiß:
Fallen ist keine Schande, aber Liegenbleiben.

Aber wenn man schon 100 mal gestolpert ist, auf dem gleichen Weg, und man die Ziele immer nur über 100 Umwege erreicht, sehnt man sich vielleicht manchmal danach, einfach umzukehren
:silence::|Oder eben nicht mehr aufzustehen. Am Wegesrand sitzenzubleiben und zu schauen, was passiert.

Dass das genau das Falsche ist, weiß ich. Aber ich habe wirklich Herzschmerz und komme gerade einfach nicht mehr klar. Ich mache mir tausend Gedanken, eine kleine Sache vergesse ich, und alles ist aus...was soll das??

Leute, es tut mir Leid für das Gejammer...ich musste es von der Seele haben...

Viele Grüße

euer ratloses
Eulenohr
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #24
Wenn ich ganz ehrlich sein solle: Warte mit dem Hund, bis es wirklich alles klappt und du sicher sein kannst, dass es auch in Zukunft so bleibt und richte nicht jetzt schon wegen 2 Jahren dein Leben nach dem Hund aus. Konzentriere dich jetzt auf dein Studium, einen Hund kannst du dir danach auch noch holen.
Auch wenn's jetzt hart klingt.
Es gibt ja auch viele andere Möglichkeiten, was mit Tieren zu machen. Gassihunde suchen, im Tierheim aushelfen usw
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #25
ich danke dir für deine antwort. mein verstand sagt das auch so, aber mein herz sagt nein. und das mit gassihunden und tierheim habe ich schon erläutert, das hilft mir einfach nicht bzw. macht mich im endeffekt noch trauriger. ich kann nicht sagen, welche antwort ich mir erhoffe. ich fühle mich gerade nur einfach von meinem eigenen leben verarscht...habe das gefühl, dass ich mich abracker, alles gut hinzubekommen und dafür nicht mal "belohnt" werde. ich komm gerade einfach nicht klar...
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #26
Ich muss Mitch auch recht geben. Es bringt sowas von Garnichts, jetzt über das Knie gebrochen einen Hund in dein Leben zu holen, wenn es aktuell einfach definitiv nicht funktioniert und nur schiefgehen kann. Manchmal muss man einfach die Zähne zusammen beissen und auf die Lebenssituation warten, in der es dann umsetzbar ist.

Es wäre sehr unverantwortlich für den Hund und auch für dich, wenn du jetzt die Vernunft bei Seite schiebst und dir jetzt um biegen und brechen ein Tier anschaffst. Du musst enorme Einschränkungen und Umwege hinnehmen in deinem Studium und was ist, wenn du merkst, dass es garnicht hinhaut? Nicht mal ein bisschen, sodass man sagen könnte, das ist nur phasenweise und es wird wieder besser. Wenn es eine Zumutung für das Tier und für dich wird? Dann muss er im schlimmsten Fall wieder weg. Und das ist nicht fair, nur weil man selbst so egoistisch war und unbedingt seinen Willen wollte.

Und um auf deine Dinge zurück zu kommen, die du schon erleben musstest... ich weiß, es ist hart. Jeder hat sein Päckchen zu tragen und einem selbst kommt es natürlich immer so vor, als wäre es das schwerste von allen. Aber man darf nie den Kopf in den Sand stecken. Immer nach vorne schauen und weiter machen. Bringt ja nix zu jammern... weißt du ja bestimmt. Und nicht zurück schauen, das demotiviert nur ;) schau mal, so wie du sagst, ist deine derzeitige Situation ja alles in allem sehr gut. Das ist doch die Hauptsache.
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #27
mit reiner logik und meinem verstand kann ich das auch alles genauso nachvollziehen, wie ihr das schreibt. ich bin auch nicht ein mensch, der denkt "warum immer ich", nein, es gibt viele menschen, die schlimmes erleben oder richtig fiese lebenssituationen durchstehen müssen (weitaus schlimmer als meine, das sind im grunde luxusprobleme, das weiß ich selbst).

mein herz kommt einfach nicht klar. mir wird richtiggehend schlecht, wenn ich daran denke, wie lange es noch dauert, bis hier ein vierbeiner einzieht. ich weiß nicht, wie ich das überstehe. werde ich eh. aber wie. ich glaube, ich muss das irgendwie sacken lassen und damit klarkommen.
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #28
Wie wäre es, wenn du erst einmal die Antwort der Zuständigen abwartest, bevor du in Rotation gerätst? ;)

Bitte nicht angemacht fühlen, ich mein das nicht böse! Ich sehe das nur wesentlich nüchterner als du im Moment. Du liest dich an einigen Stellen fast ein wenig hysterisch und das ist wirklich Käse, besonders weil die Rahmenbedingungen noch gar nicht feststehen. Wäre doch voll in Ordnung, wenn du das Praktikum 2016 machen könntest. Falls du dich so sehr daran stören würdest, ein "Nachzügler" zu sein, müsstest du eben deine Prioritäten überdenken und entsprechend handeln. Eigentlich 'ne ganz einfache Kiste, von deiner emotionalen Situation mal abgesehen...

Ich würde sagen, du schnaufst jetzt erst einmal richtig durch und dann siehst du, wie sich das mit dem Praktikum machen lässt.
Jede weitere Spinnerei von der Zukunft und wie ein Hund in genau diese zu integrieren wäre, ist sonst verfrüht und nutzlos.
Tante Edith meint: Vielleicht kommt am Ende ja doch alles passend zusammen. Falls nicht, kann man immer noch Lösungen und Wege suchen.
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #29
Hast du denn sonst jemanden mit dem du über so was reden kannst?
Vllt würde dir auch generell eine Therapie helfen, ein Experte, mit dem du Reden kannst um mit dem ganzen Kram besser klar zu kommen, falls du das nicht sowieso schon machst
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #30
ich bin vor ca. 2 stunden einfach aus allen wolken gefallen. das ist mein problem. es hat sich einfach alles sehr schön zusammengefügt. habe einmal gehofft, dass es so läuft, wie ich mir das ausgedacht habe...aber war eben pustekuchen.
mag sein, dass es hysterisch klingt, das war ich auch im ersten moment. eine weitere therapie brauche ich sicher nicht, ich muss einfach damit mal klarkommen, dass höchstwahrscheinlich mein lebensentwurf für die nächsten 2 jahre anders läuft als gedacht..ich denke da wäre jeder (wenn auch vllt nicht so extrem) angepisst bzw. aufgeregt.

ich habe viele menschen, mit denen ich sprechen kann, allerdings sind die gerade entweder auf der arbeit oder nicht erreichbar. ich komm schon klar. es ist nur so verdammt kacke...weil jeder moment wertvoll ist, und man nie weiß, wie viele man noch hat. man ist immer gesellschaftlichen zwängen unterworfen (durch schule, studium, beruf, Ausbildung...was auch immer). das habe ich da gerade auch nochmal zu deutlich reaslisiert und das machte mich zusätzlich wütend...


edit: ich finde eure antworten auch sehr lieb und verstehe das (auch dich, morastbiene:) ). das ist alles logisch und am ende läuft es wahrscheinlich irgendwie, ich werde auch daran mit sicherheit nicht zugrunde gehen.

aber solche plötzlichen Wendungen: da geht bei mir manchmal gar nix mehr...da fällt ein schleier runter, und dann ist erstmal sendepause... das kriege ich schon viel besser geregelt als noch vor einiger zeit, somit gehts. jetz fühle ich mich auch schon wieder etwas gestärkter.
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #31
Wer weiß, ob du überhaupt so schnell einen passenen Hund findest.. das kann ja auch durchaus noch passen.
Bei einem älteren ja sowieso, bei einem Welpen dauert die Suche nach dem Züchter + die Wartezeit bis zum Welpen ja u.U. auch ziemlich lange

Wie würdest du es denn Anfang 2016 machen, wenn du dann erst das Praktikum machen müsstest? Ist das Freund dann nicht mehr täglich 10h weg?
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #32
Hallo,
Wir würden uns nach einem hund 3+ umsehen aus dem tierschutz/tierheim.

Wenn ich mein Praktikum mache bin ich höchstens 5 Stunden aus dem Haus. Egal wann ich das mache
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #33
Guten Morgen,

ich möchte dann doch noch eine kurze Rückmeldung geben, wie es letztendlich aussieht:

Die Verantwortliche hat mir geantwortet und geschrieben, dass das zweite Praktikum in jedem beliebigen Semester absolviert werden kann. Somit steht dem Auslandsaufenthalt im Frühjahr nichts mehr im Weg:D:cool::clap:


Ich habe einfach so überreagiert, im Nachhinein. Gut, lernen für die Zukunft.
Danke für eure Geduld und Anteilnahme, Zuspruch und Beruhigung.

Ganz viele Grüße und einen schönen Sommertag,

Eulenohr:041:
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #34
Na siehst du, dann ist doch alles halb so wild und wenn das zweite Praktikum jederzeit innerhalb des Studiums absolviert werden darf, wirst du bestimmt nicht die einzige sein, die es nicht am ausgeschriebenen Termin macht. Dann hat sich die Sache mit dem "Nachzügler sein" auch erledigt, weil sich das total beliebig verteilen wird. Besser geht's in dem Sinne doch gar nicht. Schön! :)
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #35
Super das freut mich für dich :)
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #36
Hallo ihr lieben Tierfreunde,

vielleicht verirrt sich noch einmal jemand in das Thema hier. Sind ja nun schon wieder zwei Monate vergangen..wie schnell die Zeit immer vorbeigeht...:eusa_think:

Es hat sich ja alles zum Guten gewendet. Ich wollte mitteilen, dass ich einen Au Pair Platz in einer britischen Familie bekommen habe. Sie haben zwei wunderbar süße Mädchen und sogar einen Hund, den ich dann ausführen soll und darf, wann immer mir danach ist! Die Familie lebt auf dem Land in der Nähe von Winchester, ca. eine Stunde von London entfernt. Im Frühjahr 2015 werde ich dann drei Monate dort verbringen (Februar, März und April).

Ich hätte niemals gedacht, dass es dann sogar soweit kommt, dass die Au Pair Familie einen Vierbeiner hat. Bin einfach nur glücklich auch wenn es noch einiges zu organisieren gibt, dennoch ist das nicht mehr ganz so anstrengend und stressig wie eine Familie zu finden und nicht mal zu wissen, wo ich landen werde.
Noch einmal vielen lieben Dank für eure netten Kommentare und Hilfestellungen.
Liebe Grüße
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #37
Das freut mich sehr für dich. Glückwunsch :)
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #38
Das klingt echt toll... vor allem auch mit dem Hund in England :D
Viel Spaß wünsche ich dir dann, auch wenn's noch etwas hin ist :)
 
  • Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen Beitrag #39
danke euch:041:
 
Thema:

Entscheidungshilfe...Gedanken ordnen

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